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Angestellte: 10 Jobs in Plön

Berufsfeld
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Branche
  • Öffentlicher Dienst & Verbände 10
Berufserfahrung
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  • Mit Personalverantwortung 1
Arbeitszeit
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  • Home Office 6
Anstellungsart
  • Feste Anstellung 8
  • Befristeter Vertrag 2
Angestellte

Mitarbeiterin / Mitarbeiter (m/w/d) für das Dezernat Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz

Di. 21.09.2021
Neumünster, Holstein
Im Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge Schleswig-Holstein (LaZuF) sind am Standort Neumünster zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Abteilung 2 „Erstaufnahme, Verteilung“ zwei Stellen einer Mitarbeiterin / eines Mitarbeiters (m/w/d) für das Dezernat „Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz“ befristet bis zum 31.12.2025 in Vollzeit zu besetzen. Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerberinnen und Bewerber. Das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge Schleswig-Holstein ist als Landesoberbehörde integraler Bestandteil der schleswig-holsteinischen Zuwanderungsverwaltung. Es ist u. a. für die Aufnahme von Asylsuchenden, unerlaubt eingereisten Ausländerinnen und Ausländern, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern sowie deren Verteilung zuständig. Darüber hinaus ist es landesweite Koordinierungsstelle für Aufenthaltsbeen-digungen sowie Passersatzbeschaffung und verantwortet eine Ausreiseeinrichtung, die sogenannte „Landesunterkunft für Ausreisepflichtige“. Das Landesamt ist Zentralstelle für die Fachkräfteeinwanderung Schleswig-Holstein und zuständige Leistungsbehörde für die Erbringung von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz an die in den Landesunterkünften untergebrachten Personen. In Glückstadt betreibt das Landesamt eine Abschiebungshafteinrichtung für die Länder Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Organisatorisch ist sie als eine Abteilung in das Landesamt eingegliedert. Leistungsrechtliche Gespräche mit potentiell Leistungsberechtigten unter Beteiligung von Dolmetscherinnen und Dolmetschern Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) Entscheidung und Abrechnung von Leistungen nach dem AsylbLG Korrespondenz mit unterschiedlichen Adressatinnen und Adressaten im Rahmen der Bestandbearbeitung Für diese Aufgaben werden Bewerberinnen und Bewerber mit den folgenden Quali-fikationen gesucht: Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt der Fachrichtung Allgemeine Dienste oder abgeschlossene Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten Erfolgreicher Abschluss des Qualifizierungslehrganges I Ausbildung zur/zum Sozialversicherungsfachangestellten Ausbildung zur/zum Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten Kaufmännische Ausbildung Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Anforderungsprofil hinsichtlich der Qualifikationen eine Reihenfolge in der Berücksichtigung vorgibt.    Als Bewerberin oder Bewerber verfügen Sie außerdem über: Gute Erfahrung in der Anwendung von Gesetzen Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit bei gleichzeitig sicherem Auftreten und Konfliktfähigkeit Gute mündliche sowie schriftliche Ausdrucksfähigkeit Verhandlungsgeschick und Einfühlungsvermögen Soziale und interkulturelle Kompetenz Belastbarkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit Einen Führerschein Klasse B (Nachweis bitte der Bewerbung beifügen) Eine ärztliche Bescheinigung über einen ausreichenden Impfschutz, eine Immuni-tät gegen Masern oder darüber, dass eine medizinische Kontraindikation für eine Masernschutzimpfung (§ 20 Abs. 8 Nr. 3 IfSG) gegeben ist (gilt nur für nach dem 31.12.1970 Geborene; Nachweis bitte der Bewerbung beifügen) Für die Bewerbung von Vorteil sind: Gute Kenntnisse des Asylbewerberleistungsrechts, des Sozialrechts und angren-zender Rechtsgebiete  Gute Kenntnisse der englischen Sprache, die eine sichere Anwendung im Rah-men der täglichen Arbeit in einer Zuwanderungsbehörde ermöglichen; weitere fremdsprachliche Kenntnisse wären wünschenswert Einen abwechslungsreichen, herausfordernden und interessanten Arbeitsplatz Flexible Arbeitsformen (Wohnraumarbeit, Mobiles Arbeiten) und ein flexibles Arbeits-zeitsystem, das es Ihnen ermöglicht, berufliche und private Herausforderungen erfolg-reich miteinander in Einklang zu bringen Arbeit in einem engagierten Team Unterstützung bei der Einarbeitung durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen sowie fachliche Fortbildung. Bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen ist eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 9a TV-L möglich. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männli-chen Beschäftigten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist darauf hin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit inte-ressierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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Leiter*in der Abteilung Eingliederungshilfe, Hilfe zum Lebensunterhalt und Betreuungsstelle

Mo. 20.09.2021
Kiel
