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Angestellte: 14 Jobs in Niedersachsen

Berufsfeld
  • Angestellte
Branche
  • Öffentlicher Dienst & Verbände 14
  • Baugewerbe/-Industrie 1
Berufserfahrung
  • Mit Berufserfahrung 14
  • Ohne Berufserfahrung 9
  • Mit Personalverantwortung 2
Arbeitszeit
  • Vollzeit 13
  • Teilzeit 12
  • Home Office möglich 4
Anstellungsart
  • Feste Anstellung 12
  • Befristeter Vertrag 2
Angestellte

Sachbearbeiter Stellenbewirtschaftung und Arbeitsplatz-/Dienstpostenbewertung (w/m/d)

Do. 11.08.2022
Hannover
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr ist unter anderem zuständig für Bau und Erhaltung von Bundes- und Landesstraßen in Niedersachsen sowie für die Kreisstraßen verschiedener Landkreise. Sie beschäftigt rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die unterschiedlichen Aufgaben werden zum einen in vier zentralen Geschäftsbereichen und zum anderen in 13 regionalen Geschäftsbereichen (ehem. Straßenbauämter) wahrgenommen. In der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr ist im zentralen Geschäftsbereich 1 im Dezernat 12 „Personal und Organisation“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt der Arbeitsplatz/Dienstposten als Sachbearbeiter „Stellenbewirtschaftung und Arbeitsplatz-/Dienstpostenbewertung“ (w/m/d) – Weiserzeichen 1215 – Entgeltgruppe 10 TV-L / A 10 NBesO unbefristet zu besetzen. Bewirtschaftung und Verteilung von Stellen, Führen der Stellendatei für Innendienst und Straßenwartungsdienst, Erstellen von Stellenauswertungen und -statistiken, Erfassung und Analyse von Daten in PMV (Personalmanagementverfahren), Bewertung von Arbeitsplätzen und Dienstposten. Beamte (w/m/d) müssen über die Befähigung für das 1. Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2, der Fachrichtung Allgemeine Dienste verfügen. Arbeitnehmer (w/m/d) müssen über einen erfolgreichen Abschluss des Verwaltungslehrganges II verfügen. Vertiefte Fachkenntnisse im Beamten- und Tarifrecht sind erforderlich. Kenntnisse im Haushaltsrecht des Landes Niedersachsen insbesondere für den personalwirtschaftlichen Bereich sind wünschenswert. Kenntnisse in der Anwendung des Personalmanagementverfahrens (PMV), insbesondere den Modulen Stelle und DP/AP sind wünschenswert. Gute Kenntnisse in der Anwendung von MS Excel sind von Vorteil. Ihre persönliche Qualifikation: Gute Organisationsfähigkeit und die Bereitschaft, sich in die Themengebiete vertieft einzuarbeiten. Eigenverantwortliches Handeln. Kontakt- und Konfliktfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, selbstbewusstes Auftreten und Durchsetzungsvermögen werden vorausgesetzt. Beschäftigungsumfang Vollzeit oder Teilzeit Entgeltgruppe 10 TV-L / A 10 (Eine Planstelle ist vorhanden.) Flexible Arbeitszeiten (Funktionszeit) im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten Die Möglichkeit, evtl. anfallende Mehrarbeitsstunden mit Freizeit auszugleichen Eine zusätzliche Altersvorsorge über die VBL für Arbeitnehmer (w/m/d) Eine jährliche Sonderzuwendung gem. TV-L/NBesG 30 Tage jährlich Erholungsurlaub Ein ermäßigtes Jobticket für den Großraumverkehr Hannover. Der Dienstort ist Hannover. Die NLStBV unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere durch flexible Arbeitszeiten. Der Arbeitsplatz/Dienstposten ist teilzeitgeeignet. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt, soweit nicht in der Person der anderen Bewerber (w/m/d) liegende Gründe von größerem rechtlichem Gewicht entgegenstehen. Eine Schwerbehinderung/Gleichstellung bitte ich zur Wahrung Ihrer Interessen bereits in der Bewerbung mitzuteilen und entsprechend nachzuweisen. Die NLStBV strebt in allen Bereichen und Positionen an, Unterrepräsentanzen im Sinne des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) abzubauen. Daher sind im Falle einer Unterrepräsentanz in den Bereichen der Besoldungs- bzw. Entgeltgruppe Bewerbungen des jeweils unterrepräsentierten Geschlechts besonders erwünscht und können nach Maßgabe des § 13 NGG bevorzugt berücksichtigt werden. Im Bereich der Entgeltgruppe 10 TV-L sind Frauen unterrepräsentiert. Die Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sind willkommen. Sprachkenntnisse Deutsch C2 sind nachzuweisen.
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Sachbearbeiter*in für den Bereich Repräsentation

Do. 11.08.2022
Hannover
Über 11.000 Menschen sind bei der Stadtverwaltung Hannover beschäftigt – damit sind wir eine der größten Arbeitgeberinnen in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Für unsere Stadt verbessern wir ständig unseren Service und berücksichtigen dabei Ihre Meinung. Wir orientieren uns an unserem Leitbild "Wir können Verwaltung und vieles mehr" und möchten unseren Service besonders durch zukunftsorientierte Arbeitsplätze verbessern. Gemeinsam erbringen wir in 23 verschiedenen Fachbereichen, Ämtern und Betrieben unsere Dienstleistungen. So vielfältig die Aufgaben für unsere Stadt sind, so vielfältig sind die Berufsbilder. Bei der Stadtverwaltung Hannover arbeiten neben Beschäftigten in den klassischen Verwaltungsberufen aber auch Feuerwehrleute, Ingenieure, Technikerinnen, Sozialpädagogen, Juristinnen, Restaurantfachleute, Altenpfleger, Gärtnerinnen - um nur einige zu nennen. Die Landeshauptstadt Hannover sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet im Fachbereich Büro Oberbürgermeister eine*n Sachbearbeiter*in für den Bereich Repräsentation Warum arbeiten Sie eigentlich