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Finanzverwaltung: 3 Jobs in Poll

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Branche
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Berufserfahrung
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Arbeitszeit
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Anstellungsart
  • Feste Anstellung 2
  • Ausbildung, Studium 1
Finanzverwaltung

Ausbildung 2022 zum*zur Finanzwirt*in (m/w/d)

Do. 14.10.2021
Bonn
Wir – das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) – sind eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundes­ministeriums der Finanzen. Unser Hauptdienstsitz ist in Bonn. Weitere Dienstsitze befinden sich in Berlin, Saarlouis und Schwedt. Mit rund 2.200 Beschäftigten nehmen wir zentrale steuerliche Aufgaben mit nationalem und internationalem Bezug wahr. Und dafür brauchen wir dich: Bewirb dich jetzt bei uns für eine Ausbildung 2022 zum*zur Finanzwirt*in (m/w/d) Die vielseitige zweijährige Laufbahnausbildung durchläufst du in einer von derzeit vier mit uns kooperierenden Landes­finanz­verwaltungen in den Ländern Baden-Württemberg, Brandenburg, Niedersachsen oder Rheinland-Pfalz. Nach dem Beginn der Ausbildung im Sommer 2022 wirst du in verschiedenen Blöcken an einer der landeseigenen Finanzschulen und in einem Landesfinanzamt sowohl die praktische Tätigkeit der Finanzverwaltung kennenlernen als auch theoretisches Wissen in den Bereichen Wirtschaft, Buchführung, Kommunikation und allgemeines und besonderes Steuerrecht erwerben. Als Beamt*in im Vorbereitungsdienst führst du die Dienst­bezeichnung Steueranwärter*in und erhältst Anwärter­bezüge von mindestens 1.268,99 Euro brutto (Stand 01.03.2020). mittlere Reife / einen als gleichwertig anerkannten Bildungsstand mindestens befriedigenden Abschluss im Abschlusszeugnis der mittleren Reife / im Zeugnis des als gleichwertig anerkannten Bildungsstandes bzw., sofern noch kein Endzeugnis vorliegt, einen mindestens befriedigenden Notendurchschnitt in den letzten beiden Zeugnissen bei ausländischem Schulabschluss einer nicht deutschsprachigen Schule einen Nachweis von Deutschkenntnissen vergleichbar dem Niveau B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (GER) oder ein gleichwertig anerkanntes Sprachzeugnis deutsche Staatsangehörigkeit / Staatsangehörigkeit eines anderen EU-Mitgliedstaates charakterliche, körperliche, geistige Eignung für die Laufbahn des mittleren Steuerdienstes Du passt zu uns, wenn du: kommunikativ und teamfähig bist, gut organisieren und dich durchsetzen kannst, Einfühlungsvermögen im Umgang mit Menschen zeigst sowie wirtschaftliche Zusammenhänge begreifst. Bei Bestehen der Laufbahnprüfung hast du beste Über­nahme­chancen. Dein Einsatz ist in einer der Abteilungen Steuern oder der Zentralabteilung am Hauptdienstsitz in Bonn, vereinzelt an den Dienstsitzen in Berlin, Schwedt und Saarlouis geplant. Eine Übernahme unter Ernennung zum*zur Beamt*in auf Probe als Steuersekretär*in (Besoldungsgruppe A 6m) ist beabsichtigt. Nach der beamtenrechtlichen Probezeit von drei Jahren hast du in der Laufbahn des mittleren Dienstes (Besoldungsgruppen A 6m bis A 9m) hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten. Nach deiner Ausbildung wirst du in deinem Referat in einer von über 80 spannenden Fachaufgaben eingearbeitet und dabei von erfahrenen Kolleg*innen unterstützt (weitere Informationen zu den Aufgaben des BZSt unter bzst.bund.de). Bereits während der Probezeit lernst du verschiedene Bereiche des Bundeszentralamtes für Steuern kennen. Du hast beim BZSt unter anderem die Möglichkeit, bei der Arbeit mit (inter-)nationalen Steuerverwaltungen, der Wirtschaft, Staats­anwaltschaften und vielen anderen mitzuwirken und die Arbeit in Arbeitsgruppen des Bundesministeriums der Finanzen und in nationalen und internationalen Fachgremien zu unterstützen. Ein breites Angebot an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten ermöglicht dir, dich stetig weiter­zuentwickeln. Beruf und Familie / Pflege lassen sich durch flexible Arbeitszeitgestaltung und weitreichende Homeoffice-Möglichkeiten gut vereinbaren. Was du noch wissen solltest: Für uns zählen deine Qualifikation und Stärken. Deshalb ist uns jede*r – unabhängig von Geschlecht, der sexuellen Identität, Herkunft, Alter, Religion, Welt­anschauung oder einer eventuellen Behinderung – willkommen. Das BZSt strebt die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern an und fordert Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach dem Bundes­gleich­stellungs­gesetz bevorzugt berücksichtigt. Darüber hinaus unterstützen wir die Eingliederung schwer­behinderter Menschen und begrüßen deine Bewerbung. Nach Maßgabe der in der Bundesfinanzverwaltung geltenden Rahmen­inklusions­vereinbarung werden schwerbehinderte Menschen bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Von schwerbehinderten Menschen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.