Im Amt für Soziale Dienste der Landeshauptstadt Kiel, Abt. Eingliederungshilfe, Hilfe zum Lebensunterhalt und Betreuungsstelle, ist zum 01. Januar 2022 die Planstelle als Leiter*in der Abteilung Eingliederungshilfe, Hilfe zum Lebensunterhalt und Betreuungsstelle zu besetzen. Die Planstelle ist nach Entgeltgruppe 12 TVöD bzw. Besoldungsgruppe A 13 SHBesG ausgewiesen und teilbar unter der Voraussetzung, dass die gesamte Arbeitszeit (vor- und nachmittags) abgedeckt ist. Zudem steht nur ein Arbeitsplatz zur Verfügung. Die Landeshauptstadt Kiel gehört zu den größten Arbeitgeber*innen und Ausbildungsbetrieben in Schleswig-Holstein und beschäftigt derzeit mehr als 5.000 Mitarbeiter*innen in 27 Ämtern, Referaten und Betrieben. Familienbewusste Personalpolitik in Form von Teilzeitmöglichkeiten und mobilem Arbeiten sowie abwechslungsreiche Arbeitsplätze, ein umfangreiches Fortbildungsprogramm und eine zusätzliche Altersvorsorge bei der VBL sind nur einige Vorteile, die die Kieler Stadtverwaltung bietet. Kiel ist eine dynamische, weltoffene und stark wachsende Großstadt mit mehr als 248.000 Einwohner*innen sowie einer hohen Lebensqualität durch die einmalige Lage an der Förde.Aufgabe der Eingliederungshilfen ist es, eine drohende Behinderung und/oder deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern und die Chancen auf eine gesellschaftliche Teilhabe zu erhöhen. Dafür steht ein Spektrum von Leistungen in den Bereichen Betreuung/Beratung, Wohnen, Schule, Ausbildung und Beruf zur Verfügung, welches von der Eingliederungs­hilfe geprüft und bedarfsgerecht geleistet werden kann. Das inzwischen in Kraft getretene Bundesteilhabegesetz stellt einen umfassenden Systemwechsel in der Ausgestaltung der Teilhabeleistungen dar, der erfolgreich weiter umzusetzen ist. Zu den vielfältigen und interessanten Aufgaben der*des Stelleninhaber*in gehören insbesondere: die Vertretung der Abteilung gegenüber anderen Ämtern, Behörden, Gremien und Dritten die Mitgestaltung von Zielen, Grundsätzen, Richtlinien und Anweisungen zur Bearbeitung der anstehenden Aufgaben sowie die Weiterentwicklung der Aufgaben unter Berücksichtigung von Literatur und Rechtsprechung die Vertretung der Abteilung in in- und externen Arbeitskreisen sowie in Leistungs- und Vergütungsverhandlungen die Dienst- und Fachaufsicht über ca. 80 Mitarbeiter*innen und dabei insbesondere die Planung der Haushaltsmittel Entscheidungen zum Einsatz der Mitarbeiter*innen, die Arbeitsverteilung, den Arbeitsablauf und den Einsatz der Arbeitsmittel die Personalentwicklung durch Weiterbildung usw. Nachwuchskräfte unter Berücksichtigung des Arbeits­schutzes und der Arbeitssicherheit ausbilden Ein wesentlicher Anteil besteht in der Umsetzung der sozial­räumlichen Ausrichtung des Amtes für Soziale Dienste. Die personellen und organisatorischen Umgestaltungen sind mit zu erarbeiten und für den Bereich der Eingliederungs­hilfe/Betreu­ungsstelle umzusetzen. die Laufbahnprüfung für das erste Einstiegsamt der Laufbahn­gruppe zwei, Fachrichtung Allgemeine Dienste oder die Laufbahnbefähigung für das erste Einstiegsamt der Lauf­bahngruppe zwei, Fachrichtung Allgemeine Dienste mit fundierten Kenntnissen in der Anwendung und Auslegung von Rechts­vorschriften oder der abgeschlossene Angestelltenlehrgang II mit fundierten Kenntnissen in der Anwendung und Auslegung von Rechts­vorschriften ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit einer Regel­studienzeit von mind. 6 Semestern der Fachrichtung Verwaltungsmanagement, Public Management Staats- und Verwaltungswissenschaft Öffentliches Recht Rechtswirtschaft (grundständig, außer Erste juristische Prüfung) oder Soziale Arbeit oder Sozialmanagement, jeweils mit fundierten Kenntnissen in der Anwendung und Auslegung von Rechtsvorschriften jeweils mit einer mindestens befriedigenden Abschlussnote eine mindestens fünfjährige einschlägige Berufserfahrung auf Grundlage der Vor- und Ausbildung in mindestens zwei verschiedenen Arbeitsfeldern und hiervon mindestens zwei Jahre im Bereich der öffentlichen Jugend- und/oder Sozialhilfe eine mindestens dreijährige Führungserfahrung Nachweis über die Weiterqualifizierung im Bereich der Leitungs­kompetenz sowie die Bereitschaft zur kontinuierlichen bedarfsorientierten Teilnahme an entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen EDV-Kenntnisse in der Anwendung der Standardsoftware (Word, Excel, Outlook, PowerPoint) fundierte Kenntnisse im Sozial- und Jugendhilferecht, insbesondere im SGB VIII, SGB IX und SGB XII, sowie Kenntnisse in angrenzenden Rechtsgebieten wie dem SGB II, SGB V und SGB XI ein ausgeprägtes Verständnis für die Belange und die Lebens­situationen von Rat- und Hilfesuchenden bzw. für andere Lebensweisen und Kulturen eine ausgeprägte mündliche Kommunikationsfähigkeit sowie Kritikfähigkeit die Fähigkeit, Mitarbeiter*innen zu motivieren Zugelassen werden auch Bewerbungen mit o.g. Abschlüssen mit weniger als einer befriedigenden Abschlussnote, wenn eine erfolgreiche mindestens dreijährige Berufserfahrung durch Zeugnisse oder dienstliche Beurteilungen mit der Note gut oder besser nachgewiesen werden. Von Vorteil sind: vertiefte Kenntnisse in angrenzenden Rechtsgebieten wie z.B. dem SGB II, SGB V und SGB XI bzw. muss die Bereitschaft bestehen, die vorhandenen Kenntnisse kurzfristig zu vertiefen Kenntnisse im Casemanagement Von der*dem Stelleninhaber*in wird die Umsetzung der Führungs­grundsätze der Landeshauptstadt Kiel erwartet. Diese sind eine verbindliche Anforderung für Führungskräfte. Es wird daher die kontinuierliche Teilnahme an Fortbildungen in diesem Themenfeld vorausgesetzt.