nicht in unserem Fachbereich bei der Landeshauptstadt Hannover? In der Organisationseinheit "Büro Oberbürgermeister" sind Bereiche mit zentralen Aufgaben zusammengefasst, die eine besondere Nähe zum Oberbürgermeister erfordern. Mit dem "Büro Oberbürgermeister" wurde also so etwas wie eine Stabsstelle für die Umsetzung der besonders bedeutsamen Aufgaben und strategischen Ziele geschaffen, die von der Stadt wahrgenommen und verfolgt werden. Der Bereich Repräsentation ist dabei verantwortlich für die Konzeption, Planung und Durchführung der repräsentativen Veranstaltungen sowie der Empfänge des Oberbürgermeisters und seiner Vertreter*innen und für weitere protokollarische Angelegenheiten. Abwesenheitsvertretung der Bereichsleitung Dienst- und Fachaufsicht für die Mitarbeiter*innen der Aufgabenbereiche „Repräsentation“ und „Büro der Bürgermeister“ Teilnahme und thematische Mitgestaltung in den mehrfach wöchentlichen Bereichsleiter*innen-Routinen des Fachbereichs, den wöchtenlichen Routinen mit dem Oberbürgermeister sowie den 14-tägigen Terminbesprechungen mit den drei ehrenamtlichen Bürgermeister*innen Erkennen und Aufgreifen aktueller politischer/gesellschaftlicher Entwicklungen und Kenntnis von protokollarisch relevanten Veranstaltungen in Hannover Beratung des Oberbürgermeisters und der drei ehrenamtlichen Bürgermeister*innen in Fragen von Ordensanregungen, protokollarischen Fragen und weiteren Repräsentationsangelegenheiten sowie in Fragen ihrer öffentlichen Wahrnehmung Begleitung des Oberbürgermeisters und der drei ehrenamtlichen Bürgermeister*innen zu protokollarischen und Repräsentationsveranstaltungen Planung, Koordination, Ausgestaltung sowie die organisatorische Vorbereitung und Leitung von Veranstaltungen des Oberbürgermeisters und/oder der Bürgermeister*innen inklusive der Festlegung der protokollarischen Abläufe mit den Gästen, sowie Verhandlungen mit internen und externen Programmgestalter*innen Kontinuierliche Kontaktpflege in die Partnerstädte und Vorbereitung von Veranstaltungen mit den Delegationen und Gästen aus den Partnerstädten sowie den konsularischen und diplomatischen Vertretungen der Länder, in denen die Partnerstädte liegen Konzeption und textliche Gestaltung von Grußworten und Festreden zu besonders repräsentativen Anlässen des Oberbürgermeisters und der Bürgermeister*innen, von besonderen Ehrungs- und Urkundentexten sowie von besonders sensiblen Glückwunsch-, Dank-, Absage- und Beileidsschreiben und anderen Briefen des Oberbürgermeisters Pflege und Supervision der Adress- und Kontaktdatenbanken sowie Einladungslisten und -verteiler für repräsentative Veranstaltungen inklusive der Anschriften- und Namens-Recherche Selbstständige und eigenverantwortliche Mitarbeit im Arbeitskreis "Gedanken über Gedenken" in Vertretung für den Oberbürgermeister Aufgrund von strukturellen Änderungen können sich noch inhaltliche Änderungen ergeben. Kenntnisse und Interesse an politischen Zusammenhängen sowie Kenntnisse des Aufbaus der Verwaltungen in der Landeshauptstadt und des Wirtschaftsstandortes Hannover Die Fähigkeit, Veranstaltungen konzeptionell zu planen, meistens unter Einbindung von Dritten (Partner*innen der Landeshauptstadt) Selbständige Entscheidungen während der Empfänge, direkte Verantwortung gegenüber dem Oberbürgermeister und den Bürgermeister*innen und den Gästen mit erheblicher öffentlicher (Medien-)Außenwirkung Flexible Übernahme von Aufgaben und Herausforderungen, die während der Empfänge etwa bei der Betreuung offizieller Gäste spontan entstehen können Sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift und möglichst weitere Fremdsprachenkenntnisse Überdurchschnittliche Initiative und ein hohes Maß an zeitlicher Flexibilität insbesondere am Abend und an Wochenenden Einen sicheren Arbeitsplatz und eine leistungsgerechte Vergütung Eine Jahressonderzahlung und eine zusätzliche Altersvorsorge (bei Vorliegen der Voraussetzungen) Die Möglichkeit von Fort- und Weiterbildungen Vergünstigungen für den öffentlichen Personennahverkehr (Job-Ticket) Ein umfangreiches Betriebssportprogramm Ein Arbeitsumfeld, in dem Teamgeist, kollegialer und wertschätzender Umgang miteinander eine große Rolle spielen Die Eingruppierung richtet sich nach Entgeltgruppe E11 TVöD (A I 3 Anlage 1 – Entgeltordnung (VKA)). Der Arbeitsplatz ist für die Bewerbung von Beschäftigten im Tarifbereich sowie Verbeamtete offen. Der Stellenwert entspricht bei einer Dienstpostenbewertung der Besoldungsgruppe A11, Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt, Fachrichtung Allgemeine Dienste. Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet in Vollzeit mit wöchentlich 39,0 Stunden für Tarifbeschäftigte beziehungsweise 40,0 Stunden für Verbeamtete zu besetzen. Die Stelle ist Teilzeit geeignet. Wir kommen gern mit Ihnen über praktikable Arbeitszeitmodelle ins Gespräch. Voraussetzung für die Stellenbesetzung ist der erfolgreiche Abschluss des Angestelltenlehrgangs II, ein gleichwertiger Abschluss oder die Befähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt der Fachrichtung Allgemeine Dienste. Weiterhin richtet sich die Ausschreibung auch an Personen, die nicht über den Abschluss des Angestelltenlehrgangs II verfügen, aber eine mindestens zwanzigjährige Berufserfahrung bei einem*einer Arbeitgeber*in im Geltungsbereich des TVöD oder eines vergleichbaren Tarifvertrags oder bei einem*einer anderen öffentlich-rechtlichen Arbeitgeber*in nachweisen können.
