Sie sind hier: Home > Regional > !#platzhalterstadtname!# >

!#platzhalterdienstname!#

Anzeige
Filter

Physik: 9 Jobs in Bonn

Berufsfeld
  • Physik
Branche
  • Wissenschaft & Forschung 5
  • It & Internet 2
  • Sonstige Dienstleistungen 2
  • Energie- und Wasserversorgung & Entsorgung 1
Berufserfahrung
  • Mit Berufserfahrung 8
  • Ohne Berufserfahrung 7
Arbeitszeit
  • Vollzeit 9
  • Home Office 1
  • Teilzeit 1
Anstellungsart
  • Feste Anstellung 5
  • Befristeter Vertrag 2
  • Promotion/Habilitation 2
Physik

Doktorand (w/m/d) – Optimierung des Stofftransportes in elektrochemischen Flusszellen zur Wasseraufbereitung

Di. 21.09.2021
Köln
Forschung für eine Gesell­schaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im For­schungs­zen­trum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemein­schaft stellen wir uns großen gesell­schaft­lichen Heraus­forde­rungen unserer Zeit und erfor­schen Optionen für die digi­tali­sierte Gesell­schaft, ein klima­schonendes Energie­system und res­sour­cen­schüt­zendes Wirt­schaften. Arbeiten Sie gemein­sam mit rund 6.800 Kolle­ginnen und Kolle­gen in einem der größten For­schungs­zen­tren Europas und gestalten Sie den Wandel mit uns! Am Institut für Energie- und Klima­forschung – Grund­lagen der Elektro­chemie (IEK-9) – forschen wir zu hoch­aktuellen Themen rund um die Energie­wende und den Struktur­wandel. Dabei beschäftigen wir uns zum Beispiel mit der Batterie der Zukunft und er­forschen neuartige Batterie­konzepte. Wie man das Treib­hausgas Kohlen­dioxid (CO2) vom Klima­killer zum Rohstoff der Zukunft machen könnte, ist ein weiteres spannendes Projekt, mit dem wir uns befassen. Ziel der Forschungs- und Entwicklungs­arbeiten sind kosten­günstige Batterien, Brennstoff­zellen und Elektro­lyseure mit ver­besserter Energie- und Leistungs­dichte, längerer Lebens­dauer und maximaler Sicher­heit! Erfahren Sie mehr über unsere Mission und zukunfts­weisenden Projekte unter: fz-juelich.de/iek/iek-9/DE/Home/home_node.html. Verstärken Sie diesen Bereich zum nächst­möglichen Zeit­punkt als Doktorand (w/m/d) – Optimierung des Stofftransportes in elektrochemischen Flusszellen zur WasseraufbereitungWasserstoff ist ein bedeutender Energie­träger in einer auf erneuer­baren Energien auf­bauenden Wirtschaft. Mittels Elektro­lyse kann Wasser­stoff aus Strom und Wasser produziert werden. Um nicht mit Trinkwasser­vorkommen zu konkur­rieren, können beispiels­weise indus­trielle Abwässer für die Elektro­lyse verwendet werden. Die Verunrei­nigungen in diesen Abwässern beein­flussen den Elektro­lyseprozess, können jedoch mit elektro­chemischen Prozessen vorher abge­trennt werden oder in gewissen Rahmen­bedingungen toleriert werden. Eine Heraus­forderung bei der Trennung der Stoffe ist der Stoff­transport durch Diffusion, elektro­chemische Migration und Konvektion, welcher für den Abtrenn­grad und die Funktio­nalität des Verfahrens von ent­schiedener Bedeutung ist. Im Rahmen dieser Arbeit unter­suchen Sie die Stoff­transporte in Flusszellen mit experi­mentellen und computer­gestützten Methoden, um eine effektive Abtrennung von Stör­stoffen in industri­ellen Abwässern zu erreichen und diese an­schließend zu elektro­lysieren. Hierbei bauen Sie zunächst experi­mentelle Modell­systeme auf, bei denen Konzentrations­gradienten gemessen werden, die wiederrum numerisch durch Differential­gleichungen be­schrieben werden. Sie entwerfen ein Computermodell, mit dem Aussagen über die Stoff­verteilung in den Fluss­zellen getroffen werden können. Im industrie­nahen Projekt­verbund werden anhand dieser Informationen Reaktoren ausgelegt und aufgebaut. Das aufbereitete Wasser wird zur Wasserstoff­gewinnung in Elektrolyse­zellen eingesetzt, wobei Toleranzen gegen Verunreini­gungen unter­sucht werden. Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschul­studium (Master) im Bereich Physik, Informatik, Chemie­ingenieur­wesen oder Maschinen­bau oder ver­gleichbare Qualifikation Erfahrung in der Programmierung mit Python Grundlegende Kenntnisse in der Mess­technik sind von Vorteil Interesse an der Untersuchung von Stoff­transporten mittels theore­tischer Modelle Hervorragende Kommunikations- und Team­fähigkeit Hohe Motivation, Interesse für die Frage­stellungen und Fähig­keit, zu selbst­ständiger Arbeit Gute Deutsch- und Englischkennt­nisse in Wort und Schrift Wir arbeiten an hoch­aktuellen gesell­schaftlich relevanten Themen und bieten Ihnen die Möglich­keit, den Wandel aktiv mit­zu­gestalten! Wir unter­stützen Sie in Ihrer Arbeit durch: Intensive Betreuung der Arbeit vor Ort Einbindung der Arbeit in laufende Forschungs­projekte Umfassende Trainings­angebote und indivi­duelle Möglich­keiten zur persön­lichen und fachlichen Weiter­entwicklung Ein umfangreiches betrieb­liches Gesundheits­management Optimale Voraussetzungen zur Verein­barkeit von Beruf und Privat­leben sowie eine familien­bewusste Unternehmens­politik Einen großen Forschungscampus im Grünen, der beste Möglich­keiten zur Ver­netzung mit Kolleginnen und Kollegen sowie zum sport­lichen Aus­gleich neben der Arbeit bietet Ein strukturiertes Promotions­programm für Sie und Ihre Be­treuenden mit einem um­fassenden Weiter­bildungs- und Vernetzungs­angebot über die Doktoranden­plattform JuDocS (fz-juelich.de/judocs) Die Position ist zunächst auf drei Jahre befristet. Die Vergütung erfolgt analog der Entgelt­gruppe 13 (75%) des Tarif­vertrags für den öffent­lichen Dienst (TVöD-Bund) zuzüglich eines 60%igen Monats­gehaltes als Sonder­zahlung („Weihnachts­geld“). Informationen zur Promotion im Forschungs­zentrum Jülich inklusive der Stand­orte finden Sie unter: fz-juelich.de/gp/Karriere_Docs.
Zum Stellenangebot

