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kommunaler Ebene: 4 Jobs in Rüngsdorf

Berufsfeld
  • Kommunaler Ebene
Branche
  • Öffentlicher Dienst & Verbände 4
Berufserfahrung
  • Mit Berufserfahrung 4
  • Mit Personalverantwortung 1
  • Ohne Berufserfahrung 1
Arbeitszeit
  • Vollzeit 4
  • Teilzeit 3
  • Home Office 2
Anstellungsart
  • Feste Anstellung 4
Kommunaler Ebene

Beamt*in (w/m/d) des gehobenen Dienstes in der Bußgeld- und Strafsachenstelle

Di. 04.05.2021
Bonn
Wir – das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) – sind eine Bundes­oberbehörde im Geschäfts­bereich des Bundes­ministeriums der Finanzen mit Hauptsitz in Bonn und drei weiteren Dienst­sitzen in Berlin, Saarlouis und Schwedt. Mit ca. 2.300 Beschäftigten nehmen wir zentrale steuerliche Aufgaben mit nationalem und internationalem Bezug wahr. Für den Dienstsitz Bonn suchen wir zum nächst­möglichen Zeitpunkt eine*n Beamt*in (w/m/d) des gehobenen Dienstes für eine Tätigkeit in der Bußgeld- und Strafsachenstelle Der Dienstposten ist nach Besoldungsgruppe A 12 Bundes­besoldungsgesetz (BBesG) bewertet. Durchführung von Ermittlungs­verfahren in steuerrechtlichen Straf- und Bußgeld­sachen, insbesondere zu Cum-Ex-Sach­verhalten in besonders schweren Fällen IT-gestützte Auswertung von Daten­trägern Zusammenarbeit mit den Steuer­fahndungs­stellen Laufbahnbefähigung für den gehobenen nicht­technischen Verwaltungs­dienst, Fach­richtung gehobener Steuer­dienst oder gehobener Zoll­dienst Beamt*in, die/der der Besoldungs­gruppe A 11 oder A 12 angehört mindestens zweijährige Berufs­erfahrung im Bereich von Vorfeld­ermittlungen sowie in der Vorbereitung, Durch­führung und Bearbeitung von Steuer­straf­verfahren Wünschenswert sind außerdem: Kenntnisse im Strafrecht, Steuer­straf­recht und in der Straf­prozess­ordnung Erfahrung in der Arbeit mit Daten­banken und Kenntnisse der IT-Forensik gute Kenntnisse der englischen Sprache Sie passen zu uns, wenn Sie bei Ihrer Aufgabenerledigung selbst­ständig, methodisch und strukturiert vorgehen über eine gute Kommunikations­fähigkeit verfügen dienstleistungs- und adressaten­orientiert arbeiten Zudem wird die Bereitschaft zu Dienst­reisen von durch­schnittlich 15 Tagen im Jahr vorausgesetzt. Beförderung zur StARin / zum StAR bzw. zur RARin / zum RAR (Besoldungs­gruppe A 12 BBesG) für Beförderungs­bewerber*innen nach erfolg­reicher Erprobung auf dem Dienst­posten gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie / Pflege durch flexible Arbeits­zeiten, Eltern-Kind-Büro, eigene U3-Kinder­tages­einrichtung und viel­fältige Möglichkeiten von Teilzeit­beschäftigung und Tele­arbeit (z.B. mobiles Arbeiten) individuelle Einarbeitung durch erfahrene Kolleg*innen vielfältige Angebote zur fachlichen und persön­lichen Fortbildung zentrale Lage, gute Park­möglich­keiten und gute Anbindung an den ÖPNV (einschließlich Berechtigung zum Erwerb eines Jobtickets) Was Sie noch wissen sollten: Für uns zählen Ihre Qualifikation und Stärken. Deshalb ist uns jede*r – unabhängig von Geschlecht, der sexuellen Identität, Herkunft, Alter, Religion, Welt­anschauung oder einer eventuellen Behinderung – willkommen. Das BZSt strebt die berufliche Gleich­stellung von Frauen und Männern an und fordert Frauen ausdrück­lich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach dem Bundes­gleichstellungs­gesetz bevorzugt berück­sichtigt. Darüber hinaus unterstützen wir die Beschäftigung schwer­behinderter Menschen und begrüßen deren Bewerbung. Nach Maßgabe der in der Bundes­finanz­verwaltung geltenden Rahmen­inklusions­vereinbarung werden schwer­behinderte Menschen bei gleicher Qualifikation bevorzugt berück­sichtigt. Für die Einstellung von schwer­behinderten Bewerber*innen wird nur ein Mindestmaß an körper­licher Eignung verlangt. Weitere Informationen über das BZSt finden Sie im Internet unter www.bzst.bund.de.
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Beamt*in (w/m/d) des gehobenen Dienstes in der Bußgeld- und Strafsachenstelle

Di. 04.05.2021
Bonn
Wir – das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) – sind eine Bundes­oberbehörde im Geschäfts­bereich des Bundes­ministeriums der Finanzen mit Hauptsitz in Bonn und drei weiteren Dienst­sitzen in Berlin, Saarlouis und Schwedt. Mit ca. 2.300 Beschäftigten nehmen wir zentrale steuerliche Aufgaben mit nationalem und internationalem Bezug wahr. Für den Dienstsitz Bonn suchen wir zum nächst­möglichen Zeitpunkt eine*n Beamt*in (w/m/d) des gehobenen Dienstes für eine Tätigkeit in der Bußgeld- und Strafsachenstelle Der Dienstposten ist nach Besoldungsgruppe A 13g Bundes­besoldungsgesetz (BBesG) bewertet. Durchführung von Ermittlungs­verfahren in steuerrechtlichen Straf- und Bußgeld­sachen, insbesondere zu Cum-Ex-Sach­verhalten in besonders schweren Fällen Grundsatzfragen zum straf­recht­lichen Umgang mit Cum-Ex-Sach­verhalten, insbesondere in Zusammen­arbeit mit den Steuer­fahndungs­stellen IT-gestützte Auswertung von Daten­trägern Laufbahnbefähigung für den gehobenen nicht­technischen Verwaltungs­dienst, Fach­richtung gehobener Steuer­dienst oder gehobener Zoll­dienst Beamt*in, die/der der Besoldungs­gruppe A 12 oder A 13g angehört mindestens vierjährige Berufs­erfahrung im Bereich von Vorfeld­ermittlungen sowie in der Vorbereitung, Durch­führung und Bearbeitung von Steuer­straf­verfahren Wünschenswert sind außerdem: vertiefte Kenntnisse im Strafrecht, Steuer­straf­recht und in der Straf­prozess­ordnung Erfahrung in der Arbeit mit Daten­banken und Kenntnisse der IT-Forensik gute Kenntnisse der englischen Sprache Sie passen zu uns, wenn Sie bei Ihrer Aufgabenerledigung selbst­ständig, methodisch und strukturiert vorgehen über eine gute Kommunikations­fähigkeit verfügen dienstleistungs- und adressaten­orientiert arbeiten Zudem wird die Bereitschaft zu Dienst­reisen von durch­schnittlich 15 Tagen im Jahr vorausgesetzt. Beförderung zur StOARin / zum StOAR bzw. zur ROARin / zum ROAR (A 13g BBesG) für Beförderungs­bewerber*innen nach erfolg­reicher Erprobung auf dem Dienst­posten gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie / Pflege durch flexible Arbeits­zeiten, Eltern-Kind-Büro, eigene U3-Kinder­tages­einrichtung und viel­fältige Möglichkeiten von Teilzeit­beschäftigung und Tele­arbeit (z.B. mobiles Arbeiten) individuelle Einarbeitung durch erfahrene Kolleg*innen vielfältige Angebote zur fachlichen und persön­lichen Fortbildung zentrale Lage, gute Park­möglich­keiten und gute Anbindung an den ÖPNV (einschließlich Berechtigung zum Erwerb eines Jobtickets) Was Sie noch wissen sollten: Für uns zählen Ihre Qualifikation und Stärken. Deshalb ist uns jede*r – unabhängig von Geschlecht, der sexuellen Identität, Herkunft, Alter, Religion, Welt­anschauung oder einer eventuellen Behinderung – willkommen. Das BZSt strebt die berufliche Gleich­stellung von Frauen und Männern an und fordert Frauen ausdrück­lich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach dem Bundes­gleichstellungs­gesetz bevorzugt berück­sichtigt. Darüber hinaus unterstützen wir die Beschäftigung schwer­behinderter Menschen und begrüßen deren Bewerbung. Nach Maßgabe der in der Bundes­finanz­verwaltung geltenden Rahmen­inklusions­vereinbarung werden schwer­behinderte Menschen bei gleicher Qualifikation bevorzugt berück­sichtigt. Für die Einstellung von schwer­behinderten Bewerber*innen wird nur ein Mindestmaß an körper­licher Eignung verlangt. Weitere Informationen über das BZSt finden Sie im Internet unter www.bzst.bund.de.
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Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter (m/w/d) Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Verbraucherschutz

Fr. 30.04.2021
Bonn
In Abteilung VIII (Netzwerkdurchsetzungsgesetz; Verbraucherschutz), Referat VIII 3 (Aufsicht über soziale Netzwerke und EU-Konsultationsverfahren nach dem NetzDG) und Referat VIII 2 (Bußgeldverfahren nach dem NetzDG) sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere unbefristete Stellen als Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter (m/w/d) zu besetzen. Das Bundesamt für Justiz als zentrale Dienstleistungsbehörde der Justiz nimmt wichtige Aufgaben im Bereich des nationalen und internationalen Rechtsverkehrs wahr und bietet zugleich umfassende justizbezogene Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger. Im Zusammenhang mit der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken erhält das Bundesamt für Justiz die Funktion einer Aufsichtsbehörde. Als Aufsichtsbehörde trifft das Bundesamt Anordnungen zur Behebung von Defiziten auf den Plattformen sozialer Netzwerke. Die Anordnungsverfahren werden es ermöglichen, auf Anbieter sozialer Netzwerke zuzugehen und gezielte Maßnahmen vorzugeben, um Zuwiderhandungen gegen die Vorgaben des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes zu begegnen. Darüber hinaus wird das Referat VIII 3 auch auf internationaler Ebene arbeiten und im Zusammenhang mit Verstößen auf Plattformen von Videosharing-Anbietern EU-Konsultationsverfahren führen. zu besetzen. Mitarbeit an Verwaltungsverfahren der Aufsicht über soziale Netzwerke wegen Verletzung der Pflichten nach dem NetzDG (Anordnungsbefugnisse, Auskunftsverlangen u.a.) Mitarbeit an EU-Konsultationsverfahren und ggf. Ersatzvornahmen gegen Anbieter sozialer Netzwerke im EU-Ausland Bearbeitung von an Anbieter sozialer Netzwerke gerichtete Auskunftsersuchen selbständige Durchführung von Ermittlungsmaßnahmen, insbesondere Recherche und Beweissicherung auf den Plattformen sozialer Netzwerke sowie allgemein im Internet Bewertung der ermittelten Sachverhalte zum Zweck der Feststellung eventueller Verstöße gegen die Vorgaben des NetzDG Prüfung von verfahrensleitenden Rechtsfragen und Einbindung in die Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen sofern erforderlich Erstellung von Rechtshilfeersuchen abgeschlossenes (Bachelor-)Studium der Fachrichtung Rechtspflege, Verwaltungswissenschaften, Rechtswissenschaften, Wirtschaftsrecht oder in einem vergleichbaren Studiengang mit juristischer Prägung die Fähigkeit, sich in unbekannte Rechtsgebiete sowie Verwaltungsabläufe rasch und zuverlässig einarbeiten zu können präzises mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen hohe Leistungsmotivation, sicheres Auftreten sowie ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit analytische Fähigkeiten sowie eine zielorientierte, selbstständige und gründliche Arbeitsweise uneingeschränkte Bereitschaft zu IT- und datenbankgestütztem Arbeiten Belastbarkeit, Verlässlichkeit, Kreativität und Freude an selbständigem Arbeiten ausgeprägtes Interesse an digitalen Medien und Internet-Angeboten sowie den damit verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen und juristischen Fragestellungen Kenntnisse und Erfahrung im Strafrecht sowie Kenntnisse der englischen Sprache sind von Vorteil Für Tarifbeschäftigte ist die Stelle vorbehaltlich der tariflichen Bewertung nach der Entgeltgruppe E 10 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst, Bereich Bund bewertet. Für Beamtinnen und Beamte stehen Planstellen bis zur Besoldungsgruppe A 12 Bundesbesoldungsgesetz zur Verfügung. Die Beschäftigung erfolgt zunächst im Wege der Abordnung mit dem Ziel der Versetzung. Das Bundesamt für Justiz hat sich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zum Ziel gesetzt. Bewerbungen mit dem Wunsch nach Teilzeitarbeit werden unter Berücksichtigung personeller und organisatorischer Möglichkeiten geprüft. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt Bewerbungen von Menschen anderer Nationalitäten sind ausdrücklich erwünscht.
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Abteilungsleiter Verwaltung (m/w/d)

Di. 27.04.2021
Bonn
Die Alexander von Humboldt-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung der Bundesrepublik Deutschland zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Forschung. Es ist Aufgabe der Humboldt-Stiftung, durch die individuelle Förderung herausragend qualifizierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie zukünftiger Führungskräfte aus wissenschaftsnahen Bereichen ein weltweit kooperierendes Exzellenz­netzwerk zu schaffen. Dieses Humboldt-Netzwerk stärkt die Internationalisierung der deutschen Wissenschafts- und Forschungslandschaft sowie die deutsche Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik über den Bereich der Wissenschaftskooperation hinaus. Sitz der Humboldt-Stiftung ist Bonn, außerdem gibt es ein Büro in Berlin. Im Zuge einer geregelten Nachfolge ist folgende Position zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen: Abteilungsleiter Verwaltung (m/w/d) Leitung und strategische Weiterentwicklung der Verwaltungsabteilung mit ihren rd. 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in fünf Referaten (Zentrale Dienste; Finanzen/Reisestelle; Informationstechnologie; Personal; Organisations- und Innovationsmanagement) Enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung der Stiftung und den Fachabteilungen durch Beratung, Unterstützung und gemeinsame Arbeit für die Ziele der Stiftung Proaktive Gestaltung von Veränderungs- und Transformationsprozessen, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung/IT und Qualitätsmanagementsystemen Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, vorzugsweise der Wirtschafts- oder Rechtswissenschaften, oder gleichwertige Qualifikation Mehrjährige Führungserfahrung Profunde Kenntnisse des Rechts der öffentlichen Verwaltung, insbesondere Haushalts- und Zuwendungsrecht Vertiefte Erfahrungen und Kenntnisse im Informations- und Datenmanagement, insbesondere zum Personal- und Haushaltscontrolling Erfahrung im Change Management, u.a. mit agilen Projektmanagement-Methoden Hohe analytische Kompetenz sowie strategisches Denken in der wirksamen, forschungsfreundlichen und rechtskonformen Gestaltung des Verwaltungshandelns Strukturierte, zielorientierte Arbeitsweise; Fähigkeit, Prozesse zu steuern und zu optimieren Freude an dem Vorantreiben und Vermitteln von Veränderungsprozessen Entscheidungs- und Durchsetzungsstärke; Verhandlungsgeschick Eigenverantwortlich handelnde Führungskraft, der es gelingt, andere zu begeistern und durch Vorbild zu führen Hohe Teamfähigkeit; klarer und transparenter Führungsstil; respektvoller, wertschätzender Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern; konstruktive Feedback-Kultur Kommunikationsgeschick, Diplomatie und Fingerspitzengefühl Integrität und Verlässlichkeit
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