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Sachgebietsleitung (m/w/d) Koordinierungsstelle für Beteiligung der Einwohner*innen im Bereich Rats- und Stadtbezirksangelegenheiten

Mi. 10.08.2022
Hannover
Über 11.000 Menschen sind bei der Stadtverwaltung Hannover beschäftigt – damit sind wir eine der größten Arbeitgeberinnen in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Für unsere Stadt verbessern wir ständig unseren Service und berücksichtigen dabei Ihre Meinung. Wir orientieren uns an unserem Leitbild "Wir können Verwaltung und vieles mehr" und möchten unseren Service besonders durch zukunftsorientierte Arbeitsplätze verbessern. Gemeinsam erbringen wir in 23 verschiedenen Fachbereichen, Ämtern und Betrieben unsere Dienstleistungen. So vielfältig die Aufgaben für unsere Stadt sind, so vielfältig sind die Berufsbilder. Bei der Stadtverwaltung Hannover arbeiten neben Beschäftigten in den klassischen Verwaltungsberufen aber auch Feuerwehrleute, Ingenieure, Technikerinnen, Sozialpädagogen, Juristinnen, Restaurantfachleute, Altenpfleger, Gärtnerinnen - um nur einige zu nennen. Die Landeshauptstadt Hannover sucht für den Fachbereich Personal und Organisation eine Sachgebietsleitung Die Eingruppierung richtet sich nach Entgeltgruppe 14 TVöD (A I 4 Anlage 1 - Entgeltordung (VKA)). Der Arbeitsplatz ist für die Bewerbung von Beschäftigten im Tarifbereich sowie für Verbeamtete offen. Der Stellenwert entspricht bei einer Dienstpostenbewertung der Besoldungsgruppe A14. Die Vollzeitstelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet zu besetzen und Teilzeit geeignet. Wir kommen gerne mit Ihnen über praktikable Arbeitszeitmodelle ins Gespräch. Auf Grundlage des Ratsbeschlusses zum Stadtentwicklungskonzept „Mein Hannover 2030“ wurde die Landeshauptstadt Hannover mit der DS 0508/2016 beauftragt, die Stärkung und den Ausbau von Bürger*innenbeteiligung voranzutreiben. Die Etablierung einer nachhaltigen Beteiligungs-, Kommunikations- und Dialogkultur nach innen wie auch nach außen ist Bestandteil des Arbeitsprogramms des Oberbürgermeisters. Mit dem Beschluss der Drucksachen 2425/2021 und 0552/2022 setzt der Rat den eingeschlagenen Weg fort und konkretisiert die Ausgestaltung dieser Arbeit. Leitung der Koordinierungsstelle Bürger*innenbeteiligung Verstärkung, Professionalisierung und Verstetigung der Bürger*innenbeteiligung innerhalb der Landeshauptstadt Hannover Konzeption, Aufbau, Koordination und Steuerung der Bürger*innenbeteiligung auf Stadtbezirksebene Beratung von Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung in Fragen von Bürger*innenbeteiligung und der Konzeption und Steuerung von Beteiligungsprozessen Netzwerkarbeit sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit In diesem Arbeitsfeld muss Grundlagenarbeit für den Aufbau einer - auch dem politischen Willen der Ratsfraktionen gerecht werdende - Beteiligungskultur geleistet werden. Dabei muss das komplexe Feld der Bürger*innenbeteiligung mit seinen unterschiedlichen Ansätzen analysiert und auf die Übertragbarkeit in die Verwaltungspraxis überprüft werden. Gleichzeitig müssen der Prozess der internen Willensbildung vorangetrieben und ggfls. widerstrebende Motive, Zielkonflikte und mangelnde Mitwirkungsbereitschaft überwunden werden. Der Erfolg steht im engen Zusammenhang mit der Fähigkeit der Sachgebietsleitung, Verständigungs- und Vertrauensprozesse sowie Initiativen zur politischen Einflussnahme auch außerhalb der hierarchischen Weisungsbefugnis konstruktiv aufzugreifen.Erforderlich ist ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium aus dem Bereich der Sozialwissenschaften. Für die Aufgabenerfüllung sind folgende Kenntnisse und Fähigkeiten unabdingbar: Führungskompetenzen sowie die Fähigkeit, Mitarbeitende durch beispielhaftes Führungs- und Sozialverhalten zu motivieren, Orientierung des eigenen Führungsstils an der städtischen Leitlinie Führung und Zusammenarbeit, ein überdurchschnittlich hohes Maß an Fachkompetenz, praktische Erfahrungen in der Planung und Durchführung von Beteiligungsprozessen, vielfältige Methodenkompetenz (u.a. Moderations- und Präsentationsfähigkeit, Analyse- und Planungskompetenz, Projektmanagement und Prozessberatungskompetenz), mindestens dreijährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Aufgaben und Verantwortungsbereichen, in denen Beteiligungsprozesse Anwendung fanden, ein breites Querschnittswissen und Erfahrungsüberblick über die Gesamtverwaltung sowie die Fähigkeit zu vernetztem Denken, ein überdurchschnittlich hohes Maß an Verantwortungs- und Einsatzbereitschaft, Leistungsfähigkeit, Eigeninitiative und Eigenverantwortung ein hohes Maß an Motivations- und Überzeugungsfähigkeit, ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Lösungsorientierung, Verhandlungsgeschick und Konfliktfähigkeit, Kooperations- und Integrationsfähigkeit, Lernbereitschaft sowie Kritikfähigkeit, Gender- und diversityorientiertes Denken und Handeln. sehr wichtig: Kenntnisse über das System der Kommunalen Selbstverwaltung und das Zusammenwirken von Politik und Verwaltung sowie innerhalb der Verwaltung, Kenntnisse von einschlägigen Rechtsvorschriften (NKomVG, Hauptsatzung der LHH, SGB, BauGB, etc.), die Fähigkeit, komplexe Inhalte verständlich und zielorientiert zu vermitteln, dienstleistungsorientiertes Denken/Kundenorientierung. wünschenswert: Überblickswissen über Stadtentwicklungsprozesse in Hannover, Grundkenntnisse im Haushalts- und Rechnungswesen, Grundkenntnisse über Digitaltrends, Social Media und Online-Technologien, Grundkenntnisse im Umgang mit Content-Management-Systemen.