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Koordinator*in zur Umsetzung der Digitalisierung im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes

Mo. 20.09.2021
Kiel
Im Amt für Soziale Dienste der Landeshauptstadt Kiel, Abt. Eingliederungshilfe, Hilfe zum Lebensunterhalt und Betreuungsstelle, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Planstelle als Koordinator*in zur Umsetzung der Digitalisierung im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes befristet bis zum 31. Dezember 2022 zu besetzen. Die Planstelle ist nach der Entgeltgruppe 11 TVöD bzw. Besoldungsgruppe A 11 SHBesG ausgewiesen und teilbar unter der Voraussetzung der ganztägigen Besetzung, es steht jedoch nur ein Arbeitsplatz zur Verfügung. Die Landeshauptstadt Kiel gehört zu den größten Arbeitgeber*innen und Ausbildungsbetrieben in Schleswig-Holstein und beschäftigt derzeit mehr als 5.000 Mitarbeiter*innen in 27 Ämtern, Referaten und Betrieben. Familienbewusste Personalpolitik in Form von Teilzeitmöglichkeiten und mobilem Arbeiten sowie abwechslungsreiche Arbeitsplätze, ein umfangreiches Fortbildungsprogramm und eine zusätzliche Altersvorsorge bei der VBL sind nur einige Vorteile, die die Kieler Stadtverwaltung bietet. Kiel ist eine dynamische, weltoffene und stark wachsende Großstadt mit mehr als 248.000 Einwohner*innen sowie einer hohen Lebensqualität durch die einmalige Lage an der Förde.Das Bundesteilhabgesetz hat die Eingliederungshilfe neu ausgerichtet. Die Aufgabe der Koordinierungskraft ist es, die Abteilung in allen Belangen der Veränderungen im Hinblick auf die Nutzung digitaler Medien sowie Fachanwendungen zu unterstützen. Zu den Aufgaben gehören dabei insbesondere: Zusammenarbeit mit dem Sachbereich IT-Service und Support zur Abstimmung von Veränderungsnotwendigkeiten, z. B. Erstellung eines Online Antragsverfahren Dokumentenmanagementsystem/Digitale Akte (DMS) Weiterentwicklung und Anpassung des Fallmanagementmoduls (OPEN) Teilhabeverfahrensbericht – Grundlagen weitervermitteln und Umsetzung organisieren Abstimmung mit den Bereichen Haushalt und Controlling bezüglich grundsätzlicher Zuordnung von Buchungsvorgaben für die Sachbereiche Organisation aller erforderlichen Arbeitskreise und Abstimmung von Anforderungen an Schulungen in Fachanwendungen. Diese zu organisieren, zu begleiten und ggf. durchführen Teilnahme, Leitung und Organisation interner Arbeitsgruppen sowie die Vertretung der Eingliederungshilfe in externen Arbeitsgruppen zur Erarbeitung von verschiedenen Unterthemen Die Entwicklung von Schulungsunterlagen, Arbeitshilfen und neuen Formularen Identifikation von Schnittmengen und Schnittstellen zwischen weiteren den beteiligten Diensten (Wirtschaftliche Jugendhilfe des Jugendamtes, Amt für Wohnen und Grundsicherung u. a. m.) sowie die Gestaltung und Anpassung der Verfahren/Abläufe auf die neue Gesetzeslage Umsetzung von digitalen Anforderungen anderer Reha- und Sozialleistungs-Träger die Laufbahnprüfung für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe zwei, Fachrichtung Allgemeine Dienste, oder die Laufbahnbefähigung für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe zwei, Fachrichtung Allgemeine Dienste, bzw. der abgeschlossene Angestelltenlehrgang II, jeweils mit fundierten Kenntnissen in der Anwendung und Auslegung von Rechtsvorschriften, oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von mind. 6 Semestern mit einer der folgenden Fachrichtungen Öffentliches Recht Rechtswissenschaft (grundständig, außer erste juristische Prüfung) Staats-, Verwaltungswissenschaft Verwaltungsmanagement, Public Management, oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von mind. 6 Semestern mit einer der folgenden Fachrichtungen Soziale Arbeit Sozialmanagement Sozialversicherung jeweils mit fundierten Kenntnissen in der Anwendung und Auslegung von Rechtsvorschriften jeweils mit einer mindestens befriedigenden Abschlussnote eine mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung auf Grundlage der geforderten Vor- und Ausbildung in zwei unterschiedlichen Aufgabengebieten, vorzugsweise in einem Aufgabenbereich des SGB IX EDV-Kenntnisse in der Anwendung der Standardsoftware (Word, Excel, Outlook, PowerPoint) sichere Rechtsanwendung des gesamten Spektrums der Sozialgesetzbücher, insbesondere SGB IX, X, XII die Fähigkeit, den Belangen der Bürger*innen verständnisvoll entgegenzukommen und fachkundig damit umzugehen, ohne dabei den Blick für das Allgemeinwohl zu verlieren eine gute Kommunikationsfähigkeit eine gute Organisationsfähigkeit Zugelassen werden auch Bewerbungen mit o. g. Abschlüssen mit weniger als einer befriedigenden Abschlussnote, wenn eine erfolgreiche mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung auf Basis der geforderten Vor- und Ausbildung durch Zeugnisse oder dienstliche Beurteilungen mit der Note gut oder besser nachgewiesen wird.
