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Angestellte: 5 Jobs in Eitorf

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Anstellungsart
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Angestellte

Ingenieurinnen / Ingenieure (m/w/d) als technische Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter (m/w/d)

Sa. 23.01.2021
Leipzig, Bonn, Hannover
Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist die für die Bundesfernstraßenverwaltung zuständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Das Fernstraßen-Bundesamt sucht regelmäßig, unbefristet, mehrere Ingenieurinnen / Ingenieure (m/w/d) als technische Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter (m/w/d) in verschiedenen Referaten des FBA Der Dienstort ist Leipzig, Bonn, Gießen oder Hannover. Referenzcode der Ausschreibung 20210002_9339 Mit der Reform der Auftragsverwaltung werden ab dem 01.01.2021 die Bundesautobahnen nicht mehr in der Auftragsverwaltung, sondern in der Bundesverwaltung geführt. Mit dem Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist eine neue Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zum 01.10.2018 errichtet worden, welche im hoheitlichen Bereich der Bundesfernstraßenverwaltung eng mit dem BMVI, der ebenfalls neu gegründeten Autobahn GmbH und mit den Ländern zusammenarbeiten wird. Das FBA hat seinen Hauptsitz in Leipzig sowie drei Standorte in Bonn, Gießen und Hannover.Sie erwartet ein vielfältiges und anspruchsvolles Betätigungsfeld in einer neu gegründeten, modernen Verwaltung, das Ihnen gute Entwicklungsmöglichkeiten bietet, insbesondere in den Aufgabenbereichen Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde, Rechts- und Fachaufsicht über die Autobahn GmbH und Straßenrecht. Für die Tätigkeiten sind im Wesentlichen prägend: Interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Schnittstelle von Ingenieur-, Verwaltungs-, Rechts- und Umweltwissenschaft Erstellen von Fachbeiträgen und Stellungnahmen mit technischem Schwerpunkt bei der Beurteilung und Bewertung von verkehrlichen und bautechnischen Planungen, bei vergaberechtlichen Fragestellungen sowie im Rahmen der Fachaufsicht über die Autobahn GmbH Fortentwicklung und Standardisierung gestalterischer, technischer, vertraglicher und funktionaler Anforderungen im Bereich der Bundesfernstraßen Weiterentwicklung technischer, straßenrechtlicher, straßenverkehrsrechtlicher, umweltrechtlicher und vergaberechtlicher Grundsätze, Normen, Richtlinien u. ä. Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung auf Bundes- und Landesebene Zwingende Anforderungskriterien: Sie verfügen über eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Bachelor/FH-Diplom) einer der Fachrichtungen Ingenieurbau, Bauingenieurwesen, Straßenbau, Verkehrsingenieurwesen, Baustoffingenieurwissenschaft oder vergleichbar oder Sie sind Beamtin/Beamter (m/w/d) mit der Befähigung für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst in vergleichbarer Fachrichtung. Wichtige Anforderungskriterien: Sie verfügen über hohe Flexibilität, die komplexe Situation und die besonderen organisatorischen Rahmenbedingungen beim Aufbau einer neuen Behörde differenziert zu erfassen, sowie eine positive Bereitschaft zur Aufgabenumsetzung auch bei (unvorhergesehen) geänderten Vorgaben und zur Verantwortungsübernahme für kurz- und mittelfristig erreichbare Lösungen, Fähigkeit, die Kenntnisse wesentlicher technischer Vorschriften aus den o. a. Aufgabengebieten mit verwaltungsrechtlichen, verwaltungstechnischen sowie organisatorischen und managementbezogenen Fähigkeiten zu verknüpfen, Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten sowie zur Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team, Digitalkompetenz, Darstellungsvermögen, den Führerschein Klasse B. Die Dienstposten sind – abhängig vom jeweiligen Aufgabengebiet – nach Entgeltgruppe 12, Teil III/25 der Anlage 1 des Tarifvertrags über die Entgeltordnung des Bundes bewertet. Bei Vorliegen der persönlichen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen ist nach Ablauf der arbeitsrechtlichen Probezeit eine Verbeamtung möglich. Beamtinnen und Beamte werden in ihrem bisherigen Amt (max. Besoldungsgruppe A 12) nach einer vorübergehenden Abordnung versetzt. Bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen und entsprechender Bewährung ist auf einzelnen Dienstposten eine spätere Beförderung bis zur Besoldungsgruppe A 13 g möglich. Besondere Hinweise: Die Ausschreibung ist auf Dauer angelegt, es werden laufend Bewerbungen entgegengenommen und nach vorher festgelegten Zeitintervallen Auswahlverfahren