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Leitung (w/m/d) des Referats 62 Landeskirchlicher Haushalt und Rechnungswesen

Di. 09.08.2022
Hannover
Das Landeskirchenamt in Hannover ist die oberste Verwaltungsbehörde der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, die mit über 2,5 Millionen Mitgliedern die größte evangelische Landeskirche Deutschlands ist. Neben klassischen Verwaltungsaufgaben wie Rechts-, Finanz-, Bau-, Organisations- und Personalangelegenheiten werden im Landeskirchenamt auch theologische Aufgaben wie die Gestaltung von Gottesdienst, Kirchenmusik und Religionsunterricht bearbeitet oder theologische Grundsatzfragen beraten. Zudem führt das Landeskirchenamt die Aufsicht über die kirchlichen Körperschaften der Landeskirche und vertritt die Landeskirche in Rechtsfragen. In drei hannoverschen Dienstgebäuden sind rund 220 Mitarbeitende beschäftigt. Im Landeskirchenamt der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die unbefristete Vollzeitstelle der Leitung (w/m/d) des Referats 62 Landeskirchlicher Haushalt und Rechnungswesen (Besoldungsgruppe A 16 oder Entgeltgruppe 15 TV-L) Aufstellung, Bewirtschaftung und Jahresabschluss des landeskirchlichen Haushalts nach dem landeskirchlichen Rechnungswesen im Rechnungsstil der doppelten Buchführung Laufende Beratung der unselbständigen Einrichtungen der Landeskirche in Haushaltsfragen Betreuung und Beratung des Rechnungswesens für die Kirchenkreise Finanzzuweisungen nach dem Finanzausgleichgesetz Fortentwicklung von Rechnungswesen-Standards und Digitalisierung von entsprechenden Prozessen Aufsicht über die Finanzbuchhaltung und über die Innenrevision Mitarbeit bei der Anlage und Verwaltung des landeskirchlichen Vermögens Vertretung der Landeskirche gegenüber Institutionen und Mitarbeit in Gremien ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom oder Master) der Verwaltungs- oder Wirtschaftswissenschaften (z. B. VWL, BWL) mit Schwerpunkt Finanz- oder Rechnungswesen oder ein vergleichbarer Studienabschluss mit einschlägigen Qualifizierungen Expertise im öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesen gute Ausdrucks-, Kommunikations- und Konfliktkompetenz sowie Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen die Bereitschaft, sich mit anderen Fachstellen und Akteuren zu vernetzen und team- und lösungsorientiert zusammenzuarbeiten. hohes Maß an Eigeninitiative und Innovationsfähigkeit gute Kenntnisse der gängigen MS Office-Anwendungen (Excel, Word, Outlook) Die Tätigkeit der Leitung des Referats 62 „Landeskirchlicher Haushalt und Rechnungswesen“ ist mit erheblicher Entscheidungsverantwortung und Außenwirkung für die gesamte Landeskirche verbunden. Wird die Stelle mit einer Person im Angestelltenverhältnis besetzt, setzen wir deshalb grundsätzlich die Mitgliedschaft in einer Gliedkirche der EKD voraus. Eine Tätigkeit im Kirchenbeamtenverhältnis ist nur bei Mitgliedschaft in einer Gliedkirche der EKD möglich. eine interessante, vielseitige und verantwortungsvolle Führungsaufgabe mit der Möglichkeit, an verantwortlicher Stelle die Arbeit der Landeskirche mitzugestalten einen modernen Arbeitsplatz, sowie eine freundliche und wertschätzende Arbeitsatmosphäre in einem engagierten Team Familienfreundlichkeit durch flexible Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit zur Telearbeit in einem regelmäßig nach dem Audit „berufundfamilie“ zertifizierten Arbeitsumfeld individuelle Fortbildungsmöglichkeiten durch bedarfsorientierte Personalentwicklungskonzepte sowie vielfältige Fort- und Weiterbildungsangebote eine zusätzliche Altersvorsorge für privatrechtlich Beschäftigte Als Landeskirchenamt setzen wir uns für die berufliche Gleichstellung der Geschlechter ein und streben an, in allen Bereichen und Positionen eine Unterrepräsentanz im Sinne des Gleichberechtigungsgesetzes (GlbG) abzubauen. Daher begrüßen wir besonders Bewerbungen von Menschen des unterrepräsentierten Geschlechts. Für diesen Bereich liegt im Sinne des GlbG eine Unterrepräsentanz von Frauen vor. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen sehen wir mit Interesse entgegen.
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Sachbearbeiterinnen/ Sachbearbeiter (w/m/d) im Liegenschaftsmanagement

Di. 09.08.2022
Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Karlsruhe (Baden), Köln, Nürnberg
Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) ist der zentrale IT-Dienstleister für die Bundesverwaltung. Mit über 4.000 Beschäftigten an zwölf Dienstsitzen stellt das ITZBund zentral standardisierte IT-Dienstleistungen primär für Bundesbehörden bereit. Sachbearbeiterinnen/ Sachbearbeiter (w/m/d) im Liegenschaftsmanagement Behörde/Organisation Informationstechnikzentrum BundReferenzcode Z7-P1464-Z-16/22-eDienstsitze Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, NürnbergBitte beachten Sie: Nicht jede Aufgabe ist an jedem Dienstsitz verfügbar. Der Arbeitsbereich Liegenschaftsmanagement im Referat Z 6 befasst sich schwerpunktmäßig mit dem strategischen und konzeptionellen Liegenschaftsmanagement sowie mit Aufgaben der operativen Liegenschaftsbetreuung. Folgende Aufgaben erwarten Sie: Operative Durchführung, Steuerung und Leitung von Projekten der Grundstücks- und Raumbeschaffung im zugewiesenen Aufgabenbereich, einschließlich Vertragsmanagement mit liegenschaftsbezogenen Beschaffungen und Ausschreibungen Steuerung organisatorischer Maßnahmen zur Unterbringung, insbesondere Raumbedarfs-, Raumbelegungs- und Raumausstattungsplanung Betriebskostenabrechnung, Bearbeitung von Schadensmeldungen im Zuständigkeitsbereich Liegenschaftsmanagement, Begleitung von Baumaßnahmen und Handwerksleistungen, Rechnungsprüfung; Umsetzungsverantwortung anlagentechnischer Brandschutzmaßnahmen, IT-Grundschutz sowie zu Maßnahmen zur Barrierefreiheit inkl. der dazugehörigen Berichterstattung Abstimmung und Koordinierung mit internen und externen Stakeholdern und Experten, enge Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) einschließlich eigenverantwortlicher Bearbeitung von ausgewählten Grundsatzthemen Zwingende Anforderungen Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes Fachhochschul- bzw. Bachelorstudium, im Bereich Immobilienwirtschaft, Gebäudemanagement, Verwaltungsmanagement, Public Administration, Wirtschaftsrecht bzw. in vergleichbaren Studiengängen oder schließen dieses in Kürze erfolgreich ab. Bewerbungen von Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern sind uns