Physiker/ Mathematiker/ Naturwissenschaftler als Berater (m/w/d)

Mo. 20.09.2021
Berlin, Bonn, Frankfurt am Main, Hamburg, Leipzig, München, Stuttgart
Als Berater für Business IT-Transformationen gestalten wir mit über 600 Mitarbeiter:innen die IT führender Finanzdienstleister und Industrieunternehmen. Als verlässlicher Partner schaffen wir mit unseren Kunden wie z.B. Deutsche Bank, BMW, Daimler, GLS und Deutsche Bahn die Basis für deren Business von Morgen. Wir zählen seit Jahren zu den wachstumsstärksten Unternehmensberatungen Deutschlands.Nach dem Abschluss deiner Promotion oder deines Masters steigst du bei uns als (Senior) Consultant ein. Mit der passenden Projektauswahl, einem Mentor oder einer Mentorin und Einstiegstrainings sorgen wir dafür, dass du schnell auf dem Projekt ankommst und on the job das für deine Themen erforderliche Wissen erlangst. Du übernimmst zunehmend Verantwortung, bekommst regelmäßig Feedback und Coaching durch den Projektverantwortlichen und wir definieren gemeinsam deinen Entwicklungspfad. An diesen Themen arbeitest du typischerweise: Strategische Geschäftsmodelle zur Innovation und Effizienzsteigerung gemeinsam mit wesentlichen Entscheidern beim Kunden erarbeiten Je nach gewünschtem Fokus: fachliche oder technische Herausforderungen analysieren und Lösungsansätze entwickeln Im Programm-Management erste Steuerungsaufgaben für Transformationen und in IT-Umsetzungsprojekten übernehmen Sehr guter Hochschulabschluss in Physik, Mathematik oder einem anderen naturwissenschaftlichen Studiengang Interesse an strategischen Fragestellungen großer Konzerne, u.a. im Digitalisierungskontext Überdurchschnittliches Abstraktionsvermögen, Teamgeist und analytische Denkweise Sich nach eigenen Interessen entwickeln und die passenden Projekte dafür bekommen In interdisziplinären Projektteams zusammenarbeiten und von erfahrenen Kolleg:innen lernen - aus der Physik, über die Informatik bis zur Wirtschaftswissenschaft Unser 4-3-1 Prinzip: 4 Tage beim Kunden, max. 3 Nächte am Projektstandort und freitags an Ihrem Heimatstandort - Berlin, Bonn, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart oder Wien
Zum Stellenangebot

Postdoc / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) im Bereich Festkörperelektrolyte für Natrium-Batterien

