Sie sind hier: Home > Regional > !#platzhalterstadtname!# >

!#platzhalterdienstname!#

Anzeige
Filter

Steuerverwaltung: 2 Jobs in Odenthal

Berufsfeld
  • Steuerverwaltung
Branche
  • Öffentlicher Dienst & Verbände 2
Berufserfahrung
  • Mit Berufserfahrung 2
  • Mit Personalverantwortung 1
  • Ohne Berufserfahrung 1
Arbeitszeit
  • Vollzeit 2
  • Home Office möglich 1
  • Teilzeit 1
Anstellungsart
  • Feste Anstellung 2
Steuerverwaltung

Haushaltssachbearbeiterin / Haushaltssachbearbeiter (m/w/d)

Mi. 13.10.2021
Köln
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Haushaltssachbearbeiterin / Haushaltssachbearbeiter (m/w/d) für den LVR-Fachbereich Finanzmanagement, Abteilung 21.10 „Haushaltsmanagement, Investitionen/Förderung“. Stelleninformationen Standort: Köln-Deutz Befristung: unbefristet Arbeitszeit: Vollzeit oder Teilzeit Vergütung: A11 LBesO NRW / E10 TVöD Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 20.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, drei Heilpädagogischen Netzen, vier Jugendhilfeeinrichtungen und dem Landesjugendamt erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke. Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.Den Aufgabenschwerpunkt der Abteilung bildet unter Beachtung der einschlägigen haushaltsrechtlichen Regelungen die Aufstellung und Überwachung des LVR-Haushaltes mit einem Etatvolumen von mehr als 4 Mrd. Euro. Zu Ihren zentralen Aufgaben gehören: Eigenverantwortliche Beurteilung und Bewertung der Planansätze der produktverantwortlichen Dezernate unter Beachtung der einschlägigen Haushalts- und Konsolidierungsziele im Rahmen der  Haushaltsplanaufstellung. Kontinuierliche Überwachung der Entwicklung der produktbezogenen Erträge und Aufwendungen sowie der Ein- und Auszahlungen, unter Beachtung der einschlägigen haushaltsrechtlichen Regelungen, im Rahmen der Haushaltsbewirtschaftung. Gegenüberstellung der produktbezogenen Erträge und Aufwendungen sowie der Ein- und Auszahlungen mit den jeweiligen Planansätzen und den entsprechenden Vorjahreswerten und Untersuchung der entsprechenden Abweichungen. Analyse der fortgeschriebenen produktgruppenbezogenen Ergebnisprognose für das laufende Haushaltsjahr und regelmäßige Präsentation der entsprechenden Ergebnisse in aussagekräftigen schriftlichen und mündlichen Berichtsformaten gegenüber der Verwaltungsspitze. Kontinuierliche Beobachtung und Analyse der Entwicklung der einschlägigen politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Identifizierung und Bewertung der produktbezogenen Risikopositionen gemeinsam mit den produktverantwortlichen Dezernaten und Formulierung produktbezogener Risiken und Chancen im Rahmen eines haushaltswirtschaftlichen Risikomanagementsystems. Unterstützen Sie unser Team durch Ihr Engagement bei dieser abwechslungsreichen und interessanten Aufgabe!Voraussetzung für die Besetzung im Beamtenverhältnis: Befähigung für die Laufbahn des allgemeinen Verwaltungsdienstes, Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt oder Befähigung für die Laufbahn nichttechnische Dienste, Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt, erworben durch ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Studienbereich Wirtschaftswissenschaften (FH-Diplom oder Bachelor) Voraussetzung für die Besetzung im Arbeitnehmerverhältnis: Zweite Prüfung für Beschäftigte im kommunalen Verwaltungsdienst oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Studienbereich Wirtschaftswissenschaften (FH-Diplom oder Bachelor) Wünschenswert sind: Vertiefte fachliche und praktische Kenntnisse im Bereich der Finanzwirtschaft, des kaufmännischen Rechnungswesens sowie insbesondere des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) Kommunikationskompetenz sowie eine gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift Kenntnisse in der Anwendung der Office-Standardsoftware und von SAP-Modulen (insbes. CO, FI, BW) Gute organisatorische und analytische Fähigkeiten Termingerechtes und selbständiges, strukturiertes Arbeiten Erfahrung im Umgang mit Präsentationsmedien Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit Kreativität Moderne, attraktive und familienfreundliche Arbeitsbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf Die üblichen Sozialleistungen für den öffentlichen Dienst Ein umfangreiches Fortbildungsangebot Betriebliche Zusatzversorgung zur Alterssicherung im Tarifbereich Betriebliche Gesundheitsförderung und Sozialberatung Freier Eintritt in die LVR-Museen Flexible Gestaltung der (Lebens-) Arbeitszeit Alternierende Heim-/Telearbeit (nach der Einarbeitung) Zwei betriebsnahe Kitas am Standort Köln-Deutz Kostengünstiges Job-Ticket (VRS-Gebiet) Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln Zwei Kantinen und mehrere Kioske in den Dienstgebäuden in Köln-Deutz Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Zum Stellenangebot