willkommen. Alternativ befinden Sie sich als Beamtin/Beamter in der Laufbahn des gehobenen Dienstes in der BesGr. A 9g bis A 11 BBesO. Auswahlrelevante Kriterien Das bringen Sie fachlich mit: Vertiefte Kenntnisse über die Grundstücks- und Raumbeschaffung einschließlich einschlägiger gesetzlicher Vorgaben und Richtlinien, wie RBBau, anlagentechnischer Brandschutz, IT-Grundschutz, einschlägige Vorschriften zur Barrierefreiheit sowie technischer Infrastruktur Vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Bewirtschaften und Verwalten von Gebäuden einschließlich anwendungsbereitem Wissen im Vertrags-, Haushalts- und Vergaberecht des Bundes Gute Kenntnisse über Verwaltungsabläufe und -vorschriften sowie Richtlinien einschließlich guter Kenntnisse in MS Office und allgemeine IT-Anwendungskompetenz Anwendungsbereites Wissen bei der Projektdurchführung Das bringen Sie persönlich mit: Systematisch-methodisches Planen und Vorgehen Initiative/ Eigenverantwortung Belastbarkeit/ Stressresistenz Leistungsmotivation Adressaten- und Dienstleistungsorientierung Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie Ihre Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen. Allerdings wird durch die Nutzung moderner Tools zur Zusammenarbeit und Kommunikation die Notwendigkeit von Dienstreisen auf ein Minimum reduziert.Wir bieten Ihnen mehrere unbefristete Einstellungen als Tarifbeschäftigte/-r. Die Stellen sind nach Entgeltgruppe 10 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD Bund) bewertet. Die Übernahme in ein Beamtenverhältnis wird, soweit die Voraussetzungen hierfür vorliegen, von Seiten des ITZBund angestrebt. Für Beamtinnen und Beamte sind die Dienstposten nach BesGr. A 9g/ A 11 BBesO bewertet. Darüber hinaus zahlen wir eine monatliche ITZBund-Zulage in Höhe von 128 €/ 160 €. Darauf können Sie sich freuen: Gesellschaftliche Verantwortung bei der Digitalisierung Deutschlands Attraktive Gestaltung der IT des Bundes Arbeitsplatzsicherheit und die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf durch gleitende Arbeitszeit und moderne Arbeitszeitmodelle Interessante und qualifizierte Weiter- und Fortbildungen und vieles mehr Jobticket (bitte beachten: die Möglichkeit ein Jobticket abzuschließen besteht nicht an jedem Dienstsitz)
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Sachbearbeiter*innen für das Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS)

Sa. 06.08.2022
Hannover
Über 11.000 Menschen sind bei der Stadtverwaltung Hannover beschäftigt – damit sind wir eine der größten Arbeitgeberinnen in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Für unsere Stadt verbessern wir ständig unseren Service und berücksichtigen dabei Ihre Meinung. Wir orientieren uns an unserem Leitbild "Wir können Verwaltung und vieles mehr" und möchten unseren Service besonders durch zukunftsorientierte Arbeitsplätze verbessern. Gemeinsam erbringen wir in 23 verschiedenen Fachbereichen, Ämtern und Betrieben unsere Dienstleistungen. So vielfältig die Aufgaben für unsere Stadt sind, so vielfältig sind die Berufsbilder. Bei der Stadtverwaltung Hannover arbeiten neben Beschäftigten in den klassischen Verwaltungsberufen aber auch Feuerwehrleute, Ingenieure, Technikerinnen, Sozialpädagogen, Juristinnen, Restaurantfachleute, Altenpfleger, Gärtnerinnen - um nur einige zu nennen. Die Landeshauptstadt Hannover sucht für den Fachbereich Personal und Organisation zwei Sachbearbeiter*innen für das Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) für den Einsatz in der Stabsstelle Informationssicherheitsbeauftragte*r (18.ISB) des Fachbereichs Personal und Organisation Die Eingruppierung richtet sich nach Entgeltgruppe 11 TVöD (A I 3 Anlage 1 – Entgeltordnung (VKA)). Der Arbeitsplatz ist für die Bewerbung von Beschäftigten im Tarifbereich sowie Beamtinnen und Beamte offen. Der Stellenwert entspricht bei einer Dienstpostenbewertung der Besoldungsgruppe A 11. Aufbau, Betrieb und Weiterentwicklung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) mit kommunalem Fokus Festlegung von Informationsverbünden und Durchführung von Strukturanalysen Erstellung und Pflege von Netzplänen nach IT-Grundschutz zur Dokumentation von Anwendungen, Geschäftsprozessen und Assets Durchführung von Schutzbedarfsermittlungen und Risikobewertungen Erstellen von anwendungsbezogenen Informationssicherheitskonzeptionen Kontinuierliche Verfolgung von Informationen zu aktuellen Risiken, Schwachstellen und Bedrohungen auf dem Gebiet der Informationssicherheit Mitarbeit in Arbeits- und Projektgruppen sowie internen und externen Gremien mit Bezug zur Informationssicherheit eine abgeschlossene einschlägige Hochschulbildung im Bereich Wirtschaftswissenschaften oder der erfolgreiche Abschluss des Angestelltenlehrgangs II, ein gleichwertiger Abschluss oder die Befähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt der Fachrichtung allgemeine Dienste. Für die Wahrnehmung der Aufgaben sind folgende Qualifikationen und Kenntnisse unabdingbar Sehr gute Kenntnisse in der Informationssicherheit Umfassende Kenntnisse der ISO Normenreihe 27000ff sowie des BSI IT-Grundschutzes Kenntnisse im Bereich komplexer IT-Infrastrukturen, der Betriebssysteme Windows und Linux, Netzwerktechnologien und Hardwarekomponenten Hohes Maß an Eigeninitiative, Ausdauer und Belastbarkeit sowie Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit Bereitschaft zur Einarbeitung in neue, komplexe Themen und Aufgabengebiete Strukturiertes/analytisches Denken und Handeln sowie Erkennen übergreifender Zusammenhänge sehr wichtig Kenntnisse aktueller Angriffstechniken und mögliche Gegenmaßnahmen Kenntnisse im Bereich des IT-Sicherheitsgesetzes/Kritische Infrastrukturen Erfahrungen im IT-Projektmanagement sowie in agilen Methoden Fähigkeit zur Selbstorganisation, Planung und Priorisierung Überzeugungsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Beratungskompetenz und Durchsetzungsvermögen wünschenswert Gute Verwaltungskenntnisse Grundkenntnisse im Bereich Rechtsanwendung Grundkenntnisse Englisch in Schrift und Wort Kenntnisse im Bereich MS-Office (Word, Excel, Powerpoint, Outlook) Moderations- und Präsentationskenntnisse Gender & Diversity Kompetenz Die Eingruppierung richtet sich nach Entgeltgruppe 11 TVöD (A I 3 Anlage 1 – Entgeltordnung (VKA)). Der Arbeitsplatz ist für die Bewerbung von Beschäftigten im Tarifbereich sowie Beamtinnen und Beamte offen. Der Stellenwert entspricht bei einer Dienstpostenbewertung der Besoldungsgruppe A 11.