durchgeführt. Die Auswahl für konkrete Dienstposten erfolgt nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung anhand Ihrer nachgewiesenen Qualifikationen und Erfahrungen. Die Ausschreibung richtet sich sowohl an Bewerberinnen/Bewerber (m/w/d), die über entsprechende berufliche Erfahrung – idealerweise in der öffentlichen Verwaltung – verfügen, aber auch an Berufseinsteigerinnen/Berufseinsteiger (m/w/d). Das Fernstraßen-Bundesamt unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir bieten unseren Beschäftigten individuelle Arbeitszeitmodelle im Rahmen der geltenden Dienstvereinbarung sowie Teil- und Gleitzeit, um die Vereinbarkeit von Berufs- und Familieninteressen zu berücksichtigen. Sie können mit dem FBA alternierende Telearbeit oder mobile Arbeit vereinbaren. Je nach individuell festgestelltem Bedarf erfolgt eine zielgerichtete Fortbildung. Die Dienstposten sind grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach Maßgabe des § 8 des Bundesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Wir begrüßen die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten. Die Auswahl erfolgt durch eine Kommission. Für Tarifbeschäftigte des BMVI und seines Geschäftsbereichs werden zur Durchführung eines Leistungsvergleichs vom Personalreferat des FBA Leistungseinschätzungen eingeholt, die sich verfahrensmäßig an den jeweils im Geschäftsbereich geltenden Richtlinien für die beamtenrechtliche Beurteilung orientieren. Die betreffenden Tarifbeschäftigten des BMVI bzw. seines Geschäftsbereichs erklären mit ihrer Bewerbung ihr Einverständnis zur Durchführung dieser Maßnahme.
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Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (m/w/d) Justiziariat

Do. 21.01.2021
Bonn
In Referat I 5 (Justiziariat) ist zum 1. April 2021 eine unbefristete Stelle als Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter (m/w/d) zu besetzen. Das Bundesamt für Justiz als zentrale Dienstleistungsbehörde der Justiz nimmt wichtige Aufgaben im Bereich des nationalen und internationalen Rechtsverkehrs wahr und bietet zugleich umfassende justizbezogene Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger. Titulierung von Ansprüchen und Bearbeitung von Rechtsstreitigkeiten Bearbeitung von Anträgen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) und dem Informationsweiterverwendungsgesetz (IWG) Bearbeitung von Anträgen auf gerichtliche Entscheidung nach §§ 23 ff. des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetz (EGGVG) und § 8 des Internationalen Familienrechtverfahrensgesetzes (IntFamRVG) Entgegennahme sämtlicher Anträge zur Niederschrift für das Bundesamt für Justiz Verwaltung der Haushaltsmittel, Datenschutz, Statistik Betreuung der Vertragsdatenbank des BfJ abgeschlossenes (Bachelor-)Studium der Fachrichtung Rechtspflege, alternativ erste juristische Prüfung, (Bachelor-)Studium der Verwaltungswissenschaften oder eine vergleichbare Qualifikation mit der Abschlussnote von mindestens befriedigend juristische Berufserfahrung, insbesondere fundierte Kenntnisse im Zivil-, Zwangsvollstreckungs- und Verwaltungsrecht sowie die Fähigkeit, sich in unbekannte Rechtsgebiete rasch und zuverlässig einzuarbeiten überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft ein hohes Maß an Verlässlichkeit, Einsatzbereitschaft, Eigeninitiative und Belastbarkeit gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit sowie Teamfähigkeit Fähigkeit zu selbständigem Arbeiten Flexibilität Für Tarifbeschäftigte ist die Stelle nach der Entgeltgruppe E 10 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst, Bereich Bund bewertet. Für Beamtinnen und Beamte stehen Planstellen bis zur Besoldungsgruppe A 12 Bundesbesoldungsgesetz zur Verfügung. Die Beschäftigung erfolgt zunächst im Wege der Abordnung mit dem Ziel der Versetzung. Das Bundesamt für Justiz hat sich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zum Ziel gesetzt. Bewerbungen mit dem Wunsch nach Teilzeitarbeit werden unter Berücksichtigung personeller und organisatorischer Möglichkeiten geprüft. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Bewerbungen von Menschen anderer Nationalitäten sind ausdrücklich erwünscht. Sofern Sie einen ausländischen Hochschulabschluss/Berufsabschluss erlangt haben, fügen Sie bitte einen Nachweis über die Anerkennung des Abschlusses in Deutschland bei.  Trennungsgeld, Reisebeihilfen und Sonderurlaub für Familienheimfahrten werden nach Maßgabe der Trennungsgeldverordnung und der Sonderurlaubsverordnung gewährt. Es besteht die Möglichkeit, ein Großkundenticket (Jobticket) zu erwerben.
