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Entbindungshelfer | Bildung & Training: 1 Job

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Bildung & Training

Professur für Hebammenwissenschaft

Di. 30.11.2021
Nürnberg
Als Professor*in an der TH Nürnberg haben Sie ein einzigartiges berufliches Umfeld. Als große Hochschule bieten wir Ihnen viele Möglichkeiten, Ihre Tätigkeit flexibel zu gestalten. Ihre innovativen Ideen in Lehre und Forschung und Ihre Mitwirkung in strategischen Projekten prägen das Profil unserer Hochschule mit. Bei uns agieren Sie vernetzt in kollegialen Teams. Sie arbeiten mit Studierenden in innovativen Lehr- und Lernformaten und begleiten aktiv deren Persönlichkeits­entwicklung. Sie bringen Ihre Kompetenz in interessante und gesellschaftlich relevante Vorhaben ein. Sie sind hochschulweit und international interdisziplinär vernetzt. Der Transfer Ihrer Erkenntnisse in die Praxis schafft einen Mehrwert für die Menschen – so gestalten Sie den technologischen und gesellschaftlichen Wandel aktiv mit. An der Nürnberg School of Health ist zum Sommer­semester 2022 oder später eine befristete Professur in einem privat­rechtlichen Dienst­verhältnis in Teilzeit (75%) entsprechend der BesGr W 2 für das Lehr­gebiet Hebammenwissenschaft zu besetzen. Die Befristung erfolgt zur Vertretung bis zum 14.09.2025. Eine anschließende befristete Fortsetzung der Professur, ggf. mit vermindertem Lehr­deputat, ist nicht ausgeschlossen. Die Professur ist an die Nürnberg School of Health, gesundheits­wissen­schaft­liche Einheit der Technischen Hochschule Nürnberg, angebunden. Die Nürnberg School of Health bietet Bachelor- und Master­studien­gänge sowie Weiter­bildungen an und vereint diese mit angewandter Forschung und Transfer. Hier entstehen Bildungs­angebote für neue Berufs­bilder, die unter anderem an der Schnitt­stelle von Gesund­heits­wesen und Technik liegen.Das Aufgabengebiet ist gekennzeichnet durch die Einführung und Weiter­entwicklung des Studiengangs Hebammen­wissenschaft Lehre in hebammen­spezifischen und inter­professionellen Modulen (Weiter-)Entwicklung und Implementierung moderner Lehr- und Lern­methoden im Simulations­labor Pflege und den Ausbau von Kooperationen zu Praxis­partnern Aktive Beteiligung an der Hebammen­forschung und weiteren Forschungs­aktivitäten Mitarbeit bei der Entwicklung und Durch­führung weiterer gesund­heits­wissen­schaftlicher Studiengänge Die Bewerbung setzt die Bereitschaft voraus, Lehr­veranstaltungen auch in englischer Sprache anzubieten, sich an der akademischen Selbst­verwaltung zu beteiligen und Verant­wortung bei der Organisation der Lehre in den betreffenden Modulen zu tragen. Es wird erwartet, dass der*die Bewerber*in aktiv am Aufbau der gesund­heits­wissen­schaftlichen Organisations­einheit mitwirkt und bereit ist, inter­disziplinär mit anderen Fakultäten, Instituten und Kompetenz­zentren der Hochschule sowie relevanten Netzwerken und Akteuren des Gesundheits­wesens zusammen­zu­arbeiten.Neben einer beruflichen Ausbildung zur Hebamme sowie mehr­jähriger Berufs­erfahrung sollten die Bewerber*innen ein Hochschul­studium der Hebammen­wissenschaft oder ein fach­verwandtes Studium abgeschlossen haben. Es wird erwartet, dass der*die Stellen­inhaber*in das Fach­gebiet in Lehre, Forschung und Weiter­bildung vertritt. Dazu gehört insbesondere die Bereit­schaft, theoretische und fach­praktische Grundlagen- und Vertiefungs­veranstaltungen zu den Themen­feldern der Hebammen­wissenschaft sowie zu fachlich benachbarten Gebieten zu über­nehmen. Wir möchten insbesondere Kandidat*innen zur Bewerbung ermutigen, die einen praxis­orientierten Ansatz in der Vermittlung entsprechender Inhalte vertreten und ein ausgeprägtes Profil in Bezug auf die Kooperation mit verschiedenen Gesundheits­berufen und Gesund­heits­wissen­schaften besitzen. Einstellungsvoraussetzungen Ein abgeschlossenes Hochschul­studium. Die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit ist durch die Qualität einer Promotion oder durch einen anderen Nachweis (Gutachten über promotions­adäquate Leistungen) zu belegen. Pädagogische Eignung sowie besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, die nach Abschluss des Hochschul­studiums erworben sein muss und von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschul­bereiches ausgeübt worden sein müssen; in besonderen Fällen kann der Nachweis der außerhalb des Hochschul­bereichs ausgeübten beruflichen Praxis dadurch erfolgen, dass über einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren ein erheblicher Teil der beruflichen Tätigkeit in Kooperation zwischen Hochschule und außer­hochschulischer beruflicher Praxis erbracht wurde. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei ansonsten im Wesent­lichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevor­zugt einge­stellt. Die Hochschule strebt eine signifikante Erhöhung des Anteils von Frauen in der Lehre an und bittet deshalb qualifi­zierte Frauen aus­drücklich um ihre Bewerbung. Frauen werden unter Wahrung des Vorrangs von Eignung, Befähi­gung und fachlicher Leistung, der dienst­recht­lichen Vor­schriften und sonstiger recht­licher Vorgaben bevorzugt einge­stellt. Die Hochschule trägt das Zertifikat „Familien­gerechte Hoch­schule“.
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