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Angestellte: 6 Jobs in Nortorf bei Neumünster

Berufsfeld
  • Angestellte
Branche
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Berufserfahrung
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Arbeitszeit
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Anstellungsart
  • Feste Anstellung 6
Angestellte

Mitarbeiterin / Mitarbeiter (m/w/d) im Projekt Nachhaltiges Flächenmanagement

Di. 02.03.2021
Kiel
Im Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (MILIG) in Kiel sind in der Abteilung Landesplanung und ländliche Räume zum nächst­möglichen Zeitpunkt zwei Stellen einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters (m/w/d) im Projekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ befristet bis zum 31.12.2026 ggf. im Wege einer Abordnung in Vollzeit zu besetzen. Teilzeit­beschäftigung ist grundsätzlich möglich. Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig- Holstein und an externe Bewerberinnen und Bewerber. Im Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung (MILIG) arbeiten mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Aufgabenbereichen, die auf sieben Abteilungen aufgeteilt sind. Neben der Allgemeinen Abteilung 1, die sich mit Fragen der inneren Organisation, der Personalverwaltung und rechtlichen Grundsatzfragen befasst, gibt es weitere sechs Fachabteilungen: die Abteilung 2 für Integration und Zuwanderung, die Kommunalabteilung (Abteilung 3), die Polizeiabteilung (Abteilung 4), die Abteilung 5 für Bauen und Wohnen, die Abteilung 6 für Landesplanung und ländliche Räume sowie die Abteilung 7, die für den Verfassungsschutz zuständig ist. Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Flächenverbrauch bei der Siedlungs- und Verkehrsflächenentwicklung messbar zu reduzieren und Fehlentwicklungen entgegenzuwirken. Dazu soll unter anderem ein ressortübergreifendes Projekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ mit 5 Mitarbeiter*innen in der Abteilung Landesplanung und ländliche Räume neu aufgebaut werden. Beratung der Kommunen zu Innenentwicklungspotentialen, Flächensparansätzen und Fördermöglichkeiten Strategieberatung bei der Erstellung von Innen- und Ortsentwicklungskonzepten und deren Umsetzung Initiierung und Unterstützung von Pilotprojekten und Guten-Beispielen Vernetzung der Akteure Ortsplanung, Kreisbehörden, Land Monitoring und landesweite Erfassung von Innenentwicklungs-, Brachflächenpotenzialen und Baulandreserven Berichterstellung und Kommunikation Voraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle sind: Die Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt Fachrichtung Allgemeine Dienste oder der erfolgreiche Abschluss des Qualifizierungslehrganges II oder Ein erfolgreich abgeschlossenes Fachhochschulstudium (B.A. / B.Sc.) im Themenfeld Stadt-, Flächen- oder Regionalplanung Mehrjährige Berufserfahrung in der Qualifikationsebene der Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt (ehemals gehobener allgemeiner Verwaltungsdienst) Die Fähigkeit, sich schnell und eigenständig in komplexe Sachverhalte einzuarbeiten Gute Kommunikations- und Teamfähigkeit Ausgeprägte Anwenderkenntnisse im Bereich Office-Anwendungen Kompetenz in der Nutzung digitaler Medien und Infrastrukturen Fahrerlaubnis Klasse B (ehemals Klasse 3) Wünschenswert sind: Erfahrungen im Themenfeld Stadt-, Flächen- oder Regionalplanung Erfahrungen im Bereich kommunale Verwaltung Die Gelegenheit, ein Projekt von Beginn an mit aufzubauen Eine interessante und vielseitige Tätigkeit in einem kollegialen Team Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen, die Übertragung eines Amtes bis zur Besoldungsgruppe A 12 Besoldungsordnung Schleswig-Holstein Bei einer Tätigkeit im Beschäftigungsverhältnis bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 12 Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.   Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist daraufhin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (m/w/d) im Referat Städtebauförderung, Besonderes Städtebaurecht, Baukultur

Di. 02.03.2021
Kiel
Im Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein in Kiel ist in der Abteilung „Bauen und Wohnen“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer / eines Sachbearbeiterin / Sachbearbeiters (m/w/d) im Referat „Städtebauförderung, Besonderes Städtebaurecht, Baukultur“ auf Dauer in Vollzeit zu besetzen. Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerberinnen und Bewerber. Im Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung (MILIG) arbeiten mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Aufgabenbereichen, die auf sieben Abteilungen aufgeteilt sind. Neben der allgemeinen Abteilung 1, die sich mit Fragen der inneren Organisation, der Personalverwaltung und rechtlichen Grundsatzfragen befasst, gibt es weitere sechs Fachabteilungen: die Abteilung 2 für Integration und Zuwanderung, die Kommunalabteilung (Abteilung 3), die Polizeiabteilung (Abteilung 4), die Abteilung 5 für Bauen und Wohnen, die Abteilung 6 für Landesplanung und ländliche Räume sowie die Abteilung 7, die für den Verfassungsschutz zuständig ist. Die Städtebauförderung ist ein zentrales Instrument nachhaltiger Stadtentwicklung mit einer großen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bedeutung. Sie hilft den Gemeinden bei der Bewältigung komplexer stadtentwicklungs­politischer Aufgaben, die aus den demografischen und wirtschaftlichen Strukturveränderungen resultieren. Das Städtebauförderungsreferat unterstützt die Gemeinden bei der Umsetzung maßgeschneiderter städtebaulicher Gesamtmaßnahmen zur Umgestaltung eines festgelegten Fördergebietes mit gravierenden und komplexen städtebaulichen Problemen. Einzelfragen des Rechts und des Verfahrens der Städtebauförderung und des Besonderen Städtebaurechts Angelegenheiten der Abrechnung von Städtebauförderungsmaßnahmen und Ergänzungs­programmen Angelegenheiten der Wertermittlung im Rahmen der Städtebauförderung gemäß § 194 BauGB, §§ 153, 154 BauGB Voraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle sind: Die Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt der Fachrichtung Allgemeine Dienste oder ein erfolgreicher Abschluss des Qualifizierungslehrganges II Mehrjährige Berufserfahrung in der Funktionsebene der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich des allgemeinen Verwaltungsrechts Anwenderkenntnisse im Bereich MS Office (Word, Excel, Outlook) Die Fähigkeit zur differenzierten mündlichen und schriftlichen Darstellung Eine schnelle und sichere Auffassungsgabe, ein hohes Maß an Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Verantwortungsbereitschaft sowie Verhandlungsgeschick, Kommunikationsfähigkeit, Koordinations- und Organisationstalent und Teamfähigkeit Für die Bewerbung von Vorteil sind: Interesse an stadtentwicklungspolitischen Fragestellungen Kenntnisse der Abläufe in der kommunalen Selbstverwaltung Kenntnisse des Zuwendungsrechts sowie Ein gutes Zahlverständnis Eine interessante, vielseitige Tätigkeit in einem kollegialen Team. Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenmäßigen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 11 SHBesO erreicht werden. Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe E 11 TV-L möglich. Bei guten Leistungen bestehen perspektivisch Entwicklungs­möglichkeiten. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist daraufhin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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Sachbearbeiter/in (m/w/d) für die Neugestaltung von Personalprozessen

Fr. 26.02.2021
Kiel
Im Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Sachbearbeiter/in (m/w/d) für die Neugestaltung von Personalprozessen für das kooperative und integrierte Personal­management im Referat VI 13 „Digitales Personal­management“ unbefristet in Vollzeit zu besetzen. Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerberinnen und Bewerber. Das Referat VI 13 „Digitales Personalmanagement“ gehört zur Abteilung VI 1 des Finanzministeriums Schleswig-Holstein und ist verantwortlich für die vollständige Ablösung der bestehenden Altsysteme für die Personalverwaltung und -abrechnung von ca. 100.000 Personalfällen. Die derzeit eingesetzten IT-Verfahren werden durch eine neue integrierte Software ersetzt. Das neue IT-Verfahren soll bis Ende 2022 in der gesamten Landesverwaltung ausgerollt werden. Das Referat VI 13 verfolgt auch das Ziel, die Prozessabläufe des Personalmanagements zu optimieren und weitestgehend zu digitalisieren. Hierfür sollen auch Self Services etabliert werden. Konzeption, Planung, Organisation und Umsetzung von weitestgehend digitalen Personal­prozessen in der Landesverwaltung Mitwirkung an der Ausgestaltung der zukünftig integriert ablaufenden Personalverwaltungs- und Abrechnungsprozesse in der Landesverwaltung sowie deren Implementierung im Personal­managementsystem Konzeption und Umsetzung von Self Services im digitalen Personalmanagement Mitwirkung und Übernahme von konzeptionellen Aufgaben für den Rollout des integrierten Personalmanagementsystems Voraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle sind: Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt oder abgeschlossenes Studium (Diplom [FH] / Bachelor) mit der Fachrichtung Betriebswirtschaftslehre oder eine vergleichbare Qualifikation, wie z.B. ein Studiengang mit vergleichbaren personalwirtschaftlichen Inhalten oder eine Weiterbildung zur / zum geprüften Personalfachkauffrau/-mann Fachkenntnisse beziehungsweise mehrjährige berufliche Erfahrung im Bereich der Personal­verwaltung oder Personalabrechnung Mehrjährige Erfahrungen bei der Leitung von Human Resources Projekten und / oder beim Aufbau eines Shared Service Centers im Bereich des Personalmanagements Fachkenntnisse beziehungsweise mehrjährige berufliche Erfahrung im Zusammenhang mit der Optimierung von Personalprozessen Für die Bewerbung von Vorteil sind: Soziale Kompetenz und Teamfähigkeit Analytisches, strategisches Denken und Problemlösungsfähigkeit Organisationskompetenz  Eine sorgfältig und strukturierte Arbeitsweise sowie eine gute Auffassungsgabe Kenntnisse der Arbeitsweise moderner IT-Fachverfahren, vorzugsweise im Bereich des Personal­managements Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenmäßigen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 13 SHBesO erreicht werden. Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe E 12 TV-L möglich. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist daraufhin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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Mitarbeiterin / Mitarbeiter (m/w/d) im Referat IV 32 Kommunales Abgaben-, Beihilfen- und Vergaberecht, Enteignungsrecht

Fr. 19.02.2021
Kiel
Im Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (MILIG) ist in der Kommunalabteilung zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als Mitarbeiterin / Mitarbeiter (m/w/d) im Referat IV 32 „Kommunales Abgaben-, Beihilfen- und Vergaberecht, Enteignungsrecht“ auf Dauer in Vollzeit zu besetzen. Eine Teilzeitbeschäftigung ist nach Absprache grundsätzlich möglich. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann. Im MILIG arbeiten mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Aufgaben­bereichen, die auf sieben Abteilungen aufgeteilt sind. Neben der Allgemeinen Abteilung, die sich mit Fragen der inneren Organisation, der Personalverwaltung und rechtlichen Grundsatzfragen befasst, gibt es weitere sechs Fachabteilungen: die Abteilung für Integration und Zuwanderung, die Kommunal­abteilung, die Polizeiabteilung, die Abteilung für Bauen und Wohnen, die Abteilung für Landesplanung und ländliche Räume sowie die Abteilung Verfassungsschutz. Das Referat IV 32 der Kommunalabteilung umfasst acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Erarbeitung der gesetzlichen Grundlagen, der dazugehörenden Verwaltungsvorschriften und Erläuterungen sowie die Erarbeitung von entsprechenden Satzungsmustern für die Erhebung kommunaler Abgaben im Bereich des allgemeinen Abgabenverfahrensrechts, im Gebühren- und Beitragsrecht sowie privatrechtlicher Entgelte, einschließlich der Beratung der Leitungsebene des Hauses bei abgabenrechtlichen Grundsatzentscheidungen Begleitung von Gesetzgebungsverfahren zum Kommunalabgabenrecht und von Gesetzgebungs­verfahren mit Bezügen zum Kommunalabgabenrecht Kommunalaufsicht über die kommunalen Körperschaften: Beratung, Einzelfallentscheidungen, Überprüfung kommunaler Verhaltensweisen auch aufgrund von Beschwerden und Petitionen auf dem genannten Gebiet des Kommunalabgabenrechts, einschließlich der Bewertung betriebs­wirtschaftlicher Fragen bei der Abgaben­kalkulation Beratung anderer Referate, Ressorts und Dienststellen des Landes bei Rechtsfragen im Zusammenhang mit kommunalabgabenrechtlichen Fragestellungen auf dem genannten Gebiet des Kommunalabgabenrechts Es handelt sich um eine anspruchsvolle vielseitige Tätigkeit im Spannungsfeld zwischen der Legislative und den Anwenderinnen und Anwendern des Kommunalabgabenrechts.Voraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle sind: Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt der Fachrichtung Allgemeine Dienste (Diplom-Verwaltungswirt [m/w/d] (FH) bzw. Bachelor of Arts – Public Administration) Mehrjährige Berufserfahrung in der Funktionsebene der Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt Kenntnisse der Betriebswirtschaft oder praktische Erfahrungen mit der Kalkulation öffentlicher Abgaben Für die Bewerbung von Vorteil sind: Kenntnisse des Staatsrechts, des allgemeinen Verwaltungsrechts sowie des kommunalen Verfassungsrechts Kenntnisse des kommunalen Abgabenrechts und des Haushaltsrechts Kenntnisse im Ablauf von Gesetzgebungsverfahren Kenntnisse der Abläufe in der kommunalen Selbstverwaltung Die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte schnell zu erfassen, zu analysieren und rechtlich zu bewerten Die Fähigkeit zur differenzierten mündlichen und schriftlichen Darstellung Ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Arbeitssorgfalt Eigeninitiative, Entschlusskraft und Verantwortungsbereitschaft Ausgeprägte Anwenderkenntnisse im Bereich Office-Anwendungen Kompetenz in der Nutzung digitaler Medien und Infrastrukturen eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem kollegialen Umfeld. Sie bekommen ausreichend Zeit und Unterstützung, sich auf dem Arbeitsplatz einzuarbeiten. Wir unterstützen die fachliche Fortbildung und Qualifizierung. Bei Vorliegen der personalwirtschaftlichen und beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist die Übertragung eines Amtes bis zur Besoldungsgruppe A 13 SHBesO möglich. Bei einer Tätigkeit in einem Beschäftigtenverhältnis wird bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen ein Entgelt nach der Entgeltgruppe 12 TV-L geboten. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist daraufhin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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Beschäftigte/r (m/w/d) in der Datenanalyse

Fr. 19.02.2021
Kiel
Das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein AöR (Statistikamt Nord) erhebt Daten aus allen Bereichen des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und öffentlichen Lebens und stellt diese Daten Entscheidungsträgern, Medien und interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Im Rahmen des Statistischen Verbundes arbeitet unser Amt eng mit den Statistischen Ämtern der anderen Bundesländer und dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden zusammen. Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder haben ihre IT-Prozesse weitgehend arbeitsteilig nach dem Prinzip „Einer (oder mehrere) für alle“ organisiert. Das setzt ein hohes Maß an Kooperation, auch im Rahmen des Datenschutzes, voraus. Im Statistischen Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein ist am Standort Kiel in der Abteilung 3 „Zentraler Service“ im Bereich „Öffentlichkeitsarbeit“ in dem Sachgebiet „Datenmanagement und Web-Angebote“ ab dem 01.05.2021 eine Stelle als Beschäftigte/r (m/w/d) in der Datenanalyse Entgeltgruppe 11 TV-AVH auf Dauer in Vollzeit zu besetzen. Die Stelle ist grundsätzlich, unter der Voraussetzung einer ganztägigen Besetzung, teilzeitgeeignet. Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen oder Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein fördert die Gleichstellung der Geschlechter. Frauen werden daher nachdrücklich aufgefordert, sich auf die zu besetzende Stelle zu bewerben.Das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein erhebt Daten aus allen Bereichen des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und öffentlichen Lebens und stellt diese für die entsprechenden Entscheidungsträger, die Medien und die interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Das Statistikamt Nord betreibt ein internes statistisches Informationssystem (LIS) als zentrales Datawarehouse, wobei Ausschnitte auch als Online-Datenbank im Internet frei zugänglich sind. Schwerpunkt der Stelle wird insbesondere die Fortschreibung mit Inhalten und Sicherung des LIS und der zugehörigen Module sein. Darüber hinaus umfasst die Stelle die Weiterentwicklung und den Betrieb von internen und externen Web-Angeboten (Konzeption, Redaktion und Pflege) und die Mitarbeit bei Amtsprojekten zu unterschiedlichen Themen (Wahlen, Sonderauswertungen u.a.). Der Arbeitsplatz umfasst folgende Aufgaben bzw. Tätigkeiten: Analyse von statistischen Datensätzen, Entwicklung und Konzeption von Programmen und Verfahrensabläufen in enger Abstimmung mit den statistischen Fachbereichen zur Aufnahme der Daten in das LIS und der zugehörigen Metadaten Administration und Betreuung der Nutzenden, regelmäßiges Laden von Daten und Terminüberwachung, Pflege der Metadaten, Dokumentation, Entwicklung und Erstellung von Standardtabellen, statistischen Berichten, Internet-Reports (Tabellen und Grafiken), z. B. Web-Anwendung „Meine Region“ Mitwirkung bei der Weiterentwicklung der Informationssysteme (Veröffentlichungs- und Auswertungssysteme wie z.B. das LIS); regelmäßige Bedarfsanalysen; Konzeptionierung, Test und Abnahme von neuen Programmen; Einführung neuer Informationssysteme und Erstellung von Migrationsplänen Erstellung von DV/IT-Konzepten für die weiteren Informationsangebote des Hauses Online-Redaktion und Web-Publishing in unterschiedlichen Systemen (TYPO3, SharePoint) Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit, die folgenden Erwartungen entspricht: Fachhochschul- bzw. Bachelorabschluss mit Vertiefungsschwerpunkt Datenanalyse, Data Science, Informatik und/oder technische Redaktion oder vergleichbarem Schwerpunkt Gründliche Kenntnisse der elektronischen Datenverarbeitung, insbesondere PC-Technik und Datenverarbeitungsorganisation Erfahrungen mit dem Betrieb von zentralen und dezentralen Datenbanken bzw. Informationssystemen Grundkenntnisse statistischer Analysesoftware wie SAS, SPSS, R oder einem ähnlichen IT-Werkzeug – vertiefende Kenntnisse wünschenswert Gute Deutschkenntnisse; die Tätigkeit umfasst einen hohen Anteil an technischer Redaktionsarbeit Gewünscht werden außerdem: Grundkenntnisse der amtlichen Statistik und der statistischen Geheimhaltung Gute Auffassungsgabe und gutes logisches Denkvermögen Organisatorisches Geschick, Kooperationsfähigkeit im Umgang mit internen und externen Anwenderinnen und Anwendern, Teamfähigkeit Selbständigkeit und Eigeninitiative Hohe Affinität zur Analyse von großen Datenbeständen (Entwicklung von Algorithmen, technische Weiterentwicklung, statistische Analyse, Visualisierung, Big Data) Grundkenntnisse im Bereich Web-Technologien, z.B. Content-Management Systeme (TYPO3) oder Kollaborationssoftware (SharePoint) wünschenswert Erfahrung mit der Erstellung und Konzeptionierung von IT-Fachkonzepten bzw. Pflichtenheften; Bereitschaft zum agilen Arbeiten Die gesundheitliche Eignung für die Arbeit am PC muss gegeben sein. Ein Aufgabengebiet mit vielen Herausforderungen und interessanten Fragestellungen Einen sicheren Arbeitsplatz Die üblichen Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes Eine gründliche Einarbeitung Flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