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Haushaltssachbearbeiterin / Haushaltssachbearbeiter (m/w/d)

Mi. 13.10.2021
Köln
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Haushaltssachbearbeiterin / Haushaltssachbearbeiter (m/w/d) für den LVR-Fachbereich Finanzmanagement, Abteilung 21.10 „Haushaltsmanagement, Investitionen/Förderung“. Stelleninformationen Standort: Köln-Deutz Befristung: unbefristet Arbeitszeit: Vollzeit oder Teilzeit Vergütung: A11 LBesO NRW / E10 TVöD Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 20.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, drei Heilpädagogischen Netzen, vier Jugendhilfeeinrichtungen und dem Landesjugendamt erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke. Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.Den Aufgabenschwerpunkt der Abteilung bildet unter Beachtung der einschlägigen haushaltsrechtlichen Regelungen die Aufstellung und Überwachung des LVR-Haushaltes mit einem Etatvolumen von mehr als 4 Mrd. Euro. Zu Ihren zentralen Aufgaben gehören: Eigenverantwortliche Beurteilung und Bewertung der Planansätze der produktverantwortlichen Dezernate unter Beachtung der einschlägigen Haushalts- und Konsolidierungsziele im Rahmen der  Haushaltsplanaufstellung. Kontinuierliche Überwachung der Entwicklung der produktbezogenen Erträge und Aufwendungen sowie der Ein- und Auszahlungen, unter Beachtung der einschlägigen haushaltsrechtlichen Regelungen, im Rahmen der Haushaltsbewirtschaftung. Gegenüberstellung der produktbezogenen Erträge und Aufwendungen sowie der Ein- und Auszahlungen mit den jeweiligen Planansätzen und den entsprechenden Vorjahreswerten und Untersuchung der entsprechenden Abweichungen. Analyse der fortgeschriebenen produktgruppenbezogenen Ergebnisprognose für das laufende Haushaltsjahr und regelmäßige Präsentation der entsprechenden Ergebnisse in aussagekräftigen schriftlichen und mündlichen Berichtsformaten gegenüber der Verwaltungsspitze. Kontinuierliche Beobachtung und Analyse der Entwicklung der einschlägigen politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Identifizierung und Bewertung der produktbezogenen Risikopositionen gemeinsam mit den produktverantwortlichen Dezernaten und Formulierung produktbezogener Risiken und Chancen im Rahmen eines haushaltswirtschaftlichen Risikomanagementsystems. Unterstützen Sie unser Team durch Ihr Engagement bei dieser abwechslungsreichen und interessanten Aufgabe!Voraussetzung für die Besetzung im Beamtenverhältnis: Befähigung für die Laufbahn des allgemeinen Verwaltungsdienstes, Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt oder Befähigung für die Laufbahn nichttechnische Dienste, Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt, erworben durch ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Studienbereich Wirtschaftswissenschaften (FH-Diplom oder Bachelor) Voraussetzung für die Besetzung im Arbeitnehmerverhältnis: Zweite Prüfung für Beschäftigte im kommunalen Verwaltungsdienst oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Studienbereich Wirtschaftswissenschaften (FH-Diplom oder Bachelor) Wünschenswert sind: Vertiefte fachliche und praktische Kenntnisse im Bereich der Finanzwirtschaft, des kaufmännischen Rechnungswesens sowie insbesondere des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) Kommunikationskompetenz sowie eine gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift Kenntnisse in der Anwendung der Office-Standardsoftware und von SAP-Modulen (insbes. CO, FI, BW) Gute organisatorische und analytische Fähigkeiten Termingerechtes und selbständiges, strukturiertes Arbeiten Erfahrung im Umgang mit Präsentationsmedien Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit Kreativität Moderne, attraktive und familienfreundliche Arbeitsbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf Die üblichen Sozialleistungen für den öffentlichen Dienst Ein umfangreiches Fortbildungsangebot Betriebliche Zusatzversorgung zur Alterssicherung im Tarifbereich Betriebliche Gesundheitsförderung und Sozialberatung Freier Eintritt in die LVR-Museen Flexible Gestaltung der (Lebens-) Arbeitszeit Alternierende Heim-/Telearbeit (nach der Einarbeitung) Zwei betriebsnahe Kitas am Standort Köln-Deutz Kostengünstiges Job-Ticket (VRS-Gebiet) Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln Zwei Kantinen und mehrere Kioske in den Dienstgebäuden in Köln-Deutz Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
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Geschäftsführung (m/w/d) der Zusatzversorgungskasse und der Beihilfekasse der Stadt Köln sowie Dienststellenleitung der Dienststelle 1100 Zusatzversorgung und Beihilfe

Di. 05.10.2021
Köln
Bei der Stadt Köln ist ab sofort die Stelle der Geschäftsführung (m/w/d) der Zusatzversorgungskasse und der Beihilfekasse der Stadt Köln sowie Dienststellenleitung der Dienststelle 1100 Zusatzversorgung und Beihilfe zu besetzen. Köln ist als größte Stadt in Nordrhein-Westfalen und viertgrößte Stadt Deutschlands eine moderne und zukunftsorientierte Metropole mit überregionaler Bedeutung. Die Stadtverwaltung mit ihren über 20.000 Mitarbeiter*innen muss den Anforderungen der wachsenden Stadt und Demographischen Herausforderungen, auch ihrer Beschäftigten, gerecht werden. Die Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln (ZVK) mit perspektivisch rund 30 Mitarbeitenden hat die Aufgabe, den Beschäftigten ihrer Mitglieder eine zusätzliche Alters-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung zu gewähren. Die Kasse betreut derzeit etwa 100.000 Personen und rund 40 kommunale Arbeitgeber*innen des Konzerns Stadt Köln als Mitglieder. Die Stadt Köln ist das kassentragende Mitglied. Die ZVK ist ein rechtlich unselbständiges Sondervermögen der Stadt Köln. Zum Aufbau eines Kapitalstocks für die Anwartschaften in Höhe von aktuell 3 Milliarden Euro erhebt die Kasse einen Zusatzbeitrag. Das stetig wachsende Gesamtvermögen der ZVK beträgt derzeit etwa 1,5 Milliarden Euro und soll bis zum Jahr 2030 auf 2 Milliarden Euro anwachsen. Das Vermögen erfordert eine qualifizierte Anlage des Vermögens am Kapitalmarkt in einer angemessenen nachhaltigen Anlagestrategie und ein Risikomanagement nach den Regelungen des Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) und der Aufsichtsrechtliche Mindestanforderungen an die Geschäftsorganisation von Versicherungsunternehmen (MaGO). Die Kasse ist im Verband der kommunalen und kirchlichen Zusatzversorgungskasse sowie in der Gemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Kapitalanleger*innen sehr gut vernetzt. Zudem arbeitet die Kasse auf Basis einer vollständig digitalisierten Akte und strebt weitere Digitalisierungsschritte an. Die Beihilfekasse der Stadt Köln ist eine der modernsten und größten kommunalen Beihilfestellen des Landes Nordrhein-Westfalen und wird als städtisches Sondervermögen mit einem jährlichen Geschäftsvolumen von rund 57 Millionen Euro geführt. Die Aufgabe der Beihilfekasse ist es, mit perspektivisch rund 45 Mitarbeitenden über 23.500 Kund*innen zu betreuen und im Rahmen der Fürsorgepflicht als Dienstherrin beziehungsweise Arbeitgeberin auf Antrag einen Teil der Kosten im Geburtsfall, Krankheitsfall, Pflegefall und Todesfall zu erstatten. Zur Aufgabenerledigung nutzt die Stadt Köln ein vom Land Nordrhein-Westfalen entwickeltes elektronisches Datenverarbeitungsverfahren mit einer vollständig digitalisierten Akte. Weitere Digitalisierungsschritte werden derzeit in Kooperation mit dem Land NRW erarbeitet. Aktuell werden mit dem voll digitalisierten Verfahren jährlich über 100.000 Beihilfebescheide erteilt. Leitung der Dienststelle 1100 inklusive Personal- und Prozessverantwortung Geschäftsführung für zwei fachlich unterschiedlich ausgerichtete, rechtlich unselbständige Sondervermögen der Stadt Köln, das der Beihilfekasse (BHK) und das der Zusatzversorgungskasse (ZVK) mit der Pflichtversicherung und der Freiwilligen Versicherung. Verantwortung für die genannten Sondervermögen mit jeweils eigener Wirtschaftsführung nach HGB (Wirtschaftsplan, Jahresabschluss, Geschäftsbericht, Lagebericht) die Entwicklung und Umsetzung der strategischen Anlagepolitik zur Anlage des Vermögens von 1,5 Mrd. Euro der ZVK das Risikomanagement in der Kapitalanlage der ZVK die Weiterentwicklung der ZVK und der BHK, zum Beispiel in der Digitalisierung Arbeitsschutzangelegenheiten im Aufgabengebiet Vertretung der Dienststelle in den kasseninternen Gremien (Anlageausschüsse, Kassenausschuss), den Ratsgremien, externen Anlageausschüssen sowie inländischen und ausländischen Gesellschafterversammlungen und Vertretung der ZVK und der BHK gegenüber den Mitgliedsunternehmen sowie der ZVK in der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen und kirchlichen Zusatzversorgungskassen Sie sind eine innovative und leistungsstarke Führungspersönlichkeit, die mit exzellenten Fachkenntnissen und Erfahrungen, guter Kommunikationsfähigkeit, großem Verantwortungsbewusstsein und Verhandlungsgeschick die Herausforderungen der Aufgabe aktiv wahrnimmt. Veränderungsprozesse gestalten Sie beteiligungsorientiert und bringen diese zielgerichtet voran. Das zu besetzende Aufgabengebiet erfordert: ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Universitäts-Diplom oder Master) der Wirtschaftswissenschaften (Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen oder Master of Business Administration) oder der Mathematik, Wirtschafts- oder Finanzmathematik oder eines vergleichbaren wissenschaftlichen Hochschulstudiums sowie eine mindestens 5-jährige Berufserfahrung in einem vergleichbaren Aufgabengebiet bei Beamt*innen zusätzlich zu o. g. Voraussetzungen die erlangte Befähigung für die Ämtergruppe des zweiten Einstiegsamtes der Laufbahngruppe 2 (ehemals höherer Dienst). Hierüber sollten Sie verfügen: nachgewiesene, mehrjährige Führungserfahrung in einer Institution der betrieblichen Altersversorgung, Versicherung oder ähnlichen Einrichtung Kenntnisse betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Zusammenhänge sowie versicherungsmathematisches Verständnis. Kenntnis finanzwirtschaftlich einschlägiger Gesetze und Verlautbarungen (u.a. Versicherungsaufsichtsgesetz, Anlagenverordnung, BaFin-Rundschreiben, Investitionsgesetz, Mindestanforderungen an das Risikomanagement) Fähigkeit, sich schnell in Fragestellungen aus den verschiedenen Rechtsgebieten einzuarbeiten mündliche und schriftliche Verhandlungssicherheit in der englischen Sprache Bereitschaft zur Durchführung von Dienstreisen eine überdurchschnittliche Führungskompetenz sowie eine besondere Bereitschaft, sich der Belange der Beschäftigten anzunehmen (zum Beispiel die Ziele der Inklusionsvereinbarung der Stadt Köln zu forcieren), eine ausgeprägte Fähigkeit, komplexe Sachverhalte strukturiert, service- und managementorientiert in internen und externen (Entscheidungs-) Gremien zu präsentieren ein besonderes Verantwortungsbewusstsein und eine hohe Identifikation mit dieser anspruchsvollen Aufgabe, ausgeprägte analytische und konzeptionelle Fähigkeiten, Verhandlungsgeschick und vernetztes Denken, hohe Sozialkompetenz im Umgang mit Mitarbeiter*innen, Vorgesetzten und Externen, sowie Genderkompetenz, sicheres Auftreten und sehr ausgeprägte Kooperations-, Kommunikations- und Integrationsfähigkeiten in der Zusammenarbeit mit Internen und Externen, eine sehr große Leistungsbereitschaft, Einsatzfreude und die Bereitschaft, die Arbeitszeit entsprechend der herausgehobenen Funktion flexibel zu gestalten. Die Stelle ist bewertet nach Besoldungsgruppe B2 LBesG NRW (Landesbesoldungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen) beziehungsweise AT 8.532,85 EUR (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst). Die Eingruppierung erfolgt gemäß den tariflichen Regelungen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt bei Beamt*innen 41 beziehungsweise bei Beschäftigten 39 Stunden. Sie sind Teil einer wichtigen Tätigkeit mit großer Bedeutung. Viele Gründe, die für uns als Arbeitgeberin sprechen finden Sie unter: www.stadt-koeln.de/benefits
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