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kommunaler Ebene: 6 Jobs in Bismarck

Berufsfeld
  • Kommunaler Ebene
Branche
  • Öffentlicher Dienst & Verbände 6
  • Gesundheit & Soziale Dienste 1
Berufserfahrung
  • Mit Berufserfahrung 6
  • Ohne Berufserfahrung 3
  • Mit Personalverantwortung 1
Arbeitszeit
  • Vollzeit 6
  • Teilzeit 4
  • Home Office möglich 3
Anstellungsart
  • Feste Anstellung 5
  • Befristeter Vertrag 1
Kommunaler Ebene

Technische*r Sachbearbeiter*in (m/w/d) im Sach­gebiet Untertagebergbau

Fr. 26.11.2021
Dortmund
Die Bezirksregierung Arnsberg ist die Vertretung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Arnsberg. Mit rund 1.800 Beschäftigten an verschiedenen Standorten nehmen wir vielfältige Fachaufgaben in den Bereichen Gesundheit und Sozialwesen, Regionale Entwicklung und Wirtschaft, Bildung, Umwelt und Arbeits­schutz sowie Bergbau und Energie wahr. Wir verstehen uns als verantwortungsvolle Dienstleister*innen, die staat­liche, kommunale sowie verbandliche Interessen zusammen­führen. Im Mittelpunkt unseres Handelns stehen die nachhaltige Weiterentwicklung von Südwestfalen und dem öst­lichen Ruhr­ge­biet sowie die Lebens­qua­lität der auf 8.000 Quadratkilometern lebenden 3,5 Millionen Menschen. Sie wollen einen aufregenden Beruf mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten? Dann werden auch Sie Teil unseres Teams! Die Bezirksregierung Arnsberg sucht zum 01.02.2022 für das Dezernat 62 im Sach­gebiet „Untertagebergbau“ am Dienstort Dortmund eine/einen Technische*n Sachbearbeiter*in (m/w/d) (Besoldungsgruppe A 10 LBesO A NRW bzw. Entgeltgruppe 10 TV-L) Die ausgeschriebene Stelle ist unbefristet. Die Einstellung im Tarifbeschäftigungsverhältnis erfolgt in der EG 10 der EGO zum TV-L. Bewerber*innen, die bereits in der EG 11 der EGO TV-L bei einem öffentlichen Arbeitgeber eingruppiert sind, können mit dieser Ent­gelt­gruppe übernommen werden. Bei Vorliegen der entsprechenden beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist eine Berufung in das Beamtenverhältnis möglich. Bereits verbeamtete Bewerber*innen können bis zur Be­sol­dungs­gruppe A11 LBesO A NRW statusgleich übernommen werden. Die Abteilung 6 ist landesweit für Aufgaben im Bereich der Handlungsfelder Bergbau und Energie zuständig. U. a. führt sie als Bergverwaltung die Aufsicht über Bergbau­betriebe in NRW, die der Bergaufsicht unterstehen. Sie lässt bergbauliche Vorhaben zu und kontrolliert deren Durchführung. Gefahrenvorsorge und -abwehr sowie Ver­meidung von Risiken infolge der bergbaulichen Vorhaben zählen zu den Aufgaben­schwerpunkten der Bergverwaltung NRW. Hierbei ist das Dezernat 62 – Rohstoffge­winnung landesweit u. a. auch für alle Betriebe des Untertagebergbaus zuständig. Federführende Bearbeitung von bergbehördlichen Genehmigungsverfahren und sonstigen Anträgen im zugewiesenen Sachgebiet Beratung / Mitarbeit / Stellungnahmen im Zusammenhang mit Belangen des Un­tertagebergbaus Befahrung und Kontrolle der unter Bergaufsicht stehenden Betriebe des Unter­tagebergbaus Untersuchung von Unfällen, Schadensfällen und besonderen Vorkommnissen im zugewiesenen Sachgebiet Die v. g. Aufgaben sind im Innen- und Außendienst wahrzunehmen. Die Aufgabe er­fordert die Befahrung untertägiger Grubenräume. Bewerber*innen müssen mindestens über folgende Voraussetzungen verfügen: Abgeschlossenes Fachhochschul- oder Hochschulstudium (Diplom (FH) oder Bachelor) im Studiengang bzw. in der Fachrichtung Bergbau, Bauingenieurwesen (Tiefbau), Elektrotechnik, Rohstoffingenieurwesen oder in einem vergleichbaren Studiengang bzw. in einer vergleichbaren Fachrichtung oder Befähigung für die Laufbahn besonderer Fachrichtung – technische Dienste (Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt). Wünschenswert wären darüber hinaus berufliche Erfahrung im Berg- oder Tiefbau vorzugsweise im Bereich des Unterta­gebergbaus, sicherer Umgang mit den wichtigsten MS Office-Anwendungen, Grundkenntnisse im Verwaltungs-, Berg-, Arbeitsschutz- und Umweltrecht, die Bereitschaft für den Erwerb von Zusatzqualifikationen. Ihr persönliches Profil Die Wahrnehmung der vorgenannten Aufgaben erfordert neben einer hohen Einsatzbereitschaft, Organisationsgeschick, Kooperations- und Verantwor­tungsbereitschaft, Kommunikations- und Teamfähigkeit, bürgerfreundliches Auftreten, ein hohes Maß an Eigeninitiative, Belastbarkeit, die Bereitschaft zur Fortbildung, sowie die Fähigkeit, Arbeitsergebnisse in Wort und Schrift überzeugend darstellen und vertreten zu können. Zwingend erforderlich ist der arbeitsmedizinische Nachweis der Grubentaug­lichkeit (B02 und B03), der nach dem Auswahlverfahren durch eine arbeitsme­dizinische Untersuchung erbracht werden muss. Erforderlich ist der Führerschein Klasse B (bzw. Fahrdienst durch eine Fahras­sistenz im Sinne des SGB IX). Spannende Themen! Landesweite Zuständigkeit für den Untertagebergbau Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf! Sie können Privates und Berufliches durch flexible Arbeits­zeit­modelle und Home-Office in ein ausgewogenes und gesundes Gleichgewicht bringen. Familienfreundlichkeit! Sie erfahren in unterschiedlichsten Lebenssituationen Unterstützung – FAMILIE wird hier großgeschrieben, dafür sind wir zertifiziert! Individuelle Entwicklung! Sie profitieren von einem umfangreichen Fortbildungsangebot mit jährlich über 1.000 Seminaren u. a. in der Fortbildungsakademie des Landes NRW. Gesundes Arbeiten! Sie fördern Ihre Gesundheit durch die attraktiven Angebote unseres betrieblichen Gesund­heits­ma­nage­ments. Arbeiten inmitten der Metropolregion Rhein-Ruhr! Dortmund als Dienstort.
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Hauptamtliche*r Beigeordnete*r (m/w/d) für das Dezernat Umwelt, Klima, Bauen, Stadtplanung und Wirtschaftsförderung

Fr. 26.11.2021
Mülheim an der Ruhr
Herzlich willkommen in der familienfreundlichen, lebendigen und l(i)ebenswerten Stadt Mülheim an der Ruhr! Unsere rund 3.200 Beschäftigten tragen jeden Tag dazu bei. Damit gehören wir zu den größten Arbeitgebenden der Stadt. Wir suchen ständig neue motivierte Mitarbeitende! Bei der Stadt Mülheim an der Ruhr ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Position als Hauptamtliche*r Beigeordnete*r (m/w/d) für das Dezernat „Umwelt, Klima, Bauen, Stadtplanung und Wirtschaftsförderung“ zu besetzen. das „Amt für Digitalisierung, Geodaten und IT“ das „Amt für Bauaufsicht und Denkmalpflege“ das „Amt für Verkehrswesen und Tiefbau“ das „Amt für Grünflächenmanagement und Friedhofswesen“ das „Amt für Umweltschutz“ das „Amt für Stadtplanung und Wirtschaftsförderung“ die „Stabsstelle Klimaschutz und Klimaanpassung“ Eine Änderung der Geschäftsverteilung bleibt vorbehalten. Bewerber*innen müssen jeweils die für das Amt erforderlichen fachlichen Voraus­setzungen erfüllen und über mehrjährige einschlägige Leitungserfahrung verfügen. Gesucht wird eine engagierte, innovationsfreudige und flexible Persönlichkeit, die in ihrem Geschäftsbereich Engagement mit fachlicher Kompetenz und administrativem Geschick zu verbinden weiß. abgeschlossenes Hochschulstudium Kenntnisse/Erfahrungen vor allem in mindestens einem der Bereiche Bauen, Stadtplanung, Raumplanung oder Wirtschaftsförderung Durchsetzungsvermögen, Teamfähigkeit und die Kompetenz, eine große Zahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit zeitgemäßen Methoden zielorientiert motivieren und führen zu können Fähigkeit, ihre Ziele auch unter den besonderen finanziellen Anforderungen einer hoch verschuldeten Stadt zu erreichen und mit den vorhandenen personellen und finanziellen Ressourcen ihren Verantwortungsbereich weiter zu entwickeln Fähigkeit, zur Zielerreichung auch unangenehme Entscheidungen konsequent zu vertreten Erfahrungen bei der Steuerung komplexer Planungen/Realisierung von Projekten und Großvorhaben Verhandlungsgeschick bei der Darstellung und Umsetzung der Belange des Geschäftsbereichs Kommunikationsfähigkeit gegenüber Politik, Bürgerschaft, Verbänden und freien Trägern sowie Medien Die Wahlzeit beträgt acht Jahre. Bewerber*innen müssen die rechtlichen Voraus­setzungen für die Berufung in ein Beamtenverhältnis auf Zeit erfüllen. Die Besoldung richtet sich nach der Eingruppierungsverordnung NRW (Bes. Gr. B 4/B 5 LBesG). Neben der Besoldung wird eine Aufwandsentschädigung in der gesetzlichen zu­lässigen Höhe gewährt. Die Stadt Mülheim an der Ruhr fördert aktiv die Gleichstellung von Mann und Frau im Beruf. Wir wünschen uns, dass sich die gesellschaftliche Vielfalt unserer Region auch bei den Beschäftigten widerspiegelt und begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion beziehungsweise Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Die Stadt Mülheim an der Ruhr ist bestrebt, den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen und ist deshalb besonders an Bewerbungen von Frauen mit den genannten Qualifikationen interessiert.
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Mitarbeiter Verkehrsmanagement ÖPNV (m/w/d)

Do. 25.11.2021
Velbert
Die Verkehrsgesellschaft der Stadt Velbert mbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Mitarbeiter Verkehrsmanagement ÖPNV (m/w/d) in Vollzeit. Die Verkehrsgesellschaft der Stadt Velbert mbH (VGV mbH) ist mit der Unternehmenssparte ÖPNV für die Planung, Organisation und Ausgestaltung des innerörtlichen Linienverkehrs in Velbert zuständig. Darüber hinaus vertritt sie aber auch die Interessen der Stadt Velbert bei Planung, Ausgestaltung und Finanzierung aller weiteren das Stadtgebiet mitbedienenden Buslinien. Gleichzeitig ist die Gesellschaft Inhaberin von vier Linienkonzessionen. Als reines Managementunternehmen kauft die VGV mbH sämtliche Leistungen auf ihren Konzessionen bei Dritt- bzw. bei verbundenen Unternehmen ein. Fachliche Begleitung der Fortschreibung des Nahverkehrsplans des Kreises Mettmann sowie Mitwirkung an Mobilitätskonzepten der Stadt Velbert Verhandlungen / Beratungen mit den das Stadtgebiet bedienenden Verkehrsunternehmen Konzessionsbeantragungen, -änderungen Planung und Festlegung neuer Haltestellenstandorte Durchführung der Rechnungskontrolle Führen des Berichts- und Meldewesens an den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Erstellung und Nachverfolgung von Anträgen für Ausgleichzahlungen Mitwirkung in den VRR-Gremien Betreuung und Beratung des Kundencenters der VGV mbH Öffentlichkeitsarbeit Erstellung der Fahrpläne Betreuung der in Velbert aktiven Bürgerbusvereine Beschwerdemanagement und Betreuung von Vergabeverfahren im ÖPNV Ein abgeschlossenes Studium im Bereich Betriebswirtschaft oder Verkehrswesen oder eine vergleichbare Ausbildung, vorzugsweise mit mehrjähriger Berufserfahrung im vergleichbaren Aufgabenumfeld des ÖPNV, eigenständige und lösungsorientierte Arbeitsweise sowie ein hohes Maß an Teamfähigkeit, Engagement und Organisationsvermögen, Entscheidungsfreudigkeit und Verantwortungsbewusstsein, sicherer Umgang mit einschlägigen MS-Office-Anwendungen und die Fahrerlaubnis der Klasse B (III), Darüber hinaus erfordert die Tätigkeit vertiefte Kenntnisse in den einschlägigen Rechtsvorschriften des ÖPNV, in den Betriebsabläufen von Verkehrsunternehmen und in dem Zusammenspiel zwischen Aufgabenträgern, Verkehrsverbünden und Verkehrsunternehmen. Die Bereitschaft zur Benutzung des privaten PKW´s wird vorausgesetzt. ein hohes Maß an Freiraum für selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten in einem kleinen, motivierten Team eine technisch- und organisatorisch interessante und anspruchsvolle Tätigkeit Flexible Arbeitszeiten und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine angemessene branchenorientierte Vergütung
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Sachbearbeiter*in (m/w/d) Fachstelle Bauleitplanung und Planungsrecht

Do. 25.11.2021
Herne, Westfalen
Die Stadt Herne sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Sachbearbeiter*in (m/w/d) (51/0120) zur Nachbesetzung der „Fachstelle Bauleitplanung und Planungsrecht“ in der Abteilung der verbindlichen Bauleitplanung des Fachbereichs 51 - Umwelt und Stadtplanung. Die Stelle ist unbefristet in Vollzeit zu besetzen. Mit rund 160.000 Einwohner*innen im Zentrum des Ruhrgebiets zählt Herne zu den Großstädten des Reviers und verfügt, neben einer verkehrsgünstigen Lage, über ein vielfältiges Freizeit- und Kulturangebot bis hin zu Industriekultur und beeindruckender Architektur. Die Stadtverwaltung Herne definiert sich als moderne Arbeitgeberin, die die Chancengleichheit und Vielfalt ihrer Mitarbeitenden fördert und dadurch Perspektiven schafft. Für ihr beispielhaftes Handeln in Sachen Chancengleichheit wurde die Stadtverwaltung Herne 2019 mit dem Prädikat „Total E-Quality“ ausgezeichnet. Ihr erklärtes Ziel ist es, dass sich die Stadtgesellschaft auch in ihrer Belegschaft widerspiegelt. Die Stadt Herne bietet unter anderem flexible Arbeitszeiten und die dauerhafte Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Neben einer hohen Arbeitsplatzgarantie, die die Planbarkeit der beruflichen Zukunft sichert, bestehen zahlreiche Möglichkeiten der Personalentwicklung, Begleitend werden Mitarbeitende mit einem aktiven Gesundheitsmanagement sowie bei der Nutzung nachhaltiger Mobilität unterstützt. Vielfältig sind auch die angebotenen Aufgabenbereiche. Die Dienstleistungen der Stadt Herne reichen von den klassischen Verwaltungsaufgaben über Tätigkeiten in den Bereichen Technik, Bauen oder Kultur bis hin zu Arbeiten im Sozial- und Gesundheitswesen. Diese Vielfalt können nur wenige Arbeitgeber bieten. Werden auch Sie Teil des Teams und prägen zusammen mit rund 3.000 Mitarbeitenden die Zukunft der Stadt Herne. Die Abteilung der verbindlichen Bauleitplanung besteht aktuell aus einem interdisziplinären Team von acht Mitarbeiter*innen und arbeitet eng mit den übrigen fünf Abteilungen des Fachbereichs Umwelt und Stadtplanung zusammen. die Bearbeitung von Bebauungsplänen sowie sonstiger städtebaulicher Satzungen und Entwicklungsprojekte mit besonders hohen und / oder komplexen Ansprüchen inklusive Durchführung und Koordination der Verfahren eine stetige, aktualisierende Grundlagenermittlung zum öffentlichen Bauplanungsrecht und Wissenstransfer innerhalb der Abteilung die theoretische und praktische Mitausbildung von Referendar*innen, Praktikant*innen und Bauoberinspektoranwärter*innen das Erarbeiten städtebaulicher Entwürfe die Abgabe planungsrechtlicher Stellungnahmen im Rahmen von Baugenehmigungsverfahren Beratung von Bauherr*innen und Investor*innen ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Fachrichtung Raumplanung oder Stadtplanung (Dipl.-Ing. / M.Sc.) umfassende Kenntnisse im öffentlichen Baurecht, insbesondere im Bauplanungsrecht eine strukturierte und motivierte Arbeitsweise, Teamfähigkeit und Flexibilität sowie die Bereitschaft, im Einzelfall auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten dienstliche Termine wahrzunehmen eine langjährige (mindestens dreijährige) einschlägige Berufserfahrung Folgende Kennnisse bzw. Erfahrungen sind wünschenswert: nachweisbare Praxiserfahrung in der Bearbeitung und Koordinierung komplexerer städtebaulicher Entwicklungsprojekte, möglichst auch auf Ebene der Bauleitplanung Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung und das erfolgreiche Bestehen der großen Staatsprüfung in der Fachrichtung Städtebau (2. Staatsexamen) ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis in der öffentlichen Verwaltung in Vollzeit (39 bzw. 41 Stunden wöchentlich) eine leistungsgerechte Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TVöD-V bzw. Besoldungsgruppe A13 LBesG NRW. Eine Übernahme in ein Beamtenverhältnis kommt im Falle der Befähigung für die Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt für den technischen Verwaltungsdienst i. S. d. LBG NRW i. V. m. der LVO NRW sowie bei Vorliegen der übrigen notwendigen ein spannendes, abwechslungsreiches und verantwortungsvolles Aufgabenfeld in einem gut funktionierenden Team eine gute Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Beruf durch flexible Arbeitszeiten im Rahmen des Gleitzeitmodells der Stadt Herne sowie die grundsätzliche Möglichkeit zum Homeoffice Die Besetzung der Stelle ist grundsätzlich in Teilzeitform (Job-Sharing) möglich. Bei der Funktionsübertragung auf zwei in Teilzeit beschäftigte Mitarbeiter*innen können nach Absprache aller Beteiligten bestimmte Arbeitszeitmodelle festgelegt werden.
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stellvertretende Leitung der Zensuserhebungsstelle (w/m/d)

Di. 23.11.2021
Herne, Westfalen
Mit rund 160.000 Einwohner*innen im Zentrum des Ruhrgebiets zählt Herne zu den Großstädten des Reviers und verfügt, neben einer verkehrsgünstigen Lage, über ein vielfältiges Freizeit- und Kulturangebot bis hin zu Industriekultur und beeindruckender Architektur. Die Stadtverwaltung Herne definiert sich als moderne Arbeitgeberin, die die Chancengleichheit und Vielfalt ihrer Mitarbeitenden fördert und dadurch Perspektiven schafft.  Für ihr beispielhaftes Handeln in Sachen Chancengleichheit wurde die Stadtverwaltung Herne 2019 mit dem Prädikat „Total E-Quality“ ausgezeichnet. Ihr erklärtes Ziel ist es, dass sich die Stadtgesellschaft auch in ihrer Belegschaft widerspiegelt. Die Stadt Herne bietet unter anderem flexible Arbeitszeiten und die dauerhafte Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Neben einer hohen Arbeitsplatzgarantie, die die Planbarkeit der beruflichen Zukunft sichert, bestehen zahlreiche Möglichkeiten der Personalentwicklung. Begleitend werden Mitarbeitende mit einem aktiven Gesundheitsmanagement sowie bei der Nutzung nachhaltiger Mobilität unterstützt. Vielfältig sind auch die angebotenen Aufgabenbereiche. Die Dienstleistungen der Stadt Herne reichen von den klassischen Verwaltungsaufgaben über Tätigkeiten in den Bereichen Technik, Bauen oder Kultur bis hin zu Arbeiten im Sozial- und Gesundheitswesen. Diese Vielfalt können nur wenige Arbeitgeber bieten. Werden auch Sie Teil des Teams und prägen zusammen mit rund 3.000 Mitarbeitenden die Zukunft der Stadt Herne. In Deutschland ist der Zensus 2022 eine registergestützte Bevölkerungszählung, die durch eine Stichprobe ergänzt und mit einer Gebäude- und Wohnungszählung kombiniert wird. Mit dem Zensus 2022 nimmt Deutschland an einer EU-weiten Zensusrunde teil, die seit 2011 alle zehn Jahre stattfinden soll. Mit dieser statistischen Erhebung wird ermittelt, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Viele Entscheidungen in Bund, Ländern und Gemeinden beruhen auf Bevölkerungs- und Wohnungszahlen. Um verlässliche Basiszahlen für Planungen zu haben, ist eine regelmäßige Bestandsaufnahme der Bevölkerungszahl notwendig. Sie haben die Möglichkeit die Erhebungsstelle Zensus bei der Erfüllung dieser wichtigen Aufgaben zu unterstützen. Die Stadt Herne sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine stellvertretende Leitung der Zensuserhebungsstelle (w/m/d) (Kennziffer 52/0990) Stellvertretende Leitung der Erhebungsstelle Zensus bei Konzeption und Aufbau der Erhebungsstelle sowie im täglichen Geschäft unter Berücksichtigung besonderer Datenschutzvorgaben Vertretung der Erhebungsstellenleitung bei Abwesenheit Sicherstellung der Einhaltung aller vorgesehenen Schutzvorkehrungen zur Wahrung des Datenschutzes, des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung und des Statistikgeheimnisses, Konzeption und Koordination der damit im Zusammenhang stehenden Aufgaben. Übernahme der Funktion der/des Informationssicherheitskoordinator*in gemäß Verpflichtungsgesetz (VerpflG) Steuerung aller Prozessschritte während der Durchführung des Zensus Organisation der ausreichenden Einstellung von Erhebungsbeauftragten inkl. entsprechendem Personalmarketing und Personalgewinnung Schulung und Bestellung der Erhebungsbeauftragten Durchführung von Öffentlichkeitsmaßnahmen Controlling und Berichterstattung an IT NRW Klärung von Problemfällen als Ansprechpartner*in für Gemeinden und Bürger*innen Durchführung von Mahn- und Widerspruchsverfahren im Zusammenhang mit der Bearbeitung von Angelegenheiten zur Durchsetzung der Auskunftspflicht Umsetzung der organisatorischen und technischen Auflösung der Erhebungsstelle ein abgeschlossenes Studium (Diplom-FH / Bachelor / Master), im Bereich der Verwaltungswissenschaft, Betriebswirtschaft, Verwaltungsinformatik oder IT-Management nachgewiesene Erfahrungen im Management von Projekten und Entwicklung von Strategien Interesse an den Themenfeldern Statistik und Bevölkerungsforschung EDV-Kenntnissen, vor allem im sicheren Umgang mit dem MS-Office-Paket, Bereitschaft sich in die fachverfahrensspezifische Software einzuarbeiten Wünschenswert ist weiterhin: Erfahrung in Führung Von Bewerberinnen und Bewerbern wird darüber hinaus erwartet: Sicheres Auftreten Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeiten Hohe Belastbarkeit und gutes Organisationsvermögen Gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten ein befristetes Beschäftigungsverhältnis in Vollzeit – längstens bis zum 31.08.2023 eine aufgabenbezogene Vergütung nach Entgeltgruppe EG 10 TVöD-VKA einen zukunftssicheren Arbeitsplatz flexible Arbeitszeiten und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, inkl. dem Angebot von Homeoffice vielfältige Fortbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten
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Sachbearbeitung für Gleichstellung (m/w/d)

Sa. 20.11.2021
Essen, Ruhr
Als universitäres Klinikum der Maximalversorgung mit einer Kapazität von rund 1.300 Betten betreuen wir mit über 6.000 Beschäftigten in 26 Kliniken, 23 Instituten und Fachzentren jährlich 225.000 Patienten. Unser Haus bietet medizinische Versorgung, modernste Diagnostik und umfassende Therapie mit höchstem internationalem Standard. Hinzu kommt ein umfangreiches Leistungsspektrum in Forschung und Lehre auf international konkurrenzfähigem Niveau. Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bietet das Universitätsklinikum für die Kinder der Beschäftigten eine Betriebskindertagesstätte an. Unser MitarbeiterServiceBüro unterstützt Sie bei der Suche nach weiteren Betreuungsplätzen für Kinder, berät zur Pflege von Angehörigen und ermittelt auf Wunsch interne und externe Dienstleistungen. In den Ferien bieten wir für die schulpflichtigen Kinder ein abwechslungsreiches Programm. Weiter bietet das Universitätsklinikum Essen seinen Beschäftigten gute Weiterbildungsmöglichkeiten, Firmentickets über den VRR, preiswerte Parkmöglichkeiten in den Parkhäusern, vergünstigte Mahlzeiten in der Kantine und ein jährlich stattfindendes Betriebsfest. Im Dekanat der Medizinischen Fakultät ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines Sachbearbeitung für Gleichstellung (m/w/d) (Aufgabenbewertung: Entgeltgruppe 9b TV-L) ist mit der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach den persönlichen und tarifrechtlichen Voraussetzungen. Sie arbeiten eng mit der Gleichstellungsbeauftragten der Med. Fakultät und ihrem Team zusammen und wirken mit bei der Ausführung des Landes Gleichstellungsgesetzes (LGG). Dies beinhaltet v.a.: Mitwirkung bei personellen, organisatorischen und sozialen Maßnahmen Aufstellung und Änderung des Gleichstellungsplanes der Med. Fakultät Koordination und Organisation von Arbeitstagungen, Sitzungen und Veranstaltungen Bearbeitung von Bewilligungen der Förderprogramme und Kontrolle von Buchungen in SAP erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung oder Hochschulstudium in einem der Position entsprechenden Bereich mehrjährige Berufserfahrung ist wünschenswert Fachkenntnisse einschlägiger rechtlicher Regelungen (z.B. LGG, TVL) Interesse an frauenspezifischen Themen Sicherer Umgang mit gängigen E-Mail-, Internet- und Office-Anwendungen, Kenntnisse im Umgang mit Datenbankmanagementsystemen z.B. Access von Vorteil, Kenntnisse in SAP von Vorteil In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, strebt das Universitätsklinikum Essen eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert deshalb Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden im Sinne des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen / Bewerber und Gleichgestellte i.S. des § 2 Abs. 3 SGB IX werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die ausgeschriebene Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitbeschäftigte geeignet.
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