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Beamte auf Landes-: 4 Jobs in Eitorf

Berufsfeld
  • Beamte Auf Landes-
Branche
  • Öffentlicher Dienst & Verbände 4
  • Luft- und Raumfahrt 1
Berufserfahrung
  • Mit Berufserfahrung 4
  • Ohne Berufserfahrung 3
Arbeitszeit
  • Home Office möglich 4
  • Teilzeit 3
  • Vollzeit 3
Anstellungsart
  • Befristeter Vertrag 2
  • Feste Anstellung 2
Beamte Auf Landes-

Volljuristin / Volljurist (m/w/d)

Di. 18.01.2022
Bonn
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Dienstort Bonn unbefristet eine Volljuristin / einen Volljuristen (m/w/d) für den Bereich IT-Vergabe- und IT-Vertragsrecht Kennziffer: BeschA-VJ-2022-001 Wir, das Beschaffungsamt, sind die zentrale Einkaufsbehörde des BMI sowie vieler weiterer Bundesbehörden in Deutschland. Als Bindeglied zwischen der öffentlichen Verwaltung und der Wirtschaft sind wir Profis für komplexe, inhaltlich und fachlich anspruchsvolle Vergabe­verfahren. Was wir einkaufen wird in vielfältigen Bereichen und Projekten eingesetzt. Dabei setzen wir neben anerkannten Standards auf den Einkauf innovativer und nachhaltiger Produkte. Unsere Einkaufs­strategien entwickeln wir stetig fort. Die Abteilung Zentralstelle IT-Beschaffung im Beschaffungsamt des BMI ist der zentrale Einkäufer der unmittelbaren Bundes­verwaltung für Leistungen im Bereich der Informations- und Kommunikations­technik. Mit circa 4 Mrd. EUR geplantem Umsatz­volumen pro Jahr gehört die Zentralstelle IT-Beschaffung (ZIB) zu den größten IT-Vergabestellen in Deutschland. Sie ist damit der Motor für die digitale Transformation der Bundesverwaltung.Im Referat ZIB 21 – Beschaffung von Informations­technik sind Sie schwerpunktmäßig für die folgenden Tätigkeitsbereiche verantwortlich: Sie beraten das Fachreferat und die Referats­leitung auf unterschiedlichen Rechts­gebieten, insbesondere zum IT-Vertragsrecht, beispielsweise bei der Gestaltung von Software­lizenz­bedingungen, sowie zum Vergaberecht mit wettbewerbs­rechtlichen Bezügen, insbesondere IT-Vergaberecht und zu Rechtsfragen der IT-Sicherheit. Sie unterstützen mit Ihrer juristischen Expertise den Abstimmungs­prozess mit unseren Bedarfs­trägern. Sie übernehmen die qualitäts­sichernde Prüfung und Mitzeichnung von Vergabe­verfahren des Referats zu definierten Meilen­steinen im Beschaffungs­prozess. Darüber hinaus tragen Sie zur Verbesserung der Qualität und der Nachhaltigkeit aller Beschaffungs­maßnahmen bei. Erstes und Zweites Juristisches Staatsexamen mit mindestens einer Gesamtpunktzahl beider Abschlüsse von zusammen 13 Punkten die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte systematisch und lösungs­orientiert zu bearbeiten ein hohes Maß an Verantwortungs­bereitschaft, Flexibilität, Eigen­initiative, Entscheidungs­freude, Durchsetzungs­fähigkeit, Gender­kompetenz und Teamgeist sowie soziales oder gesellschaftliches Engagement ein ausgeprägtes analytisches Denk­vermögen sowie die Fähigkeit, Veränderungs­prozesse ziel­orientiert und partizipativ zu gestalten ein hohes Maß an Belastbarkeit und Zuverlässigkeit, Überzeugungs­vermögen sowie Kooperations- und Kommunikations­fähigkeit ein sehr gutes schriftliches und mündliches Ausdrucks­vermögen, verbunden mit ausgeprägtem Verhandlungsgeschick gute Kenntnisse in der englischen Sprache idealerweise erste Berufs­erfahrungen im Vergabe- oder Zivilrecht, ebenso ein grundlegendes technisches Verständnis im Bereich der Informationstechnik die Bereitschaft, sich gemäß Sicherheits­überprüfungs­gesetz (SÜG) überprüfen zu lassen die Bereitschaft zu Dienstreisen Berufserfahrene und Wiedereinsteiger/innen sind uns dabei ebenso willkommen wie Berufseinsteiger/innen. einen sicheren, vielseitigen und anspruchsvollen Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst, ein dynamisches Arbeitsumfeld in einem engagierten Team Eingruppierung nach Entgeltgruppe 13 TVöD Bund (bei Erfüllung der beamten­rechtlichen Voraussetzungen ist eine Verbeamtung vorgesehen; statusgleiche Übernahme von Beamtinnen / Beamten bis Besoldungsgruppe A 13h BBesO möglich), flexible Arbeits­zeit­gestaltung, mobiles Arbeiten, familien­freundliche Work-Life-Balance, übliche Sozial­leistungen im öffentlichen Dienst, u.a. Zusatz­versorgung, Groß­kunden­ticket, Familien­service
