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Angestellte: 4 Jobs in Bonn

Berufsfeld
  • Angestellte
Branche
  • Öffentlicher Dienst & Verbände 4
  • It & Internet 1
Berufserfahrung
  • Mit Berufserfahrung 4
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Arbeitszeit
  • Teilzeit 4
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  • Vollzeit 3
Anstellungsart
  • Feste Anstellung 4
Angestellte

Leiter der Stabsstelle Strategische Themen und Allianzen (m/w/d)

Di. 27.10.2020
Köln
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Leitung der Stabsstelle „Strategische Themen und Allianzen“ für den Organisationsbereich der LVR-Direktorin. Stelleninformationen Standort: Köln-Deutz Befristung: unbefristet Arbeitszeit: Vollzeit oder Teilzeit Vergütung: A15 LBesO NRW / E15 TVöD Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 19.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, drei Heilpädagogischen Netzen, vier Jugendhilfeeinrichtungen und dem Landesjugendamt erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke. Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes. Aktive Steuerung sowie eigenständige Identifikation, Definition und Konzeption strategischer Eigentümerziele betreffend die unmittelbare Beteiligung des LVR an der Provinzial Rheinland Holding AöR (PRH) sowie die mittelbare Beteiligung an der Provinzial Holding Aktiengesellschaft (PH) Eigenverantwortliche Vorbereitung von Gremiensitzungen auf der Ebene der PRH und im Konzern der PH (insgesamt 5 Rechtsträger, davon zurzeit Aufsichtsratsvorsitz bei einem Rechtsträger) Mitarbeit in Arbeitskreisen von PH und PRH unter eigenverantwortlicher Verhandlungsführung (einschließlich transaktionsorientierter Verhandlungen) Entscheidungsvorbereitung für die LVR-Direktorin und die Gremien der politischen Vertretung des LVR im Zusammenhang mit der Beteiligung des LVR an der PRH Strategische Beratung und Steuerungsunterstützung für die LVR-Direktorin in übergreifenden finanzwirtschaftlichen Themenstellungen sowie bei weiteren strategischen Beteiligungsengagements des LVR Entwicklung, Planung und Umsetzung wechselnder aktueller Projekte mit strategischem Bezug Voraussetzung für die Besetzung im Beamtenverhältnis: Befähigung für die Laufbahn nichttechnische Dienste, Laufbahngruppe 2, 2. Einstiegsamt, erworben durch ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften (Universitätsdiplom, Master, Magister, Promotion) Voraussetzung für die Besetzung im Arbeitnehmerverhältnis: Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften, (Universitätsdiplom, Master, Magister, Promotion) oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen Wünschenswert sind: Mindestens 3-jährige Berufserfahrung in herausgehobener Verantwortungsposition im Wirkungsbereich Betriebswirtschaft, vorzugsweise in Banken oder Versicherungen Expertise im Controlling sowie der Bilanz- und Jahresabschlussanalyse (vorzugsweise in der Bank- oder Versicherungswirtschaft) Vertiefte Kenntnisse in der Betreuung von Organen (vorzugsweise im aktienrechtlichen Kontext) Vertiefte Kenntnisse in Fragen der Corporate Governance und Compliance Kenntnisse im Gesellschaftsrecht Praktische Verhandlungserfahrungen Hohes Maß an Eigenständigkeit Beratungskompetenz Moderne, attraktive und familienfreundliche Arbeitsbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf Die üblichen Sozialleistungen für den öffentlichen Dienst Ein umfangreiches Fortbildungsangebot Betriebliche Zusatzversorgung zur Alterssicherung im Tarifbereich Betriebliche Gesundheitsförderung und Sozialberatung Freier Eintritt in die LVR-Museen Vielfältige Aufgaben Eine Personalpolitik, die sich an den unterschiedlichen Lebensphasen der Mitarbeitenden orientiert Ein Beschäftigungsumfeld, das durch einen kooperativen Arbeitsstil geprägt ist Flexible Gestaltung der (Lebens-) Arbeitszeit Alternierende Heim-/Telearbeit (nach der Einarbeitung) Zwei betriebsnahe Kitas am Standort Köln-Deutz Kostengünstiges Job-Ticket (VRS-Gebiet) Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln Zwei Kantinen und mehrere Kioske in den Dienstgebäuden in Köln-Deutz Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
