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Beamte auf Landes-: 2 Jobs in Molfsee

Berufsfeld
  • Beamte Auf Landes-
Branche
  • Öffentlicher Dienst & Verbände 2
Berufserfahrung
  • Mit Berufserfahrung 2
  • Mit Personalverantwortung 2
Arbeitszeit
  • Teilzeit 2
  • Vollzeit 1
Anstellungsart
  • Feste Anstellung 2
Beamte Auf Landes-

Leiter*in der Abteilung Kindertagesbetreuung

Fr. 08.01.2021
Kiel
Die Landeshauptstadt Kiel ist eine der größten Arbeitgeberinnen und Aus­bildungs­betriebe in Schleswig-Holstein und beschäftigt derzeit mehr als 5.000 Mitar­beiter­innen und Mitarbeiter in 27 Ämtern, Referaten und Betrieben. Familien­bewusste Personal­politik in Form von Teilzeit­möglich­keiten und mobilem Arbeiten sowie abwechs­lungs­reiche Arbeit­splätze, ein umfang­reiches Fortbil­dungs­programm und eine zusätzliche Alters­vorsorge bei der VBL sind nur einige Vorteile, die die Kieler Stadtver­waltung bietet. Kiel ist eine dynamische, weltoffene und stark wachsende Großstadt mit mehr als 248.000 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie einer hohen Lebens­qualität durch die einmalige Lage an der Förde. Im Amt für Kinder- und Jugend­ein­richtungen der Landes­hauptstadt Kiel ist zum 1. April 2021 die Planstelle als Leiter*in der Abteilung Kindertagesbetreuung zu besetzen. Die Planstelle ist nach der Entgeltgruppe 14 TVöD bzw. Besoldungsgruppe A 14 SHBesG ausgewiesen und nicht teilbar.Die Abteilung Kindertagesbetreuung umfasst die 36 städtischen Kindertageseinrichtungen und Familienzentren, den Sachbereich Fachberatung sowie den Fachdienst Kindertagespflege. Gemeinsam mit den Ihnen direkt zugeordneten sechs Sachbereichsleitungen und den über 800 Mitarbeiter*innen in den Bereichen gestalten Sie die Kindertagesbetreuung und die Qualität der Frühkindlichen Bildung in Kiel maßgeblich mit. Sie sind als Abteilungsleitung verantwortlich für die Personalführung und -förderung, die Steuerung der Aufgabenerfüllung, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Budgets der Abteilung. In Abstimmung mit verschiedenen Ämtern der Stadt sorgen Sie dafür, dass die Kinder und Mitarbeiter*innen in den städtischen Kindertageseinrichtungen gute Bedingungen für die Gestaltung der frühkindlichen Bildungsprozesse haben. Konzepte zur Personal- und Gesundheitsförderung sowie zur Fachkräftegewinnung entwickeln sie innovativ weiter. Die Arbeitsprozesse in der Abteilung, Fachkonzepte sowie die Qualitätsentwicklung und -sicherung gestalten Sie im Sinne einer lernenden Organisation beteiligungsorientiert, so beispielsweise die Erstellung und Implementierung des Fachkonzeptes zur digitalen Bildung. In enger Abstimmung mit der Verwaltung der Kindertageseinrichtungen sorgen Sie zudem für die Weiterentwicklung und Implementierung verschiedener Verfahren zur Umsetzung und der Evaluation des KitaG. Als Abteilungsleitung entwickeln Sie das Konzept und die Initiativen der Bildungsregion aktiv mit. Sie arbeiten eng mit den anderen Ämtern der Landeshauptstadt Kiel sowie den Akteur*innen der Bildungsregion zusammen, zum Beispiel im Bereich der frühkindlichen Bildung, dem Übergang Kita-Schule sowie anderer städtischen Konzepte wie der Nachhaltigkeitsstrategie. ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von mindestens acht Semestern der Sozialwissenschaften, vorzugsweise im Studienfach Soziale Arbeit Sozialmanagement Sozialökonomie Soziologie Bildungsmanagement Erziehungs-, Bildungswissenschaft, oder Laufbahnprüfung/-befähigung für die Laufbahngruppe 2, 2. Einstiegsamt, Fachrichtung Gesundheits- und Soziale Dienste mit dem vorgenannten abgeschlossenen Hochschulstudium Darüber hinaus verfügen Sie über eine jeweils mindestens 5-jährige einschlägige Berufserfahrung auf Grundlage der geforderten Vor- und Ausbildung in mindestens zwei Feldern der Sozialen Arbeit bzw. des Sozialwesens, davon mindestens einem Feld der Jugendhilfe sowie mindestens 3 Jahre Führungserfahrung. Themen- und professionsübergreifendes Denken und Handeln sind für Sie selbstverständlich. Veränderungsprozessen gestalten Sie fundiert. Im Umgang mit Moderations- und Präsentations- und Darstellungstechniken sind Sie sicher. Sie verfügen über fundierte Kenntnisse des Sozialgesetzbuch VIII sowie landesrechtlicher Vorgaben (bspw. KitaG). Kenntnisse im Projekt- und Konfliktmanagement runden Ihr Profil ab. Sie verfügen über gute EDV-Kenntnisse für einen sicheren Umgang in der Anwendung der Standardsoftware (Word, Excel, Outlook, PowerPoint) und im Internet. Darüber hinaus werden eine außerordentlich stark ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit sowie ein hohes Maß an Verhandlungsgeschick, Verantwortlichkeit und Innovationsfähigkeit bei der Umsetzung der Schwerpunktaufgaben erwartet. Sie verfügen zudem über Kenntnisse in der frühkindlichen Pädagogik und den Bereichen Controlling und Berichtswesen, bzw. die Bereitschaft, sich diese kurzfristig anzueignen.
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Sachbereichsleiter*in in der Eingliederungshilfe

Di. 05.01.2021
Kiel
Im Amt für Soziale Dienste der Landeshauptstadt Kiel, Abt. Eingliederungshilfe, Hilfe zum Lebensunterhalt und Betreuungsstelle, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Planstelle als Sachbereichsleiter*in in der Eingliederungshilfe zu besetzen. Die Planstelle ist nach der Entgeltgruppe 10 TVöD bzw. Besoldungsgruppe A 11 SHBesG ausgewiesen und unter der Voraussetzung teilbar, dass die gesamte Arbeitszeit abgedeckt wird. Es steht nur ein Arbeitsplatz zur Verfügung. Eingliederungshilfen erhalten Personen, die aufgrund der Wechselwirkung zwischen einer geistigen, seelischen oder körperlichen Gesundheitsstörung sowie einstellungs- und umweltbedingten Barrieren wesentlich in der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft eingeschränkt oder davon bedroht sind. Aufgabe der Eingliederungshilfen ist es, eine drohende Behinderung zu verhüten oder eine Behinderung oder deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern und den Menschen eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen oder zu erleichtern sowie ihnen die Ausübung eines angemessenen Berufs oder einer sonstigen Beschäftigung zu ermöglichen und/oder so weit wie möglich unabhängig von Hilfe zu leben. Die Arbeit in der Eingliederungshilfe ist sozialräumlich ausgerichtet. Das Stadtgebiet ist insgesamt auf drei Sachbereiche mit je zwei Sozialzentrumsbereichen aufgeteilt. Zwischen den Sachbereichen der Eingliederungshilfe (Verwaltung und Sozialpädagogischer Bereich) sind ein enger Austausch und eine intensive Zusammenarbeit erforderlich. Insbesondere die Umsetzung einheitlicher Standards in der Beratung, der Bedarfsermittlung und der Gesamt- und Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung verlangt eine enge Zusammenarbeit der insgesamt fünf Leitungskräfte und deren Mitarbeitenden. Leitung der Arbeitsgruppe mit entsprechender Wahrnehmung der Dienst- und Fachaufsicht Führen von Jahresgesprächen Verantwortung für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen Planung der Arbeitsabläufe, Vertretungsregelungen, Koordination und Sicherstellung der Arbeitszeiten im Rahmen der Gruppenkernzeiten Erstellung und