Fr. 17.09.2021
Köln
Forschung für eine Gesell­schaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im For­schungs­zen­trum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemein­schaft stellen wir uns großen gesell­schaft­lichen Heraus­forde­rungen unserer Zeit und erfor­schen Optionen für die digi­tali­sierte Gesell­schaft, ein klima­schonendes Energie­system und res­sour­cen­schüt­zendes Wirt­schaften. Arbeiten Sie gemein­sam mit rund 6.800 Kolle­ginnen und Kolle­gen in einem der größten For­schungs­zen­tren Europas und gestalten Sie den Wandel mit uns! Am Institut für Energie- und Klimaforschung – Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren (IEK-1) – entwickeln wir in einer dynamischen und internationalen Arbeitsumgebung Materialien und Komponenten für fortschrittliche Energiewandler und Hochleistungsspeicher (insbesondere oxidkeramische Brennstoffzellen, Festkörper-Batterien, Wärmedämmschichten für Gasturbinen und Gastrennmembranen). Den Schwerpunkt bilden anorganische Materialien, die als Funktionsschichten aus Pulvern oder über die Gasphase prozessiert werden. Unsere Arbeit beinhaltet die schnelle Übertragung der wissenschaftlichen Resultate und der entwickelten Technologien in die Industrie und trägt damit zur Lösung einer der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit bei. Verstärken Sie uns zum 01.01.2022 als Postdoc / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) im Bereich Festkörperelektrolyte für Natrium-Batterien Batterien für Anwendungen in der stationären Energiespeicherung und im Automobil werden in der Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. Wesentliche Schwerpunkte der Forschung und Entwicklung sind die Erhöhung der Leistungs- und Energiedichte sowie die Lebensdauer der Batterien. Natrium-Batterien sind eine attraktive Form der elektrischen Energiespeicherung für stationäre Anwendungen. Auf Basis der gegenwärtig bekannten Werkstoffe entwickelt das Forschungszentrum Jülich Festkörperbatterien, die sich durch eine erhöhte Sicherheit auszeichnen. Verbesserungen der heutigen Werkstoffe sind weiterhin der Schlüssel für bessere elektrochemische Effizienz und Langzeitstabilität. Eine wichtige Komponente insbesondere für die Zuverlässigkeit des Betriebes einer Natrium-Batterie ist der Festkörperelektrolyt, der wesentlich den inneren Widerstand der Zelle bestimmt. Ihre Tätigkeit ist Teil eines nationalen Drittmittelprojektes, in dem Werkstoffe und Herstellungsverfahren für Natrium-Batterien optimiert werden. Ihre Aufgaben umfassen im Wesentlichen die Optimierung von Elektrolytpulvern und keramischen Komponenten nach verfahrenstechnischen Aspekten Charakterisierung und Konditionierung der Pulver für verschiedene Anwendungsprozesse zur Batterie­herstellung Optimierung der keramischen Gefüge zur Erhöhung der Leistungs- und Energiedichte Charakterisierung von keramischen Komponenten hinsichtlich physikalischer und materialographischer Eigenschaften Herstellung und elektrochemische Untersuchung von Batteriezellen Abgeschlossenes wissenschaftliches Fach- / Hochschulstudium (Diplom / Master) im Bereich Chemie, Physik oder Ingenieurwissenschaften mit werkstoffwissenschaftlicher Fachrichtung, idealerweise mit anschließender Promotion im relevanten Bereich Erfahrung in der Batterieentwicklung Erfahrung in der Keramikpulverherstellung und -verarbeitung zu dicken und dünnen Schichten, materialo­graphischen Analysemethoden und Elektrochemie Kenntnisse über Festkörpereigenschaften, Phasengleichgewichten und elektrischen / elektrochemischen Messmethoden Exzellentes deutschsprachiges Kommunikationsvermögen in Wort und Schrift sowie sehr gute Englischkenntnisse Ausgeprägte Teamfähigkeit Wir arbeiten an hoch­aktuellen gesell­schaftlich relevanten Themen und bieten Ihnen die Möglich­keit, den Wandel aktiv mitzu­gestalten! Wir unter­stützen Sie in Ihrer Arbeit durch: Eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem interdisziplinären und internationalen Team im Bereich der anwendungsnahen Forschung und Entwicklung Ein spannendes Arbeitsumfeld auf einem attraktiven Forschungscampus, günstig gelegen im Dreiländereck Köln-Düsseldorf-Aachen Hervorragende Infrastruktur für experimentelle Arbeiten mit hoher wissenschaftlicher Relevanz Enge Zusammenarbeit mit renommierten nationalen sowie internationalen Forschungseinrichtungen Umfangreiche Weiterbildungsangebote Erörterung von beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten und Vorbereitung auf diese, unterstützt durch unser Career Center & Postdoc Office Flexible Arbeitszeitmodelle sowie 30 Urlaubstage im Jahr Wir bieten Ihnen eine zunächst auf 1,5 Jahre befristete Stelle mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive. Vergütung und Sozialleistungen erfolgen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-Bund).
Zum Stellenangebot