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Sachbearbeiter*in (m/w/d) für die Kompetenzstelle EU-Beihilferecht der Forschungsverwaltung (FH-Diplom/Bachelor)

Sa. 24.10.2020
Bonn
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und berät die Bundesregierung auf nationaler sowie europäischer Ebene bei Aufgaben der Stadt- und Raumentwicklung sowie des Wohnungs-, Immobilien- und des Bauwesens. Das BBSR sucht für den Stab „Wissenschaftliche Dienste“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt auf Dauer eine*n: Sachbearbeiter*in (m/w/d) für die Kompetenzstelle EU-Beihilferecht der Forschungsverwaltung (FH-Diplom/Bachelor) Der Dienstort ist Bonn. Kennziffer: 300-20Der Stab „Wissenschaftliche Dienste“ unterstützt die Institutsleitung bei ihren Aufgaben der Steuerung und Qualitätssicherung. Die Fachreferate unterstützt er bei der Weiterentwicklung und Umsetzung des Ergebnistransfers, durch die Bereitstellung von Fachliteratur und bei der Umsetzung der Forschungs- und Förderprogramme. Der Stab gliedert sich in die Bereiche Wissensmanagement, Forschungsverwaltung und Qualitätssicherung/strategisches Controlling.  Innerhalb dieses Stabes ist Ihr Aufgabengebiet in der neu zu besetzenden Kompetenzstelle EU-Beihilferecht der Forschungsverwaltung: Sie unterstützen die Referatsleitung in der Programmumsetzung, -lenkung und -steuerung in allen Investitions- und Förderprogrammen und wirken an der Erstellung bzw. Erneuerung von Förderrichtlinien mit. Sie prüfen Projektskizzen und Zuwendungsanträge aus allen Investitions- und Förderprogrammen auf ihre Vereinbarkeit mit den Vorgaben des EU-Beihilferechts und beraten die Fachreferate bei der rechtlichen Einordnung. Sie melden staatliche Beihilfen bzw. zeigen Freistellungen über die elektronischen Plattformen (z. B. TAM und SANI2) an und bereiten etwaige Notifizierungsverfahren vor. Sie erstellen Merkblätter und Leitfäden sowie Eigenerklärungen für die Zuwendungsnehmer und entwickeln bestehende Formulare weiter. Sie schreiben Forschungsprojekte aus, führen formale Angebotsprüfungen sowie Vergabeverfahren durch und begleiten das anschließende Vertragsmanagement. Sie bearbeiten Zuwendungsverfahren (u. a. Antragsbearbeitung, Prüfung der Bewilligungsvoraussetzungen, Gesamtfinanzierung, Bescheiderstellung), prüfen Verwendungsnachweise auf sachliche und rechnerische Richtigkeit, Erreichung des Zuwendungszwecks sowie der Rechtmäßigkeit der Vergabeverfahren und sind zuständig für eventuelle Rückforderungen gegenüber den Zuwendungsempfängern (Widerrufsverfahren). Sie erstellen Berichte und Statistiken für das übergeordnete Ministerium, übernehmen Beratungsaufgaben und nehmen an Besprechungen, Sitzungen und Arbeitstreffen teil. Sie sind verantwortlich für die Bewirtschaftung und Auszahlung von Haushaltsmitteln. Vorausgesetzt werden: Laufbahnbefähigung für den gehobenen nichttechnischen Dienst in der allgemeinen und inneren Verwaltung, ein erfolgreicher Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt*in bzw. Diplom-Verwaltungsbetriebswirt*in (FH), ein erfolgreich abgeschlossenes betriebswirtschaftliches (B.A.) bzw. rechtswissenschaftliches (L.L.B.) Studium, eine Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachwirt*in oder ein vergleichbarer Abschluss gute Kenntnisse und möglichst praktische Erfahrungen im EU-Beihilferecht (insbes. der