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Allgemeinmedizin: 1 Job in Mönchengladbach

Berufsfeld
  • Allgemeinmedizin
Branche
  • Öffentlicher Dienst & Verbände 1
Berufserfahrung
  • Mit Berufserfahrung 1
Arbeitszeit
  • Teilzeit 1
  • Vollzeit 1
Anstellungsart
  • Feste Anstellung 1
Allgemeinmedizin

Ärztin / Arzt (m/w/d) als Fachärztin / Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Innere Medizin, Allgemeinmedizin, Arbeitsmedizin

Sa. 24.10.2020
Bergheim, Erft
Der Rhein-Erft-Kreis bietet mit seiner verkehrsgeografisch günstigen Lage zu den Universitäts-/ Großstädten Köln/Bonn und Aachen sowie Düsseldorf eine hohe Standortattraktivität für Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen von Wirtschaft, Handwerk und Bildung. Die gute Infrastruktur und die abwechslungsreiche Landschaft sind weitere Qualitäten, die auch im Hinblick auf Wohnung- Freizeit- und Erholungsangebote den Kreis auszeichnen. Hier leben ca. 465.000 Bürgerinnen und Bürger, deren gesundheitliche Versorgung durch die Untere Gesundheitsbehörde sicherzustellen ist. Zur Verstärkung des Gesundheitsamtes des Rhein-Erft-Kreises ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Abteilung „Amts- und sozialärztliche Aufgaben/Beratungsdienste“ die Stelle einer/eines Ärztin/Arztes (m/w/d) als Fachärztin/Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Innere Medizin, Allgemeinmedizin, Arbeitsmedizin in Vollzeit am Dienstort Bergheim zu besetzen. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 15 TVöD (vgl. Besoldungsgruppe A 15 LBesO A NRW) bewertet. Bei Einstellung in ein Beschäftigungsverhältnis erfolgt bei Vorliegen der persönlichen und tarifvertraglichen Voraussetzungen eine Eingruppierung nach Entgeltgruppe 15 TVöD. Zu individuellen tariflichen Ausgestaltungen können im Rahmen des Bewerbungsverfahrens weitere Informationen erfolgen. Bei einem bestehenden Beamtenverhältnis ist bei Vorliegen der persönlichen und laufbahnrechtlichen Voraussetzungen eine Einstellung bis Besoldungsgruppe A 15 LBesO A NRW möglich. Das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises ist kommunaler Ansprechpartner in allen Belangen des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Die Aufgabenerfüllung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit einem multiprofessionellen Team sowie in enger Abstimmung mit den Leitungsgremien. Zum gehören insbesondere die Erstellung von Amts- und Sozialärztlichen Gutachten, die Mitwirkung bei der Medizinalaufsicht, die Fach- und Fallsupervision im Gutachtenbereich einschließlich Qualitätsmanagement, die Zusammenarbeit mit dem Amt für Familien, Generationen und Soziales, die Wahrnehmung von Prüfungsvorsitzen, die Beratung und Mitwirkung in den Bereichen: Aids-Beratung, Apothekenüberwachung, Infektionsschutz, Behindertenberatung, besondere Notlagen/Frühe Hilfen sowie Querschnittsaufgaben. Nachweis der Gebietsbezeichnung Ärztin/Arzt im öffentlichen Gesundheitswesen oder Nachweis einer anderen Gebietsbezeichnung, z. B. Allgemeine-/Innere Medizin, Arbeitsmedizin oder ein operatives Fachgebiet; gern mehrjährige Tätigkeit als Ärztin/Arzt im öffentlichen Gesundheitsdienst idealerweise mit umfangreicher Erfahrung in Leitungsfunktionen. Zusatzqualifikationen in Sozialmedizin und falls möglich Promotion sind erwünscht, jedoch nicht zwingende Bedingung, beides kann evtl. hier erworben werden. Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden erwartet: Teamfähigkeit Führungsqualitäten Hohe Belastbarkeit Kommunikations-, Kooperations- und Konfliktfähigkeit Verantwortungsbewusstsein und Entscheidungsstärke Engagement für die Belange des öffentlichen Gesundheitsdienstes Da die Wahrnehmung der Aufgaben auch mit Tätigkeiten im Außendienst verbunden ist, ist eine Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B erforderlich sowie die Bereitschaft, den eigenen Pkw gegen Kostenerstattung für Dienstfahrten einzusetzen.Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet, jedoch muss die Bereitschaft bestehen, auch nachmittags Dienst zu versehen und die Arbeitszeit den dienstlichen Belangen anzupassen. Der Rhein-Erft-Kreis fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern nach dem Gleichstellungsgesetz und dem Gleichstellungsplan des Rhein-Erft-Kreises. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen oder die Vorgaben des Landesgleichstellungsgesetzes bereits erfüllt sind. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.
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