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Angestellte: 6 Jobs in Rhein-erft-kreis

Berufsfeld
  • Angestellte
Branche
  • Öffentlicher Dienst & Verbände 6
Berufserfahrung
  • Ohne Berufserfahrung 5
  • Mit Berufserfahrung 4
Arbeitszeit
  • Vollzeit 6
  • Home Office 2
  • Teilzeit 2
Anstellungsart
  • Feste Anstellung 4
  • Ausbildung, Studium 1
  • Referendariat 1
Angestellte

Quereinsteiger (m/w/d) Gerichtsvollzieherdienst in den Bezirken der Oberlandesgerichte

Fr. 16.04.2021
Düsseldorf, Hamm (Westfalen), Köln
Arbeiten bei der Justiz.NRW bedeutet Arbeiten mit Sinn. Bei 204 Gerichten, 19 Staatsanwaltschaften und drei General­staats­anwalt­schaften, 36 Justizvollzugseinrichtungen, fünf Jugendarrestanstalten und 19 Dienststellen des ambulanten Sozialen Dienstes sorgen rund 40.000 Menschen dafür, dass Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Recht kommen und der Rechtsfrieden in der Gesellschaft gewahrt wird. Ob Ärztin / Arzt, Justiz­fachwirtin / Justiz­fachwirt oder Wirtschafts­referentin / Wirtschaftsreferent, ob Ausbildung, duales Studium oder direkter Berufseinstieg oder -wechsel – wir bieten vielfältige Tätigkeitsfelder und Karrieremöglichkeiten. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren außerdem von unterschiedlichen Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung, einer guten Work-Life-Balance, sicheren Arbeitsplätzen und der Möglichkeit der Verbeamtung bei Erfüllen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen. Die Justiz.NRW steht für Chancengleichheit und begrüßt Bewerbungen aus allen Teilen der Gesellschaft. Wir fördern insbesondere die berufliche Entwicklung von Frauen. Sie werden nach dem Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Justiz.NRW sieht sich der Gleichstellung von schwerbehinderten und nicht schwerbehinderten Beschäftigten in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Bei gleicher Eignung werden Bewerbungen schwerbehinderter Menschen und gleichgestellter behinderter Menschen, vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen, bevorzugt berücksichtigt. Auch Bewerbungen von Menschen jeglicher geschlechtlichen Identität und von Menschen mit Einwanderungsgeschichte werden von uns unterstützt und sind ausdrücklich erwünscht. Quereinsteiger (m/w/d) Gerichtsvollzieherdienst in den Bezirken der Oberlandesgerichte Düsseldorf, Hamm und Köln zum 01.01.2022 Als Gerichtsvollzieherin / Gerichtsvollzieher sind Sie für Gläubiger und Schuldner im Einsatz. Sie führen aufgrund von Urteilen, Voll­streckungs­bescheiden oder notariellen Urkunden Voll­streckungen in das beweg­liche Vermögen durch. Zur Vollstreckung von Geldforderungen können Sie auch bewegliches Eigentum pfänden und versteigern. Auch Zwangsräumungen, die Abnahme von Vermögensauskünften, die Ermittlung von Vermögensverhältnissen und die Zustellung von gerichtlichen und außergerichtlichen Schriftstücken stehen auf Ihrer Agenda. Ihre Arbeit können Sie flexibel gestalten, denn Sie arbeiten grundsätzlich eigenständig. Ihr Büro unterhalten Sie auf eigene Rechnung außerhalb des Amtsgerichtsgebäudes. Für Zustellungen, Ladungen und konkrete Vollstreckungen sind Sie im Außendienst unterwegs. Fachoberschulreife oder einen gleichwertig anerkannten Bildungsstand abgeschlossene Berufsausbildung mit juristischer, bankfachlicher oder kaufmännischer Qualifikation mindestens drei Jahre einschlägige Berufspraxis gesundheitliche Eignung für den Gerichtsvollzieherdienst (schwerbehinderte Menschen müssen hierfür das erforder­liche Mindestmaß an körperlicher Belastbarkeit besitzen) eine gültige Pkw-Fahrerlaubnis Kenntnisse moderner Informations- und Kommunikationstechnik soziales und wirtschaftliches Verständnis Einsatzbereitschaft, Organisationsfähigkeit, Selbstsicherheit und Durchsetzungsvermögen