AEUV und der AGVO), im allgemeinen Verwaltungsrecht sowie im Haushalts-, Vergabe-, Vertrags- und Zuwendungsrecht (BHO, VwVfG, VGV, GWB, UVgO) IT-Kenntnisse und -Affinität (insb. Datenbanken, Excel, Word) Fähigkeit und Bereitschaft zu selbstständigem, systematischem und eigenverantwortlichem Arbeiten Fähigkeit zur präzisen Argumentation sowie zur raschen Erfassung und rechtssicheren Bewertung komplexer Sachverhalte gutes Zahlenverständnis, hohe Leistungsbereitschaft, rasche Auffassungsgabe, ausgeprägtes Verhandlungs- und Organisationsgeschick, Durchsetzungsvermögen, Teamfähigkeit sowie Flexibilität Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen. Wünschenswert sind:  einschlägige (d. h. nach dem Erwerb der geforderten Qualifikation erworbene und dieser Qualifikation entsprechende) Berufserfahrung, idealerweise im öffentlichen Dienst Erfahrungen in der Bearbeitung und Prüfung von Zuwendungen auf Ausgaben- sowie auf Kostenbasis Erfahrung in datenbankgestützter Bearbeitung von Bescheiden und Verträgen eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit Eigenverantwortung, Gestaltungsspielraum in einem kollegialen Umfeld interessante Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten umfangreiche Sozialleistungen  Vereinbarkeit von Familie und Beruf, z. B. durch flexible Arbeitszeitgestaltung. Auch Teilzeitarbeit ist grundsätzlich möglich. Wir wurden als besonders familienfreundlich zertifiziert. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website im Bereich „Das BBR als Arbeitgeber“. Bezahlung Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 11 TV EntgO des Bundes, soweit die persönlichen Anforderungen erfüllt sind. Bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen ist eine Verbeamtung im Eingangsamt des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes (A 9 gD BBesG) grundsätzlich möglich. Besondere Hinweise Bewerbungsberechtigt sind Beamt*innen bis zur Besoldungsgruppe A 11 BBesO mit der Laufbahnbefähigung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst oder Tarifbeschäftigte sowie Bewerber*innen, die nicht im öffentlichen Dienst tätig sind.  Das BBR gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen und fördert die Vielfalt unter den Mitarbeitenden.  Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sind willkommen. Von schwerbehinderten Bewerber*innen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Sie werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
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Verfahrensentwickler/innen (m/w/d) für den Bereich Öffentliche Sicherheit

Fr. 23.10.2020
Köln
Wir suchen am Standort Köln zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet mehrere Verfahrensentwickler/innen (m/w/d) für den Bereich Öffentliche Sicherheit Einstiegsgehalt nach einschlägiger Berufserfahrung von 3.508,11 bis 4.182,29 € brutto nach Entgeltgruppe 11 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst Kennziffer: BVA-2020-098 Das Bundesverwaltungsamt (BVA) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Als zentraler Dienstleister des Bundes nimmt das BVA mit rund 6.000 Beschäftigten an 23 Standorten mehr als 150 Aufgaben wahr. Ihr zukünftiger Arbeitsort Bundesverwaltungsamt, Köln Ermittlung von Anforderungen und Erstellung von Fachkonzepten/Lastenheften zur Entwicklung und Weiterentwicklung von IT-Verfahren, Betreuung der jeweiligen Applications Qualitätssicherung, Entscheidung über Produktreife und fachliche Freigabe von Software in Abstimmung mit Produktverantwortlichen; Gewährleistung des laufenden Betriebs in Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung, ggf. Fehleranalyse und -behebung bei Störfällen Unterstützung von Ministerien und weiteren Stellen auf Bundes- und