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Erziehungs-, Sozial- oder Bildungswissenschaftler/in (w/m/d) – Qualitätsentwicklung in Schule und Hochschule

Di. 18.01.2022
Bonn
Mit rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das DLR nationales Forschungszentrum Deutschlands auf den Gebieten Luft- und Raumfahrt, Energie, Verkehr, Sicherheit und Digitalisierung sowie Heimat für Projektträger und das Raumfahrtmanagement. Wir, der DLR Projektträger, zählen mit über 1.000 hochqualifizierten Expertinnen und Experten zu den größten und erfahrensten Managementorganisationen in Forschung, Innovation und Bildung in Europa. Als kompetenter Dienstleister an der Nahtstelle von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft tragen wir maßgeblich zur Zukunftsgestaltung bei. Dazu brauchen wir auf allen Ebenen exzellente Köpfe, die ihre Potenziale in einem professionellen Umfeld voll entfalten. Unsere vielen weiblichen Mitarbeitenden sind Beleg unserer attraktiven Arbeitsbedingungen. Starten Sie Ihre Mission bei uns, dem DLR Projektträger. Für den DLR Projektträger in Bonn suchen wir eine/n Erziehungs-, Sozial- oder Bildungswissenschaftler/in (w/m/d) Qualitätsentwicklung in Schule und HochschuleWir gestalten Zukunft. Als einer der größten deutschen Projektträger engagieren wir uns für einen starken Forschungs-, Bildungs- und Innovationsstandort Deutschland. Zu den wichtigen Themen, mit denen wir uns beschäftigen, zählen zum Beispiel Klimawandel, Elektromobilität, Chancengerechtigkeit, klinische Forschung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Unser Ziel ist es, Deutschland auf diesen und vielen weiteren Gebieten voranzubringen. Dazu analysieren wir für unsere Auftraggeber gesellschaftliche Entwicklungen, entwerfen Handlungsstrategien, entwickeln Förderprogramme und passende ‑instrumente und begleiten Fördervorhaben sowohl fachlich als auch administrativ. Insgesamt betreuen wir mehr als 10.000 Fördervorhaben und vergeben überwiegend öffentliche Fördermittel mit einem jährlichen Volumen von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Zu unseren Auftraggebern gehören Bundes­ministerien, die Europäische Kommission, Bundesländer sowie Wissenschafts­organisationen, Stiftungen und Verbände. Die Mitarbeitenden in unseren Teams, die wir für jedes Projekt speziell zusammenstellen, bilden die Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik und stehen Entscheidungs­trägern als erfahrener und kompetenter Partner zur Seite. Der Bereich Bildung, Gender des DLR Projektträgers ist thematisch breit aufgestellt: Von der frühkindlichen Bildung über die schulische bzw. allgemeine Bildung, die berufliche Bildung bis zur Hochschulbildung und dem Lebenslangen Lernen sind alle Bildungsetappen im Aufgabenspektrum des Bereiches abgebildet. Wir stellen unsere Fachexpertise verschiedenen Ministerien (insbes. Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)/Landesministerien) und Stiftungen zur Verfügung und decken dabei Themen wie Digitalisierung, Migration und Integration, Inklusion, Diversität und Bildungschancen ab. Die zu besetzende Stelle ist der Abteilung „Qualitätsentwicklung in Schule und Hochschule“ zugeordnet. Zu Ihren Aufgaben beim DLR Projektträger zählen Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Projektförderung sowie konzeptionelle Tätigkeiten zur Weiterentwicklung des jeweiligen Programm- und Förderbereiches und zur inhaltlichen Unterstützung des Auftraggebers in übergeordneten Belangen, wie zum Beispiel der Gremienarbeit. Darüber hinaus werden Konzepte für Aktivitäten zur Vernetzung und zum Transfer von Ergebnissen der Förderung erarbeitet, dies schließt Veranstaltungsorganisation und Öffentlichkeitsarbeit mit ein. Die Konzeption und Organisation von übergeordneten strategischen Begleit­maßnahmen (z. B. Evaluationen, Entwicklung softwaregestützter Analyse- und Verwaltungsverfahren) gehören – je nach Aufgabenübertragung – ebenfalls zum Aufgabenportfolio. Das Tätigkeitsfeld zeichnet sich weiterhin durch eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie mit weiteren