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kommunaler Ebene: 5 Jobs in Schleswig-Holstein

Berufsfeld
  • Kommunaler Ebene
Branche
  • Öffentlicher Dienst & Verbände 5
Berufserfahrung
  • Mit Berufserfahrung 5
  • Ohne Berufserfahrung 2
  • Mit Personalverantwortung 1
Arbeitszeit
  • Teilzeit 5
  • Vollzeit 5
  • Home Office 2
Anstellungsart
  • Feste Anstellung 5
Kommunaler Ebene

Mitarbeiterin oder Mitarbeiter (m/w/d) im Referat IV 14 Organisation, E-Akte und Gestaltung

Mi. 15.09.2021
Kiel
Im Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (MILIG) in Kiel ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer / eines Mitarbeiterin / Mitarbeiters (m/w/d) im Referat IV 14 „Organisation, E-Akte und Gestaltung“ auf Dauer in Vollzeit zu besetzen. Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerberinnen und Bewerber. Im MILIG arbeiten mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Aufgaben­bereichen, die auf 7 Abteilungen aufgeteilt sind. Neben der allgemeinen Abteilung 1, die sich mit Fragen der inneren Organisation, der Personalverwaltung und rechtlichen Grundsatzfragen befasst, gibt es weitere sechs Fachabteilungen: die Abteilung 2 für Integration und Zuwanderung, die Kommu­nalabteilung (Abteilung 3), die Polizeiabteilung (Abteilung 4), die Abteilung 5 für Bauen und Wohnen, die Abteilung 6 für Landesplanung und ländliche Räume sowie die Abteilung 7, die für den Ver­fassungsschutz zuständig ist. Das Referat IV 14 verantwortet die Schwerpunkte Organisation, mobiles digitales Arbeiten, elektro­nische Aktenführung und Mediengestaltung. Im Bereich Organisation werden Aufbau und Arbeitsweise des Ministeriums näherer Betrachtung unterzogen und Organisationsuntersuchungen durchgeführt. Dazu gehört auch die Betrachtung und Überprüfung von Prozessen in der Verwaltung und die Beratung im Geschäftsbereich des MILIG in allen organisatorischen Fragen sowie die Wahrnehmung der Dienstaufsicht im Bereich Organisation für den Geschäftsbereich (mit Ausnahme der Polizei). Die Genehmigung von Wohnraumarbeit gehört ebenfalls zu den Aufgaben des Referates. In diesen Kontext fallen auch alle Fragen des mobilen digitalen Arbeitens. Der Bereich digitales Arbeiten umfasst alle Aspekte der Tätigkeiten in der öffent­lichen Verwaltung. Hierzu gehören Aufgaben im Bereich der elektronischen Akte, elektronische Workflows von der Digitalisierung analoger Medien bis zur Ausgabe auf den unterschiedlichsten digitalen Medien. Das Referat hat die Aufgabe, das mobile digitale Arbeiten im Ministerium in allen Bereichen weiterzuentwickeln Das Referat ist verantwortlich für die gesamte digitale Aktenführung im gesamten Geschäftsbereich (außer Polizei). Hierzu gehören die Fachadministration, die Dienstanweisungen, die Anwender­betreu­ung, -beratung und -schulung sowie die Verantwortung für die ordnungsgemäße Aktenführung und die Einrichtung und Überwachung der Zugriffsrechte. Das Referat ist ebenfalls zuständig für die Umsetzung der Landes-Dachmarke im gesamten Geschäfts­bereich des MILIG, inklusive Beratung und Freigaben. Einzelangelegenheiten der Organisation des Ministeriums sowie des zu- und nachgeordneten Bereichs Durchführung von Organisations- und Arbeitsplatzuntersuchungen Projektmanagement Bearbeitung von Anträgen auf Wohnraumarbeit für einzelne Fachabteilungen sowie Weiterentwicklung des mobilen digitalen Arbeitens in der Verwaltung Voraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle sind: Laufbahnbefähigung der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt Allgemeine Dienste (Dipl.-Verwal­tungswirt/in [FH] bzw. Bachelor of Arts „Allgemeine Verwaltung / Public Administration“) bzw. ein erfolgreicher Abschluss des Qualifizierungslehrganges II oder Ein abgeschlossenes Studium (Diplom [FH] / Bachelor) mit Inhalten des Prozessmanagements, Projektmanagements oder der Organisation Mehrjährige Berufserfahrung Kenntnisse und Erfahrungen in der Planung und Durchführung von Organisations- und Arbeits­platz­unter­suchungen sowie Wirtschaftlichkeitsberechnungen Kenntnisse und Erfahrungen in der Projektplanung und -durchführung Kenntnisse und Erfahrungen in der Aufnahme und Optimierung von Prozessen Sicherer Umgang mit Infrastrukturen des digitalen Arbeitens Grundlegende Kenntnisse in der elektronischen Aktenführung (VIS) und der Optimierung von Ablagestrukturen Kenntnisse und Erfahrungen in Gesprächsführung, Verhandlungen und Moderation sowie Präsentationstechniken Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Koordinations- und Organisationstalent Sicheres und selbstbewusstes Auftreten sowie Durchsetzungsfähigkeit Fundierte Kenntnisse im Umgang mit Microsoft-Office-Anwendungen (Word, Excel, PowerPoint, Outlook und VISIO) Für die Bewerbung von Vorteil sind: Erfahrungen in der Führung von Teams, (Teil-)Projekten oder Arbeitsgruppen Kenntnisse in Rechtsfragen des digitalen Arbeitens Kenntnisse in Adobe Anwendungen (Acrobat, ggf. auch InDesign, Photoshop, Illustrator), inklusive PDF-Formularerstellung; Scansoftware (z.B. KoFax); Share Point, Exchange Server]; Access; MS-Projekt Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenmäßigen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 12 SHBesO erreicht werden. Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 12 TV-L möglich. Bei guten Leistungen bestehen perspektivisch Entwick­lungsmöglich­keiten. Ferner möchten wir Sie darüber informieren, dass geeignete Bewerber und Bewerberinnen bereit sein müssen, sich einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Schwer­behinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäfti­gten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist daraufhin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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Abteilungsleiter*in Prüfamt für Standsicherheit

Mi. 15.09.2021
Kiel
Im Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation der Landeshauptstadt Kiel, Abt. Prüfamt für Standsicherheit, ist zum 01. April 2022 die Planstelle als Abteilungsleiter*in Prüfamt für Standsicherheit zu besetzen. Die Planstelle ist nach der Entgeltgruppe 14 TVöD bzw. Besoldungsgruppe A 14 SHBesG ausgewiesen und grundsätzlich teilbar unter der Voraussetzung der ganztägigen Besetzung und des Teilens eines Arbeitsplatzes. Die Landeshauptstadt Kiel gehört zu den größten Arbeitgeber*innen und Ausbildungsbetrieben in Schleswig-Holstein und beschäftigt derzeit mehr als 5.000 Mitarbeiter*innen in 27 Ämtern, Referaten und Betrieben. Familienbewusste Personalpolitik in Form von Teilzeitmöglichkeiten und mobilem Arbeiten sowie abwechslungsreiche Arbeitsplätze, ein umfangreiches Fortbildungsprogramm und eine zusätzliche Altersvorsorge bei der VBL sind nur einige Vorteile, die die Kieler Stadtverwaltung bietet. Kiel ist eine dynamische, weltoffene und stark wachsende Großstadt mit mehr als 248.000 Einwohner*innen sowie einer hohen Lebensqualität durch die einmalige Lage an der Förde. Leitung des Prüfamtes für Standsicherheit mit 6 Mitarbeiter*innen Erteilung von Prüfaufträgen, Koordinierung der EnEV-Kontrollen, Erteilung von Ausführungsgenehmigungen für Fliegende Bauten, Überprüfung von Prüfberichten und bautechnischen Unterlagen. Prüfung von Bauten aller Schwierigkeitsgrade (Hochbauten, Ingenieurbauten, Windkraftanlagen, Güllebehälter usw.) aus allen Fachbereichen (Massivbau, Metallbau, Holzbau, Grundbau und Bauen mit Glas und Kunststoffen) hinsichtlich Nachweis der Standsicherheit, des statisch-konstruktiven Brandschutzes, des Schall- und Wärmeschutzes (bautechnische Nachweise), ggf. inkl. konstruktiver Bauüberwachung. Fachtechnische Beratungen und Stellungnahmen zu internen und externen Anfragen (auch in bautechnischer Hinsicht) z. B. für das Dezernat für Stadtentwicklung und Umwelt und die Untere Bauaufsicht Kiel, andere Bauaufsichtsbehörden, Prüfingenieur*innen, für die Oberste Bauaufsicht einschl. Auslegung von technischen Baubestimmungen und Sachverständigentätigkeit bei Schadens- und Katastrophenfällen. Durchführung von Typenprüfungen, Prüfung bautechnischer Nachweise und die Mitwirkung in Ausschüssen und Sachverständigenarbeitskreisen. Prüfung von Standsicherheitsnachweisen für neuartige Bauarten und Bauprodukte unter Beteiligung der obersten Bauaufsichtsbehörde, ggf. des Deutschen Institutes für Bautechnik. Bauzustandsbesichtigungen im Rahmen der Gefahrenabwehr. ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Vorbem. Nr. 3 EntgO VKA) mit einer Regelstudienzeit von mindestens 8 Semestern im Studienfach Bauingenieurwesen mit dem Studienschwerpunkt Konstruktiver Ingenieurbau Bei Beamt*innen zusätzlich: Laufbahnbefähigung für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe zwei (Fachrichtung technische Dienste) mit Studium im vorgenannten Studienfach eine mindestens zehnjährige einschlägige Berufserfahrung auf Grundlage der geforderten Vor- und Ausbildung im Aufstellen oder Prüfen von bautechnischen Nachweisen gemäß § 14 (3) PPVO sowie eine ein- bis dreijährige Tätigkeit als Bauleiter*in (Ausnahme mit Zustimmung der obersten Bauaufsichtsbehörde möglich) EDV-Kenntnisse in der Anwendung der Standardsoftware (Word, Outlook, Excel) sowie Statik-Rechenprogramme ein hohes technisches Verständnis die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen eine gute Motivationsfähigkeit
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Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter (w/m/d) Fachgruppe Grunderwerb

Di. 14.09.2021
Kiel
Der LBV.SH betreut über 7.600 Kilometer Straßen, 5.000 Kilometer Radwege sowie 1.700 Brückenbauwerke. Wir beschäftigen mehr als 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Kiel, Flensburg, Rendsburg, Itzehoe und Lübeck sowie in 22 Straßenmeistereien. Als obere Verkehrsbehörde kümmern wir uns daneben um Straßenverkehr, Luftfahrt und die nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Schleswig-Holstein. Für die Fachgruppe Grunderwerb des Dezernates 14 "Justiziariat, Grunderwerb" suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Standort Rendsburg und den Standort Itzehoe Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter (w/m/d) Bei den beiden ausgeschriebenen Positionen handelt es sich um unbefristete Arbeitsverhältnisse in Vollzeit. Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerberinnen und Bewerber. Grundstücks- und Liegenschaftsverwaltung einschließlich Pflege der Liegenschaftsdatei Abwicklung von Grunderwerbsverträge, Zahlungsverkehr und Schlussrechnungen Grundbuchbereinigungen inkl. ggf. erforderlicher Vermessungsaufträge Straßeneigentumsübertragungen nach § 19 StrWG und § 6 FStrG Überwachung der laufenden Miet-, Pacht- und Nutzungsverträgen Abschluss von Verträgen nach Vermessung und Ergänzungsverträgen sowie Grunderwerbsverhandlungen im Einzelfall Mitwirkung bei der Erledigung von rückständigem Grunderwerb Voraussetzungen für die ausgeschriebenen Stellen sind: für Beschäftigte die abgeschlossene Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten (w/m/d) oder der erfolgreiche Abschluss des Qualifizierungslehrgangs I oder des Angestelltenlehrgangs I oder für Beamte die Befähigung für die Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt, Fachrichtung Allgemeine Dienste Fahrerlaubnis Klasse B und die Bereitschaft zu Dienstreisen im Rahmen der Aufgabenwahrnehmung Für die Bewerbung von Vorteil sind: Konfliktfähigkeit sowie Verhandlungsgeschick, Kenntnisse des allgemeinen Verwaltungsrechts, Kenntnisse im Zivil- und Entschädigungsrecht, Kenntnisse im Bereich der Liegenschaftsverwaltung und Grunderwerb, EDV-Kenntnisse Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenmäßigen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 9 SHBesG erreicht werden. Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 9a TV-L möglich. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Sie werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist daraufhin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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Mitarbeiterin / Mitarbeiter (w/m/d) im Bereich "Erlaubnis- und Genehmigungsverfahren für Großraum- und Schwertransporte"

Di. 14.09.2021
Kiel
Der LBV.SH betreut über 7.600 Kilometer Straßen, 5.000 Kilometer Radwege sowie 1.700 Brückenbauwerke. Wir beschäftigen mehr als 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Kiel, Flensburg, Rendsburg, Itzehoe und Lübeck sowie in 22 Straßenmeistereien. Als obere Verkehrsbehörde kümmern wir uns daneben um Straßenverkehr, Luftfahrt und die nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Schleswig-Holstein. Für  433 "Großraum- und Schwertransporte, VB für Autobahnen" suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt für   Mitarbeiterin / Mitarbeiter (w/m/d) im Bereich "Erlaubnis- und Genehmigungsverfahren für Großraum- und Schwertransporte" Bei der ausgeschriebenen Position handelt es sich um ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in Vollzeit . Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerberinnen und Bewerber. Durchführung von Anhörungen im Erlaubnis- bzw. Genehmigungsverfahren für zivile Großraum- und Schwertransporte Voraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle sind: eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten (w/m/d) oder der erfolgreiche Abschluss des Qualifizierungslehrgangs I oder des Angestelltenlehrgangs I oder eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Kauffrau/Kaufmann (w/m/d) für Büromanagement oder als Kauffrau/Kaufmann (w/m/d) für Spedition und Logistikdienstleistung oder die Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt, Fachrichtung Allgemeine Dienste Für die Bewerbung von Vorteil sind: Kenntnisse im Bereich der §§ 29 Abs. 3 und 46 StVO Leistungsbereitschaft und Stresstoleranz Anwenderkenntnisse im System VEMAGS (Verfahrensmanagement Großraum- und Schwertransporte Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenmäßigen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 7 SHBesG erreicht werden. Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 6 TV-L möglich. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Sie werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Landesregierung ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten in der Landesverwaltung zu erreichen. Sie bittet deshalb geeignete Frauen, sich zu bewerben und weist daraufhin, dass Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
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Ingenieur*in bzw. Stadtbauamtmann*frau im Bereich Bauaufsicht mit Schwerpunkt UKSH und Großbauvorhauben

Fr. 03.09.2021
Kiel
Im Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation, Abt. Bauaufsicht und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Kiel, ist zum nächstmöglichen die Planstelle als Ingenieur*in bzw. Stadtbauamtmann*frau im Bereich Bauaufsicht mit Schwerpunkt UKSH und Großbauvorhauben zu besetzen. Die Planstelle ist nach der Entgeltgruppe 11 TVöD bzw. Besoldungsgruppe A 11 SHBesG ausgewiesen und teilbar unter der Voraussetzung der ganztägigen Besetzung und Teilen eines Arbeitsplatzes. Die Landeshauptstadt Kiel gehört zu den größten Arbeitgeber*innen und Ausbildungsbetrieben in Schleswig-Holstein und beschäftigt derzeit mehr als 5.000 Mitarbeiter*innen in 27 Ämtern, Referaten und Betrieben. Familienbewusste Personalpolitik in Form von Teilzeitmöglichkeiten und mobilem Arbeiten sowie abwechslungsreiche Arbeitsplätze, ein umfangreiches Fortbildungsprogramm und eine zusätzliche Altersvorsorge bei der VBL sind nur einige Vorteile, die die Kieler Stadtverwaltung bietet. Kiel ist eine dynamische, weltoffene und stark wachsende Großstadt mit mehr als 248.000 Einwohner*innen sowie einer hohen Lebensqualität durch die einmalige Lage an der Förde.Zu den Aufgaben der Stelleninhaber*in gehört schwerpunktmäßig die Bearbeitung von Genehmigungsverfahren im Zusammenhang mit dem ÖPP-Projekt Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und weiteren Großbauvorhaben z. B. Holsteinstadion. Auf der Grundlage der Bauaufgabenübertragungsverordnung ist die LH Kiel seit dem 01.07.2015 Genehmigungsbehörde für Maßnahmen im Rahmen der ÖPP Projektes Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH). Es handelt sich hierbei um ein ÖPP-Projekt mit einer Vertragslaufzeit von 30 Jahren und einem Vertragsvolumen von 1,7 Milliarden Euro (UKSH-Standorte Kiel und Lübeck). Die Kosten für Planung, Neubauten und Sanierungen am Standort Kiel werden sich voraussichtlich auf 520 Mio. Euro belaufen. Die baulichen Maßnahmen auf dem UKSH Campus Kiel beinhalten den Bereich Zentralklinikum (Frauenklink, Cafeteria, Haupteingang, Vorplatz und Wegeverbindungen); den Bereich HNO und ZMK-Klinik (div. Umbauten, Umnutzungen, Verbindungen der Gebäude) und weitere Baumaßnahmen (Neu- und Umbau der Apotheke, Neubau Zentrallabor, Forschungszentrum 1, der Hautklinik, der 1. Medizin und der Neubau eines Interimslabors). Diese Neubaummaßnahmen gehen mit zahlreichen ebenfalls genehmigungspflichtigen Gebäudeabrissen oder Teilabrissen einher. Die Aufgabenwahrnehmung beinhaltet die Sachbearbeitung im Rahmen der Erteilung von Vorbescheiden und Baugenehmigungen. Schwerpunktmäßige Bearbeitung von Genehmigungsverfahren im Zusammenhang mit dem ÖPP-Projekt Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und weiteren Großbauvorhaben z. B. Holsteinstadion planungsrechtliche Prüfung selbstständiges und verantwortliches Prüfen, Abwägen, Einordnen der planungsrechtlichen Zulässigkeit von Vorhaben beteiligen anderer Fachbehörden, auswerten und koordinieren der Stellungnahmen die Notwendigkeit von Befreiungsanträgen prüfen und erkennen, ggf. Anträge nachfordern prüfen und entscheiden über planungsrechtliche Befreiungen Beratungs- und Entwurfsgespräche zur Zulässigkeit von Vorhaben führen Anfragen des Amtes 60 über Immobilien- und Grundstücksangelegenheiten planungsrechtlich prüfen, ggf. städtebauliche Lösungsmöglichkeiten entwerfen verfassen von Stellungnahmen zu Widersprüchen und Klagen Bearbeitung von Zustimmungsverfahren nach § 77 LBO zu sonstigen Landesbauten bauordnungsrechtliche Prüfung Bauanträge und Bauvoranfragen bauordnungsrechtlich prüfen, abwägen, einordnen und entscheiden beteiligen anderer Fachbehörden, auswerten und koordinieren der Stellungnahmen prüfen einer erforderlichen Nachbarbeteiligung, deren Stellungnahme überprüfen auswerten und über die Auswirkung im Genehmigungsverfahren entscheiden Anträge über Abweichungen nach § 71 LBO prüfen, abwägen, entscheiden und bescheiden; Abbruchanträge prüfen und bescheiden Beratungsgespräche führen inkl. Entwicklung baurechtlich zulässiger Lösungsvorschläge Gutachten (Lärm-, Geruch- und Brandschutz sowie Löschwasserversorgung) prüfen, abwägen und über deren Umsetzung entscheiden Stellungnahmen anderer Fachbehörden prüfen, auswerten und über die Umsetzung im Bescheid (Auflage oder Hinweis) entscheiden bauaufsichtliches Zustimmungsverfahren durchführen erkennen der Notwendigkeit von bautechnischen Prüfaufträgen und Vergabe von Prüfaufträgen erkennen der Notwendigkeit von Baulasten, deren Inhalt abwickeln und das Verfahren vorbereiten Bescheide fertigen Baugebühren berechnen Anfragen des Amtes 60 über Immobilien- und Grundstücksangelegenheiten bauordnungsrechtlich prüfen, ggf. städtebauliche Lösungsmöglichkeiten entwerfen verfassen von Stellungnahmen zu Widersprüchen und Klagen Prüfung und Sachbearbeitung von Verstößen gegen Bauvorschriften abgeschlossene Bauvorhaben überprüfen Einhaltung rechtlicher Regelungen bzw. Feststellung von Abweichungen von Baugenehmigungen ein abgeschlossenes technisch-ingenieurwissenschaftliches Hochschulstudium (Vorbem. Nr. 4 EntgO VKA) mit einer Regelstudienzeit von mindestens 6 Semestern in einem der folgenden Studienfächer: Architektur Bauingenieurwesen mit dem Studienschwerpunkt Hochbau Für Beamt*innen zusätzlich: Laufbahnbefähigung Laufbahngruppe zwei, erstes Einstiegsamt (Fachrichtung: Technische Dienste) mit Studium in einem der genannten Studienfächer Kenntnisse im Bau- und Planungsrecht und angrenzenden Rechtsgebieten (Landesverwaltungsgesetz, Verwaltungsgerichtsordnung) eine mindestens 2-jährige einschlägige Berufserfahrung auf Grundlage der geforderten Vor- und Ausbildung EDV-Kenntnisse in der Anwendung der Standardsoftware (Word, Excel, Outlook) EDV-Kenntnisse in der Anwendung der Fachanwendung ProSozBau und GIS, bzw. die Bereitschaft, sich diese kurzfristig anzueignen die Fähigkeit, die übertragenen Aufgaben eigenverantwortlich zu erledigen die Fähigkeit, den Belangen der einzelnen Beteiligten verständnisvoll entgegenzukommen und fachkundig damit umzugehen, ohne dabei den Blick für das Allgemeinwohl zu verlieren die Fähigkeit, sich von bestimmten Denk- und Handlungsgewohnheiten oder Aufgabenbereichen zu lösen und sich auf andere Anforderungen und Bedingungen einzustellen Von Vorteil sind: Führerschein Klasse B Erfahrungen im Bereich Bauaufsicht sowie Erfahrungen im Umgang mit privaten Bauvorhaben
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