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Ingenieur*in bzw. Stadtbauamtmann*frau im Bereich Bauaufsicht mit Schwerpunkt UKSH und Großbauvorhauben

Sa. 18.09.2021
Kiel
Im Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation, Abt. Bauaufsicht und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Kiel, ist zum nächstmöglichen die Planstelle als Ingenieur*in bzw. Stadtbauamtmann*frau im Bereich Bauaufsicht mit Schwerpunkt UKSH und Großbauvorhauben zu besetzen. Die Planstelle ist nach der Entgeltgruppe 11 TVöD bzw. Besoldungsgruppe A 11 SHBesG ausgewiesen und teilbar unter der Voraussetzung der ganztägigen Besetzung und Teilen eines Arbeitsplatzes. Die Landeshauptstadt Kiel gehört zu den größten Arbeitgeber*innen und Ausbildungsbetrieben in Schleswig-Holstein und beschäftigt derzeit mehr als 5.000 Mitarbeiter*innen in 27 Ämtern, Referaten und Betrieben. Familienbewusste Personalpolitik in Form von Teilzeitmöglichkeiten und mobilem Arbeiten sowie abwechslungsreiche Arbeitsplätze, ein umfangreiches Fortbildungsprogramm und eine zusätzliche Altersvorsorge bei der VBL sind nur einige Vorteile, die die Kieler Stadtverwaltung bietet. Kiel ist eine dynamische, weltoffene und stark wachsende Großstadt mit mehr als 248.000 Einwohner*innen sowie einer hohen Lebensqualität durch die einmalige Lage an der Förde.Zu den Aufgaben der Stelleninhaber*in gehört schwerpunktmäßig die Bearbeitung von Genehmigungsverfahren im Zusammenhang mit dem ÖPP-Projekt Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und weiteren Großbauvorhaben z. B. Holsteinstadion. Auf der Grundlage der Bauaufgabenübertragungsverordnung ist die LH Kiel seit dem 01.07.2015 Genehmigungsbehörde für Maßnahmen im Rahmen der ÖPP Projektes Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH). Es handelt sich hierbei um ein ÖPP-Projekt mit einer Vertragslaufzeit von 30 Jahren und einem Vertragsvolumen von 1,7 Milliarden Euro (UKSH-Standorte Kiel und Lübeck). Die Kosten für Planung, Neubauten und Sanierungen am Standort Kiel werden sich voraussichtlich auf 520 Mio. Euro belaufen. Die baulichen Maßnahmen auf dem UKSH Campus Kiel beinhalten den Bereich Zentralklinikum (Frauenklink, Cafeteria, Haupteingang, Vorplatz und Wegeverbindungen); den Bereich HNO und ZMK-Klinik (div. Umbauten, Umnutzungen, Verbindungen der Gebäude) und weitere Baumaßnahmen (Neu- und Umbau der Apotheke, Neubau Zentrallabor, Forschungszentrum 1, der Hautklinik, der 1. Medizin und der Neubau eines Interimslabors). Diese Neubaummaßnahmen gehen mit zahlreichen ebenfalls genehmigungspflichtigen Gebäudeabrissen oder Teilabrissen einher. Die Aufgabenwahrnehmung beinhaltet die Sachbearbeitung im Rahmen der Erteilung von Vorbescheiden und Baugenehmigungen. Schwerpunktmäßige Bearbeitung von Genehmigungsverfahren im Zusammenhang mit dem ÖPP-Projekt Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und weiteren Großbauvorhaben z. B. Holsteinstadion planungsrechtliche Prüfung selbstständiges und verantwortliches Prüfen, Abwägen, Einordnen der planungsrechtlichen Zulässigkeit von Vorhaben beteiligen anderer Fachbehörden, auswerten und koordinieren der Stellungnahmen die Notwendigkeit von Befreiungsanträgen prüfen und erkennen, ggf. Anträge nachfordern prüfen und entscheiden über planungsrechtliche Befreiungen Beratungs- und Entwurfsgespräche zur Zulässigkeit von Vorhaben führen Anfragen des Amtes 60 über Immobilien- und Grundstücksangelegenheiten planungsrechtlich prüfen, ggf. städtebauliche Lösungsmöglichkeiten entwerfen verfassen von Stellungnahmen zu Widersprüchen und Klagen Bearbeitung von Zustimmungsverfahren nach § 77 LBO zu sonstigen Landesbauten bauordnungsrechtliche Prüfung Bauanträge und Bauvoranfragen bauordnungsrechtlich prüfen, abwägen, einordnen und entscheiden beteiligen anderer Fachbehörden, auswerten und koordinieren der Stellungnahmen prüfen einer erforderlichen Nachbarbeteiligung, deren Stellungnahme überprüfen auswerten und über die Auswirkung im Genehmigungsverfahren entscheiden Anträge über Abweichungen nach § 71 LBO prüfen, abwägen, entscheiden und bescheiden; Abbruchanträge prüfen und bescheiden Beratungsgespräche führen inkl. Entwicklung baurechtlich zulässiger Lösungsvorschläge Gutachten (Lärm-, Geruch- und Brandschutz sowie Löschwasserversorgung) prüfen, abwägen und über deren Umsetzung entscheiden Stellungnahmen anderer Fachbehörden prüfen, auswerten und über die Umsetzung im Bescheid (Auflage oder Hinweis) entscheiden bauaufsichtliches Zustimmungsverfahren durchführen erkennen der Notwendigkeit von bautechnischen Prüfaufträgen und Vergabe von Prüfaufträgen erkennen der Notwendigkeit von Baulasten, deren Inhalt abwickeln und das Verfahren vorbereiten Bescheide fertigen Baugebühren berechnen Anfragen des Amtes 60 über Immobilien- und Grundstücksangelegenheiten bauordnungsrechtlich prüfen, ggf. städtebauliche Lösungsmöglichkeiten entwerfen verfassen von Stellungnahmen zu Widersprüchen und Klagen Prüfung und Sachbearbeitung von Verstößen gegen Bauvorschriften abgeschlossene Bauvorhaben überprüfen Einhaltung rechtlicher Regelungen bzw. Feststellung von Abweichungen von Baugenehmigungen ein abgeschlossenes technisch-ingenieurwissenschaftliches Hochschulstudium (Vorbem. Nr. 4 EntgO VKA) mit einer Regelstudienzeit von mindestens 6 Semestern in einem der folgenden Studienfächer: Architektur Bauingenieurwesen mit dem Studienschwerpunkt Hochbau Für Beamt*innen zusätzlich: Laufbahnbefähigung Laufbahngruppe zwei, erstes Einstiegsamt (Fachrichtung: Technische Dienste) mit Studium in einem der genannten Studienfächer Kenntnisse im Bau- und Planungsrecht und angrenzenden Rechtsgebieten (Landesverwaltungsgesetz, Verwaltungsgerichtsordnung) eine mindestens 2-jährige einschlägige Berufserfahrung auf Grundlage der geforderten Vor- und Ausbildung EDV-Kenntnisse in der Anwendung der Standardsoftware (Word, Excel, Outlook) EDV-Kenntnisse in der Anwendung der Fachanwendung ProSozBau und GIS, bzw. die Bereitschaft, sich diese kurzfristig anzueignen die Fähigkeit, die übertragenen Aufgaben eigenverantwortlich zu erledigen die Fähigkeit, den Belangen der einzelnen Beteiligten verständnisvoll entgegenzukommen und fachkundig damit umzugehen, ohne dabei den Blick für das Allgemeinwohl zu verlieren die Fähigkeit, sich von bestimmten Denk- und Handlungsgewohnheiten oder Aufgabenbereichen zu lösen und sich auf andere Anforderungen und Bedingungen einzustellen Von Vorteil sind: Führerschein Klasse B Erfahrungen im Bereich Bauaufsicht sowie Erfahrungen im Umgang mit privaten Bauvorhaben
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Mitarbeiterin / Mitarbeiter (m/w/d) im Dezernat „Integriertes Rückkehrmanagement“ für die Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Gemeinsamen Zentrum zur Unterstützung der Rückkehr in Berlin

Fr. 17.09.2021
Berlin, Boostedt
Im Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge Schleswig-Holstein (LaZuF) ist am Standort Boostedt zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Abteilung „Rückkehrmanagement“ die Stelle einer / eines Mitarbeiterin / Mitarbeiters (m/w/d) im Dezernat „Integriertes Rückkehrmanagement“ für die Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim „Gemeinsamen Zentrum zur Unterstützung der Rückkehr“ in Berlin auf Dauer in Vollzeit zu besetzen. Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerberinnen und Bewerber. Das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge Schleswig-Holstein ist als Landesoberbehörde integraler Bestandteil der schleswig-holsteinischen Zuwanderungsverwaltung. Es ist u.a. für die Aufnahme von Asylsuchenden, unerlaubt eingereisten Ausländerinnen und Ausländern, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern sowie deren Verteilung zuständig. Darüber hinaus ist es landesweite Koordinierungsstelle für Aufenthaltsbeendigungen sowie Passersatzbeschaffung und verantwortet eine Ausreiseeinrichtung, die sogenannte „Landesunterkunft für Ausreisepflichtige“. Das Landesamt ist Zentralstelle für die Fachkräfteeinwanderung Schleswig-Holstein und zuständige Leistungsbehörde für die Erbringung von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz an die in den Landesunterkünften untergebrachten Personen. In Glückstadt betreibt das Landesamt eine Abschiebungshafteinrichtung für die Länder Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Organisatorisch ist sie als eine Abteilung in das Landesamt eingegliedert. In 2017 wurde unter Berücksichtigung der bislang bereits im Rahmen einer engen, teilweise auch institutionalisierten Zusammenarbeit gewonnenen Erfahrungen zwischen Bund und Ländern ein Gemeinsames Zentrum zur Unterstützung der Rückkehr (ZUR) eingerichtet. Die Leitung des ZUR obliegt dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Im ZUR sind zurzeit 45 Mitarbeitende aus Bund und Ländern tätig, alle 16 Bundesländer, das BMI, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und die Bundespolizei (BPOL) sind vertreten. Das ZUR wurde als Kooperationsplattform zwischen  Bund und Ländern eingerichtet, welche der operativen Abstimmung zu Rückkehr- und Rückführungsfragen dient.  Die entsandten Mitarbeitenden des Bundes und der Länder sind sowohl Verbindungsbeamte ihrer entsendenden Behörde bzw. des entsendenden Landes als auch Mitarbeitende im ZUR. Hierfür soll eine Beschäftigte oder ein Beschäftigter des Landes Schleswig-Holstein als Verbindungsperson dem ZUR sachlich zugewiesen und nach Berlin entsandt werden. Da eine permanente Präsenz aller Bundesländer zu jeder Zeit gewährleistet sein soll, ist der Dienstort Berlin.  Verbindungsperson zu den zuständigen Behörden in Schleswig-Holstein Vertretung der Interessen des Landes Schleswig-Holstein im ZUR Informationsverknüpfung und -steuerung an die zuständigen Stellen in Schleswig-Holstein Konzeptionelle Bearbeitung von Problemfeldern aus Schleswig-Holstein im Zusammenwirken mit den zuständigen Akteuren des ZUR, des BMI, des BAMF, der BPOL und des Auswärtigen Amtes Mitwirkung im Arbeitsbereich Passersatzbeschaffung (PEB) oder – je nach Bedarf – in einem anderen Arbeitsbereich des ZUR Arbeitsbereichsübergreifende- und bundeslandübergreifende Zuständigkeit für einzelne Herkunftsländer (Fortentwicklung von Arbeitsprozessen, Aufbereitung bedeutsamer Entwicklungen, Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Fortentwicklung im Rückkehrprozess) Voraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle sind: Die Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt der Laufbahn Allgemeine Dienste oder eine vergleichbare Qualifikation (z.B. einen erfolgreichen Abschluss des Qualifizierungslehrganges II) Gute Kenntnisse im Aufenthalts- und Asylrecht Eine sehr gute Auffassungsgabe, Verantwortungsbereitschaft und Entscheidungsfreude sowie ein hohes Maß an Kooperationsfähigkeit Eine ausgeprägte Fähigkeit zum konzeptionellen Arbeiten Eine hohe Leistungsbereitschaft und Flexibilität Teamfähigkeit Die Bereitschaft zu häufigen Dienstreisen Die Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung gem. § 3 Geheimschutzordnung Eine ärztliche Bescheinigung über einen ausreichenden Impfschutz, eine Immunität gegen Masern oder darüber, dass eine medizinische Kontraindikation für eine Masernschutzimpfung (§ 20 Abs. 8 Nr. 3 IfSG) gegeben ist (gilt nur für nach dem 31.12.1970 Geborene; Nachweis bitte der Bewerbung beifügen). Für die Bewerbung von Vorteil sind: Erfahrungen in verschiedenen Bereichen des Ausländerrechts und des Rückkehrmanagements Die Bereitschaft, sich fundiert in weitere umfangreiche Rechts- und Fachmaterie einzuarbeiten Einen abwechslungsreichen, vielseitigen und herausfordernden Arbeitsplatz Flexible Arbeitsformen (Wohnraumarbeit, Mobiles Arbeiten) und ein variables Arbeitszeitsystem, das es Ihnen ermöglicht, berufliche und private Interessen miteinander in Einklang zu bringen Arbeit in einem engagierten Team Unterstützung bei der Einarbeitung durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen sowie fachliche Fortbildung Beschäftigte und Beamtinnen und Beamte des Landes Schleswig-Holstein können die Aufgabe im Rahmen der Zuweisung wahrnehmen.  Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenmäßigen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 12 erreicht werden. Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 12 TV-L möglich. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist darauf hin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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Abteilungsleiter*in Prüfamt für Standsicherheit

Mi. 15.09.2021
Kiel
Im Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation der Landeshauptstadt Kiel, Abt. Prüfamt für Standsicherheit, ist zum 01. April 2022 die Planstelle als Abteilungsleiter*in Prüfamt für Standsicherheit zu besetzen. Die Planstelle ist nach der Entgeltgruppe 14 TVöD bzw. Besoldungsgruppe A 14 SHBesG ausgewiesen und grundsätzlich teilbar unter der Voraussetzung der ganztägigen Besetzung und des Teilens eines Arbeitsplatzes. Die Landeshauptstadt Kiel gehört zu den größten Arbeitgeber*innen und Ausbildungsbetrieben in Schleswig-Holstein und beschäftigt derzeit mehr als 5.000 Mitarbeiter*innen in 27 Ämtern, Referaten und Betrieben. Familienbewusste Personalpolitik in Form von Teilzeitmöglichkeiten und mobilem Arbeiten sowie abwechslungsreiche Arbeitsplätze, ein umfangreiches Fortbildungsprogramm und eine zusätzliche Altersvorsorge bei der VBL sind nur einige Vorteile, die die Kieler Stadtverwaltung bietet. Kiel ist eine dynamische, weltoffene und stark wachsende Großstadt mit mehr als 248.000 Einwohner*innen sowie einer hohen Lebensqualität durch die einmalige Lage an der Förde. Leitung des Prüfamtes für Standsicherheit mit 6 Mitarbeiter*innen Erteilung von Prüfaufträgen, Koordinierung der EnEV-Kontrollen, Erteilung von Ausführungsgenehmigungen für Fliegende Bauten, Überprüfung von Prüfberichten und bautechnischen Unterlagen. Prüfung von Bauten aller Schwierigkeitsgrade (Hochbauten, Ingenieurbauten, Windkraftanlagen, Güllebehälter usw.) aus allen Fachbereichen (Massivbau, Metallbau, Holzbau, Grundbau und Bauen mit Glas und Kunststoffen) hinsichtlich Nachweis der Standsicherheit, des statisch-konstruktiven Brandschutzes, des Schall- und Wärmeschutzes (bautechnische Nachweise), ggf. inkl. konstruktiver Bauüberwachung. Fachtechnische Beratungen und Stellungnahmen zu internen und externen Anfragen (auch in bautechnischer Hinsicht) z. B. für das Dezernat für Stadtentwicklung und Umwelt und die Untere Bauaufsicht Kiel, andere Bauaufsichtsbehörden, Prüfingenieur*innen, für die Oberste Bauaufsicht einschl. Auslegung von technischen Baubestimmungen und Sachverständigentätigkeit bei Schadens- und Katastrophenfällen. Durchführung von Typenprüfungen, Prüfung bautechnischer Nachweise und die Mitwirkung in Ausschüssen und Sachverständigenarbeitskreisen. Prüfung von Standsicherheitsnachweisen für neuartige Bauarten und Bauprodukte unter Beteiligung der obersten Bauaufsichtsbehörde, ggf. des Deutschen Institutes für Bautechnik. Bauzustandsbesichtigungen im Rahmen der Gefahrenabwehr. ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Vorbem. Nr. 3 EntgO VKA) mit einer Regelstudienzeit von mindestens 8 Semestern im Studienfach Bauingenieurwesen mit dem Studienschwerpunkt Konstruktiver Ingenieurbau Bei Beamt*innen zusätzlich: Laufbahnbefähigung für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe zwei (Fachrichtung technische Dienste) mit Studium im vorgenannten Studienfach eine mindestens zehnjährige einschlägige Berufserfahrung auf Grundlage der geforderten Vor- und Ausbildung im Aufstellen oder Prüfen von bautechnischen Nachweisen gemäß § 14 (3) PPVO sowie eine ein- bis dreijährige Tätigkeit als Bauleiter*in (Ausnahme mit Zustimmung der obersten Bauaufsichtsbehörde möglich) EDV-Kenntnisse in der Anwendung der Standardsoftware (Word, Outlook, Excel) sowie Statik-Rechenprogramme ein hohes technisches Verständnis die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen eine gute Motivationsfähigkeit
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Mitarbeiterin oder Mitarbeiter (m/w/d) im Referat IV 14 Organisation, E-Akte und Gestaltung

Mi. 15.09.2021
Kiel
Im Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (MILIG) in Kiel ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer / eines Mitarbeiterin / Mitarbeiters (m/w/d) im Referat IV 14 „Organisation, E-Akte und Gestaltung“ auf Dauer in Vollzeit zu besetzen. Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerberinnen und Bewerber. Im MILIG arbeiten mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Aufgaben­bereichen, die auf 7 Abteilungen aufgeteilt sind. Neben der allgemeinen Abteilung 1, die sich mit Fragen der inneren Organisation, der Personalverwaltung und rechtlichen Grundsatzfragen befasst, gibt es weitere sechs Fachabteilungen: die Abteilung 2 für Integration und Zuwanderung, die Kommu­nalabteilung (Abteilung 3), die Polizeiabteilung (Abteilung 4), die Abteilung 5 für Bauen und Wohnen, die Abteilung 6 für Landesplanung und ländliche Räume sowie die Abteilung 7, die für den Ver­fassungsschutz zuständig ist. Das Referat IV 14 verantwortet die Schwerpunkte Organisation, mobiles digitales Arbeiten, elektro­nische Aktenführung und Mediengestaltung. Im Bereich Organisation werden Aufbau und Arbeitsweise des Ministeriums näherer Betrachtung unterzogen und Organisationsuntersuchungen durchgeführt. Dazu gehört auch die Betrachtung und Überprüfung von Prozessen in der Verwaltung und die Beratung im Geschäftsbereich des MILIG in allen organisatorischen Fragen sowie die Wahrnehmung der Dienstaufsicht im Bereich Organisation für den Geschäftsbereich (mit Ausnahme der Polizei). Die Genehmigung von Wohnraumarbeit gehört ebenfalls zu den Aufgaben des Referates. In diesen Kontext fallen auch alle Fragen des mobilen digitalen Arbeitens. Der Bereich digitales Arbeiten umfasst alle Aspekte der Tätigkeiten in der öffent­lichen Verwaltung. Hierzu gehören Aufgaben im Bereich der elektronischen Akte, elektronische Workflows von der Digitalisierung analoger Medien bis zur Ausgabe auf den unterschiedlichsten digitalen Medien. Das Referat hat die Aufgabe, das mobile digitale Arbeiten im Ministerium in allen Bereichen weiterzuentwickeln Das Referat ist verantwortlich für die gesamte digitale Aktenführung im gesamten Geschäftsbereich (außer Polizei). Hierzu gehören die Fachadministration, die Dienstanweisungen, die Anwender­betreu­ung, -beratung und -schulung sowie die Verantwortung für die ordnungsgemäße Aktenführung und die Einrichtung und Überwachung der Zugriffsrechte. Das Referat ist ebenfalls zuständig für die Umsetzung der Landes-Dachmarke im gesamten Geschäfts­bereich des MILIG, inklusive Beratung und Freigaben. Einzelangelegenheiten der Organisation des Ministeriums sowie des zu- und nachgeordneten Bereichs Durchführung von Organisations- und Arbeitsplatzuntersuchungen Projektmanagement Bearbeitung von Anträgen auf Wohnraumarbeit für einzelne Fachabteilungen sowie Weiterentwicklung des mobilen digitalen Arbeitens in der Verwaltung Voraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle sind: Laufbahnbefähigung der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt Allgemeine Dienste (Dipl.-Verwal­tungswirt/in [FH] bzw. Bachelor of Arts „Allgemeine Verwaltung / Public Administration“) bzw. ein erfolgreicher Abschluss des Qualifizierungslehrganges II oder Ein abgeschlossenes Studium (Diplom [FH] / Bachelor) mit Inhalten des Prozessmanagements, Projektmanagements oder der Organisation Mehrjährige Berufserfahrung Kenntnisse und Erfahrungen in der Planung und Durchführung von Organisations- und Arbeits­platz­unter­suchungen sowie Wirtschaftlichkeitsberechnungen Kenntnisse und Erfahrungen in der Projektplanung und -durchführung Kenntnisse und Erfahrungen in der Aufnahme und Optimierung von Prozessen Sicherer Umgang mit Infrastrukturen des digitalen Arbeitens Grundlegende Kenntnisse in der elektronischen Aktenführung (VIS) und der Optimierung von Ablagestrukturen Kenntnisse und Erfahrungen in Gesprächsführung, Verhandlungen und Moderation sowie Präsentationstechniken Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Koordinations- und Organisationstalent Sicheres und selbstbewusstes Auftreten sowie Durchsetzungsfähigkeit Fundierte Kenntnisse im Umgang mit Microsoft-Office-Anwendungen (Word, Excel, PowerPoint, Outlook und VISIO) Für die Bewerbung von Vorteil sind: Erfahrungen in der Führung von Teams, (Teil-)Projekten oder Arbeitsgruppen Kenntnisse in Rechtsfragen des digitalen Arbeitens Kenntnisse in Adobe Anwendungen (Acrobat, ggf. auch InDesign, Photoshop, Illustrator), inklusive PDF-Formularerstellung; Scansoftware (z.B. KoFax); Share Point, Exchange Server]; Access; MS-Projekt Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenmäßigen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 12 SHBesO erreicht werden. Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 12 TV-L möglich. Bei guten Leistungen bestehen perspektivisch Entwick­lungsmöglich­keiten. Ferner möchten wir Sie darüber informieren, dass geeignete Bewerber und Bewerberinnen bereit sein müssen, sich einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Schwer­behinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäfti­gten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist daraufhin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter (w/m/d) Fachgruppe Grunderwerb

Di. 14.09.2021
Kiel
Der LBV.SH betreut über 7.600 Kilometer Straßen, 5.000 Kilometer Radwege sowie 1.700 Brückenbauwerke. Wir beschäftigen mehr als 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Kiel, Flensburg, Rendsburg, Itzehoe und Lübeck sowie in 22 Straßenmeistereien. Als obere Verkehrsbehörde kümmern wir uns daneben um Straßenverkehr, Luftfahrt und die nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Schleswig-Holstein. Für die Fachgruppe Grunderwerb des Dezernates 14 "Justiziariat, Grunderwerb" suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Standort Rendsburg und den Standort Itzehoe Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter (w/m/d) Bei den beiden ausgeschriebenen Positionen handelt es sich um unbefristete Arbeitsverhältnisse in Vollzeit. Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerberinnen und Bewerber. Grundstücks- und Liegenschaftsverwaltung einschließlich Pflege der Liegenschaftsdatei Abwicklung von Grunderwerbsverträge, Zahlungsverkehr und Schlussrechnungen Grundbuchbereinigungen inkl. ggf. erforderlicher Vermessungsaufträge Straßeneigentumsübertragungen nach § 19 StrWG und § 6 FStrG Überwachung der laufenden Miet-, Pacht- und Nutzungsverträgen Abschluss von Verträgen nach Vermessung und Ergänzungsverträgen sowie Grunderwerbsverhandlungen im Einzelfall Mitwirkung bei der Erledigung von rückständigem Grunderwerb Voraussetzungen für die ausgeschriebenen Stellen sind: für Beschäftigte die abgeschlossene Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten (w/m/d) oder der erfolgreiche Abschluss des Qualifizierungslehrgangs I oder des Angestelltenlehrgangs I oder für Beamte die Befähigung für die Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt, Fachrichtung Allgemeine Dienste Fahrerlaubnis Klasse B und die Bereitschaft zu Dienstreisen im Rahmen der Aufgabenwahrnehmung Für die Bewerbung von Vorteil sind: Konfliktfähigkeit sowie Verhandlungsgeschick, Kenntnisse des allgemeinen Verwaltungsrechts, Kenntnisse im Zivil- und Entschädigungsrecht, Kenntnisse im Bereich der Liegenschaftsverwaltung und Grunderwerb, EDV-Kenntnisse Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenmäßigen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 9 SHBesG erreicht werden. Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 9a TV-L möglich. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Sie werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist daraufhin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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Mitarbeiterin / Mitarbeiter (w/m/d) im Bereich "Erlaubnis- und Genehmigungsverfahren für Großraum- und Schwertransporte"

Di. 14.09.2021
Kiel
Der LBV.SH betreut über 7.600 Kilometer Straßen, 5.000 Kilometer Radwege sowie 1.700 Brückenbauwerke. Wir beschäftigen mehr als 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Kiel, Flensburg, Rendsburg, Itzehoe und Lübeck sowie in 22 Straßenmeistereien. Als obere Verkehrsbehörde kümmern wir uns daneben um Straßenverkehr, Luftfahrt und die nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Schleswig-Holstein. Für  433 "Großraum- und Schwertransporte, VB für Autobahnen" suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt für   Mitarbeiterin / Mitarbeiter (w/m/d) im Bereich "Erlaubnis- und Genehmigungsverfahren für Großraum- und Schwertransporte" Bei der ausgeschriebenen Position handelt es sich um ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in Vollzeit . Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerberinnen und Bewerber. Durchführung von Anhörungen im Erlaubnis- bzw. Genehmigungsverfahren für zivile Großraum- und Schwertransporte Voraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle sind: eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten (w/m/d) oder der erfolgreiche Abschluss des Qualifizierungslehrgangs I oder des Angestelltenlehrgangs I oder eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Kauffrau/Kaufmann (w/m/d) für Büromanagement oder als Kauffrau/Kaufmann (w/m/d) für Spedition und Logistikdienstleistung oder die Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt, Fachrichtung Allgemeine Dienste Für die Bewerbung von Vorteil sind: Kenntnisse im Bereich der §§ 29 Abs. 3 und 46 StVO Leistungsbereitschaft und Stresstoleranz Anwenderkenntnisse im System VEMAGS (Verfahrensmanagement Großraum- und Schwertransporte Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenmäßigen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 7 SHBesG erreicht werden. Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 6 TV-L möglich. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Sie werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist daraufhin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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Gleichstellungsbeauftragte

Fr. 10.09.2021
Eutin
Die Stadt Eutin sucht zum schnellstmöglichen Zeitpunkt eine Gleichstellungsbeauftragte   Die Gleichstellungsbeauftragte … … wirkt bei allen Vorhaben und Maßnahmen der Stadt Eutin mit, die die Belange von Frauen berühren, Auswirkungen auf die Gleichberechtigung von Frau und Mann und die Anerkennung ihrer gleichberechtigten Stellung in der Gesellschaft haben. Die Gleichstellungsbeauftragte ist dem Bürgermeister unmittelbar unterstellt, aber in Ausübung der ihr nach dem Gesetz zur Gleichstellung der Frauen im öffentlichen Dienst in Schleswig-Holstein (Gleichstellungsgesetz - GstG) übertragenen Aufgaben und Rechte von fachlichen Weisungen frei. Allgemeine Aufgaben nach dem Landesgleichstellungsgesetz auf kommunaler Ebene Aufgaben nach der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein zur Verwirklichung des Grundrechts der Gleichberechtigung von Frauen und Männern Zusammenarbeit mit den Organisationseinheiten der Stadt Eutin, insbesondere Anregung und Koordination von Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern Zusammenarbeit mit gesellschaftlich relevanten, frauenpolitischen Gruppen Erfahrungsaustausch mit anderen kommunalen Gleichstellungsstellen und -beauftragten Informationen, Veranstaltungen, Projekte und Öffentlichkeitsarbeit zu frauenrelevanten Themen in Abstimmung mit dem Bürgermeister Beratung in gleichstellungsrelevanten Fragen Mitwirkung bei der Erstellung und Fortschreibung des Frauenförderplans Regelmäßiger Tätigkeitsbericht Verantwortungsbewusstsein, Sorgfalt und Zuverlässigkeit Eigeninitiative, Einsatzbereitschaft und selbstständiges Arbeiten Kontaktfreudigkeit und Einfühlungsvermögen Kreativität, Durchsetzungsvermögen und Organisationstalent für Maßnahmen der Gleichstellungsbeauftragten Konfliktfähigkeit und Kooperationsbereitschaft sicherer Umgang mit der EDV Wir bieten Ihnen: einen unbefristeten Arbeitsplatz in Vollzeit (39 Std./Woche) eine Vergütung nach Entgeltgruppe 9b TVöD 30 Tage Urlaubsanspruch leistungsorientierte Bezahlung mit bis zu 2% zusätzlich jährlich eine zusätzliche Altersversorgung (VBL) die Möglichkeit der Entgeltumwandlung Kindernotfallbetreuung Teilnahme an einer Dienstvereinbarung über flexible Arbeitszeiten gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten einen sicheren Arbeitsplatz im Herzen der Holsteinischen Schweiz, im Land zwischen den Meeren   Die Besetzung der Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt geplant.
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