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Arbeitsplatz/Dienstposten als Sachbearbeiter - Arbeitsplatz- und Dienstpostenbewertung (w/m/d)

Fr. 05.08.2022
Hannover
In der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr ist im zentralen Geschäftsbereich 1 im Dezernat 12 „Personal und Organisation“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt der Arbeitsplatz/Dienstposten als Sachbearbeiter „Arbeitsplatz- und Dienstpostenbewertung“ (w/m/d) – Weiserzeichen 1213 – Entgeltgruppe 11 TV-L / A 11 NBesO unbefristet zu besetzen. Bewertung von Arbeitsplätzen und Dienstposten für den zentralen Geschäftsbereich der NLStBV. Bewertung von Arbeitsplätzen in den regionalen Geschäftsbereichen der NLStBV in Einzelfällen von grundsätzlicher Bedeutung. Erstellung und Bewertung von Musterarbeitsplätzen und Musterdienstposten. Plausibilitätsprüfung zu festgestellten Bewertungen. Bewirtschaftung und Verteilung von Stellen. Beamte (w/m/d) müssen über die Befähigung für das 1. Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2, der Fachrichtung Allgemeine Dienste verfügen. Arbeitnehmer (w/m/d) müssen über einen erfolgreichen Abschluss des Verwaltungslehrganges II verfügen. Vertiefte Fachkenntnisse im Beamten- und Tarifrecht sind erforderlich. Kenntnisse im Bewertungsrecht des öffentlichen Dienstes sowie in der Bewertung von Dienstposten und Arbeitsplätzen sind von Vorteil. Kenntnisse im Haushaltsrecht des Landes Niedersachsen insbesondere für den personalwirtschaftlichen Bereich sind wünschenswert. Ihre persönliche Qualifikation: Gute Organisationsfähigkeit und die Bereitschaft, sich in die Themengebiete vertieft einzuarbeiten. Eigenverantwortliches Handeln. Kontakt- und Konfliktfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, selbstbewusstes Auftreten und Durch­set­zungs­vermögen werden vorausgesetzt. Beschäftigungsumfang Vollzeit oder Teilzeit Entgeltgruppe 11 TV-L / A 11 NBesO (Eine Planstelle ist vorhanden.) Flexible Arbeitszeiten (Funktionszeit) im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten Die Möglichkeit, evtl. anfallende Mehrarbeitsstunden mit Freizeit auszugleichen Eine zusätzliche Altersvorsorge über die VBL für Arbeitnehmer (w/m/d) Eine jährliche Sonderzuwendung gem. TV-L/NBesG 30 Tage jährlich Erholungsurlaub Ein ermäßigtes Jobticket für den Großraumverkehr Hannover. Der Dienstort ist Hannover. Die NLStBV unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere durch flexible Arbeitszeiten. Der Arbeitsplatz/Dienstposten ist teilzeitgeeignet. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt, soweit nicht in der Person der anderen Bewerber (w/m/d) liegende Gründe von größerem rechtlichem Gewicht entgegenstehen. Eine Schwerbehinderung/Gleichstellung bitte ich zur Wahrung Ihrer Interessen bereits in der Bewerbung mitzuteilen und entsprechend nachzuweisen. Die NLStBV strebt in allen Bereichen und Positionen an, Unterrepräsentanzen im Sinne des Nie­der­säch­sischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) abzubauen. Daher sind im Falle einer Unterrepräsentanz in den Bereichen der Besoldungs- bzw. Entgeltgruppe Bewerbungen des jeweils unterrepräsentierten Geschlechts besonders erwünscht und und können nach Maßgabe des § 13 NGG bevorzugt berücksichtigt werden. Im Bereich der Entgeltgruppe 11 TV-L sind Frauen unterrepräsentiert. Im Bereich der Besoldungsgruppe A 11 NBesO sind Männer unterrepräsentiert. Die Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sind willkommen. Sprachkenntnisse Deutsch C2 sind nachzuweisen.
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Verwaltungswissenschaftlerinnen/Verwaltungswissenschaftler (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) oder Verwaltungswirtinnen/Verwaltungswirte (m/w/d) als Sachbearbeiterinnen/Sachbearbeiter (m/w/d)

Mi. 03.08.2022
Hannover
Mit der Reform der Auftragsverwaltung werden die Bundesautobahnen seit dem 01.01.2021 nicht mehr in der Auftragsverwaltung, sondern in der Bundesverwaltung geführt. Mit dem Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist eine neue Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) zum 01.10.2018 errichtet worden, welche im hoheitlichen Bereich der Bundesfernstraßenverwaltung eng mit dem BMDV, der ebenfalls neu gegründeten Autobahn GmbH und mit den Ländern zusammenarbeitet. Das FBA hat seinen Hauptsitz in Leipzig sowie drei Standorte in Bonn, Gießen und Hannover. Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist die für die Bundesfernstraßenverwaltung zuständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV). Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist Teil eines 357.582 km² großen Karrierenetzwerks, bestehend aus über 40 Behörden mit rund 24.000 Beschäftigten. Das FBA sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Referat P3 - „Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde“, unbefristet, mehrere Verwaltungswissenschaftlerinnen/Verwaltungswissenschaftler (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) oder Verwaltungswirtinnen/Verwaltungswirte (m/w/d) als Sachbearbeiterinnen/Sachbearbeiter (m/w/d) Der Dienstort ist Hannover. Referenzcode der Ausschreibung 20220900_9339Die Abteilung P des Fernstraßen-Bundesamtes ist mit den Aufgaben der Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde betraut. Dabei erwarten Sie im Wesentlichen folgende Aufgaben: Durchführung der Planrechtsverfahren für Bundesautobahn-Projekte des Bundes (Planfeststellung, Plangenehmigung, Entfall von Planfeststellung und Plangenehmigung, Planänderung) mit einfachem rechtlichem Anspruch Mitwirkung an der Durchführung von Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren Mitwirkung beim Erlass sonstiger Verwaltungsakte, die sich aus der Wahrnehmung der Tätigkeit als Planfeststellungsbehörde ergeben Mitwirkung bei der Durchführung von Vorverfahren und von Verwaltungsstreitverfahren nach den o. g. Punkten Vollzugskontrolle Durchführung von Widerspruchs- und Verwaltungsstreitverfahren Mitwirkung beim Erlass sonstiger Verwaltungsakte Datenpflege und Datenmanagement Erlass von Duldungsanordnungen gemäß § 16a FStrG Das sollten Sie unbedingt mitbringen: Sie verfügen über einen abgeschlossenen Bachelor- oder Fachhochschulabschluss der Fachrichtung Verwaltungswissenschaften oder über eine abgeschlossene Fortbildung zur Verwaltungsfachwirtin/zum Verwaltungsfachwirt (m/w/d) oder Sie sind Beamtin/Beamter (m/w/d) mit der Befähigung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst in vergleichbarer Fachrichtung. Das wäre wünschenswert: Fähigkeit zur konstruktiven und kollegialen Zusammenarbeit Verständnis für die Digitalisierung der Verwaltung sowie für wirtschaftliches Verwaltungshandeln Fähigkeit zur zielorientierten, verständlichen und adressatengerechten Darstellung, Präsentation und Moderation von Sachverhalten Sicheres und souveränes