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Sachbearbeiter*in (w/m/d) für die Kompetenzstelle EU-Beihilferecht der Forschungsverwaltung (FH-Diplom/Bachelor)

Di. 19.01.2021
Bonn
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und berät die Bundesregierung auf nationaler sowie europäischer Ebene bei Aufgaben der Stadt- und Raumentwicklung sowie des Wohnungs-, Immobilien- und des Bauwesens. Das BBSR sucht für den Stab „Wissenschaftliche Dienste“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt auf Dauer eine*n: Sachbearbeiter*in (w/m/d) für die Kompetenzstelle EU-Beihilferecht der Forschungsverwaltung (FH-Diplom/Bachelor) Der Dienstort ist Bonn Kennziffer: 51-21 Der Stab „Wissenschaftliche Dienste“ unterstützt die Institutsleitung bei ihren Aufgaben der Steuerung und Qualitätssicherung. Die Fachreferate unterstützt er bei der Weiterentwicklung und Umsetzung des Ergebnistransfers, durch die Bereitstellung von Fachliteratur und bei der Umsetzung der Forschungs- und Förderprogramme. Der Stab gliedert sich in die Bereiche Wissensmanagement, Forschungsverwaltung und Qualitätssicherung/Controlling. Innerhalb dieses Stabes ist Ihr Aufgabengebiet in der neu zu besetzenden Kompetenzstelle EU-Beihilferecht der Forschungsverwaltung: Sie unterstützen die Referatsleitung in der Programmumsetzung, -lenkung und -steuerung in allen Investitions- und Förderprogrammen und wirken an der Erstellung bzw. Erneuerung von Förderrichtlinien mit. Sie prüfen Projektskizzen und Zuwendungsanträge aus allen Investitions- und Förderprogrammen auf ihre Vereinbarkeit mit den Vorgaben des EU-Beihilferechts und beraten die Fachreferate bei der rechtlichen Einordnung. Sie melden staatliche Beihilfen bzw. zeigen Freistellungen über die elektronischen Plattformen (z. B. TAM und SANI2) an und bereiten etwaige Notifizierungsverfahren vor. Sie erstellen Merkblätter und Leitfäden sowie Eigenerklärungen für die Zuwendungsnehmer und entwickeln bestehende Formulare weiter. Sie schreiben Forschungsprojekte aus, führen formale Angebotsprüfungen sowie Vergabeverfahren durch und begleiten das anschließende Vertragsmanagement. Sie bearbeiten Zuwendungsverfahren (u. a. Antragsbearbeitung, Prüfung der Bewilligungsvoraussetzungen, Gesamtfinanzierung, Bescheiderstellung), prüfen Verwendungsnachweise auf sachliche und rechnerische Richtigkeit, Erreichung des Zuwendungszwecks sowie der Rechtmäßigkeit der Vergabeverfahren und sind zuständig für eventuelle Rückforderungen gegenüber den Zuwendungsempfängern (Widerrufsverfahren). Sie erstellen Berichte und Statistiken für das übergeordnete Ministerium, übernehmen Beratungsaufgaben und nehmen an Besprechungen, Sitzungen und Arbeitstreffen teil. Sie sind verantwortlich für die Bewirtschaftung und Auszahlung von Haushaltsmitteln. Vorausgesetzt werden: Laufbahnbefähigung für den gehobenen nichttechnischen Dienst in der allgemeinen und inneren Verwaltung, ein erfolgreicher Abschluss als Dipl.-Verwaltungswirt*in bzw. Dipl.