Landesebene, z. B. mittels Beiträgen zur Beantwortung von Anfragen, Stellungnahmen zur technischen Umsetzbarkeit von geplanten Rechtsetzungsvorhaben Information und Beratung der Nutzerbehörden (inkl. Schulungen) und deren externen Softwareentwickler/innen; Bearbeitung von individuellen Anfragen Eine Qualifikation für eine Tätigkeit in der Funktionsebene des gehobenen nichttechnischen Dienstes, welche durch Abschluss eines rechts- bzw. wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- oder Diplomstudiengangs (auch Wirtschafts- oder Verwaltungsinformatik, Betriebswirtschaft oder Public Management) bzw. Abschluss zum Verwaltungsfachwirt (m/w/d) bzw. Angestelltenlehrgang II erworben wurde oder Eine bereits vorliegende Laufbahnbefähigung für die Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes bzw. deren Erwerb bis möglichst 31.12.2020 Konzeptionelle Kompetenzen; Erfahrungen in der Beschreibung von fachlichen Anforderungen für komplexe IT-Verfahrensentwürfe sind von Vorteil Erfahrungen als SCRUM-Anforderungsmanager, Data Analyst und Business Analyst (m/w/d) sind von Vorteil Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz des Bundes (SÜG) Flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten im Team (z. B. Möglichkeit zu Teilzeitarbeit und Homeoffice, keine Kernarbeitszeit, Stundenausgleich durch Gleittage; Sabbatical) Vielfältige Fortbildungs- und Personalentwicklungsmöglichkeiten Aktive Gesundheitsförderung (z. B. Sportgruppen, mobile Massagen, Zeitgutschriften, ergonomische Büromöbel) Bezug eines Job-Tickets, kostenfreie Parkplätze vor Ort sowie Teeküchen und eine Kantine Weihnachtsgeld“ (Jahressonderzahlung nach den geltenden tariflichen Bestimmungen), betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberanteil und Möglichkeit der Entgeltumwandlung für Tarifbeschäftigte Umzugskostenvergütung nach den gesetzlichen Bestimmungen Möglichkeit der späteren Übernahme in ein Beamtenverhältnis nach den gesetzlichen Bestimmungen Prüfung der Übernahme in ein Beamtenverhältnis auf Probe (A 9g Bundesbesoldungsordnung) bei Vorliegen eines abgeschlossenen Vorbereitungsdienstes oder Statusgleiche Übernahme je nach Einsatzgebiet als Beamter (m/w/d) bis zur Besoldungsgruppe A 11 im Wege einer Abordnung mit dem Ziel der Versetzung
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Referent*in (w/m/div) im Referat DI 14 eID-Strukturen für die Digitalisierung

Di. 20.10.2020
Bonn
Als Cyber-Sicherheits­behörde des Bundes kümmern wir uns darum, dass die Menschen der digitalen Welt vertrauen können. Mit bislang rund 1.100 Beschäftigten gestalten wir Informations­sicherheit in der Digitalisierung durch Prävention, Detektion und Reaktion für Staat, Wirtschaft und Gesell­schaft. Angesichts dieser großen Aufgabe soll unser Team auf über 1.400 Mitarbeiter*innen stetig wachsen. Deshalb suchen wir engagierte Fachkräfte, deren Herz auf der digitalen Seite schlägt. Referent*in (w/m/div) im Referat DI 14 „eID-Strukturen für die Digitalisierung“ (Entgeltgruppe E 13 oder E 14 TVöD bzw. die vergleichbare Besoldungs­gruppe gemäß BBesO) unbefristet am Dienstort Bonn Das Referat DI 14 „eID-Strukturen für die Digitalisierung“ ist verantwortlich für die Themen Public-Key-Infrastrukturen und Identifizierung von technischen Komponenten. Das Aufgaben­spektrum umfasst die Erarbeitung sowie nationale und internationale Standardisierung zu Sicherheit und Inter­operabilität von Public-Key-Infrastrukturen. Deren anwendungs­spezifische Ausgestaltung für Digitalisierungs­vorhaben erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den jeweils zuständigen Fach­referaten, z.B. für staatliche Identifizierungs­dokumente (Pass, Personal­ausweis, Aufenthalts­titel und Visum), die Digitalisierung der Energiewende oder im