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Angestellte: 3 Jobs in Wellsee

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  • Öffentlicher Dienst & Verbände 3
Berufserfahrung
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Arbeitszeit
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Anstellungsart
  • Feste Anstellung 3
Angestellte

Leitung der Abteilung 4 – Familienleistungen

Mi. 14.04.2021
Neumünster, Holstein
Das Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein (LAsD) ist eine dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein zugeordnete obere Landesbehörde mit derzeit rund 400 Mitarbeitenden an den Standorten in Neumünster, Heide, Lübeck und Schleswig. Soziale Aufgabenbereiche und die Begleitung der Menschen in Schleswig-Holstein in verschiedenen Lebensbereichen sind für die Arbeit des LAsD prägend. Im Landesamt für soziale Dienste des Landes Schleswig-Holstein (LAsD) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle der Leitung (m/w/d) der Abteilung 4 – Familienleistungen auf Dauer in Vollzeit zu besetzen. Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerberinnen und Bewerber. Das Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein (LAsD) ist eine dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein zugeordnete obere Landesbehörde mit derzeit rund 400 Mitarbeitenden an den Standorten in Neumünster, Heide, Lübeck und Schleswig. Soziale Aufgabenbereiche und die Begleitung der Menschen in Schleswig-Holstein in verschiedenen Lebensbereichen sind für die Arbeit des LAsD prägend. Zu den Tätigkeitsfeldern gehören: Feststellungsverfahren und Hilfen für Menschen mit Behinderungen Leistungen für Familien Hilfe für Opfer von Gewalttaten und Versorgungsleistungen nach dem sozialen Entschädigungs­recht Gesundheits- und Verbraucherschutz sowie Arzneimittel- und Medizinproduktüberwachung und auch Anmeldeverfahren nach dem Prostituiertenschutzgesetz Am Dienstort Neumünster ist zum nächstmöglichen Termin die Stelle der Leitung der Abteilung 4 – Familienleistungen – zu besetzen. Dieser Abteilung, der aktuell sechs Dezernate mit etwa 70 Mitarbeitenden angehören, obliegt die Sicherstellung der fachlich gesetzmäßigen Durchführung des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes (BEEG) und weiterer familienbezogener Leistungen. Das Landesamt befindet sich derzeit in einer alle Bereiche betreffenden Veränderungsphase, die vielschichtige Herausforderungen beinhaltet und zudem von weitreichenden personellen Veränderungen auf allen Ebenen geprägt ist. Sie führen und leiten aktiv eine Abteilung, deren Dezernate an allen Dienstsitzen in Schleswig-Holstein vertreten sind. Die Mitarbeitenden und Führungskräfte Ihrer Abteilung können sich auf Ihre souveräne Führung und Förderung verlassen. Sie vereinbaren gemeinsam Ziele und sorgen dafür, dass jede und jeder sich optimal entwickeln kann. Gemeinsam mit der Hausspitze und dem Führungskollegium leiten Sie Veränderungsprozesse ein und meistern Herausforderungen, denen sich das Landesamt stellen wird. Für diese sehr verantwortungsvolle Funktion wird eine Persönlichkeit gesucht, mit Einem erfolgreich abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudium – zum Beispiel, der Rechts- oder Verwaltungswissenschaften oder der Betriebswirtschaft – oder mit einer vergleichbaren beruflichen Qualifikation (z.B. nach erfolgreichem Aufstieg aus der Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt) Mindestens zwei befriedigenden Staatsexamina oder einschlägigen Fachkenntnissen bzw. mehrjähriger Berufserfahrung, sofern Sie sich mit juristischer Qualifikation bewerben Mehrjähriger Führungs- und Leitungserfahrung, auch im Führen von Führungskräften und gerne in unterschiedlichen Verwendungen Einem sicheren Auftreten sowie Verhandlungsgeschick und ausgeprägter Kommunikations­fähigkeit, auch um Projekte leiten und steuern zu können Entscheidungsfreude und Durchsetzungsfähigkeit Für eine erfolgreiche Aufgabenwahrnehmung bedarf es zudem eines empathischen Umgangs mit dem jeweiligen Gegenüber sowie eines selbstreflektierten Handelns. Eine innovative Denkweise und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Medien wird ebenfalls vorausgesetzt.   Darüber hinaus sind für die Bewerbung von Vorteil: Berufserfahrung im öffentlichen Dienst Erfahrung mit Führung auf Distanz Analytisches, strategisches Denken und Problemlösefähigkeit Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenmäßigen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 15 SHBesG erreicht werden. Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis erfolgt bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Vorausset- zungen die Eingruppierung nach der Entgeltgruppe 15 TV-L. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist darauf hin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Teilzeitwünsche werden sich im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten nur bedingt erfüllen lassen.
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Sachbereichsleiter*in in der Eingliederungshilfe

Sa. 10.04.2021
Kiel
Die Landeshauptstadt Kiel gehört zu den größten Arbeitgeber*innen und Ausbildungsbetrieben in Schleswig-Holstein und be­schäf­tigt derzeit mehr als 5.000 Mitarbeiter*innen in 27 Ämtern, Referaten und Betrieben. Familien­bewusste Personal­politik in Form von Teil­zeit­möglich­kei­ten und mobilem Arbeiten sowie abwechslungsreiche Arbeitsplätze, ein umfangreiches Fort­bil­dungs­pro­gramm und eine zusätzliche Altersvorsorge bei der VBL sind nur einige Vorteile, die die Kieler Stadtverwaltung bietet. Kiel ist eine dyna­mische, weltoffene und stark wachsende Großstadt mit mehr als 248.000 Einwohner*innen sowie einer hohen Lebensqualität durch die einmalige Lage an der Förde. Im Amt für Soziale Dienste der Landeshauptstadt Kiel, Abt. Eingliederungshilfe, Hilfe zum Lebensunterhalt und Betreuungsstelle, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Planstelle als Sachbereichsleiter*in in der Eingliederungshilfe zu besetzen. Die Planstelle ist nach der Entgeltgruppe 10 TVöD bzw. Besoldungsgruppe A 11 SHBesG ausgewiesen und unter der Vor­aus­setz­ung teilbar, dass die gesamte Arbeitszeit abgedeckt wird. Es steht nur ein Arbeitsplatz zur Verfügung. Die Leitung ist verantwortlich für acht Mitarbeitende. Deren Aufgabe ist die Unterstützung von Menschen mit Behinderung und deren Anliegen. Insbesondere die Abarbeitung von Anträgen zur Sicherung einer gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Der Fachbereich besteht aus fünf Sachbereichen, die eng zusammenarbeiten. Die Arbeit im Fachbereich ist sozialräumlich ausgerichtet. In der Leitungsposition gehören dazu gute Kenntnisse der Infrastruktur im Stadtteil und der Kooperationspartner. Leitung der Arbeitsgruppe mit entsprechender Wahrnehmung der Dienst- und Fachaufsicht Führung und Motivation der Mitarbeiter*innen Beratung, Begleitung und ggf. Entscheidung bei schwierigen Einzelfällen Bearbeitung von Beschwerden und Widersprüchen Koordination von Gesamt- und Teilhabeplanverfahren nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) SGB IX Zusammenarbeit mit Stellen und Institutionen innerhalb und außerhalb der Verwaltung die Laufbahnprüfung für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe zwei, Fachrichtung Allgemeine Dienste, oder die Laufbahnbefähigung für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe zwei, Fachrichtung Allgemeine Dienste, bzw. der abgeschlossene Angestelltenlehrgang II, jeweils mit fundierten Kenntnissen in der Anwendung und Auslegung von Rechtsvorschriften, oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von mind. 6 Semestern mit einer der folgenden Fachrichtungen Verwaltungsmanagement, Public Management Öffentliches Recht Staats-, Verwaltungswissenschaft oder Rechtswissenschaft oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von mind. 6 Semestern mit einer der folgenden Fachrichtungen Sozialversicherung Betriebswirtschaftslehre, Business Administration Verwaltungsinformatik Sozialmanagement Wirtschaftswissenschaften oder Soziale Arbeit mit staatlicher Anerkennung als Sozialarbeiter*in bzw. Sozialpädagog*in jeweils mit fundierten Kenntnissen in der Anwendung und Auslegung von Rechtsvorschriften jeweils mit einer mindestens befriedigenden Abschlussnote eine mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung auf Grundlage der geforderten Vor- und Ausbildung Kenntnisse im Sozialleistungsrecht EDV-Kenntnisse in der Anwendung der Standardsoftware (Word, Excel) EDV-Kenntnisse in der Anwendung der Fachsoftware (OPEN PROSOZ) bzw. die Bereitschaft, sich diese kurzfristig anzueignen eine sehr gute Kommunikationsfähigkeit und Kritikfähigkeit eine ausgeprägte Belastbarkeit eine gute Motivationsfähigkeit Zugelassen werden auch Bewerbungen mit o. g. Abschlüssen mit weniger als einer „befriedigenden“ Abschlussnote, wenn eine erfolgreiche mindestens dreijährige Berufserfahrung durch Zeugnisse oder dienstliche Beurteilungen mit der Note „gut“ oder besser nachgewiesen werden. Kenntnisse über psychische Erkrankungen oder Behinderungen Berufliche Erfahrungen mit Methoden des Casemanagements (Fallmanagements) Führungserfahrungen
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Mitarbeiterin / Mitarbeiter (m/w/d) im Referat Glücksspielwesen, Gemeindewirtschaftsrecht mit dem Schwerpunkt Gemeindewirtschaftsrecht

