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(Bundes-)Polizei: 2 Jobs in Bremen

Berufsfeld
  • (Bundes-)Polizei
Branche
  • Öffentlicher Dienst & Verbände 2
Berufserfahrung
  • Mit Berufserfahrung 2
  • Ohne Berufserfahrung 2
Arbeitszeit
  • Teilzeit 2
  • Vollzeit 1
Anstellungsart
  • Feste Anstellung 2
(Bundes-)Polizei

Wissenschaftliche/r Projektmitarbeiter/in (w/m/d) - Direktion Kriminalpolizei/Landeskriminalamt

Mo. 30.11.2020
Bremen
In der Polizei Bremen sorgen rund 2.300 Polizeibeamtinnen und -beamte und 180 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass die vielfältigen Aufgaben – und dies rund um die Uhr - professionell erfüllt werden und die Sicherheit in Bremen gewährleistet wird. Die Polizei Bremen ist in erster Linie verantwortlich für die Stadt Bremen, und somit für fast 548.000 Einwohnerinnen und Einwohner auf rund 325 Quadratkilometern. Darüber hinaus nimmt sie vielfältige Landesaufgaben wahr. In der Polizei Bremen, Direktion Kriminalpolizei/Landeskriminalamt, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unter Vorbehalt der Zustimmung des Haushalts- und Finanzausschusses, nachfolgende Projektstelle in Teilzeit im Umfang von maximal 28 Wochenstunden zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis zum 31.08.2023 zu besetzen: Wissenschaftliche/r Projektmitarbeiter/in (w/m/d) Entgeltgruppe 13 TV-L Ihre Aufgabe wird insbesondere die wissenschaftliche Durchführung eines durch das BMBF geförderten Forschungsprojektes zur Untersuchung der Praktiken digitaler Darstellungs- und Vernetzungsformen von Personen aus verschiedenen subkulturellen Milieus mit Bezügen zu spezifischen Kriminalitätsformen, u.a. im großfamiliären Kontext, sein. Folgende Aufgaben sind im Konkreten mit der Tätigkeit verbunden: Analyse der Praktiken öffentlichkeitswirksamer Selbstpräsentation von Personen arabischer Provenienzen in sozialen Medien sowie der Verknüpfungen zu den medialen und sicherheitspolitischen Diskursen.  Milieuspezifische Analyse von Lebensstilen, Einstellungen und Wahrnehmungsmustern sowie Identifizierung von Einstellungen und Deutungsmustern zu abweichenden Verhaltensweisen und Handlungspraktiken staatlicher Institutionen. Identifizierung von Verknüpfungen zwischen verschiedenen kriminellen Milieus.  Untersuchung der Strukturen, Handlungsansätze und Rahmenbedingungen des ressortübergreifenden repressiven wie präventiven Umgangs mit der sog. „Clankriminalität“. Erstellung von Erhebungsinstrumenten, Durchführung der qualitativen Interviews und Workshops, Auswertung des erhobenen Materials nach inhaltsanalytischen Kriterien, Erstellung von schriftlichen Berichten.  Teilnahme an Verbundtreffen und Tagungen mit wissenschaftlichen Vertretern und Experten aus der Praxis, Dissemination und Publikation der Ergebnisse.  Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Uni-Diplom) der Fachrichtung Kriminologie oder der Sozialwissenschaften. Bei einem ausländischen Bildungsabschluss ist die Bewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen mit vorzulegen. Erwartet werden weiterhin: Nachgewiesene Fähigkeiten in den Methoden qualitativer Sozialforschung, z.B. Interviewerhebungen, ethnographischen Methoden bzw. Methoden der Netnographie sowie der qualitativen Netzwerkanalyse.  Nachgewiesene sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mindestens Sprachniveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens). Ein deutschsprachiger Hochschulabschluss oder der erfolgreiche Abschluss der deutschen Sekundarstufe II ersetzen den Sprachnachweis. Straffreiheit (d.h. die/der Bewerber/in ist bislang nicht wegen einer vorsätzlichen Straftat rechtskräftig verurteilt worden). Erfahrung im Umgang mit Sozialen Medien Erfahrungen bei der Aufbereitung und Systematisierung von Informationen Erfahrung bei der Erarbeitung fachübergreifender Konzepte und im Verfassen einschlägiger wissenschaftlicher Publikationen (z.B. Artikel in Fachzeitschriften). Erfahrungen bei der Konzeptionierung und Durchführung von Vorträgen und Workshops Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit Fundierte IT-Kenntnisse, insbesondere in den Microsoft Office-Anwendungen. Von Vorteil sind gute Sprachkenntnisse in englischer und/oder arabischer Sprache.
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Sachbearbeitung (w/m/d) Tatortgruppe - Direktion Kriminalpolizei/Landeskriminalamt

Di. 24.11.2020
Bremen
In der Polizei Bremen sorgen rund 2.300 Polizeibeamtinnen und -beamte und 180 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass die vielfältigen Aufgaben – und dies rund um die Uhr - professionell erfüllt werden und die Sicherheit in Bremen gewährleistet wird. Die Polizei Bremen ist in erster Linie verantwortlich für die Stadt Bremen, und somit für fast 548.000 Einwohnerinnen und Einwohner auf rund 325 Quadratkilometern. Darüber hinaus nimmt sie vielfältige Landesaufgaben wahr. In der Polizei Bremen, Direktion Kriminalpolizei/Landeskriminalamt, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt nachfolgende - für Teilzeit geeignete - Funktion zu besetzen: Sachbearbeitung Tatortgruppe (w/m/d)  Entgeltgruppe 9a / 9b TV-L (die Eingruppierung erfolgt je nach persönlicher Qualifikation, Erfahrung und Fähigkeiten und in Abhängigkeit der übertragenen Aufgaben)  Wir suchen für die Direktion Kriminalpolizei/Landeskriminalamt der Polizei Bremen (zugleich Landeskriminalamt) eine/n kompetente/n und motivierte/n nichtpolizeiliche Mitarbeiterin oder Mitarbeiter (w/m/d) für die Sachbearbeitung in der Tatortgruppe. Tatortanalyse (Umfang, zu erwartende Spuren, Bedarf an Einsatzmitteln und -kräften) Spurensuche und -sicherung Durchführen von Eingriffsmaßnahmen (z. B. Durchsuchung, Sicherstellung, Beschlagnahme) Dokumentieren von Tatort und Spuren (Foto, Video, Skizze) Fertigen von Berichten, Skizzen und Lichtbildmappen Kriminaltechnische Maßnahmen an Toten und Personen  Wartung und Verwaltung des Materials und der technischen Geräte Unterstützung anderer Abschnitte Einfache Labortätigkeiten, Umgang mit chemischen Reagenzien Die Tätigkeit erfolgt teilweise im Schichtdienst sowie im Rahmen von Maßnahmen aus besonderem Anlass (z. B. nächtliche Rufbereitschaft - werktags, Wochenende und Feiertage). Abgeschlossenes Studium (Bachelor) eines naturwissenschaftlichen oder technischen Studiengangs oder Abgeschlossene Berufsausbildung in einem handwerklichen oder technischen Beruf mit qualifiziertem Abschluss (staatlich geprüfte/er Meister/in (w/m/d) oder Techniker/in (w/m/d))  Nachgewiesene sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mindestens Sprachniveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens). Ein deutschsprachiger Hochschulabschluss oder der erfolgreiche Abschluss der deutschen Sekundarstufe II ersetzen den Sprachnachweis  Fahrerlaubnis der Klasse B Bei einem ausländischen Bildungsabschluss ist die Übersetzung auf Deutsch sowie die Bewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen mit vorzulegen.  Erwartet werden weiterhin: Uneingeschränkte Belastbarkeit Ausgeprägte Fähigkeit zur schriftlichen Berichterstattung Soziale Kompetenz, Kommunikations- und Teamfähigkeit Fundierte PC-Kenntnisse, vorzugsweise mit Bildbearbeitungssoftware Wir gehen darüber hinaus davon aus, dass Sie  die Bereitschaft mitbringen, sich kriminalistische und kriminologische Kenntnisse anzueignen, sowie im Rahmen dienstlicher Erfordernisse bereit und in der Lage sind, auch außerhalb der normalen Regelarbeitszeit Dienst zu leisten; die Bereitschaft mitbringen, erforderlichenfalls auch mehrwöchige Qualifizierungsmaßnahmen außerhalb des Dienstortes wahrzunehmen. Dies beinhaltet eine circa 12-monatige modulare Ausbildung einschließlich eines Prüfungsmoduls; zeitlich uneingeschränkt einsetzbar sind (d.h. keine gesundheitlichen oder anderen Einschränkungen hinsichtlich der Dienstverrichtung auch zur Nachtzeit bzw. nächtlichen Rufbereitschaft und/oder am Wochenende); Ihre sportliche Leistungsfähigkeit (z. B. durch Deutsches Sport-/Schwimmabzeichen, Teilnahme Marathon) nachweisen können.
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