Kommunikations- und Konfliktfähigkeit Wichtiger Hinweis: Zur Ausbildung für den Gerichtsvollzieherdienst können grundsätzlich nur Personen zugelassen werden, die zum Zeitpunkt der Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe (voraussichtlich im Mai/Juni 2024) das 42. Lebens­jahr (bei schwerbehinderten Personen das 45. Lebens­jahr) noch nicht vollendet haben, die deutsche Staatsangehörigkeit gemäß Artikel 116 des Grundgesetzes besitzen, in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen leben. Ein vielseitiger Beruf mit einem breit gefächerten Aufgabenbereich. Die Ausbildung erfolgt in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis. Sie erhalten während der Ausbildung eine monatliche Unterhaltsbeihilfe, die sich aus einem monatlichen Grundbetrag und einem Familienzuschlag zusam­men­setzt. Der monatliche Grundbetrag beträgt aktuell 2.382,32 Euro. Der Familienzuschlag wird in entsprechender Anwendung des nordrhein-westfälischen Landesbesoldungsrechts gewährt. Nach bestandener Gerichtsvollzieherprüfung folgen regelmäßig die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe und Ihre Ernennung zur Gerichtsvollzieherin / zum Gerichtsvollzieher. Sie steigen ein in der Besoldungsgruppe A 8 der Landesbesoldungsordnung A zum Landesbesoldungsgesetz und erhalten zusätzlich eine besondere Gerichtsvollziehervergütung, aus der Sie die Kosten Ihres Büros und Ihres Geschäftsbetriebes bestreiten können. Ein weiterer Aufstieg bis zur Besoldungsgruppe A 9 mit Amtszulage ist möglich. Ausbildungsverlauf: Die Ausbildungszeit dauert insgesamt 26 Monate. Zunächst macht Sie ein sechsmonatiger Eignungslehrgang theoretisch und praktisch fit für die Justiz. In der folgenden 20-monatigen Einführungszeit erlernen Sie das Handwerkszeug für den Gerichts­voll­zieher­beruf. Die theoretische Ausbildung erfolgt hierbei in 3 Blöcken im Ausbildungszentrum der Justiz Nordrhein-Westfalen in Monschau. Ihre praktische Ausbildung wird bei Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollziehern möglichst in Ihrer Wohnortnähe absolviert. Ihre Ausbildung endet mit der Laufbahnprüfung für den Gerichtsvollzieherdienst, die vom Prüfungsausschuss bei Ihrem Oberlandesgericht abgenommen wird.
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Verwaltungsreferendarinnen und -referendare (m/w/d)

Fr. 16.04.2021
Arnsberg, Westfalen, Detmold, Düsseldorf, Köln, Münster, Westfalen
Sie suchen …eine herausfordernde, verantwortungsvolle Führungsaufgabe? ...eine abwechslungsreiche und vielfältige Tätigkeit im Landesdienst NRW? ...einen zukunftssicheren Arbeitsplatz im Dienst der Gesellschaft? Das Ministerium des Innern sucht für seinen Geschäftsbereich 20 Verwaltungsreferendarinnen und -referendare (m/w/d) für den Vorbereitungsdienst für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 des allgemeinen Verwaltungsdienstes des Landes (ehemals höherer allgemeiner Verwaltungsdienst). Mit den verschiedensten Berufsgruppen — von IT-Leuten über Sachbearbeiter/innen, Jurist/innen, Lehrkräften, Ingenieur/innen der verschiedensten Fachrichtungen bis zu Mediengestalter/innen — ist der öffentliche Dienst wohl einer der vielseitigsten Arbeitgeber und zudem noch der größte in Deutschland. Die Aufgaben sind umfassend und die Herausforderungen groß. Jeden Tag. Aber genau dafür gibt es uns: Die 5 Bezirksregierungen.Die Expert/innen der Bezirksregierungen, kümmern sich um die Umsetzung von Gesetzen und Fördermaßnahmen (zum Beispiel aktuell in Bezug auf die Corona-Krise), sie koordinieren Flüchtlingsströme und organisieren die gerechte und faire Verteilung von Lehrkräften. Sie überprüfen die Wasserqualität in Seen und Bächen und fördern den Ausbau lebenswerter Innenstädte. Ein zweijähriges Referendariat im Beamtenstatus auf Widerruf mit anschließender Staatsprüfung Eine theoretische Unterweisung von insgesamt sieben Monaten in Form von vier zentralen Lehrgängen im Institut für öffentliche Verwaltung in Hilden. Vier Praxisabschnitte bei einer Bezirksregierung (Arnsberg, Düsseldorf, Detmold, Köln oder Münster), bei der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, bei einer Wahlstation im öffentlichen Bereich sowie bei einem Verwaltungsgericht in Nordrhein-Westfalen. ein Studium der Wirtschafts-, Verwaltungs- oder Sozialwissenschaften (einschließl. Politikwissenschaften). Sie haben ein konsekutives Studium mit dem Mastergrad abgeschlossen. Dieses Studium und das vorhergehende Bachelorstudium (alternativ ein universitäres Diplom- oder Magisterstudium) weisen einen überwiegend wirtschafts- oder verwaltungswissenschaftlichen Schwerpunkt auf. Das Studium muss jeweils mindestens mit der Note „befriedigend“ abgeschlossen worden sein und einen Umfang von mindestens 300 ECTS aufweisen. Grundkenntnisse im öffentlichen Recht Öffentlich rechtliche Grundkenntnisse können Sie beispielsweise durch Ausbildungen oder Praktika in Kommunal-, Landes- oder Bundesbehörden oder durch entsprechende Studienbescheinigungen nachweisen Ein Höchstalter von max. 39,5 Jahre. Ausnahmen sind u. a. bei anerkannter Schwerbehinderung oder bei Erziehungszeiten möglich (zu Ausnahmen siehe § 14 Landesbeamtengesetz NRW). Kommunikationsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und Konfliktfähigkeit und Fähigkeit für kreative Lösungen Interesse an der Bearbeitung und Lösung juristischer Sachverhalte Wertschätzung gegenüber anderen Menschen und Interesse an politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld in einer modernen Landesbehörde eine grundlegende Ausbildung für eine verantwortungsvolle Tätigkeit als Führungskraft im laufenden Tagesgeschäft einen vielfältigen Aufgabenbereich, der sowohl rechtliche als personalwirtschaftliche Themenfelder beinhaltet Anwärterbezüge nach der Besoldungsgruppe A 13 mit Zulage, derzeit ca. 1.569 € (Stand Januar 2021) Bei erfolgreichem Abschluss des Referendariates erwerben Sie das zweite Staatsexamen und damit beispielsweise die Qualifikation zur Teilnahme an einem Assessment Center zum Zugang der Laufbahngruppe 2.2 (ehemals höherer Dienst) im Innenressort des Landes NRW.  Angebote im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und vieles mehr!
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Sachbearbeiter/innen (m/w/d) für den Phänomenbereich Rechtsextremismus/-terrorismus

Mi. 14.04.2021
Köln
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) leistet als Inlandsnachrichtendienst der Bundesrepublik Deutschland einen wesentlichen Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams in Köln mehrere Sachbearbeiter/innen (m/w/d) für den Phänomenbereich Rechtsextremismus/-terrorismus Als Sachbearbeiter/in bringen Sie Ihre Erfahrung in der Analyse und Recherche im Bereich Rechtsextremismus u.a. bei der Auswertung entsprechender Sachverhalte sowie bei der Prüfung, Veranlassung und Begleitung geeigneter nachrichtendienstlicher Maßnahmen ein. Zudem nutzen Sie Ihr ausgeprägtes Interesse an der Bearbeitung des Rechtsextremismus für die Konzeption und Durchführung von Analyseprojekten sowie zur Identifizierung komplexer Netzwerkstrukturen (auch im Internet). Bei der Kooperation mit in- und ausländischen Sicherheitsbehörden sowie der Präsentation von Vorträgen profitieren Sie von Ihrer ausgeprägten Kommunikationskompetenz.Sie besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit und verfügen über einen der folgenden Abschlüsse: fachspezifischer Vorbereitungsdienst oder Aufstiegsverfahren für die Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes des Bundes anderer fachspezifischer Vorbereitungsdienst, der die Voraussetzung für die Anerkennung der Laufbahnbefähigung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst erfüllt oder einen der folgenden Abschlüsse mit mindestens der Note „gut“ B.A. der Fachrichtungen Verwaltungs-. Geschichts-, Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften oder sonstige Studienabschlüsse mit Relevanz für die vorgesehene Tätigkeit eine Fortbildung zum/zur Verwaltungsfachwirt/in oder Finanzfachwirt/in bzw. Angestelltenlehrgang II Ebenfalls können sich Studierende bewerben, die den Abschluss eines solchen Studiums in Kürze anstreben. Darüber hinaus erwarten wir ausgeprägtes Interesse an der Bearbeitung des Phänomenbereichs Rechtsextremismus analytisches Denkvermögen und eine selbstständige, strukturierte Arbeitsweise sehr gutes Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift sowie eine hohe kommunikative Kompetenz grundsätzliche IT-Affinität und gute Kenntnisse der gängigen Microsoft-Office-Anwendungen Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung (ggfs. Dienstreisen, Arbeit außerhalb der üblichen Dienstzeiten – soweit erforderlich) Wünschenswert sind außerdem gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift mindestens einjährige Berufserfahrung in den Bereichen Analyse / Controlling / Statistik oder Recherche Sinnhaftigkeit spannende Tätigkeit mit gesellschaftlichem Mehrwert und aktuellem politischen Bezug Weiterentwicklung durch Fortbildungen, gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, vielfältige Einsatzbereiche Fairness sicherer Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten, Überstundenausgleich durch Freizeit, familienfreundliches Arbeitsumfeld auch durch Teilzeit Teamzugehörigkeit gute Arbeitsatmosphäre, Mentoring, Onboarding, Teil der Sicherheitscommunity Gehalt und Perspektive unbefristete Einstellung bis in die Entgeltgruppe 10 TV EntgO Bund sowie Möglichkeit der späteren Verbeamtung bei Vorliegen besonderer persönlicher Voraussetzungen (Nachweis fachspezifischer Berufserfahrung) im Einzelfall Einstellung in die Entgeltgruppe 11 EntgO Bund statusgleiche Übernahme von Beamtinnen und Beamten bis A 10 BBesO A bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen Zahlung einer Nachrichtendienstzulage
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Leitung (m/w/d) des Produkts Bürgerbeteiligung, Bürgerengage-ment und Seniorenförderung

Mi. 14.04.2021
Dormagen
Bei der Stadt Dormagen ist im Fachbereich Bürger- und Ratsangelegenheiten zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als Leitung (m/w/d) des Produkts Bürgerbeteiligung, Bürgerengagement und Seniorenförderung zu besetzen. Es handelt sich um eine unbefristete Vollzeitstelle mit 39 bzw. 41 Wochenstunden. Das Beschäftigungsverhältnis sowie das Entgelt richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst bzw. beamtenrechtlichen Bestimmungen. Die Eingruppierung bzw. Besoldung erfolgt abhängig von den persönlichen Voraussetzungen bis nach Entgeltgruppe 11 TVöD bzw. bei Bewerbern, die sich bereits in einem öffentlich-rechtlichen Beamtenverhältnis befinden, bis nach Besoldungsgruppe A12 LBesO NRW (Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt). Förderung und Koordination der bürgerschaftlichen Beteiligung  Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Kooperation mit der Freiwilligen Agentur des Diakonischen Werks und weiteren Partnern  Unterstützung von Vereinen und Initiativen in Dormagen durch organisatorische Hilfestellungen und Fortbildungen  Pflege einer motivierenden Anerkennungskultur für das Ehrenamt  Organisation des Dormagener Frühjahrsputzes und ehrenamtlicher Patenschaften im Rahmen der städtischen Sauberkeitsaktion  Geschäftsführung für den städtischen Seniorenbeirat  Projektbetreuung in Kooperation mit Caritas und Diakonie (u. a. Netzwerk 55plus, - „Helfende Hände Dormagen“ und Seniorenmittagstische)  Zuschussgewährung für Seniorenbegegnungsstätten sowie die Verbraucherberatungsstelle Dormagen Bei Beamten die Befähigung für die Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt (Ausbildung des gehobenen Verwaltungsdienstes)  Bei Tarifbeschäftigten eine vergleichbare Qualifikation im Beschäftigungsverhältnis, z. B. der erfolgreiche Abschluss des Verwaltungslehrgangs II oder ein abgeschlossenes Studium, vorzugsweise Diplom Sozialarbeit oder Diplom-Sozialpädagogik  Breit gefächertes Interesse an Themen, die Menschen in Dormagen berühren, Einfühlungsvermögen und Kreativität bei Lösungsgestaltungen,  Wertschätzung der in Dormagen tätigen Ehrenamtlichen und Vereine, positives Altersbild  Erfahrungen in Moderation, Gruppenarbeit und Netzwerktätigkeit  Strukturierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise  Freundliches Auftreten, Belastbarkeit, sichere Gesprächsführung und Konfliktfähigkeit  Team- sowie Führungsfähigkeit  Bereitschaft, auch Termine in den Abendstunden und an Wochenenden wahrzunehmen Sicheres Entgelt und klare Arbeitsbedingungen Flexible Arbeitszeit (Gleitzeit) Jahressonderzahlung 30 Tage Erholungsurlaub im Jahr Betriebliche Zusatzversorgung Leistungsorientierte Bezahlung
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Technische*r Sachbearbeiter*in im Sachgebiet Braunkohlenbergbau

Mo. 12.04.2021
Düren, Rheinland
Die Bezirksregierung Arnsberg ist die Vertretung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Arnsberg. Mit rund 1.800 Beschäftigten an verschiedenen Standorten nehmen wir vielfältige Fachaufgaben in den Bereichen Gesundheit und Sozialwesen, Regionale Entwicklung und Wirtschaft, Bildung, Umwelt und Arbeitsschutz sowie Bergbau und Energie wahr. Wir verstehen uns als verantwortungsvolle Dienstleister*innen, die staatliche, kommunale sowie verbandliche Interessen zusammenführen. Im Mittelpunkt unseres Handelns stehen die nachhaltige Weiterentwicklung von Südwestfalen und dem östlichen Ruhrgebiet sowie die Lebens­qualität der auf 8.000 Quadratkilometern lebenden 3,5 Millionen Menschen. Sie wollen einen aufregenden Beruf mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten? Dann werden auch Sie Teil unseres Teams! Die Bezirksregierung Arnsberg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Dezernat 61 am Dienstort Düren eine/einen Technische*n Sachbearbeiter*in im Sachgebiet ,,Braunkohlenbergbau“ (Besoldungsgruppe A 10 LBesO A NRW bzw. Entgeltgruppe 10 TV-L der EntgeltO zum TV-L). Die ausge­schriebene Stelle ist unbefristet. Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen kann eine Einstellung im Beamtenverhältnis in ein Amt der Besoldungsgruppe A 10 LBesO A ebenso wie eine statusgleiche Über­nahme von beamteten Bewerber*innen bis zu einem Amt der Besoldungsgruppe A 11 LBesO A erfolgen. Die Einstellung im Tarifbeschäftigungsverhältnis erfolgt in der EG 10 der EGO zum TV-L. Bewerber*innen, die bereits in der EG 11 der EGO TV-L bei einem öffentlichen Arbeitgeber eingruppiert sind, können mit dieser Entgeltgruppe übernommen werden. Bei Vorliegen der entsprechenden beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist eine Berufung in das Beamtenverhältnis zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Die Abteilung 6 – Bergbau und Energie in NRW ist an ihren Standorten Dortmund und Düren landesweit zuständig für die Genehmigung und Überwachung von Bergbauvorhaben. Das Aufgabenspektrum des Sach­gebiets Braunkohlenbergbau umfasst Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Betrieb und der Planung der Tagebaue im Rheinischen Braunkohlenrevier. Im Rahmen des vorzeitigen Braunkohlenausstieges ist das Sach­gebiet in die wesentlichen planerischen und genehmigungsrechtlichen Entscheidungen involviert. Parallel hierzu wird der Gewinnungsbetrieb bis zu seiner Beendigung fortgeführt und unterliegt weiterhin der Betriebsaufsicht durch die Bergbehörde.Aufgabenschwerpunkt ist die Durchführung von Betriebsplanverfahren nach dem Bundesberggesetz. Darüber hinaus werden Planungen auf kommunaler und regionaler Ebene durch fachliche Stellungnahmen bzgl. ihrer Wechselwirkungen mit den Tagebauen begleitet. Dazu ist ein enger Kontakt u. a. mit den Landesministerien, den örtlich zuständigen Bezirksregierungen sowie den Kreisen, Städten und Gemeinden erforderlich. Weiterhin umfasst die Tätigkeit insbesondere die Wahrnehmung der Betriebsaufsicht über die Braun­kohlen­tage­baue und den zugehörigen Eisenbahnbetrieb sowie die Begleitung von erforderlichen technischen, natur- und artenschutzrechtlichen Maßnahmen. Die Untersuchung und Aufarbeitung von Arbeitsunfällen gehört zu einem Kern­punkt unseres Sachgebietes. Ihre Aufgabenschwerpunkte liegen in der Wahrnehmung der Bergaufsicht. Hierzu zählen zum Beispiel die Überwachung betriebsplanmäßiger Vorgaben oder die Kontrolle von Arbeits- und Gesund­heits­schutz­maß­nahmen. Daher sind regelmäßig Ortstermine wahrzunehmen. Die Untersuchung von Arbeitsunfällen und besonderen Ereignissen, Erforschung von Straftaten als Ermittlungs­person der Staatsanwaltschaft ist regelmäßiger Bestandteil Ihrer täglichen Arbeit. Weitere Aufgaben sind die Bearbeitung bergrechtlicher Genehmigungsverfahren, wie beispielsweise die Umplanungen der Tagebaue Hambach, Garzweiler und Inden. Sie prüfen die Antragsunterlagen und koordinieren behördliche Beteiligungsverfahren. Sie erarbeiten Nebenbestimmungen und Begründungen, werten Stellung­nahmen aus und führen Verhandlungen mit den Beteiligten in diesen Verfahren. Im Ergebnis erstellen Sie Zulassungen nach dem Bundesberggesetz.Ihr fachliches Profil Bewerber*innen müssen mindestens über folgende Voraussetzungen verfügen: Abgeschlossenes Fachhochschul- oder Hochschulstudium (Diplom (FH) oder Bachelor) im Studiengang bzw. in der Fachrichtung Bergbau, Rohstoffingenieurwesen, Geologie, Angewandte Geowissenschaften oder in einem vergleichbaren Studiengang bzw. in einer vergleichbaren Fachrichtung. Wünschenswert wäre darüber hinaus: Kenntnisse der Rohstoffwirtschaft Erfahrungen im Braunkohlenbergbau sicherer Umgang mit MS Office-Produkten sicherer Umgang mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift Ihr persönliches Profil die Wahrnehmung der vorgenannten Aufgaben erfordert neben einer hohen Einsatzbereitschaft, Organi­sa­tions­geschick, Kooperations- und Verantwortungsbereitschaft, sowie die Fähigkeit, Arbeitsergebnisse in Wort und Schrift gut und überzeugend darstellen und vertreten zu können. Kommunikations- und Teamfähigkeit, bürgerfreundliches Auftreten, ein hohes Maß an Eigeninitiative, Belastbarkeit, die Bereitschaft zur Fortbildung sind für Sie selbstverständlich. Die Tätigkeit ist z. T. mit Außendienst unter schwierigen (Gelände-)Bedingungen in allen Jahreszeiten verbunden (abseits von befestigten Wegen, bspw. auf forst- oder landwirtschaftlichen Flächen). Erforderlich ist der Führerschein Klasse B (bzw. Fahrdienst durch eine Fahrassistenz im Sinne des SGB IX). Spannende Themen! Mitgestaltung des Umplanungsprozesses in der Braunkohle. Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf! Sie können Privates und Berufliches durch flexible Arbeits­zeit­modelle und Home-Office in ein ausgewogenes und gesundes Gleichgewicht bringen. Individuelle Entwicklung! Sie profitieren von einem umfangreichen Fortbildungsangebot mit jährlich über 1.000 Seminaren u. a. in der Fortbildungsakademie des Landes NRW. Gesundes Arbeiten! Sie fördern Ihre Gesundheit durch die attraktiven Angebote unseres betrieblichen Gesund­heits­managements. Arbeiten im Rheinland, am Übergang zur Eifel mit Düren als Dienstort.