-Verwaltungsbetriebswirt*in (FH), ein erfolgreich abgeschlossenes betriebswirtschaftliches (B. A.) bzw. rechtswissenschaftliches (LL. B.) Studium, eine Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachwirt*in oder ein vergleichbarer Abschluss Kenntnisse im EU-Beihilferecht (insbes. der AEUV und der AGVO), im allgemeinen Verwaltungsrecht sowie im Haushalts-, Vergabe-/Vertrags- und Zuwendungsrecht (BHO, VwVfG, VGV, GWB, UVgO) IT-Kenntnisse und -Affinität (insb. Datenbanken, Excel, Word) Fähigkeit und Bereitschaft zu selbstständigem, systematischem und eigenverantwortlichem Arbeiten Fähigkeit zur präzisen Argumentation sowie zur raschen Erfassung und rechtssicheren Bewertung komplexer Sachverhalte gutes Zahlenverständnis, hohe Leistungsbereitschaft, rasche Auffassungsgabe, ausgeprägtes Verhandlungs- und Organisationsgeschick, Durchsetzungsvermögen, Teamfähigkeit sowie Flexibilität Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen Wünschenswert sind: einschlägige (d. h. nach dem Erwerb der geforderten Qualifikation erworbene und dieser Qualifikation entsprechende) Berufserfahrung, idealerweise im öffentlichen Dienst Erfahrungen in der Bearbeitung und Prüfung von Zuwendungen auf Ausgaben- sowie auf Kostenbasis Erfahrung in datenbankgestützter Bearbeitung von Bescheiden und Verträgen eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum in einem kollegialen Umfeld interessante Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten umfangreiche Sozialleistungen  Vereinbarkeit von Familie und Beruf, z. B. durch flexible Arbeitszeitgestaltung. Auch Teilzeitarbeit ist grundsätzlich möglich. Wir wurden als besonders familienfreundlich zertifiziert. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website im Bereich „Das BBR als Arbeitgeber“. Bezahlung Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 11 TV EntgO des Bundes, soweit die persönlichen Anforderungen erfüllt sind. Bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen ist eine Verbeamtung im Eingangsamt des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes (A 9 gD BBesG) grundsätzlich möglich. Besondere Hinweise Bewerbungsberechtigt sind Beamt*innen bis zur Besoldungsgruppe A 11 BBesG mit der Laufbahnbefähigung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst oder Tarifbeschäftigte sowie Bewerber*innen, die nicht im öffentlichen Dienst tätig sind. Das BBR gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und fördert die Vielfalt unter den Mitarbeitenden. Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sind willkommen. Von schwerbehinderten Bewerber*innen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Sie werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
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Ingenieur/-in (w/m/d) in der Fachrichtung Architektur- bzw. Bauingenieurwesen (FH/Bachelor) als Projektsachbearbeiter/-in

Fr. 15.01.2021
Bonn
Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) führt Bauaufgaben für den Bund in Berlin, Bonn und im Ausland aus sowie Kulturbauten, Forschungs- und Laborgebäude für Bundeseinrichtungen. Es betreut herausragende und komplexe Bauprojekte im Spannungsfeld von gestalterischen und technischen Ansprüchen, den Anforderungen von Baukultur und Wirtschaftlichkeit. Das BBR sucht für das Referat III A 2 „Amerika, Osteuropa“ für das Projekt „Deutsche Botschaft Wien“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt auf Dauer eine/n:  Ingenieur/-in (w/m/d) in der Fachrichtung Architektur- bzw. Bauingenieurwesen (FH/Bachelor) als Projektsachbearbeiter/-in Der Dienstort ist Bonn. Kennziffer 05-21Die Abteilung III betreut die Baumaßnahmen des Bundes in Bonn und im Ausland. Auslandsbaumaßnahmen werden von Bonn und Berlin aus betreut. Zu den Liegenschaften im Ausland zählen vorrangig Deutsche Botschaften, Goethe-Institute sowie Deutsche Schulen. Die Bauaufgaben umfassen Sanierungen und Neubaumaßnahmen jeder Größenordnung nach hiesigem