Auftreten Verhandlungs- und Überzeugungsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und Konfliktfähigkeit Antidiskriminierung und Gleichstellungsorientierung Gute Fach- und Verwaltungskenntnisse, insbesondere berufliche Erfahrungen und vertiefte Kenntnisse im Verwaltungsverfahrensrecht Kenntnisse im Straßen- und Wegerecht, sowie im Straßenverkehrsrecht Verständnis für technische Zusammenhänge Umfassende Kenntnisse im Bereich des Umwelt- und Fachplanungsrechts, bevorzugt im Bereich des Straßen- und Wegerechts Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich des Umwelt- und Naturschutzrechts (u.a. BNatSchG, UVPG, BImSchG) sind von Vorteil Verständnis für die „Digitalisierung der Verwaltung“ Sinn für wirtschaftliches Verwaltungshandeln Die Dienstposten sind nach Entgeltgruppe 11, Teil I der Anlage 1 des Tarifvertrags über die Entgeltordnung des Bundes bewertet. Bei Vorliegen der persönlichen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen ist nach Ablauf der arbeitsrechtlichen Probezeit eine Verbeamtung möglich. Beamtinnen und Beamte werden in ihrem bisherigen Amt (max. Besoldungsgruppe A 12) nach einer vorhergehenden Abordnung versetzt. Besondere Hinweise: Das Fernstraßen-Bundesamt unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir bieten unseren Beschäftigten individuelle Arbeitszeitmodelle im Rahmen der geltenden Dienstvereinbarung sowie Teil- und Gleitzeit und bei Bedarf mobiles Arbeiten mit entsprechender technischer Ausstattung. Je nach individuell festgestelltem Bedarf erfolgt eine zielgerichtete Fortbildung. Die Dienstposten sind grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten geeignet. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach Maßgabe des § 8 BGleiG bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Wir begrüßen die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten. Die Auswahl erfolgt durch eine Kommission. Für Tarifbeschäftigte des BMDV und seines Geschäftsbereichs werden zur Durchführung eines Leistungsvergleichs vom Personalreferat des FBA Leistungseinschätzungen eingeholt, die sich verfahrensmäßig an den jeweils im Geschäftsbereich geltenden Richtlinien für die beamtenrechtliche Beurteilung orientieren. Die betreffenden Tarifbeschäftigten des BMDV bzw. seines Geschäftsbereichs erklären mit ihrer Bewerbung ihr Einverständnis zur Durchführung dieser Maßnahme.
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Stadtbezirksplaner*in (m/w/d)

Di. 02.08.2022
Hannover
Über 11.000 Menschen sind bei der Stadtverwaltung Hannover beschäftigt – damit sind wir eine der größten Arbeitgeberinnen in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Für unsere Stadt verbessern wir ständig unseren Service und berücksichtigen dabei Ihre Meinung. Wir orientieren uns an unserem Leitbild "Wir können Verwaltung und vieles mehr" und möchten unseren Service besonders durch zukunftsorientierte Arbeitsplätze verbessern. Gemeinsam erbringen wir in 23 verschiedenen Fachbereichen, Ämtern und Betrieben unsere Dienstleistungen. So vielfältig die Aufgaben für unsere Stadt sind, so vielfältig sind die Berufsbilder. Bei der Stadtverwaltung Hannover arbeiten neben Beschäftigten in den klassischen Verwaltungsberufen aber auch Feuerwehrleute, Ingenieure, Technikerinnen, Sozialpädagogen, Juristinnen, Restaurantfachleute, Altenpfleger, Gärtnerinnen, um nur einige zu nennen. Die Landeshauptstadt Hannover sucht für den Fachbereich Planen und Stadtentwicklung eine*n Stadtbezirksplaner*in (m/w/d) für das Sachgebiet Planungsbezirk Süd (OE 61.12) im Bereich Stadtplanung.Der*die Stadtbezirksplaner*in ist zuständig für die eigenverantwortliche Ausarbeitung der verbindlichen Bauleitpläne nach BauGB sowie städtebaulicher Konzepte im Stadtbezirk und nimmt allgemeine Aufgaben der städtebaulichen Planung, der Koordinierung fachlicher Einzelplanungen innerhalb der Bauverwaltung, der Gesamtverwaltung und von anderen beteiligten Behörden wahr. Er*Sie vertritt den Fachbereich in den Sitzungen des Stadtbezirksrates und bei Bedarf in den Ratsausschüssen, arbeitet mit an allgemeinen Fragen der Stadtentwicklung und bearbeitet städtebauliche Einzel- und Gestaltungsaufgaben. Außerdem gehören zu den Aufgaben die Beratung und Auskunft über städtebauliche Absichten  die Erarbeitung von Informationsmaterial für die Bürger*innen  die Durchführung der Bürgerbeteiligung und der Beteiligung gesellschaftlicher Gruppen in vielfältiger Form  die Koordinierung privater und öffentlicher Belange  die Teilnahme an Einwohnerversammlungen und anderen Veranstaltungen. Voraussetzung für die Stellenbesetzung ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in den Studiengängen Architektur, Städtebau, Stadtplanung sowie eines vergleichbaren Studienganges oder die Befähigung für die Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt der Fachrichtung Technische Dienste. Wir erwarten gestalterische Kompetenzen  Erfahrungen im städtebaulichen Entwurf und umfassende Kenntnisse im Planungsrecht  die Fähigkeit zur kooperativen und konstruktiven Zusammenarbeit mit allen an der Planaufstellung Beteiligten, mit Investoren, Architekten und Bauherren sowie allen Akteuren im Stadtbezirk (u. a. Vernetzte Dienste, Polizei, Bürgerforen usw.)  ein sicheres Auftreten  hohe Selbstständigkeit und Dynamik  Argumentationsfähigkeit, Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen in kooperativer Zusammenarbeit mit Kolleg*innen sowie Bürger*innen Wünschenswert sind Umfassende Kenntnisse in den für die städtebauliche Planung relevanten EDV- und CAD-Anwendungen  die Bereitschaft zur Übernahme von Themen und Projekten von stadtbezirksübergreifender Bedeutung  ein Referendariat der Fachrichtung Städtebau  Gender- und Diversitykompetenz vielfältige und interessante Tätigkeiten im Bereich der Stadtplanung  Arbeitszeitmodelle, die es Ihnen ermöglichen, flexibel auf viele Eventualitäten des Lebens zu reagieren  eine Jahressonderzahlung und eine zusätzliche Altersvorsorge (bei Vorliegen der Voraussetzungen)  im Einzelfall eine Leistungsprämie  im Einzelfall die Gewährung von Zulagen, welche sich nach dem TVöD richten  die Möglichkeit ständiger Fort- und Weiterbildung  ein umfangreiches Betriebssportprogramm Die Eingruppierung richtet sich nach Entgeltgruppe 14 Fg. 1 TVöD (A I 4 Anlage 1 – Entgeltordnung (VKA)). Der Arbeitsplatz ist für die Bewerbung von Beschäftigten im Tarifbereich sowie Verbeamteten offen. Der Stellenwert entspricht bei einer Dienstpostenbewertung der Besoldungsgruppe A 14, Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt der Fachrichtung Technische Dienste. Die Teilzeitstelle ist ab sofort befristet bis zum 31.01.2024 mit wöchentlich 19,5 Stunden bzw. 20 Stunden für Verbeamtete zu besetzen. Eine Verlängerung des Einsatzes wird angestrebt. Wir kommen gerne mit Ihnen über praktikable Arbeitszeitmodelle ins Gespräch.