Mathematiker / Physiker (w/m/d) in der Berichtsentwicklung

Do. 16.09.2021
Köln
Die parcIT ist einer der führenden Anbieter von Software und Methodik­dienst­leistungen für Bank­steuerung, Risiko­management und Rating­verfahren in Deutschland. Wir entwickeln Lösungen sowohl für die Genossen­schaft­liche FinanzGruppe als auch für Privat­banken an der Schnitt­stelle zwischen Bank­steuerung und IT im Digitalisierungs­zeitalter. Als Tochter eines der größten IT-Dienstleister Deutschlands schaffen wir Arbeits­plätze sehr nach­haltig und mit großer Sicherheit für alle. Bei uns finden Sie Gestaltungs­spielraum, flache Hierarchien und ganz sicher keinen Dresscode. die Konzeption und Weiterentwicklung statistischer Analysen für kundenindividuelle Berichte die Transformation und Überführung in Dashboards und Reports für unsere Kunden die Modellierung und Entwicklung komplexer Datenabfragen für Business-Intelligence-Anwendungen die Mitarbeit an der Konzeption neuer Berichte für die Validierung und Bewertung von Verfahren zur Banksteuerung eine Vielfalt an unterschiedlichen Themengebieten rund um die Berichtsentwicklung mit Gestaltungsspielraum für neue Ideen und innovative Lösungen maßgeschneiderte Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung in einem spannend bleibenden Aufgabenumfeld eine kollegiale, freundliche Unternehmenskultur mit stets offenen Türen, kurzen Entscheidungswegen und Platz für Individualität Eigenverantwortung sowie themen- und bereichsübergreifendes Arbeiten bei flexiblen Arbeitszeiten, passend für jedes Lebensmodell ein vertrauensvolles und aktives Miteinander, das wir auch abseits des Schreibtischs pflegen ein attraktiver Arbeitsplatz im Zentrum Kölns in modernem Design, mit kleinen Büroeinheiten, eigenem Fitnessbereich und einem Eltern-Kind-Büro nachhaltige Mobilität mit dem kostenfreien Jobticket ein akademischer Abschluss der Mathematik, Physik oder eines vergleichbaren Studiums Kenntnisse in Statistik oder Finanzmathematik idealerweise Kenntnisse in der SQL-Programmierung möglichst Grundkenntnisse in Tableau Software oder ähnlichen BI-Reporting-Tools ein hohes Qualitätsbewusstsein, gepaart mit Pragmatismus und Flexibilität Eigeninitiative, Gestaltungswille sowie Spaß an der Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen Offenheit für neue Themengebiete sowie der Wille, sich weiterzuentwickeln eine ausgeprägte Dienstleistungs- und Kundenorientierung Kommunikationsstärke sowie Freude an der Arbeit im Team
Zum Stellenangebot

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) für die Abteilung Reaktorsicherheit

Mi. 15.09.2021
Köln
Die GRS ist eine gemeinnützige und unabhängige Forschungs- und Sachverständigenorganisation. Unsere Arbeitsschwerpunkte sind die nukleare Sicherheit, die Endlagerung und der Strahlenschutz. Hier sind wir seit 1977 Deutschlands zentrale Fachorganisation. Darüber hinaus befassen wir uns mit unterschiedlichsten Fragestellungen rund um die Themen Umweltschutz und Energie. Wir begutachten und forschen in erster Linie im Auftrag verschiedener Bundesministerien und -behörden. Auf internationaler Ebene gehören die Europäische Kommission und verschiedene ausländische Behörden zu unseren Auftraggebern. Wir sind an den Standorten Köln, Garching, Berlin und Braunschweig vertreten. Unser Ziel ist es, Mensch und Umwelt durch die Weiterentwicklung der Sicherheit kerntechnischer und konventioneller Anlagen zu schützen. Dafür engagieren sich bei uns etwa 420 Mitarbei­terinnen und Mitar­beiter aus den unter­schied­lichsten wissen­schaftlichen Disziplinen (z. B. Physik, Ingenieur­wissenschaften, Geologie, Chemie, Meteorologie, Infor­matik, Mathe­matik und Rechts­wissenschaften). Wir suchen für unseren Bereich Anlagensicherheit, Abteilung Reaktorsicherheit am Standort Köln einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d). Auswertung und Bewertung von Sicherheitsanforderungen an Kernkraftwerke Mitwirkung bei der Erstellung von regulatorischen Anforderungen für Kernkraftwerke und Forschungsreaktoren Konzeptionelle Analyse von Reaktorkonzepten Fachliche Angebotserstellung und eigenständige Abwicklung nationaler und internationaler Projekte Vertretung von Arbeitsergebnissen bei Auftraggebern, Gremien und Konferenzen im In- und Ausland Abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Ingenieur- oder Naturwissenschaften Berufserfahrung im Bereich Kerntechnik wünschenswert Erfahrung mit Gremientätigkeiten (IAEA, OECD/ NEA, WENRA, ETSON) Fähigkeit zum selbstständigen und qualitätsbewussten Arbeiten, verbunden mit einem hohen Maß an Kooperations- und Teamfähigkeit Hohes Maß an Textverständnis und überzeugende Darstellung von Arbeitsergebnissen in Wort und Schrift Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift Zuverlässigkeit, Einsatzbereitschaft, eine flexible Arbeitsweise sowie Bereitschaft zu Dienstreisen Gute Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wie flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten Eltern-Kind-Büro Organisation der Kinderbetreuung (Kita-Plätze) Sport- und Gesundheitsprogramme (z. B. Yoga, Fußball, aktive Mittagspause, Fitnesskooperationen) Betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen Gezielte fachliche und persönliche Weiterentwicklung Freiraum für Kreativität sowie selbstständiges, verantwortungsvolles Arbeiten Mobiles Arbeiten
Zum Stellenangebot

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in – 3D-Bildgebung auf Basis komplexwertiger Radardaten

Di. 14.09.2021
Wachtberg
FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR HOCHFREQUENZPHYSIK UND RADARTECHNIK FHR WIR BEI FRAUNHOFER FHR BIETEN IHNEN ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINE SPANNENDE TÄTIGKEIT ALS WISSENSCHAFTLICHE*R MITARBEITER*IN – 3D-BILDGEBUNG AUF BASIS KOMPLEXWERTIGER RADARDATEN Das Fraunhofer FHR in Wachtberg bei Bonn ist Teil der großen Fraunhofer-Gesellschaft und eines der führenden und größten europäischen Forschungsinstitute auf dem Gebiet der Hochfrequenzphysik und Radartechnik. Das Institut ist hervorragend innerhalb der internationalen Forschungslandschaft vernetzt und bearbeitet zahlreiche multinationale Forschungsprojekte mit akademischen und industriellen Partnern. Es untersucht Konzepte, Methoden und Systeme für elektromagnetische Sensoren, insbesondere im Bereich der Radartechnik und der Radiometrie. In der Abteilung „Integrierte Schaltungen und Sensorsysteme“ (ISS) werden hochintegrierte Radarsensoren entwickelt. Auf dieser Basis entstehen ganze Radarsysteme, die zur 3D-Abbildung, Umgebungserfassung und Materialcharakterisierung eingesetzt werden können. Die dafür notwendigen Algorithmen werden im Team 3D-Sensorsysteme erforscht. Sie sind wissenschaftlich ambitioniert, bereits promoviert oder streben eine Promotion an und haben den Anspruch, komplexe Aufgabenstellungen je nach Anforderung sowohl eigenständig als auch in Teamarbeit zu lösen? Wir suchen eine*n motivierte*n Wissenschaftler*in, der/die Verfahren zur 3D-Bildgebung auf Basis inverser Streuverfahren weiterentwickelt und auf dieser Datenbasis neue Bild­verarbeitungs­algorithmen erforscht. Dabei sollen fundierte wissenschaftliche Kenntnisse in konkrete Anwendungen im Bereich der zerstörungsfreien Prüfung oder der Medizintechnik zusammen mit Kunden und Partnern umgesetzt werden. Erforschung von kohärenten Bildgebungs- und Bildverarbeitungs-Algorithmen Messtechnische Validierung der Bildgebung durch verfügbare Radartechnologie Akquise und Management von öffentlich geförderten Forschungsprojekten und angewandter Industrieforschung Teamübergreifender Ansprechpartner für Aufgaben der Bildgebung und theoretischen Modellierung Betreuung von Abschlussarbeiten im eigenen Fachgebiet Erfolgreich abgeschlossenes, wissenschaftliches Studium der Mathematik, Physik, Elektrotechnik oder Informatik Sehr gute mathematische Fähigkeiten Fundierte Kenntnisse in der Signalverarbeitung, idealerweise auch in der Radarsignalverarbeitung Erfahrungen in der Programmierung mit MATLAB, Python oder einer vergleichbaren Programmier­sprache Lust auf projektbezogene Arbeit im Team mit klarem Anwendungsbezug Großes Engagement, Belastbarkeit und Begeisterungsfähigkeit für Ihre Forschungsthemen Gute Deutsch- oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift Offenes und kollegiales Arbeitsumfeld in einer professionellen Forschungseinrichtung ausgestattet mit modernster Technik Anspruchsvolle FuE-Vorhaben in vielseitigen Projekten mit hohem Praxisbezug Regelmäßiger Austausch und Kontakt zu Fachkolleg*innen und renommierten, inter-/nationalen Partnern aus Wissenschaft und Industrie Überdurchschnittliche, geförderte Weiterbildungskultur mit vielfältigem Angebot zur persönlichen Entwicklung z. B. durch Teilnahme an Kongressen, Workshops und Seminaren, internen Förderprogrammen sowie die Möglichkeit zur Promotion Gestaltungsspielraum für innovative Ideen innerhalb des eigenen Forschungsgebiets sowie Förderung von Publikationen zum Aufbau von Reputation und Sichtbarkeit in Wissenschaft und Wirtschaft Flexible Arbeitszeiten für eine gute Work-Life-Balance zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf (39 Stundenwoche, Gleitzeitsystem, Brückentagsregelung und Perspektiven des mobilen Arbeitens) Zusätzliche Leistungs- und erfolgsabhängige variable Vergütungsbestandteile Betriebliche Altersvorsorge (VBL) und Jobticket Kantine und nahegelegene Einkaufsmöglichkeiten Familienfreundliche Kultur, Mit-Kind-Büro, Unterstützung durch externen Dienstleister bei der Notfallbetreuung für Kinder und Angehörige Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden. Bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen kann die Stelle auch in Teilzeit besetzt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Wir weisen darauf hin, dass die gewählte Berufsbezeichnung auch das dritte Geschlecht miteinbezieht. Die Fraunhofer-Gesellschaft legt Wert auf eine geschlechtsunabhängige berufliche Gleichstellung. Fraunhofer ist die größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa. Unsere Forschungsfelder richten sich nach den Bedürfnissen der Menschen: Gesundheit, Sicherheit, Kommunikation, Mobilität, Energie und Umwelt. Wir sind kreativ, wir gestalten Technik, wir entwerfen Produkte, wir verbessern Verfahren, wir eröffnen neue Wege.
Zum Stellenangebot

Ingenieur als Sachverständiger Strahlenschutz (w/m/d)

So. 12.09.2021
Köln
Referenzcode: I75791SGesellschaft: TÜV Rheinland Industrie ServiceDie Begeisterung für zukunftsweisende Lösungen teilen wir mit über 20.000 Menschen rund um den Globus. Bei TÜV Rheinland können Sie Ihr Wissen eigenverantwortlich einbringen und sich dabei persönlich immer weiter entwickeln. Wir sind ein Team aus hochqualifizierten Expertinnen und Experten, die sich verantwortungsvollen Herausforderungen stellen, um das Leben mit wertvollen Leistungen zu bereichern. Und wir alle lieben, was wir tun. Wenn auch Sie Ihre Talente sinnstiftend einbringen möchten, kommen Sie zu TÜV Rheinland. Nutzen wir diese vielfältigen Möglichkeiten und machen wir uns gemeinsam auf zu neuen Zielen.Prüfungen des Strahlenschutzes im industriellen und kerntechnischen Bereich. Erstellung von Gutachten, Stellungnahmen und Prüfberichten zur Errichtung, zum Betrieb, zu Änderungen und zum Rückbau von kerntechnischen Anlagen sowie zum Umgang mit radioaktiven Stoffen und deren Entsorgung. Durchführung von Abnahmeprüfungen und wiederkehrenden Prüfungen. Durchführung von Kontrollmessungen. Selbstständige Einarbeitung in weiterführende Aufgabenbereiche und aktuelle technische Anwendungen.Sie haben ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium als (Diplom-) Ingenieur, Physiker oder einer anderen technischen Fachrichtung, gerne auch mit Promotion Sie verfügen über erste Erfahrungen im Bereich Strahlenschutz oder Kerntechnik, mit Kenntnissen der gesetzlichen Grundlagen und des Regelwerkes Sie verfügen über erste Erfahrungen im Bereich der Sachverständigentätigkeit gemäß §20 des Atomgesetzes Das selbstständige Herbeiführen von Lösungen für vielfältige und komplexe Probleme und Fragestellungen zählen Sie zu Ihren Stärken Sie verfügen über eine gute Kommunikationsfähigkeit und haben ein selbstbewusstes und sicheres Auftreten Ihre Teamfähigkeit zeichnet Sie aus Sie haben sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Sie können Prüfergebnisse adäquat schriftlich dokumentieren Sie verfügen über grundlegenden EDV Kenntnisse und Softwarekenntnisse, z.B.: MS-Office
Zum Stellenangebot

Ingenieur als Senior Sachverständiger Entsorgung und Endlagerung (w/m/d)