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Verfahrensentwickler/innen (m/w/d) für den Bereich Öffentliche Sicherheit

Mi. 07.04.2021
Köln
Wir suchen am Standort Köln zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet mehrere Verfahrensentwickler/innen (m/w/d) für den Bereich Öffentliche Sicherheit Einstiegsgehalt nach einschlägiger Berufserfahrung von 3.558,11 bis 4.240,84 € brutto nach Entgeltgruppe 11 des Tarifvertrages für den öffentlichen DienstKennziffer: BVA-2021-048 Das Bundesverwaltungsamt (BVA) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Als zentraler Dienstleister des Bundes nimmt das BVA mit rund 6.000 Beschäftigten an 23 Standorten mehr als 150 Aufgaben wahr. Flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten im Team (z. B. Möglichkeit von Teilzeit und Homeoffice, keine Kernarbeitszeit, Stundenausgleich durch Gleittage) Vielfältige Fortbildungs- und Personalentwicklungsmöglichkeiten Aktive Gesundheitsförderung (z. B. Zeitgutschriften, ergonomische Büromöbel) Bezug eines Job-Tickets, kostenfreie Parkplätze vor Ort „Weihnachtsgeld“ (Jahressonderzahlung nach den geltenden tarifliche Bestimmungen), betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberanteil und Möglichkeit der Entgeltumwandlung für Tarifbeschäftigte Umzugskostenvergütung nach den gesetzlichen Bestimmungen Möglichkeit der späteren Übernahme in ein Beamtenverhältnis nach den gesetzlichen Bestimmungen Prüfung der Übernahme in ein Beamtenverhältnis auf Probe (A 9g Bundesbesoldungsordnung) bei Vorliegen eines abgeschlossenen Vorbereitungsdienstes oder Statusgleiche Übernahme je nach Einsatzgebiet als Beamtin oder Beamter bis zur Besoldungsgruppe A 11 im Wege einer Abordnung mit dem Ziel der Versetzung Ermittlung von Anforderungen (z.B. aus Gesetzen sowie Richtlinien) und Erstellung von Fachkonzepten/Lastenheften/User-Stories zur Entwicklung und Weiterentwicklung von IT-Verfahren, Betreuung der jeweiligen Fachanwendung Qualitätssicherung, Testmanagement, Entscheidung über Produktreife und fachliche Freigabe von Software in Abstimmung mit Produktverantwortlichen; Gewährleistung des laufenden Betriebs in Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung, ggf. Fehleranalyse und -behebung bei Störfällen; enge Zusammenarbeit mit internen/externen Projekt- bzw. Verfahrensbeteiligung Unterstützung von Ministerien und weiteren Stellen auf Bundes- und Landesebene, z. B. mittels Beiträgen zur Beantwortung von Anfragen, Stellungnahmen zur technischen Umsetzbarkeit von geplanten Rechtssetzungsvorhaben Information und Beratung der Nutzer, v.a. Behörden (inkl. Schulungen) und deren externe Softwareentwickler/innen; Bearbeitung von individuellen Anfragen Eine Qualifikation für eine Tätigkeit in der Funktionsebene des gehobenen nichttechnischen Dienstes, welche durch Abschluss eines rechts- bzw. wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- oder Diplomstudiengangs (auch Wirtschafts-oderVerwaltungsinformatik, Betriebswirtschaft oder Public Management) bzw. Abschluss zur/zum Verwaltungsfachwirt/in bzw. Angestelltenlehrgang II erworben wurde oder Eine bereits vorliegende Laufbahnbefähigung für die Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes bzw. deren Erwerb bis möglichst 30.06.2021 Konzeptionelle Kompetenzen; Erfahrungen in der Beschreibung von fachlichen Anforderungen für komplexe ITVerfahrensentwürfe sind von Vorteil Erfahrung bei der fachlichen Unterstützung der Entwicklung von Informationstechnik (IT) sowie deren Anwendung in der öffentlichen Verwaltung und im Bereich E-Government Kenntnisse und Erfahrung in den Bereichen Anforderungs- und Testmanagement und die Fähigkeit diese zu mitzugestalten Kenntnisse im IT‐Prozessmanagement und bei der Modellierung von Geschäftsprozessen Hohe Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit, ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Entscheidungsfreudigkeit sowie Organisationsgeschick Erfahrungen im V-Modell XT-Bund und weiterer agiler Vorgehensmodelle (Scrum), als Data Analyst und/oder Business Analyst sind von Vorteil Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz des Bundes (SÜG)
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