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Bereichsleiter*in Stadtplanung

Di. 02.08.2022
Hannover
Über 11.000 Menschen sind bei der Stadtverwaltung Hannover beschäftigt – damit sind wir eine der größten Arbeitgeberinnen in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Für unsere Stadt verbessern wir ständig unseren Service und berücksichtigen dabei Ihre Meinung. Wir orientieren uns an unserem Leitbild "Wir können Verwaltung und vieles mehr" und möchten unseren Service besonders durch zukunftsorientierte Arbeitsplätze verbessern. Gemeinsam erbringen wir in 23 verschiedenen Fachbereichen, Ämtern und Betrieben unsere Dienstleistungen. So vielfältig die Aufgaben für unsere Stadt sind, so vielfältig sind die Berufsbilder. Bei der Stadtverwaltung Hannover arbeiten neben Beschäftigten in den klassischen Verwaltungsberufen aber auch Feuerwehrleute, Ingenieure, Technikerinnen, Sozialpädagogen, Juristinnen, Restaurantfachleute, Altenpfleger, Gärtnerinnen - um nur einige zu nennen. Die Landeshauptstadt Hannover sucht für den Fachbereich Planen und Stadtentwicklung eine*n Bereichsleiter*in Stadtplanung für den Bereich Stadtplanung (OE 61.1). Der Bereich Stadtplanung mit 80 Mitarbeiter*innen hat die Aufgabe, den Bedarf an Flächen und Einrichtungen innerhalb des Stadtgebietes für die Nutzung zum Wohnen, Arbeiten und Erholen zu ermitteln und auf den Bedarf lenkend zu reagieren. Dabei ist es das Ziel die Lebensqualität in der Stadt zu sichern und auszubauen. Die einzelnen Sachgebiete im Bereich (Planungsbezirke Nord, Süd und Ost, Flächennutzungsplanung sowie die Bodenentwicklung) haben dabei die Aufgabe, die Landeshauptstadt unter anderem über städtebauliche Konzepte sowie Rahmenpläne städtebaulich weiterzuentwickeln und übernehmen die verbindliche Bauleitplanung sowie das Projektmanagement für städtebaulich bedeutsame Vorhaben. die Leitung des Bereiches in Bezug auf Koordination, Finanzen und Kommunikation sowie die Abstimmung mit den Mitbestimmungsgremien die Planung und Steuerung der strategischen Ausrichtung des Bereiches unter der Prämisse von strategischen Zielsetzungen und Schwerpunktplanungen sowie der Anpassung an die gestiegenen Anforderungen von intern und extern die aufgaben- und projektbezogene Koordination sowie die Umsetzung fachlicher, politischer und rechtlicher Vorgaben die Festlegung inhaltlicher Ziele der Stadtplanung im Dialog mit den Leitungsebenen die fachliche Unterweisung und Beratung der Mitarbeiter*innen bei besonders schwierigen Aufgaben und Projekten und in Fällen besonderer und grundsätzlicher Bedeutung die verantwortliche Außenvertretung des Bereiches gegenüber den politischen Gremien, externen Partner*innen sowie Bürger*innen die Stellvertretung der Fachbereichsleitung Eine Anpassung des Aufgabenzuschnitts bleibt vorbehalten. Fachliche Voraussetzungen eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung der Fachrichtung Stadtplanung, Raumplanung oder Architektur mit dem Schwerpunkt Städtebau oder in einem fachverwandten Studiengang mit einem entsprechenden Schwerpunkt-/Aufbaustudium (Master oder vergleichbarer Abschluss) oder die Befähigung zum höheren technischen Verwaltungsdienst oder die Befähigung für den Zugang zum 2. Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung Technische Dienste daneben ist die große Staatsprüfung oder das Staatsexamen im Fachgebiet Städtebau oder Hochbau von Vorteil, aber nicht zwingende Voraussetzung   Darüber hinaus erwarten wir eine mehrjährige (mind. 5 Jahre) einschlägige Leitungs- und Berufserfahrung in der kommunalen Stadtplanung und -entwicklung ein ausgeprägtes beteiligungsorientiertes Führungsverhalten sowie ein hohes Maß an sozialer und persönlicher Kompetenz eine hohe Verantwortungsbereitschaft und Eigeninitiative  sehr gute Kenntnisse des Bau- und Planungsrechts sowie Grundkenntnisse im kommunalen Haushaltsrecht und betriebswirtschaftlichem Denken ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten mit entsprechendem Belastungs- und Durchsetzungsvermögen nach innen und außen die Fähigkeit zum interdisziplinären Denken ein hohes Maß an methodischer Kompetenz, wie die Fähigkeit zu strategischem und konzeptionellem Denken, planvolle Organisation und Umsetzung, analytische Denkfähigkeit und Entscheidungskompetenz Erfahrungen in Wettbewerbsverfahren sowie der Projektsteuerung Gender-  und Diversitykompetenz Arbeitszeitmodelle, die es Ihnen ermöglichen, flexibel auf viele Eventualitäten des Lebens zu reagieren eine Jahressonderzahlung und eine zusätzliche Altersvorsorge (bei Vorliegen der Voraussetzungen) im Einzelfall eine Leistungsprämie die Möglichkeit ständiger Fort- und Weiterbildung ein umfangreiches Betriebssportprogramm Die Eingruppierung richtet sich nach Entgeltgruppe 15 Fg. 1 TVöD (A I 4 Anlage 1 – Entgeltordnung (VKA)). Der Arbeitsplatz ist für die Bewerbung von Beschäftigten im Tarifbereich sowie Verbeamteten offen. Der Stellenwert entspricht bei einer Dienstpostenbewertung der Besoldungsgruppe A16, Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt der Fachrichtung Technische Dienste. Im Einzelfall ist die Gewährung von Zulagen möglich, welche sich nach dem TVöD richten. Die Stelle ist ab dem 16.11.2022 unbefristet in Vollzeit mit wöchentlich 39 bzw. 40 Stunden für Verbeamtete zu besetzen und grundsätzlich Teilzeit geeignet. Wir kommen gerne mit Ihnen über praktikable Arbeitszeitmodelle ins Gespräch.
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