Fr. 10.09.2021
Köln
Referenzcode: I75902SGesellschaft: TÜV Rheinland Industrie ServiceDie Begeisterung für zukunftsweisende Lösungen teilen wir mit über 20.000 Menschen rund um den Globus. Bei TÜV Rheinland können Sie Ihr Wissen eigenverantwortlich einbringen und sich dabei persönlich immer weiter entwickeln. Wir sind ein Team aus hochqualifizierten Expertinnen und Experten, die sich verantwortungsvollen Herausforderungen stellen, um das Leben mit wertvollen Leistungen zu bereichern. Und wir alle lieben, was wir tun. Wenn auch Sie Ihre Talente sinnstiftend einbringen möchten, kommen Sie zu TÜV Rheinland. Nutzen wir diese vielfältigen Möglichkeiten und machen wir uns gemeinsam auf zu neuen Zielen.Bewertung und Analyse von Prozessen des Umgangs mit radioaktiven Stoffen und deren Entsorgung. Umsetzung der Nebenbestimmungen der gehobenen Wasserrechtlichen Erlaubnis des PFB Konrad. Stoffliche Charakterisierung und sicherheitsgerichtete Bewertung radioaktiver Abfälle. Kommunikation der Arbeitsergebnisse, auch gegenüber Aufsichtsbehörden und externen Gutachtern. Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten im interdisziplinären Team. Chemiestudium mit Schwerpunkt physikalische Chemie oder Physik/ Ingenieurstudium mit Schwerpunkt chemische Thermodynamik Idealerweise mehrjährige Berufserfahrung Sichere Kenntnis des einschlägigen gesetzlichen und untergesetzlichen atomrechtlichen Regelwerks Gute Kenntnis des konventionellen Abfallrechts Gute Kenntnis des Endlager Konrad (PFB, Endlagerungsbedingungen, Produktkontrollvorschriften) Gute Kenntnisse über Lösungsverhalten von Stoffen in Wasser Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten und sicheres Auftreten Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift 38,5-Stunden-WocheGesunde Work-Life-Balance durch ausreichend Freizeit.Gleitzeit & JahresarbeitszeitkontoErmöglicht faire Bedingungen und individuelle ArbeitszeitenGut versichertBerufsunfähigkeits-, Unfall-, Krankenversicherung und weitere.MitarbeitergesprächeRegelmäßiger Austausch auf Augenhöhe.Individuelle EinarbeitungspläneSpezifische Vorbereitungen auf die Arbeit je nach Geschäftsbereich.
Zum Stellenangebot

Doktorand (w/m/d) – Kombination und Entwicklung von additiven Fertigungsverfahren zur Steigerung der Lebensdauer von Plasmawandkomponenten

Fr. 03.09.2021
Köln
Forschung für eine Gesell­schaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im For­schungs­zen­trum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemein­schaft stellen wir uns großen gesell­schaft­lichen Heraus­forde­rungen unserer Zeit und erfor­schen Optionen für die digi­tali­sierte Gesell­schaft, ein klima­schonendes Energie­system und res­sour­cen­schüt­zendes Wirt­schaften. Arbeiten Sie gemein­sam mit rund 6.800 Kolle­ginnen und Kolle­gen in einem der größten For­schungs­zen­tren Europas und gestalten Sie den Wandel mit uns! Die weltweit steigende Energie­nachfrage zusammen mit den Problemen der fossilen Brenn­stoffe macht die Forschung und Entwicklung von neuen Kraft­werken zur Strom­versorgung unabdinglich. Ein möglicher Kraft­werks­typ beruht dabei auf der Fusion von leichten Kernen. Die hierzu erforderlichen Reaktor­bedingungen erfordern die Entwicklung neuer innovativer Materialien. Das Institut für Energie- und Klima­forschung – Plasmaphysik (IEK-4) – führt ein Forschungs- und Entwicklungs­programm zu ausgewählten Problemen der Hoch­temperatur-Plasma­physik sowie der Material­forschung für Fusions­anlagen durch. Es bearbeitet dabei schwer­punkt­mäßig Frage­stellungen, die den wissen­schaft­lichen Betrieb von Groß­experimenten vorbereiten und führt Projekte im Bereich der Plasma­physik und Fusions­technologie durch, die deren Aufbau unterstützen. Dieses Projekt behandelt dabei die Heraus­forderung, die Wärme des ca. 100 Mio. °C heißen Fusions­plasmas auf die Wände des Reaktors und auf ein Kühl­medium zu über­tragen. Die hohen Wärme­lasten und Energien der auftreffenden Teilchen sowie weitere Rand­bedingungen erfordern den Einsatz einer Schutz­schicht aus Wolfram. Dabei treten im Betrieb starke Spannungen an der Grenz­schicht zu den darunter­liegenden Kühl­strukturen aus Kupfer bzw. Stahl auf, was zum Versagen der Verbindung führen kann. Des Weiteren erodiert die Wolfram­schicht fort­während, was die maximale Lebensdauer der Komponenten limitiert. Die In-situ-Regeneration solcher erodierten Bereiche wäre daher eine bedeutende Steigerung der Wirtschaft­lichkeit eines zukünftigen Reaktors. Verstärken Sie diesen Bereich zum nächst­möglichen Zeitpunkt als Doktorand (w/m/d) – Kombination und Entwicklung von additiven Fertigungs­verfahren zur Steigerung der Lebensdauer von Plasmawand­komponentenMit dem Ziel, langlebige Verbunde herzustellen, sollen in diesem Projekt verschiedene Ansätze für die stoff­fremde Fügung von Wolfram und Stahl bzw. Kupfer vergleichend untersucht werden. Dazu sollen die Möglichkeiten verschiedener additiver Fertigungs­verfahren für Wolfram genutzt und weiter­entwickelt werden, um Test­komponenten mit Kühl­kanälen und unter­schiedlichen Zwischen­schichten in der Fügezone her­zu­stellen. Um mit den Möglich­keiten der additiven Fertigung die Belast­barkeit der Kompo­nenten zu verbessern sowie das Potenzial dieser Techniken für die nach­trägliche Regeneration zu eruieren, sollen neue Geometrien konzipiert und realisiert werden. Nach erfolg­reicher Herstellung der Verbunde sollen diese dann auch getestet und charakterisiert werden. Ihre Aufgaben umfassen im Speziellen: Weiterentwicklung der additiven Fertigung von Wolfram im Kontext der Anforderungen im Fusions­bereich Entwicklung eines geeigneten Fertigungs­ablaufes für das Herstellen von Test­komponenten mit unter­schiedlichen Zwischen­schichten Geometrieoptimierung und Modellierung von thermisch induzierten Spannungen und Dehnungen in Test­komponenten mittels Finite-Elemente-Methoden Mikrostrukturelle und mechanische Analyse der Füge­verbindungen Anwendungsnahe Qualifizierung der Fügung durch zyklisches Aufbringen hoher Wärme­ströme in einer Wärme­fluss­test­anlage (z.B. der Elektronen­strahl­anlage JUDITH 2 in Jülich) Präsentation der Ergebnisse auf inter­nationalen Tagungen und in Fach­zeitschriften Erfolgreich abgeschlossenes wissen­schaft­liches Hoch­schul­studium der Physik, der Fertigungs­technik, des Maschinen­baus, der Material­wissen­schaften oder eines vergleich­baren Studiengangs Vorerfahrung in einem der folgenden Bereiche ist von Vorteil: additive Fertigung, Werkstoff­entwicklung, Finite-Elemente-Modellierung Idealerweise erste Erfahrung in der Herstellung, Charakterisierung oder mikro­strukturellen Unter­suchung von metallischen Werk­stoffen Interesse an neuartigen Material­systemen Ausgeprägte Kooperations- und Kommunikations­fähigkeit Sichere Englisch­kenntnisse in Wort und Schrift Selbstständige und strukturierte Arbeits­weise Wir arbeiten an hoch­aktuellen gesell­schaftlich relevanten Themen und bieten Ihnen die Möglichkeit, den Wandel aktiv mit­zu­gestalten! Wir unter­stützen Sie in Ihrer Arbeit durch: Umfassende Trainings­angebote inklusive Graduierten­schule (HITEC) und individuelle Möglich­keiten zur persön­lichen und fach­lichen Weiter­entwicklung Internationales, inter­disziplinäres Arbeits­umfeld auf einem attraktiven Forschungs­campus im Grünen Hervorragende Infra­struktur für experimentelle Arbeiten mit hoher wissen­schaft­licher Relevanz und Sicht­barkeit Optimale Bedingungen für eine erfolg­reiche und zeit­nahe Promotion innerhalb von drei Jahren (keine Lehr­verpflichtungen o.Ä.) Ein strukturiertes Promotions­programm für Sie und Ihre Betreuenden mit einem umfassenden Weiter­bildungs- und Vernetzungs­angebot über die Doktoranden­platt­form JuDocs (fz-juelich.de/judocs) Die Position ist zunächst auf drei Jahre befristet. Die Vergütung erfolgt analog der Entgelt­gruppe 13 (75%) des Tarif­vertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD-Bund) zuzüglich eines 60%igen Monats­gehaltes als Sonder­zahlung („Weihnachtsgeld“). Informationen zur Promotion im Forschungs­zentrum Jülich inklusive der Standorte finden Sie unter fz-juelich.de/gp/Karriere_Docs.
Zum Stellenangebot


shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: