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Universität

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) - Biomasseverbrennung

Mo. 14.06.2021
Darmstadt
Im Fachbereich Maschinenbau ist am Fachgebiet Simulation reaktiver Thermo-Fluid Systeme im Rahmen des Sonderforschungsbereichs/Transregio (SFB/TRR) 129 Oxyflame zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle für eine_n Wiss. Mitarbeiter_in (w/m/d) in einem zunächst auf 3 Jahre befristeten Arbeitsverhältnis zu besetzen. Der Forschungsschwerpunkt ist die 3D-CFD-Simulation von Biomasseverbrennung Im SFB/TRR 129 Oxyflame (www.oxyflame.de) werden Modelle und Simulationsmethoden zur Beschreibung der Reaktionen von Biomasse in Oxyfuel-Atmosphären beschrieben. In dem interdisziplinären DFG-Verbundprojekt kooperieren die TU Darmstadt, die RWTH Aachen University und Ruhr-Universität Bochum. Durch den Einsatz von Biomasse anstelle von fossilen Energieträgern kann die zusätzliche Freisetzung von CO2 effektiv vermieden werden. Durch die Verbrennung in Oxyfuel-Atmosphären kann CO2 sehr effektiv abgetrennt werden. Dies führt in Summe sogar zu negativen CO2-Emissionen, was unter dem Begriff BECCUS (bioenergy with carbon capture, utilization and storage) zusammengefasst wird. BECCUS ist ein wichtiger Baustein zur Erreichung der Klimaziele (Paris Klimaabkommen).Die_Der Stelleninhaber_in soll sich mit skalenauflösenden Simulationen (Large Eddy Simulation) der Biomasseverbrennung beschäftigen. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung von Verbrennungsmodellen, u.a. mit Methoden des Maschinellen Lernens. Weiterhin werden fortschrittliche Modelle z.B. für die Feststoffkinetik integriert, die ebenfalls am Fachgebiet STFS entwickelt werden. Die Simulationsergebnisse werden mit experimentellen Daten aus Brennkammern unterschiedlicher Größe, die ebenfalls innerhalb des SFB/TRRs erzeugt werden, abgeglichen. Das Fachgebiet STFS mit über 25 wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen ist spezialisiert auf die Modellierung und Simulation von thermofluiddynamischen Prozessen und Systemen. In diese dynamische Struktur wird die_der Stelleninhaber_in eng eingebunden. Im Rahmen der Forschungsarbeiten sind Auslandsaufenthalte bei den internationalen Forschungspartnern, z.B. an der Politecnico di Milano, möglichDie Bewerber_innen sollten ein wissenschaftliches Hochschulstudium (M.Sc.) des Maschinenbaus, Computational Engineering, Technomathematik, der Verfahrenstechnik oder Vergleichbares aufweisen. Es werden Bewerber_innen mit sehr gutem Abschluss gesucht, die sich durch Teamfähigkeit, Kreativität, Selbstständigkeit im Handeln und Kommunikationsfreudigkeit auszeichnen. Programmierkenntnisse (vorzugsweise C++) sind erforderlich. Englische Sprachkenntnisse runden ihr Profil ab. Kenntnisse und Erfahrungen in den folgenden Gebieten sind wünschenswert: Numerische Strömungsmechanik und/oder Verbrennung OpenFOAM Python Umgang mit unixartigen Betriebssystemen Gelegenheit zur Vorbereitung einer Promotion wird gegeben. Das Erbringen der Dienstleistung dient zugleich der wissenschaftlichen Qualifizierung. Die Technische Universität Darmstadt strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich zu bewerben. Bewerber_innen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für die Technische Universität Darmstadt (TV - TU Darmstadt). Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) - Oxidation von Metallstäuben

Mo. 14.06.2021
Darmstadt
Im Fachbereich Maschinenbau ist am Fachgebiet Simulation reaktiver Thermo-Fluid Systeme im Rahmen des Clusterprojekts „Clean Circles - Eisen als Energieträger einer klimaneutralen Kreislaufwirtschaft“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle für eine_n Wiss. Mitarbeiter_in (w/m/d) in einem zunächst auf 3 Jahre befristeten Arbeitsverhältnis zu besetzen. Der Forschungsschwerpunkt ist die Numerische Untersuchung der Oxidation von Metallstäuben (Verbrennung) in komplexen Strömungen. In Clean Circles kooperieren die TU Darmstadt (Federführung), die Hochschule Darmstadt, das KIT Karlsruhe, das DLR Institut für CO2- arme Industrieprozesse und die JG-Universität Mainz in einem interdisziplinären Clusterprojekt. In einem einzigartigen Forschungsansatz soll Eisen mit seinen Oxiden in einem Kreislauf als kohlenstofffreier chemischer Energieträger zur Speicherung erneuerbar erzeugten Stroms (Wind, Sonne) genutzt werden. Mit regenerativ erzeugtem Strom wird Eisenoxid reduziert (Einspeicherung); örtlich und zeitlich davon getrennt wird das Eisen unter Energiefreisetzung zur Stromerzeugung oxidiert (Ausspeicherung). So kann Erneuerbare Energie in großen Mengen gespeichert, transportiert und CO2-frei bereitgestellt werden. Clean Circles schafft die wissenschaftlichen Grundlagen für die Umrüstung von bestehenden Kraftwerken von fossilen Energieträgern auf Eisen, wodurch bereits kurzfristig ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele geleistet werden kann.Die_Der Stelleninhaber_in soll sich mit hochauflösenden Simulationen der Eisenoxidation (Ausspeicherung) in komplexen Strömungen beschäftigen. Ein Schwerpunkt ist die hochgenaue Beschreibung des Wärme- und Stofftransports zwischen den Partikeln und der Gasphase. Die Simulationsergebnisse werden mit experimentellen Daten aus Brennkammern unterschiedlicher Größe, die ebenfalls innerhalb des Clusterprojekts erzeugt werden, abgeglichen. Das Fachgebiet STFS mit über 25 wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen ist spezialisiert auf die Modellierung und Simulation von thermofluiddynamischen Prozessen und Systemen. In diese dynamische Struktur wird die_der Stelleninhaber_in eng eingebunden. Im Rahmen der Forschungsarbeiten sind Auslandsaufenthalte bei den internationalen Forschungspartnern möglich.Die Bewerber_innen sollten ein wissenschaftliches Hochschulstudium (M.Sc.) des Maschinenbaus, Computational Engineering, Technomathematik, der Verfahrenstechnik oder Vergleichbares aufweisen. Es werden Bewerber_innen mit sehr gutem Abschluss gesucht, die sich durch Teamfähigkeit, Kreativität, Selbstständigkeit im Handeln und Kommunikationsfreudigkeit auszeichnen. Programmierkenntnisse (vorzugsweise C++) sind erforderlich. Englische Sprachkenntnisse runden ihr Profil ab. Kenntnisse und Erfahrungen in den folgenden Gebieten sind wünschenswert: Numerische Strömungsmechanik und/oder Verbrennung OpenFOAM Python Umgang mit unixartigen Betriebssystemen Gelegenheit zur Vorbereitung einer Promotion wird gegeben. Das Erbringen der Dienstleistung dient zugleich der wissenschaftlichen Qualifizierung. Die Technische Universität Darmstadt strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich zu bewerben. Bewerber_innen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für die Technische Universität Darmstadt (TV - TU Darmstadt). Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.
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