Geschäftsführung (m/w/d) der Zusatzversorgungskasse und der Beihilfekasse der Stadt Köln sowie Dienststellenleitung der Dienststelle 1100 Zusatzversorgung und Beihilfe

Di. 05.10.2021
Köln
Bei der Stadt Köln ist ab sofort die Stelle der Geschäftsführung (m/w/d) der Zusatzversorgungskasse und der Beihilfekasse der Stadt Köln sowie Dienststellenleitung der Dienststelle 1100 Zusatzversorgung und Beihilfe zu besetzen. Köln ist als größte Stadt in Nordrhein-Westfalen und viertgrößte Stadt Deutschlands eine moderne und zukunftsorientierte Metropole mit überregionaler Bedeutung. Die Stadtverwaltung mit ihren über 20.000 Mitarbeiter*innen muss den Anforderungen der wachsenden Stadt und Demographischen Herausforderungen, auch ihrer Beschäftigten, gerecht werden. Die Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln (ZVK) mit perspektivisch rund 30 Mitarbeitenden hat die Aufgabe, den Beschäftigten ihrer Mitglieder eine zusätzliche Alters-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung zu gewähren. Die Kasse betreut derzeit etwa 100.000 Personen und rund 40 kommunale Arbeitgeber*innen des Konzerns Stadt Köln als Mitglieder. Die Stadt Köln ist das kassentragende Mitglied. Die ZVK ist ein rechtlich unselbständiges Sondervermögen der Stadt Köln. Zum Aufbau eines Kapitalstocks für die Anwartschaften in Höhe von aktuell 3 Milliarden Euro erhebt die Kasse einen Zusatzbeitrag. Das stetig wachsende Gesamtvermögen der ZVK beträgt derzeit etwa 1,5 Milliarden Euro und soll bis zum Jahr 2030 auf 2 Milliarden Euro anwachsen. Das Vermögen erfordert eine qualifizierte Anlage des Vermögens am Kapitalmarkt in einer angemessenen nachhaltigen Anlagestrategie und ein Risikomanagement nach den Regelungen des Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) und der Aufsichtsrechtliche Mindestanforderungen an die Geschäftsorganisation von Versicherungsunternehmen (MaGO). Die Kasse ist im Verband der kommunalen und kirchlichen Zusatzversorgungskasse sowie in der Gemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Kapitalanleger*innen sehr gut vernetzt. Zudem arbeitet die Kasse auf Basis einer vollständig digitalisierten Akte und strebt weitere Digitalisierungsschritte an. Die Beihilfekasse der Stadt Köln ist eine der modernsten und größten kommunalen Beihilfestellen des Landes Nordrhein-Westfalen und wird als städtisches Sondervermögen mit einem jährlichen Geschäftsvolumen von rund 57 Millionen Euro geführt. Die Aufgabe der Beihilfekasse ist es, mit perspektivisch rund 45 Mitarbeitenden über 23.500 Kund*innen zu betreuen und im Rahmen der Fürsorgepflicht als Dienstherrin beziehungsweise Arbeitgeberin auf Antrag einen Teil der Kosten im Geburtsfall, Krankheitsfall, Pflegefall und Todesfall zu erstatten. Zur Aufgabenerledigung nutzt die Stadt Köln ein vom Land Nordrhein-Westfalen entwickeltes elektronisches Datenverarbeitungsverfahren mit einer vollständig digitalisierten Akte. Weitere Digitalisierungsschritte werden derzeit in Kooperation mit dem Land NRW erarbeitet. Aktuell werden mit dem voll digitalisierten Verfahren jährlich über 100.000 Beihilfebescheide erteilt. Leitung der Dienststelle 1100 inklusive Personal- und Prozessverantwortung Geschäftsführung für zwei fachlich unterschiedlich ausgerichtete, rechtlich unselbständige Sondervermögen der Stadt Köln, das der Beihilfekasse (BHK) und das der Zusatzversorgungskasse (ZVK) mit der Pflichtversicherung und der Freiwilligen Versicherung. Verantwortung für die genannten Sondervermögen mit jeweils eigener Wirtschaftsführung nach HGB (Wirtschaftsplan, Jahresabschluss, Geschäftsbericht, Lagebericht) die Entwicklung und Umsetzung der strategischen Anlagepolitik zur Anlage des Vermögens von 1,5 Mrd. Euro der ZVK das Risikomanagement in der Kapitalanlage der ZVK die Weiterentwicklung der ZVK und der BHK, zum Beispiel in der Digitalisierung Arbeitsschutzangelegenheiten im Aufgabengebiet Vertretung der Dienststelle in den kasseninternen Gremien (Anlageausschüsse, Kassenausschuss), den Ratsgremien, externen Anlageausschüssen sowie inländischen und ausländischen Gesellschafterversammlungen und Vertretung der ZVK und der BHK gegenüber den Mitgliedsunternehmen sowie der ZVK in der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen und kirchlichen Zusatzversorgungskassen Sie sind eine innovative und leistungsstarke Führungspersönlichkeit, die mit exzellenten Fachkenntnissen und Erfahrungen, guter Kommunikationsfähigkeit, großem Verantwortungsbewusstsein und Verhandlungsgeschick die Herausforderungen der Aufgabe aktiv wahrnimmt. Veränderungsprozesse gestalten Sie beteiligungsorientiert und bringen diese zielgerichtet voran. Das zu besetzende Aufgabengebiet erfordert: ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Universitäts-Diplom oder Master) der Wirtschaftswissenschaften (Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen oder Master of Business Administration) oder der Mathematik, Wirtschafts- oder Finanzmathematik oder eines vergleichbaren wissenschaftlichen Hochschulstudiums sowie eine mindestens 5-jährige Berufserfahrung in einem vergleichbaren Aufgabengebiet bei Beamt*innen zusätzlich zu o. g. Voraussetzungen die erlangte Befähigung für die Ämtergruppe des zweiten Einstiegsamtes der Laufbahngruppe 2 (ehemals höherer Dienst). Hierüber sollten Sie verfügen: nachgewiesene, mehrjährige Führungserfahrung in einer Institution der betrieblichen Altersversorgung, Versicherung oder ähnlichen Einrichtung Kenntnisse betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Zusammenhänge sowie versicherungsmathematisches Verständnis. Kenntnis finanzwirtschaftlich einschlägiger Gesetze und Verlautbarungen (u.a. Versicherungsaufsichtsgesetz, Anlagenverordnung, BaFin-Rundschreiben, Investitionsgesetz, Mindestanforderungen an das Risikomanagement) Fähigkeit, sich schnell in Fragestellungen aus den verschiedenen Rechtsgebieten einzuarbeiten mündliche und schriftliche Verhandlungssicherheit in der englischen Sprache Bereitschaft zur Durchführung von Dienstreisen eine überdurchschnittliche Führungskompetenz sowie eine besondere Bereitschaft, sich der Belange der Beschäftigten anzunehmen (zum Beispiel die Ziele der Inklusionsvereinbarung der Stadt Köln zu forcieren), eine ausgeprägte Fähigkeit, komplexe Sachverhalte strukturiert, service- und managementorientiert in internen und externen (Entscheidungs-) Gremien zu präsentieren ein besonderes Verantwortungsbewusstsein und eine hohe Identifikation mit dieser anspruchsvollen Aufgabe, ausgeprägte analytische und konzeptionelle Fähigkeiten, Verhandlungsgeschick und vernetztes Denken, hohe Sozialkompetenz im Umgang mit Mitarbeiter*innen, Vorgesetzten und Externen, sowie Genderkompetenz, sicheres Auftreten und sehr ausgeprägte Kooperations-, Kommunikations- und Integrationsfähigkeiten in der Zusammenarbeit mit Internen und Externen, eine sehr große Leistungsbereitschaft, Einsatzfreude und die Bereitschaft, die Arbeitszeit entsprechend der herausgehobenen Funktion flexibel zu gestalten. Die Stelle ist bewertet nach Besoldungsgruppe B2 LBesG NRW (Landesbesoldungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen) beziehungsweise AT 8.532,85 EUR (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst). Die Eingruppierung erfolgt gemäß den tariflichen Regelungen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt bei Beamt*innen 41 beziehungsweise bei Beschäftigten 39 Stunden. Sie sind Teil einer wichtigen Tätigkeit mit großer Bedeutung. Viele Gründe, die für uns als Arbeitgeberin sprechen finden Sie unter: www.stadt-koeln.de/benefits
Zum Stellenangebot


shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: