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Beamte auf Bundesebene: 3 Jobs in Rüngsdorf

Berufsfeld
  • Beamte Auf Bundesebene
Branche
  • Öffentlicher Dienst & Verbände 3
Berufserfahrung
  • Mit Berufserfahrung 3
  • Ohne Berufserfahrung 3
Arbeitszeit
  • Vollzeit 3
  • Home Office 2
  • Teilzeit 1
Anstellungsart
  • Feste Anstellung 3
  • Befristeter Vertrag 1
Beamte Auf Bundesebene

Ingenieurinnen / Ingenieure (m/w/d) als technische Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter (m/w/d)

Mi. 13.01.2021
Leipzig, Bonn, Hannover
Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist die für die Bundesfernstraßenverwaltung zuständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Das Fernstraßen-Bundesamt sucht regelmäßig, unbefristet, mehrere Ingenieurinnen / Ingenieure (m/w/d) als technische Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter (m/w/d) in verschiedenen Referaten des FBA Der Dienstort ist Leipzig, Bonn, Gießen oder Hannover. Referenzcode der Ausschreibung 20210002_9339 Mit der Reform der Auftragsverwaltung werden ab dem 01.01.2021 die Bundesautobahnen nicht mehr in der Auftragsverwaltung, sondern in der Bundesverwaltung geführt. Mit dem Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist eine neue Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zum 01.10.2018 errichtet worden, welche im hoheitlichen Bereich der Bundesfernstraßenverwaltung eng mit dem BMVI, der ebenfalls neu gegründeten Autobahn GmbH und mit den Ländern zusammenarbeiten wird. Das FBA hat seinen Hauptsitz in Leipzig sowie drei Standorte in Bonn, Gießen und Hannover.Sie erwartet ein vielfältiges und anspruchsvolles Betätigungsfeld in einer neu gegründeten, modernen Verwaltung, das Ihnen gute Entwicklungsmöglichkeiten bietet, insbesondere in den Aufgabenbereichen Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde, Rechts- und Fachaufsicht über die Autobahn GmbH und Straßenrecht. Für die Tätigkeiten sind im Wesentlichen prägend: Interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Schnittstelle von Ingenieur-, Verwaltungs-, Rechts- und Umweltwissenschaft Erstellen von Fachbeiträgen und Stellungnahmen mit technischem Schwerpunkt bei der Beurteilung und Bewertung von verkehrlichen und bautechnischen Planungen, bei vergaberechtlichen Fragestellungen sowie im Rahmen der Fachaufsicht über die Autobahn GmbH Fortentwicklung und Standardisierung gestalterischer, technischer, vertraglicher und funktionaler Anforderungen im Bereich der Bundesfernstraßen Weiterentwicklung technischer, straßenrechtlicher, straßenverkehrsrechtlicher, umweltrechtlicher und vergaberechtlicher Grundsätze, Normen, Richtlinien u. ä. Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung auf Bundes- und Landesebene Zwingende Anforderungskriterien: Sie verfügen über eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Bachelor/FH-Diplom) einer der Fachrichtungen Ingenieurbau, Bauingenieurwesen, Straßenbau, Verkehrsingenieurwesen, Baustoffingenieurwissenschaft oder vergleichbar oder Sie sind Beamtin/Beamter (m/w/d) mit der Befähigung für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst in vergleichbarer Fachrichtung. Wichtige Anforderungskriterien: Sie verfügen über hohe Flexibilität, die komplexe Situation und die besonderen organisatorischen Rahmenbedingungen beim Aufbau einer neuen Behörde differenziert zu erfassen, sowie eine positive Bereitschaft zur Aufgabenumsetzung auch bei (unvorhergesehen) geänderten Vorgaben und zur Verantwortungsübernahme für kurz- und mittelfristig erreichbare Lösungen, Fähigkeit, die Kenntnisse wesentlicher technischer Vorschriften aus den o. a. Aufgabengebieten mit verwaltungsrechtlichen, verwaltungstechnischen sowie organisatorischen und managementbezogenen Fähigkeiten zu verknüpfen, Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten sowie zur Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team, Digitalkompetenz, Darstellungsvermögen, den Führerschein Klasse B. Die Dienstposten sind – abhängig vom jeweiligen Aufgabengebiet – nach Entgeltgruppe 12, Teil III/25 der Anlage 1 des Tarifvertrags über die Entgeltordnung des Bundes bewertet. Bei Vorliegen der persönlichen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen ist nach Ablauf der arbeitsrechtlichen Probezeit eine Verbeamtung möglich. Beamtinnen und Beamte werden in ihrem bisherigen Amt (max. Besoldungsgruppe A 12) nach einer vorübergehenden Abordnung versetzt. Bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen und entsprechender Bewährung ist auf einzelnen Dienstposten eine spätere Beförderung bis zur Besoldungsgruppe A 13 g möglich. Besondere Hinweise: Die Ausschreibung ist auf Dauer angelegt, es werden laufend Bewerbungen entgegengenommen und nach vorher festgelegten Zeitintervallen Auswahlverfahren durchgeführt. Die Auswahl für konkrete Dienstposten erfolgt nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung anhand Ihrer nachgewiesenen Qualifikationen und Erfahrungen. Die Ausschreibung richtet sich sowohl an Bewerberinnen/Bewerber (m/w/d), die über entsprechende berufliche Erfahrung – idealerweise in der öffentlichen Verwaltung – verfügen, aber auch an Berufseinsteigerinnen/Berufseinsteiger (m/w/d). Das Fernstraßen-Bundesamt unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir bieten unseren Beschäftigten individuelle Arbeitszeitmodelle im Rahmen der geltenden Dienstvereinbarung sowie Teil- und Gleitzeit, um die Vereinbarkeit von Berufs- und Familieninteressen zu berücksichtigen. Sie können mit dem FBA alternierende Telearbeit oder mobile Arbeit vereinbaren. Je nach individuell festgestelltem Bedarf erfolgt eine zielgerichtete Fortbildung. Die Dienstposten sind grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach Maßgabe des § 8 des Bundesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Wir begrüßen die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten. Die Auswahl erfolgt durch eine Kommission. Für Tarifbeschäftigte des BMVI und seines Geschäftsbereichs werden zur Durchführung eines Leistungsvergleichs vom Personalreferat des FBA Leistungseinschätzungen eingeholt, die sich verfahrensmäßig an den jeweils im Geschäftsbereich geltenden Richtlinien für die beamtenrechtliche Beurteilung orientieren. Die betreffenden Tarifbeschäftigten des BMVI bzw. seines Geschäftsbereichs erklären mit ihrer Bewerbung ihr Einverständnis zur Durchführung dieser Maßnahme.
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Sachbearbeiter*in (w/m/div) im Referat Z 6 Objekt- und Geheimschutz, Informationssicherheit

Do. 31.12.2020
Bonn
Als Cyber-Sicherheits­behörde des Bundes kümmern wir uns darum, dass die Menschen der digitalen Welt vertrauen können. Mit bislang rund 1.200 Beschäftigten gestalten wir Informations­sicherheit in der Digitalisierung durch Prävention, Detektion und Reaktion für Staat, Wirtschaft und Gesell­schaft. Angesichts dieser großen Aufgabe soll unser Team auf über 1.400 Mitarbeiter*innen stetig wachsen. Deshalb suchen wir engagierte Fachkräfte, deren Herz auf der digitalen Seite schlägt. Sachbearbeiter*in (w/m/div) im Referat Z 6 „Objekt- und Geheimschutz, Informationssicherheit“ (Entgeltgruppe E 9b bis E 11 TVöD bzw. die vergleichbare Besoldungsgruppe gemäß BBesO) unbefristet am Dienstort Bonn Das Referat Z 6 ist für den Objekt- und Geheimschutz sowie die Informationssicherheit im BSI ver­antwortlich. Dazu gehören u.a. Tätigkeiten im Rahmen des personellen und materiellen Geheimschutzes des Bereiches Geheimschutz in der Wirtschaft der Verschlusssachenverwaltung des Objektschutzes der Kryptoverteilerstelle des BSI Materieller Geheimschutz und Objektschutz in den Liegenschaften des BSI: Erstellung und Fortschreibung der Sicherheitskonzepte einschließlich der sicherheitstechnischen Anlagen Erarbeitung von Entscheidungsvorschlägen für die Einrichtung besonderer Sicherheitsbereiche zur Umsetzung des Grundsatzes „Kenntnis nur, wenn nötig“ Einleitung und Umsetzung von Abhörschutzmaßnahmen Sicherstellung der Durchführung der VS-Anweisung und der sie ergänzenden Richtlinien und Bestimmungen Geheimschutzvorkehrungen und Objektschutzmaßnahmen bei Baumaßnahmen, Projekten und neuen Liegenschaften Erstellung und Fortschreibung organisatorischer Maßnahmen des Objekt- und Geheimschutzes des Weiteren: Konzeptionelle Erarbeitung und Durchführung von Schulungen zum Umgang mit Verschlusssachen Fachadministration des elektronischen Zeiterfassungssystems Betreuung, Aktualisierungen sowie Erarbeitung von Inhalten der Referatsauftritte im Intranet und Confluence (internes Wiki) eine erfolgreich abgeschlossene bzw. kurz vor dem Abschluss stehende Laufbahnausbildung des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes oder ein abgeschlossenes bzw. kurz vor dem Abschluss stehendes Studium (Diplom [FH] / Bachelor) der Fachrichtungen Verwaltungswissenschaften, Verwaltungsinformatik, Sicherheitsmanagement oder eine vergleichbare Qualifikation Darüber hinaus … sind Kenntnisse und Erfahrungen in folgenden Bereichen von Vorteil: Konzeptionierung und Umsetzung von Absicherungen von Liegenschaften Planung und Umsetzung von sicherheitstechnischen Anlagen (EMA, ZuKo, Video, Perimeterschutz) Grundkenntnisse im Bereich der IT-Sicherheit zu Ihren Stärken zählen Kommunikationsfähigkeit und kooperationsorientiertes Handeln Sie handeln stets lösungsorientiert und sind dabei kritikfähig Ihre Arbeitsweise ist von Engagement und Entscheidungsfreude geprägt Sie haben den Wunsch, lebenslang zu lernen und sich dadurch in Ihren Fähigkeiten, Fertigkeiten und Ihrem Wissen kontinuierlich weiterzuentwickeln gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift die Bereitschaft zur Teilnahme an Fortbildungen sowie zur Übernahme von Dienstreisen Bereitschaft zum Ableisten von Rufbereitschaft das Einverständnis, sich einer Sicherheitsüberprüfung (Ü 3) nach Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) zu unterziehen eine anspruchsvolle Aufgabe mit gesellschaftlichem Mehrwert abwechslungsreiche Tätigkeiten bei der Gestaltung der IT-Sicherheit in Deutschland eine Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD Bund) in Entgeltgruppe E 9b bis E 11 bzw. die vergleichbare Besoldungsgruppe der Laufbahn des gehobenen Dienstes gemäß der Bundesbesoldungsordnung (BBesO) und eine monatliche BSI-Zulage in Höhe von 160 € / 200 € bei Vorliegen spezieller Qualifikationen und einschlägiger Berufserfahrung die Möglichkeit der Gewährung von zusätzlichen variablen Gehaltsbestandteilen gute Entwicklungsperspektiven und eine gezielte Förderung durch Weiterbildungsmaßnahmen. eine ausgewogene Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten (Gleitzeit, mobilem Arbeiten, Telearbeit) sowie der Möglichkeit zur Teilzeitarbeit die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern als wesentlichen Bestandteil unserer Personalpolitik; Bewerbungen von Frauen sehen wir mit besonderem Interesse entgegen bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen und Leistungen die Möglichkeit einer späteren Verbeamtung ein vielseitiges Gesundheitsförderungsangebot bei Erfüllung der Voraussetzungen die Zahlung von Trennungsgeld oder Umzugskostenvergütung sowie ein vergünstigtes Monatsticket für den Personennahverkehr (Job-Ticket)
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Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter (m/w/d) Gewerbezentralregister

Do. 31.12.2020
Bonn
In Abteilung IV (Zentrale Register - Bundeszentralregister (BZR), Gewerbezentralregister (GZR), Zentrales Staatsanwaltschaftliches Verfahrensregister (ZStV)) sind in Referat IV 1 (Grundsatzreferat) und Referat IV 3 (Registerverwaltung) zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere unbefristete und befristete Stellen als Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter (m/w/d) zu besetzen. Das Bundesamt für Justiz als zentrale Dienstleistungsbehörde der Justiz nimmt wichtige Aufgaben im Bereich des nationalen und internationalen Rechtsverkehrs wahr und bietet zugleich umfassende justizbezogene Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger. In das Bundeszentralregister werden - neben bestimmten Verwaltungsentscheidungen - vor allem strafgerichtliche Verurteilungen eingetragen. Aus dem Register werden täglich in erheblichem Ausmaß Auskünfte an die nach dem Gesetz auskunftsberechtigten Stellen sowie Führungszeugnisse erteilt. In das Gewerbezentralregister finden – wiederum neben bestimmten Verwaltungsentscheidungen – mehrheitlich Bußgeldentscheidungen Eingang. In das Zentrale staatsanwaltschaftliche Verfahrensregister werden bestimmte Angaben über strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingetragen und den Ermittlungsbehörden automatisch oder auf Anfrage mitgeteilt. Erteilung von Führungszeugnissen Erteilung von Auskünften aus dem Bundeszentralregister und dem Gewerbezentralregister Überprüfung von Personendaten; Führung umfangreicher Korrespondenz mit anderen öffentlichen Stellen Maßnahmen der Datenpflege im Bundeszentralregister und Gewerbezentralregister Prüfung der Schlüssigkeit von Entscheidungsdaten, z.B. des Ablaufs von Maßnahmen der Strafvollstreckung Anforderungsanalyse, Formulierung und Koordination von fachlichen Anwenderanforderungen für die eingesetzten IT-Verfahren Mitarbeit in Projekten zur Weiterentwicklung der BZR/GZR-Anwendung und der EDV-technischen Arbeitsabläufe Koordination der Beteiligung an Projekten und Ressourcenplanung (projektbezogen und verfahrensübergreifend) Fachliche und programmtechnische Qualitätssicherung der eingesetzten Verfahren. abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Rechtspflege, Verwaltungswissenschaften, Rechtswissenschaften, Wirtschaftsrecht oder in einem vergleichbaren Studiengang mit juristischer Prägung breites Grundlagenwissen mit Kenntnissen/Erfahrungen im Strafrecht, Strafprozessrecht sowie Öffentlichen Recht, z.B. im Bereich des Gewerberechts gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen analytische Fähigkeiten sowie eine zielorientierte, selbstständige und gründliche Arbeitsweise ein hohes Maß an Verlässlichkeit, Selbstständigkeit und Belastbarkeit hohe Leistungsmotivation, sicheres Auftreten sowie eine ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit Entscheidungsfreude und Flexibilität bei der Aufgabenerledigung. Für Tarifbeschäftigte sind die Stellen nach der Entgeltgruppe E 9c bzw. 10 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst, Bereich Bund bewertet. Für Beamtinnen und Beamte stehen Planstellen bis zur Besoldungsgruppe A 11 Bundesbesoldungsgesetz zur Verfügung. Die Beschäftigung erfolgt zunächst im Wege der Abordnung mit dem Ziel der Versetzung. Das Bundesamt für Justiz hat sich die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt. Deshalb sind wir besonders an der Bewerbung von qualifizierten Frauen interessiert. Darüber hinaus hat sich das Bundesamt für Justiz die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zum Ziel gesetzt. Bewerbungen mit dem Wunsch nach Teilzeitarbeit werden unter Berücksichtigung personeller und organisatorischer Möglichkeiten geprüft. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Bewerbungen von Menschen anderer Nationalitäten sind ausdrücklich erwünscht.
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