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Angestellte: 2 Jobs in Kiel

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Angestellte

Mitarbeiterin / Mitarbeiter (m/w/d) zur Integrations- und Verfahrensbegleitung für das Dezernat 44 Fachkräfteeinwanderung

Di. 20.10.2020
Neumünster, Holstein
Im Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge (LaZuF) ist für den Standort Neumünster zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Mitarbeiterin / Mitarbeiter (m/w/d) in der Abteilung 4 „Integrations- und Verfahrensbegleitung / Aufnahmeeinrichtungen“ für das Dezernat 44 „Fachkräfteeinwanderung“ auf Dauer in Vollzeit zu besetzen. Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerberinnen und Bewerber. Das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge Schleswig-Holstein ist als Landesoberbehörde integraler Bestandteil der schleswig-holsteinischen Zuwanderungsverwaltung. Es ist u.a. für die Aufnahme von Asylsuchenden, unerlaubt eingereisten Ausländerinnen und Ausländern, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern sowie deren Verteilung zuständig. Darüber hinaus ist es landesweite Koordinierungsstelle für Aufenthaltsbeendigungen sowie Passersatz­beschaffung und verantwortet eine Ausreiseeinrichtung, die sogenannte „Landesunterkunft für Ausreisepflichtige“. Seit März 2020 ist das Landesamt Zentralstelle für die Fachkräfteeinwanderung Schleswig-Holstein. In Glückstadt soll im Jahr 2021 eine Abschiebungshafteinrichtung in Betrieb genommen werden, die verwaltungsorganisatorisch als eigene Abteilung an das LaZuF angebunden wird. Umfangreiche Erstberatung, insbesondere von Arbeitgebern, zu allen Aspekten des Fachkräfte­einwanderungsverfahrens Prüfung der Voraussetzungen zur Visaerteilung nach dem Aufenthaltsgesetz zu Zwecken der Erwerbsmigration Prüfung der Voraussetzungen zur Visaerteilung für die Ehegatten oder der minderjährigen Kinder vorgenannter Antragstellerinnen und Antragsteller zum Zweck des Familiennachzugs Beteiligung der Bundesagentur für Arbeit hinsichtlich der Prüfung der Konditionen des Arbeitsplatz­angebotes des Arbeitgebers sowie Beteiligung der Anerkennungsstellen für die Bewertung beruflicher und akademischer Qualifikationen der Antragssteller Bearbeitung von Verfahren zur Durchführung des beschleunigten Fachkräfteverfahrens nach dem Aufenthaltsgesetz Zusammenarbeit mit den deutschen Auslandsvertretungen des Auswärtigen Amtes und den kommunalen Zuwanderungsbehörden, ggf. durch Abgabe einer Vorabzustimmung zur Visum­erteilung nach § 81a AufenthG an die zuständige Auslandsvertretung Voraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle sind: Laufbahnbefähigung der Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt der Fachrichtung Allgemeine Dienste oder eine vergleichbare Qualifikation (z.B. Qualifizierungslehrgang II, einen Abschluss eines (Fach-)Hochschulstudiums mit einer betriebswirtschaftlichen oder sozialwissenschaftlichen Ausrichtung Bereitschaft zum Erwerb gründlicher Kenntnisse des Zuwanderungsrechts sowie der aktuellen Rechtsprechung und der aufenthaltsrechtlichen Praxis Besonderes Interesse an der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe des Zuwanderungsmanagements und insbesondere an Arbeitsmarktfragen Fähigkeit zur differenzierten mündlichen und schriftlichen Darstellung, Einsatzbereitschaft, eine sichere Urteilsfähigkeit, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit Verantwortungsbereitschaft, soziale sowie interkulturelle Kompetenz, ausgeprägte Teamfähigkeit, Kreativität und Organisationsfähigkeit verbunden mit einem hohen Maß an Entschlusskraft und Durchsetzungsfähigkeit Eine ärztliche Bescheinigung über einen ausreichenden Impfschutz, eine Immunität gegen Masern oder darüber, dass eine medizinische Kontraindikation für eine Masernschutzimpfung gegeben ist Für die Bewerbung von Vorteil sind: Fachwissen und Berufserfahrung im Bereich der Zuwanderung und Integration sowie aufenthalts­rechtliche Kenntnisse Bereitschaft, sich fundiert in weitere, umfangreiche Rechts- und Fachmaterien einzuarbeiten Interesse an selbstständiger Internetrecherche zur Gewinnung für den Prozessablauf bedeutsamer Erkenntnisse Belastbarkeit, eine gute Auffassungsgabe und Einfallsreichtum Gute Anwenderkenntnisse im Bereich MS Office sowie die Bereitschaft, sich in fachspezifische IT-Verfahren einzuarbeiten Einen abwechslungsreichen, herausfordernden und interessanten Arbeitsplatz Flexible Arbeitsformen (Wohnraumarbeit, Mobiles Arbeiten), flexible Arbeitszeiten und Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Arbeit in einem engagierten Team Unterstützung bei der Einarbeitung durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen sowie fachliche Fortbildung Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenmäßigen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 10 SHBesG erreicht werden. Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 10 TV-L möglich. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist darauf hin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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Leitung (m/w/d) des Referates Renten- und Unfallversicherung; Soziales Entschädigungsrecht, NS-Entschädigungsbehörde; Sozialberichterstattung

Mo. 12.10.2020
Kiel
Im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Abteilung VIII 2 „Soziales“ die Stelle der Leitung (m/w/d) des „Referates Renten- und Unfallversicherung; Soziales Entschädigungsrecht, NS-Entschädigungsbehörde; Sozialberichterstattung“ auf Dauer zu besetzen. Für das Referat, dem derzeit zwölf Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter angehören, sind insbesondere die nachstehenden Aufgabenbereiche prägend: Grundsatz- und Rechtsfragen zu den Rechtsbereichen der Sozialgesetzbücher I, IV und X, der Unfall- und Rentenversicherung sowie des sozialen Entschädigungsrechts und des NS-Entschädi­gungsrechts Angelegenheiten der Nachhaltigkeitsstrategie und des Landesentwicklungsplans Fachliche und administrative Betreuung der Sozialberichterstattung Führungs- und Leitungsaufgaben des Referates Grundsatzangelegenheiten des Referates und der Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ Rechtsaufsicht über die Selbstverwaltungsorgane der landesunmittelbaren Renten- und Unfallversicherungsträger sowie die Angelegenheiten der Sozialpartner (Gewerkschaften und Verbände) Ein mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Rechtswissenschaften Mehrjährige Berufserfahrung in für die Aufgabenbereiche relevanten Tätigkeitsbereichen Ausgeprägte Kenntnisse über die rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen des Renten- und Unfallversicherungswesens auf Bundes- und Landesebene Erfahrung in der Umsetzung und Gestaltung von Bundesrecht auf Landesebene Vertieftes Verständnis für sozialpolitische Zusammenhänge Ausgeprägte Führungs- und Organisationskompetenz Die Fähigkeit, Zielkonflikte konstruktiv zu bewältigen Verhandlungsgeschick und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit Entscheidungsfreude und Durchsetzungsfähigkeit Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungs­gruppe A 16 SHBesO erreicht werden. Anderenfalls erfolgt die Beschäftigung mit einem Sonder­dienst­vertrag zunächst analog der Besoldungsgruppe A 16 (Stufe 10) SHBesO, später analog der Endstufe der Besoldungsgruppe A 16 (Stufe 12) SHBesO. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Schwer­behinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäf­tigten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist daraufhin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Der Arbeitsplatz ist grundsätzlich auch für Teilzeitbeschäftigte geeignet. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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