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Materialwissenschaft: 1 Job in Köln

Berufsfeld
  • Materialwissenschaft
Branche
  • Wissenschaft & Forschung 1
Berufserfahrung
  • Ohne Berufserfahrung 1
Arbeitszeit
  • Vollzeit 1
Anstellungsart
  • Promotion/Habilitation 1
Materialwissenschaft

Doktorand – Grenzflächenkompatibilität von Festkörper-Li-Batterien mit Sulfidelektrolyten (w/m/d)

Fr. 07.01.2022
Köln
Forschung für eine Gesell­schaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im For­schungs­zen­trum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemein­schaft stellen wir uns großen gesell­schaft­lichen Heraus­forde­rungen unserer Zeit und erfor­schen Optionen für die digi­tali­sierte Gesell­schaft, ein klima­schonendes Energie­system und res­sour­cen­schüt­zendes Wirt­schaften. Arbeiten Sie gemein­sam mit rund 6.800 Kolle­ginnen und Kolle­gen in einem der größten For­schungs­zen­tren Europas und gestalten Sie den Wandel mit uns! Im Institut für Energie- und Klima­forschung – Grundlagen der Elektro­chemie (IEK-9) – forschen wir zu hoch­aktuellen Themen rund um die Energie­wende und den Struktur­wandel. Dabei beschäftigen wir uns zum Beispiel mit der Batterie der Zukunft und erforschen neuartige Batterie­konzepte. Wie man das Treibhaus­gas Kohlendioxid (CO2) vom Klima­killer zum Rohstoff der Zukunft machen könnte, ist ein weiteres spannendes Projekt, mit dem wir uns befassen. Ziel der Forschungs- und Entwicklungs­arbeiten sind kosten­günstige Batterien, Brennstoffzellen und Elektro­lyseure mit ver­besserter Energie- und Leistungs­dichte, längerer Lebens­dauer und maximaler Sicherheit! Hier erfahren Sie mehr über unsere Mission und zukunfts­weisenden Projekte: go.fzj.de/IEK-9. Verstärken Sie diesen Bereich zum 01.05.2022 als Doktorand – Grenzflächen­kompatibilität von Festkörper-Li-Batterien mit Sulfid­elektrolyten (w/m/d)Festkörperbatterien werden in zukünftigen Anwendungen in der Auto­mobil­industrie und für stationäre Energie­speicher eine wichtige Rolle spielen. Schwerpunkte der Forschung und Entwicklung sind hochleitfähige Sulfid­elektrolyte und deren Kompatibilität mit der metallischen Anode. In diesem Zusammenhang sind die Herstellung von Hoch­leistungs­materialien, die richtige Gestaltung der Grenzflächen in Batterien und die systematische Untersuchung der Grenz­flächen­eigenschaften besonders gefragt. Im Rahmen eines entsprechenden Projekts gehören zu Ihren Aufgaben: Entwicklung neuartig strukturierter sulfidbasierter Fest­körper­elektrolyte, Anwendung der Materialien in verschiedenen Fest­körper­batterien, Oberflächen- / Grenz­flächen­modifikation für bessere Leistung und Material­kompatibilität (z.B. PVD, ALD) sowie anwendungs­orientiertes Upscaling Vorgelagerte Analyse der verwendeten Materialien und Komponenten im Hinblick auf Qualität und Leistung (z.B. Röntgenbeugung [XRD], Raman-Spektroskopie, Kernspinresonanz [NMR], Mikroskopie, elektrochemische Impedanz­spektroskopie [EIS] usw.) Entwicklung von In-operando-Messungen (NMR, TEM, Computer­tomographie [CT]) zum besseren Verständnis der grundlegenden Elektrochemie in interner Zusammenarbeit Anwendung anderer fortgeschrittener Analyse­techniken und ergänzender Analysen in Zusammen­arbeit mit externen Partnern (z.B. Neutronentiefenprofilierung [NDP]) Auswertung, Dokumentation und Veröffentlichung der Ergebnisse in Form von internen Berichten, Manuskripten und Präsentationen Zusammenarbeit mit und Co-Betreuung von Master­studierenden Exzellenter Masterabschluss der Material­wissenschaften, Physik, Chemie, des Ingenieurwesens oder einer vergleichbaren Fachrichtung Erfahrung und Kenntnisse in den Bereichen Polymer­wissenschaften, Elektrochemie oder Festkörperionik Erfahrung in den genannten Analyse­techniken ist wünschenswert Starkes Interesse an einer praxis­orientierten Forschungsumgebung Hervorragende Kommunikations- und Teamfähigkeit Hohe Motivation, Interesse für die Fragestellungen und Fähigkeit zu selbstständiger Arbeit Fließende Deutsch- und Englisch­kenntnisse in Wort und Schrift Wir arbeiten an hoch­aktuellen gesellschaftlich relevanten Themen und bieten Ihnen die Möglich­keit, den Wandel aktiv mitzu­gestalten! Wir unter­stützen Sie in Ihrer Arbeit durch: Eine hoch motivierte Arbeits­gruppe sowie ein inter­nationales und inter­disziplinäres Arbeits­umfeld in einer der größten Forschungs­einrichtungen in Europa Einen großen Forschungscampus im Grünen, der beste Möglichkeiten zur Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen sowie zum sportlichen Ausgleich neben der Arbeit bietet Hervorragende wissenschaftliche und technische Infra­struktur Möglichkeit zur Teilnahme an (inter­nationalen) Konferenzen und Projekt­treffen Kontinuierliche fachliche Betreuung durch Ihre/n wissenschaftliche/n Betreuer/in 30 Urlaubstage im Jahr Ein strukturiertes Promotions­programm für Sie und Ihre Betreuenden mit einem um­fassenden Weiterbildungs- und Vernetzungs­angebot über die Doktoranden­plattform JuDocS (fz-juelich.de/judocs) Die Position ist zunächst auf drei Jahre befristet. Die Vergütung erfolgt analog der Entgelt­gruppe 13 (75%) des Tarif­vertrags für den öffent­lichen Dienst (TVöD-Bund) zuzüglich 60% eines Monats­gehaltes als Sonder­zahlung („Weihnachtsgeld“). Informationen zur Promotion im Forschungs­zentrum Jülich inklusive der Standorte finden Sie unter fz-juelich.de/gp/Karriere_Docs.
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