beteiligten Akteuren aus. Die Tätigkeiten erfordern ein besonderes Maß an analytischem und strategischem Denken, die Bereitschaft zur Einarbeitung in neue Themenfelder sowie hohes Engagement und Motivation. Des Weiteren sind ein hohes Maß an Kommunikations-, Organisations- und Verhandlungskompetenz erforderlich. Es erwartet Sie eine anspruchsvolle und vielseitige Tätigkeit, die Mitarbeit in einem aufgeschlossenen, interdisziplinär zusammengesetzten Team und die Chance, eigene Expertise in die Weiterentwicklung des Bildungsbereiches einzubringen. Der inhaltliche Schwerpunkt der ausgeschriebenen Stelle bezieht sich auf die Unterstützung von Bundes- oder Landesministerien bei der Umsetzung von Bildungsprogrammen. Wir unterstützen Sie vom ersten Tag an – vom Ankommen im Team, über die strukturierte inhaltliche Einarbeitung bis zum versierten Umgang mit internen Prozessen. So gelingt Ihr erfolgreicher Start bei uns im Team und in Ihrer neuen Rolle als wissenschaftlicher Referent bzw. als wissenschaftliche Referentin. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind bei uns selbstverständlich. Wir bieten eine Stelle in Vollzeit oder Teilzeit und mit einer Befristung von zunächst zwei Jahren. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Februar 2022. abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung im Bereich der Erziehungs-, Sozial- oder Bildungswissenschaften (Diplom, Master, Magister) Kenntnisse der Arbeitsweisen und Entscheidungswege in Bundes- oder Landesministerien sowie detaillierte Kenntnisse der föderalen Strukturen im Bildungswesen einschlägige mehrjährige Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Akteuren der Bildungspraxis fundierte Kenntnisse in einem oder mehreren der folgenden oder ähnlichen Bereichen: „Umgang mit Heterogenität, Chancengerechtigkeit“, „Bildung für Leistungsstarke und Potenzialförderung“, „Bildungschancen von sozial benachteiligten Schülerinnen und Schülern“ solide Kenntnisse des deutschen und internationalen Bildungssystems solide Kenntnisse der einschlägigen Forschungsbefunde Erfahrung in der inhaltlichen und organisatorischen Planung und Durchführung von (digitalen) Veranstaltungen sehr gutes sprachliches Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift auch bei der Darstellung komplexer Sachverhalte aus Forschung und Entwicklung sehr gute Kenntnisse und Erfahrung im Umgang mit üblichen PC-Programmen (u. a. Word, Excel) ausgeprägte Fähigkeit zur Teamarbeit und zur eigenständigen, termin­gebundenen – auch kurzfristigen – Erledigung von Aufgaben, zu analytischem und strategischem Denken sowie die Fähigkeit zur raschen Einarbeitung in neue Themenfelder des Bildungswesens Selbständigkeit, Organisationstalent und Verhandlungsgeschick sowie Aufgeschlossenheit und Gewandtheit im Umgang mit Partnern im Wissenschafts­bereich, in staatlichen Organisationen und mit Institutionen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Bildungspraxis hohes Engagement und hohe Motivation, Kontaktfähigkeit und Bereitschaft zu Dienstreisen Bereitschaft zur Ausübung von Verwaltungstätigkeiten und ausgesprochenes Dienstleistungsverständnis Kenntnisse in der Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation mit Akteuren der Bildungspraxis sind wünschenswert Promotion zu einem einschlägigen Thema im Bereich Bildungs-, Wissenschafts- oder Hochschulforschung ist gern gesehen Erfahrung in der Evaluation von Programmen und/oder dem Monitoring ist vorteilhaft Kenntnisse der öffentlichen Projektförderung wären ideal gute Kenntnisse der englischen Sprache runden Ihr Profil ab Freuen Sie sich auf einen Arbeitgeber, der Ihr Engagement zu schätzen weiß und Ihre Entwicklung durch vielfältige Qualifizierungs- und Weiterbildungs­möglich­keiten fördert. Unser einzigartiges Arbeitsumfeld bietet Ihnen Gestaltungs­frei­räume und eine unvergleichbare Infrastruktur, in der Sie Ihre Mission verwirklichen können. Vereinbarkeit von Privatleben, Familie und Beruf sowie Chancengleichheit von Personen aller Geschlechter (w/m/d) sind wichtiger Bestandteil unserer Personal­politik. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen bevorzugen wir bei fachlicher Eignung.
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Projektadministrator*in für Evaluierungsabteilung III und ein Förderprogramm für rigorose Wirkungsevaluierungen – RIE

Mo. 17.01.2022
Bonn
Das Deutsche Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval) ist ein eigenständiges Evaluierungsinstitut im Politikfeld der Entwicklungszusammenarbeit. Im Schnittfeld zwischen Wissenschaft und Praxis ist unsere Kernaufgabe die Durchführung unabhängiger, strategisch relevanter Evaluierungen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Zudem entwickeln wir Evaluierungsmethoden und -standards weiter und stärken die Evaluierungskapazitäten in den Partnerländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Über unsere wissenschaftlich fundierte Arbeit verfolgen wir das Ziel, einen Beitrag zur Steigerung der Wirksamkeit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zu leisten und damit mittelbar auch die Legitimität des Politikfeldes zu erhöhen. Für Evaluierungsabteilung III (Zivilgesellschaftliche Entwicklungszusammenarbeit und Menschenrechte) und ein in der Abteilung neu beginnendes Projekt, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis 31.12.2025 eine*n oder zwei Projektadministrator*in für Evaluierungsabteilung III und ein Förderprogramm für rigorose Wirkungsevaluierungen – RIE (zwei Teilzeitstellen á 50% oder eine Vollzeit-Stelle) Aufgrund der Arbeitszeitreduzierung einer Mitarbeiterin suchen wir (a) eine*n Projektadministrator*in für Abteilung III mit 50% und (b) eine*n Projektadministrator*in für das befristet finanzierte Projekt „Pilotierung eines Förderprogramms für rigorose Wirkungsevaluierungen“ mit je 50% Arbeitszeit. Die Stellen sind entweder zusammen als Vollzeitstelle (=39 Stunden/Woche) oder als zwei Teilzeitstellen mit je 50% (=19,5 Stunden/Woche) zu besetzen. Als Projektadministrator*in übernehmen Sie eine Schnittstellenfunktion zwischen der Abteilung bzw. dem Projektteam des Förderprogramms und der Verwaltung des DEval und unterstützen die Ressourcen- und Budgetplanung der Evaluierungsteams in der Abteilung bzw. des Förderprogramms. Durch das Förderprogramm sollen zunächst für ca. 9 Projekte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) je ein RIE finanziert und methodisch begleitet werden. Ziel des Förderprogramm ist es, Barrieren mit Blick auf die Durchführung von RIE und die Nutzung ihrer Ergebnisse abzubauen. Bitte geben Sie bei Ihrer Bewerbung an, ob Sie sich für eine Vollzeitstelle oder für eine der 50%-Stellen interessieren.Für Abteilung III und das Förderprogramm:  Unterstützung bei der Projektplanung und dem Projektcontrolling: Erstellung und Monitoring der Ressourcen- und Budgetplanung für ca. zwei Evaluierungsteams der Abteilung bzw. für das Team des Förderprogramms Vorbereitung, Erstellung und Abwicklung von Verträgen aller Art (z. B. für Projektfachkräfte, Kooperationspartner*innen und lokale Gutachter*innen) Betreuung von öffentlichen Vergaben an externe Dienstleister: Erstellen von Ausschreibungsunterlagen, Unterstützung bei der Auswertung der Angebote Ansprechperson für externe Dienstleister sowie Kontrolle der Abrechnungen Planung und Koordinierung von Dienstreisen und Erstellung von Reisekostenabrechnungen Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Konferenzen, Workshops und anderen Veranstaltungen Unterstützung bei der Recherche und Auswertung von Daten und Informationen  Mitarbeit bei der Rekrutierung studierender Beschäftigter und Praktikant*innen Weitere administrative Aufgaben Spezifische weitere Aufgaben im Rahmen des RIE-Förderprogramms: Unterstützung bei der Gestaltung und Umsetzung des Förderprogramms insbesondere mit Blick auf haushalterische und zuwendungsrechtliche Fragen Mitgestaltung des Antrags- und Auswahlverfahrens für das Förderprogramm  Regelmäßige Kommunikation mit allen relevanten Stakeholdern während der Umsetzung der geförderten Wirkungsevaluierungen Ein abgeschlossenes (Fach-)-Hochschulstudium (z. B. Bachelor) und erste, für die genannten Aufgabenfelder relevante Berufserfahrung nach Abschluss Ihres Studiums ODER eine abgeschlossene Ausbildung mit mindestens 6 Jahren relevanter Berufserfahrung Gute Kenntnisse und Erfahrungen im Projektmanagement sowie in der Planung und im Monitoring von Projektbudgets Kenntnisse im Zuwendungs- und Vertragsrecht sowie von Vergabe- bzw. Beschaffungsprozessen; Erfahrung in der Verwaltung von Förderprogrammen ist von Vorteil Erfahrungen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit sind von Vorteil Sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache sind von Vorteil Soziale-, insbesondere Gender- und interkulturelle Kompetenz Einen bis 31.12.2025 befristeten Arbeitsvertrag, eine projektbezogene Verlängerung ist grundsätzlich möglich Eine Vergütung in Entgeltgruppe 11 des TVöD Bund bei Erfüllung der personen- und tätigkeitsbezogenen tariflichen Voraussetzungen Flexible Arbeitszeiten im Rahmen eines Gleitzeitmodells (Vollzeit = 39 Stunden/Woche) sowie die Möglichkeit einen Tag pro Woche mobil von zu Hause aus zu arbeiten (derzeit an das Infektionsgeschehen angepasste, flexiblere Regelungen) Attraktive Sozialleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge (VBLU) und ein Zuschuss zum Jobticket Eine verantwortungsvolle, interessante und vielseitige Tätigkeit in einem internationalen und teamorientierten Arbeitsumfeld
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Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d) für die KRITIS-Branche Elektrizität

Do. 13.01.2022
Bonn
Als Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes kümmern wir uns darum, dass die Menschen der digitalen Welt vertrauen können. Mit bislang rund 1.350 Beschäftigten gestalten wir Informations­sicherheit in der Digitali­sierung durch Prävention, Detektion und Reaktion für Staat, Wirt­schaft und Gesell­schaft. Angesichts dieser großen Aufgabe soll unser Team auf über 1.500 Mitarbeitende stetig wachsen. Deshalb suchen wir engagierte Fach- und Führungs­kräfte, deren Herz auf der digitalen Seite schlägt. Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d) für die KRITIS-Branche Elektrizität (bis Entgeltgruppe E 11 TVöD bzw. die vergleichbare Besoldungsgruppe gemäß BBesO) unbefristet am Dienstort Bonn Brennen Sie für IT-Sicherheit? Kritische Infrastrukturen als die unverzichtbaren Lebensadern unserer vernetzten, leistungsfähigen Gesellschaft begeistern Sie? Dann werden Sie Teil unserer Teams. Damit auch bei uns das Licht nicht ausgeht, das Wasser aus dem Hahn kommt, der Verkehr fließt, das Gesundheitssystem funktioniert und vor allem das Netz nicht zusammenbricht, fällt dem BSI die gesetzliche Aufgabe zu, Betreiber bei der IT-Sicherheit ihrer Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) zu unterstützen. Das Referat WG 12 „KRITIS-Sektoren Energie, Wasser, Siedlungsabfallentsorgung, sowie kerntechnische Anlagen“ bildet mit vier weiteren KRITIS-Referaten den Fachbereich „Cyber-Sicherheit für Kritische Infrastrukturen“. Wir betreuen die KRITIS-Sektoren Energie und Wasser, Siedlungsabfallentsorgung sowie kerntechnische Anlagen in den Prozessen zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben. Wir vernetzen die KRITIS-Betreiber untereinander sowie mit Experten aus dem BSI und unterstützen weitere aufsichtführende Behörden über Kritische Infrastrukturen. Die Erarbeitung von organisatorischen und technischen Empfehlungen zum Schutz der Informationstechnik Kritischer Infrastrukturen sowie die strategische Weiterentwicklung des Schutzes Kritischer Infrastrukturen zählen ebenfalls zu unseren Aufgaben. Wir bringen IT-Sicherheit