Bereich der Kommunikation von intelligenten Transport­systemen. Weitere Digitalisierungs­projekte mit Schwerpunkt Identifizierung von Dingen, wie etwa die Erstellung und Abstimmung zur Umsetzung der Kassen­sicherungs­verordnung und deren Umsetzungs­begleitung, sind ebenfalls im Referat DI 14 angesiedelt. Mitwirkung bei der Konzeption und Bewertung von eID-Technologien sowie Entwicklung und Pflege von technischen Spezifikationen Konzeption, Fortentwicklung und Pilotierung von Public-Key-Infrastrukturen für neue Anwendungen in der Digitalisierung von Verwaltung und Industrie Erstellung und Pflege von Katalogen für geeignete kryptographische Verfahren und Schlüssellängen im Bereich von Digitalisierungsprojekten und deren Abstimmung mit Wirtschaft und Behörden Vertretung deutscher Interessen in (Standardisierungs-)Gremien Betreuung von Entwicklungsprojekten sowie Erprobung der entwickelten Lösungen und Konzepte Beratung und Unterstützung von öffentlichen und privaten Bedarfsträgern in Digitalisierungsprojekten ein abgeschlossenes bzw. kurz vor dem Abschluss stehendes Studium (Diplom [Univ.] / Master) der Fachrichtungen Informatik, technische Informatik, IT-Sicherheit, Physik, Mathematik, Nachrichten-, Kommunikations-, Elektrotechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung gute Kenntnisse in der IT-Sicherheit Sie sind mit gängigen kryptographischen Konzepten und Public-Key-Infrastrukturen vertraut Kenntnisse im Bereich von kryptographischen Protokollen, insbesondere im Bereich der Anwendung von Elliptischer Kurven-Kryptographie, sind von Vorteil idealerweise haben Sie bereits Erfahrungen mit international anerkannten Standards, wie z.B. ISO/IEC 27001 / IT-Grundschutz oder ISO/IEC 15408 / Common Criteria, sammeln können idealerweise haben Sie bereits Erfahrungen bei der Durchführung von Studien und Entwicklungs­projekten sammeln können eine selbstständige, ergebnisorientierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise eine sichere Verhandlungsführung, eine hohe Dienstleistungsorientierung und Beratungskompetenz sowie ausgeprägte Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit Bereitschaft zu (auch mehrtägigen) Dienstreisen sowie, sich einer Sicherheitsüberprüfung nach SÜG zu unterziehen eine sehr gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift, auch in englischer Sprache eine anspruchsvolle Aufgabe mit gesellschaftlichem Mehrwert, abwechslungsreiche Tätigkeiten bei der Gestaltung der IT-Sicherheit in Deutschland, eine Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD Bund) in Entgeltgruppe E 13 oder E 14 bzw. die vergleichbare Besoldungsgruppe der Laufbahn des höheren Dienstes gemäß der Bundesbesoldungsordnung (BBesO) und eine monatliche BSI-Zulage in Höhe von ca. 200 / 240 €, bei Vorliegen spezieller Qualifikationen und einschlägiger Berufserfahrung die Möglichkeit der Gewährung von zusätzlichen variablen Gehaltsbestandteilen, gute Entwicklungsperspektiven und eine gezielte Förderung durch Weiterbildungsmaßnahmen, eine ausgewogene Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten (Gleitzeit, mobiles Arbeiten, Telearbeit) sowie die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit, die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern als wesentlichen Bestandteil unserer Personalpolitik. Bewerbungen von Frauen sehen wir mit besonderem Interesse entgegen, bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen und Leistungen die Möglichkeit einer späteren Verbeamtung, ein vielseitiges Gesundheitsförderungsangebot, bei Erfüllung der Voraussetzungen die Zahlung von Trennungsgeld oder Umzugskostenvergütung, sowie ein vergünstigtes Monatsticket für den Personennahverkehr (Jobticket).
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