oder lokalem Standard. Innerhalb dieser Abteilung ist Ihr Aufgabengebiet im Referat III A 2 die Projektsachbearbeitung für verschiedene Baumaßnahmen weltweit, in den nächsten Jahren z. B. in Wien: Sie sind zuständig für die Beratung und Abstimmung mit dem Gebäudenutzer und Maßnahmenträger sowie Planern, Gutachtern, Sonderfachleuten, genehmigenden Stellen etc. Sie erstellen Leistungsbilder und Verträge/ Nachträge einzuschaltender freiberuflich Tätiger. Sie koordinieren und überwachen die Leistungen von freiberuflich Tätigen im Hinblick auf die vorgegebenen Termin-, Kosten- und Qualitätsvorgaben der Baumaßnahmen. Sie prüfen und bewerten Kostenermittlungen sowie Bau-, Planungs- und Ausschrei-bungsunterlagen hinsichtlich der Qualität, Kosten und Termine. Sie sind zuständig für die Prüfung von Angeboten und Rechnungen von freiberuflich Tätigen sowie bauausführenden Firmen. Sie übernehmen die Bauleitung, die je nach Aufgabe mehrmals im Jahr mit mehrtägigen Aufenthalten im Ausland verbunden ist. Sie erarbeiten baufachliche Stellungnahmen. Vorausgesetzt werden: abgeschlossenes Fachhochschul- oder Bachelorstudium in den Fachrichtungen Architektur bzw. Bauingenieurwesen (Hochbau) oder ein vergleichbarer Abschluss Fachkenntnisse in den Leistungsphasen der HOAI, Kenntnisse im öffentlichen Vertrags- und Vergaberecht sowie im Bauordnungsrecht Projektmanagementkenntnisse Verhandlungsgeschick im Umgang mit Auftraggebern und Auftragnehmern die Fähigkeit zur fachübergreifenden, kollegialen Zusammenarbeit ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, soziale Kompetenz und Empathie sowie ein gewandtes Auftreten und überzeugende Ausdrucks- und Kommunikationsfähigkeit die Bereitschaft zur Durchführung von Auslandsdienstreisen, auch in Krisengebiete gute englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift  Wünschenswert sind: Erfahrungen in der Abwicklung öffentlicher Baumaßnahmen (Land, Kommune oder Bund Weitere Kenntnisse (z. B. RBBau, VHB) werden berufsbegleitend vermittelt. Nach einem erfolgreichen Auswahlverfahren ist bei Bedarf eine Sicherheitsüberprüfung Ü 2 nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG des Bundes) erfolgreich zu durchlaufen. eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit Eigenverantwortung, Gestaltungsspielraum und engem Nutzerkontakt in einem kollegialen Umfeld interessante Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten umfangreiche Sozialleistungen Vereinbarkeit von Familie und Beruf, z. B. durch flexible Arbeitszeit­gestaltung. Auch Teilzeitarbeit ist grundsätzlich möglich. Wir wurden als besonders familienfreundlich zertifiziert. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website im Bereich „Das BBR als Arbeitgeber“. Bezahlung: Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 11 TVEntgO des Bundes, soweit die persönlichen Anforderungen erfüllt sind. Besondere Hinweise: Bewerbungsberechtigt sind Beamtinnen/Beamte der Besoldungsgruppe A 10 BBesO mit der Laufbahnbefähigung für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst oder Tarifbeschäftigte sowie Bewerberinnen und Bewerber, die nicht im öffentlichen Dienst tätig sind. Das BBR gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und fördert die Vielfalt unter den Mitarbeitenden.  Der Dienstposten ist grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet. Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sind willkommen.  Von schwerbehinderten Bewerberinnen/Bewerbern wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Sie werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
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Sachbearbeiter/in (w/m/d) im Fachbereich Gesetzesfolgenabschätzung (GFA)

Do. 14.01.2021
Bonn
Wir – das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) – sind eine Bundes­ober­behörde im Geschäfts­bereich des Bundes­ministeriums der Finanzen mit Hauptsitz in Bonn. Weitere Dienst­sitze befinden sich in Berlin, Schwedt und Saarlouis. Mit ca. 2.300 Beschäftigten nehmen wir zentrale steuerliche Aufgaben mit nationalem und inter­nationalem Bezug wahr. Unterstützen Sie uns an unserem Hauptdienstsitz in Bonn als Sachbearbeiter/in (w/m/d) zur Vervollständigung unseres interdisziplinären Teams im Fachbereich „Gesetzesfolgenabschätzung“ (GFA) des Referats St II 10. Erstellung von Prüfkonzepten, Gutachten und Stellung­nahmen zu Gesetzes­folgen ausgewählter steuerlicher Vorschriften Entwicklung und Auswertung von Befragungen Erstellung und Umsetzung von Konzepten zu spezifischen GFA-Geschäfts­prozessen (Auswahl, Begleitung und Auswertung) Datenbankkonfiguration und -pflege sowie System­dokumentation für den Fachbereich GFA Bewertung und Auswahl von Methoden zur Gesetzes­folgen­abschätzung Auswertung von Informationen hinsichtlich ihrer GFA-Relevanz Datenschutz, IT-Sicherheit und Controlling im Fachbereich GFA Abgeschlossenes betriebs­wirtschaft­liches Bachelor­studium mit dem Schwerpunkt IT & Engineering oder Abgeschlossenes Bachelor­studium der Wirtschafts­informatik oder Informatik Erfahrung in der Erstellung von Online-Erhebungs­unterlagen Gute Kenntnisse und sicherer Umgang in Excel, insbesondere Kenntnisse in Pivot sind von Vorteil Grundkenntnisse des Daten­schutzes und der IT-Sicherheit sind von Vorteil Sie passen zu uns, wenn Sie eine ausgeprägte konzeptionelle und analytische Denkweise sowie Problem­lösungs­kompetenz besitzen, über eine ausgeprägte Fähigkeit zu selbst­ständigem Arbeiten bei gutem Zeit­management verfügen, teamfähig, adressaten­orientiert sowie kommunikativ (schriftlich und mündlich) sind. Unbefristete Anstellung als Tarif­beschäftigte/r nach Entgelt­gruppe 11 TVöD Bund Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie / Pflege durch flexible Arbeits­zeiten und vielfältige Möglich­keiten von Teilzeit­beschäftigung, Telearbeit, mobilem Arbeiten, Eltern-Kind-Büro und eigener U-3-Kinder­tages­einrichtung Individuelle Einarbeitung durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen Vielfältige Fortbildungs­angebote für Ihre fachliche und persönliche Weiter­entwicklung Zentrale Lage, gute Park­möglich­keiten und eine gute Anbindung an den ÖPNV (einschließlich Berechtigung zum Erwerb eines Jobtickets) Was Sie noch wissen sollten Für uns zählen Ihre Qualifikation und Stärken. Deshalb ist uns jede/r – unabhängig von Geschlecht, der sexuellen Identität, Herkunft, Alter, Religion, Welt­anschauung oder einer eventuellen Behinderung – willkommen. Wir streben die berufliche Gleich­stellung von Frauen und Männern an. Zudem haben wir uns das Ziel gesetzt, mehr schwer­behinderte Menschen zu beschäftigen. Schwer­behinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation gemäß der Maßgabe der in der Bundes­finanz­verwaltung geltenden Rahmen­inklusions­vereinbarung bevorzugt berücksichtigt. Weitere Informationen über das BZSt finden Sie im Internet unter www.bzst.bund.de.
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