voran. Seien Sie dabei. Betreuung von Betreibern Kritischer Infrastrukturen sowie Zusammenarbeit mit Verbänden und Aufsichtsbehörden der Branche Elektrizität Mitarbeit bei der Erstellung von Empfehlungen und Konzepten zum Schutz der Informationstechnik Kritischer Infrastrukturen im Energiesektor Übernahme von Anfragen im KRITIS-Kontext und Mitarbeit bei der Eignungsfeststellung vorgelegter branchenspezifischer Sicherheitsstandards Unterstützung bei KRITIS-Prüfungen nach § 8a BSIG Mitarbeit im Nationalen IT-Lagezentrum bei der Sammlung und Auswertung von Informationen unter dem Blickwinkel des Schutzes Kritischer Infrastrukturen und bei der Analyse der Auswirkungen von IT-Vorkommnissen auf die Verfügbarkeit Kritischer Infrastrukturen sowie bei der Erstellung von Produkten zur Information der KRITIS-Betreiber und weiterer Behörden Sie haben ein abgeschlossenes bzw. kurz vor dem Abschluss stehendes Studium (Diplom [FH] / Bachelor) der Fachrichtung Informatik, technische Informatik, Verwaltungs- oder Wirtschaftsinformatik, IT-Sicherheit, Physik, Mathematik, Nachrichten-, Kommunikations- oder Elektrotechnik, Verfahrenstechnik oder Risikomanagement Kenntnisse in den Bereichen Informationssicherheitsmanagement, Risikomanagement oder IT-Revision, idealerweise mit Bezug zu Kritischen Infrastrukturen Kenntnisse über gängige IT-Systeme, IT-Prozesse und IT-Architekturen, idealerweise mit Bezug zu Kritischen Infrastrukturen Kenntnisse über energiewirtschaftliche und regulatorische Zusammenhänge Idealerweise erwarben Sie Berufserfahrung in der Branche Strom Sie haben bereits mit Betreibern Kritischer Infrastrukturen zusammengearbeitet oder bringen eigene Erfahrungen aus Wirtschaftsunternehmen mit, die es Ihnen ermöglichen, die Arbeitsweise und die Erwartungen in privatwirtschaftlichen Unternehmen einzuschätzen und kooperativ mit Vertretern von Unternehmen zusammenzuarbeiten Zu Ihren Stärken zählen Kommunikationsfähigkeit und kooperationsorientiertes Handeln Sie handeln stets lösungsorientiert und sind dabei kritikfähig Ihre Arbeitsweise ist von Engagement und Entscheidungsfreude geprägt Sie haben den Wunsch, lebenslang zu lernen und sich dadurch in Ihren Fähigkeiten, Fertigkeiten und Ihrem Wissen kontinuierlich weiterzuentwickeln Gute bis sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift Die Bereitschaft zur Teilnahme an Fortbildungen sowie zur Übernahme von Dienstreisen Das Einverständnis, sich einer Sicherheitsüberprüfung nach Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) zu unterziehen Eine anspruchs­volle Aufgabe mit gesell­schaft­lichem Mehr­wert Abwechslungsreiche Tätig­keiten bei der Gestaltung der IT-Sicherheit in Deutschland Eine Vergütung nach dem Tarif­vertrag für den öffent­lichen Dienst (TVöD Bund) bis Entgelt­gruppe E 11 bzw. die vergleichbare Besoldungs­gruppe der Lauf­bahn des gehobenen Dienstes gemäß der Bundes­besoldungs­ordnung (BBesO) und eine monat­liche BSI-Zulage in Höhe von 160 € / 200 € Bei Vorliegen spezieller Qualifikationen und einschlägiger Berufs­erfahrung die Möglichkeit der Gewährung von zusätz­lichen variablen Gehalts­bestandteilen Eine gezielte Einarbeitung, um Sie auf Ihre künftigen Tätig­keiten vorzu­bereiten, sowie eine individuelle Fort- und Weiter­bildung Ihrer persön­lichen und fach­lichen Qualifikationen Gute Entwicklungs­perspektiven Flexible Arbeits­zeiten, Möglich­keit zum mobilen Arbeiten und Tele­arbeit sowie Teilzeit­arbeit Bei Vorliegen entsprechender Voraus­setzungen und Leistungen die Möglich­keit einer späteren Verbeamtung Ein vielseitiges Gesundheits­förderungs­angebot Bei Erfüllung der Voraus­setzung die Zahlung von Trennungs­geld oder Umzugs­kosten­vergütung Ein vergünstigtes Monats­ticket für den Personen­nahverkehr (Jobticket)
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