Fr. 02.04.2021
Kiel
Im Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (MILIG) ist in der Kommunalabteilung zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als Mitarbeiterin / Mitarbeiter (m/w/d) im Referat „Glücksspielwesen, Gemeindewirtschaftsrecht“ mit dem Schwerpunkt Gemeindewirtschaftsrecht unbefristet in Vollzeit zu besetzen. Eine Teilzeitbeschäftigung ist nach Absprache grundsätzlich möglich. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann. Im MILIG arbeiten mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Aufgaben­bereichen, die auf sieben Abteilungen aufgeteilt sind. Neben der Allgemeinen Abteilung, die sich mit Fragen der inneren Organisation, der Personalverwaltung und rechtlichen Grundsatzfragen befasst, gibt es weitere sechs Fachabteilungen: die Abteilung für Integration und Zuwanderung, die Kommunalabteilung, die Polizeiabteilung, die Abteilung für Bauen und Wohnen, die Abteilung für Landesplanung und ländliche Räume sowie die Abteilung Verfassungsschutz. Der ausgeschriebene Arbeitsplatz ist in der Kommunalabteilung (Abteilung IV 3) angesiedelt, die aufgeteilt auf sieben Referate mit rund 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern folgende Themen­bereiche bearbeitet: Kommunale Finanzen, Kommunaler Finanzausgleich, Sparkassenwesen Kommunales Verfassungsrecht, Wahlen und Abstimmungen Kommunales Abgaben-, Beihilfe- und Vergaberecht, Enteignungsrecht Feuerwehrwesen und Katastrophenschutz Stiftungswesen, Sport, Kommunale Förderung Ordnungsrecht und Datenschutz und Glücksspielwesen, Gemeindewirtschaftsrecht Zudem sind in der Kommunalabteilung die Projekte „Zukunftsplan Sportland Schleswig-Holstein“ und „Moderne und zukunftsfähige Neuausrichtung der Kommunalabteilung“ angegliedert. die Bearbeitung von Grundsatz- und Einzelfragen bezüglich des Gemeindewirtschaftsrechtes als Recht der kommunalen Unternehmen in Schleswig-Holstein Ausübung der Rechtsaufsicht über die wirtschaftlichen Betätigungen der dem MILIG unter­stehenden Kommunen Prüfung und Genehmigungen von Wirtschaftsplänen als Finanzaufsicht sowie Prüfung von Jahresabschlussprüfungsberichten im Rahmen der Analyse der Leistungsfähigkeit des kommunalen Unternehmens betriebswirtschaftliche Analysen und Stellungnahmen im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Betätigung der Kommunen in Schleswig-Holstein Aufbau und Pflege eines entsprechenden IT-gestützten Analysetools zur Sicherstellung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der kommunalen Unternehmen Stellungnahmen zu Bundesratsvorlagen, Kabinetts- und EU-Angelegenheiten mit Bezug zu den kommunalen Unternehmen, insbesondere zu den Betätigungsfeldern Energie, Wasserversorgung sowie Telekommunikation und Krankenhäuser Begleitung von Prüfungen des Landesrechnungshofes Voraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle sind: Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt der Fachrichtung Allgemeine Dienste (Diplom-Verwaltungswirt/in [m/w/d] (FH) bzw. Bachelor of Arts – Public Administration), der Fachrichtung Betriebswirtschaftslehre oder der Fachrichtung Steuerverwaltung (Diplom- Finanzwirt/in [m/w/d] [FH]) mehrjährige Berufserfahrung in der genannten Funktionsebene der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt Kenntnisse des Handels-, Steuer- und Gesellschaftsrechtes Für die Bewerbung von Vorteil sind: mehrjährige Berufserfahrung in der Analyse von Bilanzen und / oder Wirtschaftsplänen Kenntnisse bzw. die Bereitschaft, sich in gemeindewirtschaftsrechtliche, wettbewerbsrechtliche und gebührenrechtliche Bestimmungen einzuarbeiten Kenntnisse von betriebswirtschaftlichen Datenbanksystemen eine sehr sorgfältige, zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise mit der Fähigkeit, komplexe und rechtlich anspruchsvolle Sachverhalte differenziert mündlich und schriftlich darzustellen ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft, eine schnelle Auffassungsgabe, Durchsetzungsfähigkeit, Verhandlungsgeschick sowie Kommunikationsfähigkeit ausgeprägte Anwenderkenntnisse im Bereich Office-Anwendungen Kompetenz in der Nutzung digitaler Medien und Infrastrukturen eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit mit vielfältigen Gestaltungsmöglich- keiten. Bei Vorliegen der personalwirtschaftlichen und beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist die Übertragung eines Amtes bis zur Besoldungsgruppe A 12 SHBesO möglich. Bei einer Tätigkeit in einem Beschäftigtenverhältnis wird bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen ein Entgelt nach der Entgeltgruppe 12 TV-L geboten. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist daraufhin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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