Mitwirkung bei der Erarbeitung von Arbeitsanweisungen, Information der*des Vorgesetzten Vorbereitung und Durchführung von Dienstbesprechungen Beratung, Begleitung und ggf. Entscheidung bei schwierigen Einzelfällen Bearbeitung von Beschwerden und Widersprüchen Prüfung der Arbeitsergebnisse und der Arbeitsleistungen Koordination von Gesamt- und Teilhabeplanverfahren nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) IX Sicherstellung der Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitenden der Sachbereiche Verantwortung für die Erarbeitung und spätere Einhaltung der fachlichen Standards und der Rechtsnormen bzgl. der Beratung, Einleitung, Gesamtplanung und Beendigung der Eingliederungshilfen nach dem SGB IX Teilnahme an übergreifenden Facharbeitsgruppen des Landes und der Kommunen Zusammenarbeit mit Stellen und Institutionen innerhalb und außerhalb der Verwaltung, insbesondere Weiterentwicklung des Arbeitsbereiches Umsetzung gesetzlicher Vorgaben, Anpassung bei Gesetzesänderungen insbesondere nach dem Bundesteilhabegesetz, im SGB IX Konzeptionelle Weiterentwicklung (z.B. Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Bezug auf die Personenzentrierung und Sozialraumorientierung) Beratung personeller und institutioneller Kund*innen zu Ansprüchen nach dem SGB IX Ansprechpartner*in für leistungserbringende Dienste und Einrichtungen bei übergreifenden Fragestellungen Einbringen von Anforderungen aus dem Sachbereich in die Verhandlungen von Leistungen und Vergütungen sowie die Teilnahme an Verhandlung die Laufbahnprüfung für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe zwei, Fachrichtung Allgemeine Dienste, oder die Laufbahnbefähigung für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe zwei, Fachrichtung Allgemeine Dienste, bzw. der abgeschlossene Angestelltenlehrgang II, jeweils mit fundierten Kenntnissen in der Anwendung und Auslegung von Rechtsvorschriften, oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von mind. 6 Semestern mit einer der folgenden Fachrichtungen Verwaltungsmanagement, Public Management Öffentliches Recht Staats-, Verwaltungswissenschaft oder Rechtswissenschaft oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von mind. 6 Semestern mit einer der folgenden Fachrichtungen Sozialversicherung Betriebswirtschaftslehre, Business Administration Verwaltungsinformatik Sozialmanagement Wirtschaftswissenschaften oder Soziale Arbeit mit staatlicher Anerkennung als Sozialarbeiter*in bzw. Sozialpädagog*in jeweils mit fundierten Kenntnissen in der Anwendung und Auslegung von Rechtsvorschriften jeweils mit einer mindestens befriedigenden Abschlussnote eine mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung auf Grundlage der geforderten Vor- und Ausbildung Kenntnisse im Sozialleistungsrecht EDV-Kenntnisse in der Anwendung der Standardsoftware (Word, Excel) EDV-Kenntnisse in der Anwendung der Fachsoftware (OPEN PROSOZ) bzw. die Bereitschaft, sich diese kurzfristig anzueignen eine sehr gute Kommunikationsfähigkeit und Kritikfähigkeit eine ausgeprägte Belastbarkeit eine gute Motivationsfähigkeit Zugelassen werden auch Bewerbungen mit o. g. Abschlüssen mit weniger als einer „befriedigenden“ Abschlussnote, wenn eine erfolgreiche mindestens dreijährige Berufserfahrung durch Zeugnisse oder dienstliche Beurteilungen mit der Note „gut“ oder besser nachgewiesen werden. Von Vorteil sind: Kenntnisse über psychische Erkrankungen oder Behinderungen Berufliche Erfahrungen mit Methoden des Casemanagements (Fallmanagements) Führungserfahrungen
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