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Sachbearbeiter*in im Bereich Evaluation und Kalkulation

Di. 16.02.2021
Kiel
Im Amt für Kinder- und Jugendeinrichtungen der Landeshauptstadt Kiel, Abt. Allgemeine Verwaltung, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Planstelle als Sachbearbeiter*in im Bereich Evaluation und Kalkulation zu besetzen. Die Planstelle ist nach Entgeltgruppe 9 b TVöD bzw. Besoldungsgruppe A 10 SHBesG ausgewiesen und nicht teilbar. Die Landeshauptstadt Kiel gehört zu den größten Arbeitgeber*innen und Ausbildungsbetrieben in Schleswig-Holstein und beschäftigt derzeit mehr als 5.000 Mitarbeiter*innen in 27 Ämtern, Referaten und Betrieben. Familienbewusste Personalpolitik in Form von Teilzeitmöglichkeiten und mobilem Arbeiten sowie abwechslungsreiche Arbeitsplätze, ein umfangreiches Fortbildungsprogramm und eine zusätzliche Altersvorsorge bei der VBL sind nur einige Vorteile, die die Kieler Stadtverwaltung bietet. Kiel ist eine dynamische, weltoffene und stark wachsende Großstadt mit mehr als 248.000 Einwohner*innen sowie einer hohen Lebensqualität durch die einmalige Lage an der Förde.Der Sachbereich Verwaltung der Kindertageseinrichtungen und Jugend- und Mädchentreffs ist angegliedert an die Abteilung Allgemeine Verwaltung und befindet sich aktuell im Aufbau. Die 36 städtischen Kindertageseinrichtungen sind mit ihren mehr als knapp 850 Beschäftigten und 3.800 zu betreuenden Kindern auf unterschiedliche öffentliche und private Einnahmen angewiesen. Der Bereich der Evaluation und Kalkulation bewertet u. a. die finanziellen Auswirkungen des Kita-Reform-Gesetzes sowie der Förderrichtlinie des Jugendamtes und stellt wesentliche Berechnungsgrundlagen zur Verfügung. Im Einzelnen bedeutet dies: Evaluation Erhebungen der für die Evaluation erforderlichen Aufwendungen entwickeln und durchführen Technische Schnittstellen zu Fachanwendungen weiterer Fachämter der Landeshauptstadt Kiel etablieren und pflegen Kalkulation ein für die ganzheitliche Bewertung der Finanzdaten notwendiges Konzept zur regelmäßigen Kostenermittlung bei Qualitätsabweichungen entwickeln, abstimmen und anwenden sowie bei sich verändernden Rahmenbedingungen anpassen den relevanten unterjährigen personellen Kita-Bedarf erheben und dokumentieren fachamtsspezifische Daten und Dokumente für die Kita-Bedarfsplanung berechnen und erstellen finanzielle Auswirkungen rechtlicher Veränderungen ermitteln, geeignete Maßnahmen empfehlen und ggf. nach Abstimmung umsetzen steuerungsrelevante Übersichten für die Führungskräfte (z. B. Fallzahlen-Entwicklung) erstellen die Laufbahnprüfung/ -befähigung für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe zwei, Fachrichtung Allgemeine Dienste, oder der abgeschlossene Angestelltenlehrgang II, oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von mind. 6 Semestern mit einer der nachfolgenden Fachrichtungen: Verwaltungsmanagement, Public Management Staats- und Verwaltungswissenschaft Öffentliches Recht Rechtswissenschaft Betriebswirtschaftslehre, Business Administration Finanz- und Rechnungswesen, Controlling jeweils mit einer mind. befriedigenden Abschlussnote EDV-Kenntnisse in der Anwendung der Standardsoftware (Word, Excel, Outlook) eine gute Kommunikationsfähigkeit die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen die Fähigkeit, die wirtschaftlichen Auswirkungen des dienstlichen Handelns zu erkennen und dabei ökonomisch vertretbare Entscheidungen vorzubereiten bzw. zu treffen Flexibilität
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