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Chemie | Öffentlicher Dienst & Verbände: 8 Jobs

Berufsfeld
  • Chemie
Branche
  • Öffentlicher Dienst & Verbände
Berufserfahrung
  • Mit Berufserfahrung 6
  • Ohne Berufserfahrung 4
Arbeitszeit
  • Vollzeit 8
  • Teilzeit 4
Anstellungsart
  • Feste Anstellung 4
  • Ausbildung, Studium 2
  • Befristeter Vertrag 2
Chemie
Öffentlicher Dienst & Verbände

Chemisch-technischen Assistentin / Chemisch-technischen Assistenten (m/w/d) oder Chemielaborantin / Chemielaboranten (m/w/d)

Fr. 23.10.2020
Koblenz am Rhein
Beim Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die befristete Vollzeitstelle einer Chemisch-technischen Assistentin / eines Chemisch-technischen Assistenten (m/w/d)oder einer Chemielaborantin / eines Chemielaboranten (m/w/d) zu besetzen. Das Beschäftigungsverhältnis ist bis zum 31.08.2022 befristet. Die Eingruppierung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (bis Entgeltgruppe 7 TV-L). Die Besetzung der Stelle erfolgt in der Abteilung 5 „Lebensmittelchemie“, Referat 53 „Institut für Lebensmittelchemie Speyer“. Dienstort ist Speyer. Sie werden dazu beitragen, dass die insgesamt rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesuntersuchungsamtes in Koblenz, Landau, Mainz, Speyer und Trier ihren Auftrag erfüllen: Sichere Lebensmittel, Schutz der Menschen vor ansteckenden Krankheiten, Tierschutz und gesunde Tierbestände in Rheinland-Pfalz. Radioaktivitätsuntersuchungen, hier vor allem die Probenvorbereitung und Veraschung von Lebensmittelproben Radioanalytische Messungen in Lebensmittelproben und Trinkwasser inklusive Vorauswertung Eingabe von Probendaten in (Labor-) Datenbanksysteme Weitere Aufgaben, voraussichtlich im Bereich der instrumentellen Analytik Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zur Chemisch-technischen Assistentin / zum Chemisch-technischen Assistenten (m/w/d) oder zur Chemielaborantin / zum Chemielaboranten (m/w/d) Erfahrungen in modernen instrumentellen Analysenverfahren und gängigen EDV-Anwendungen Team- und Kommunikationsfähigkeit Hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein Erfahrungen in der instrumentellen Analytik sind von Vorteil
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Wissenschaftlicher Referent für Aromen und Duftstoffe (m/w/d)

Do. 22.10.2020
Berlin
Der Deutsche Verband der Aromenindustrie e. V. (DVAI) und der Deutsche Verband der Riechstoff-Hersteller e. V. (DVRH) sind zwei leistungsstarke Fachverbände mit Sitz in Berlin, die sowohl deutsche als auch internationale Unternehmen der Geschmacks- und Duftstoffindustrie vertreten. Wir setzten uns für die Interessen unserer Mitglieder gegenüber politischen Entscheidungsträgern, Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie den Medien ein. Ferner repräsentieren wir die deutschen Aromen- und Riechstoff-Hersteller in den Fachgremien der europäischen und internationalen Dachverbände und begleiten die sich wandelnden und wachsenden Anforderungen an Unternehmen und Produkte mit Fachkompetenz im Lebensmittel-, Aromen und Chemikalienrecht. Für unsere gemeinsame Geschäftsstelle suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen: WISSENSCHAFTLICHEN REFERENTEN (M/W/D) Mitgliederinformation und Mitgliederservice in Fachfragen Zielgruppengerechte Aufarbeitung von Verbandsthemen Erstellen von Berichten und fachlichen Stellungnahmen Leitung der Expertengremien der Verbände Aktive Mitarbeit in Verbandsgremien auf nationaler und internationaler Ebene Interessenvertretung der Verbände in fachlichen Fragen gegenüber Behörden, Gesetzgebungsorganen, Wissenschaft, Verbraucherschaft und Medien in Abstimmung mit der Geschäftsführung und den Fachgremien der Verbände Organisation von Verbandstagungen, Fachsitzungen und sonstigen Veranstaltungen Erfolgreich abgeschlossenes naturwissenschaftliches Studium (vorzugsweise Lebensmittelchemie oder Lebensmitteltechnologie, Chemie bzw. vergleichbare Studiengänge) Mindestens 2-3 Jahre einschlägige Berufserfahrung Gute Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit mit ausgeprägter mündlicher und schriftlicher Ausdrucksfähigkeit Gewissenhafte, zielorientierte und selbständige Arbeitsweise, Flexibilität, persönliches Engagement, Belastbarkeit Strukturiertes Denken Fremdsprachen: Englisch verhandlungssicher, weitere Fremdsprachenkenntnisse (insbes. Französisch) von Vorteil Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit 30 Tagen Urlaub (5-Tage-Woche) Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit mit viel Gestaltungsspielraum Ein angenehmes Arbeitsumfeld in einem kleinen, motivierten Team Einen attraktiven und modernen Arbeitsplatz in der Nähe des Bahnhofes Friedrichstraße
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Wissenschaftliche Sachverständige/Wissenschaftlicher Sachverständiger für Gefahr- und Explosivstoffe (w/m/d)

Mi. 21.10.2020
Berlin
Die Polizei Berlin ist eine bedeutende, vielseitige und sichere Arbeitgeberin mit ca. 26.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Neben unseren etwa 21.000 Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamten sowie Anwärterinnen und Anwärtern sorgen täglich rund 5.000 Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Berufs- und Fachrichtungen dafür, die Sicherheit Berlins zu gewährleisten und die vielfältigen Aufgaben als Hauptstadtpolizei professionell zu erfüllen. Helfen Sie Berlin sicher zu machen und werden Sie Teil des Teams als Wissenschaftliche Sachverständige/Wissenschaftlicher Sachverständiger für Gefahr- und Explosivstoffe (w/m/d) Kennziffer: 2-099-20 Entgeltgruppe: EG 13 einzige Fgr. (I A) TV-L Vollzeit mit 39,4 Wochenstunden (Teilzeitbeschäftigung ist ggf. möglich) Einsatzort: LKA KTI 23, Tempelhofer Damm 12, 12101 Berlin Sachverständigentätigkeit im gesamten Bereich der Explosiv- und Gefahrstoffe (CBRNE-Stoffe; chemisch-biologisch-radiologisch-nuklear-explosiv) und beinhaltet insbesondere Operative Tätigkeiten Aufnahme eines Lagebildes auf Grundlage der im Moment des Eintreffens am Ereignisort verfügbaren Informationen Erstbewertung der Lage und Festlegung der Sofortmaßnahmen zur Gefahrenabwehr und Eigensicherung (als Berater des Polizeiführers) Zusammenarbeit und Informationsaustausch sowie ggf. Alarmierung der zuständigen Akteure, z. B. kriminalpolizeiliche Fachdienststellen (Ref K, LKA), Feuerwehr, Senatsverwaltungen, örtliche Bezirksämter, Landesämter, pp. (nicht abschließend) Führung der unterstellten Kräfte sowie Koordination des Einsatzes aller verfügbaren Führungs- und Einsatzmittel (Messtechnik, Schutzausrüstung, Kommunikationsmittel, Spezialwerkzeuge), lageabhängig u. a. zur (nicht abschließend) Interpretation und Bewertung aller verfügbaren Lageerkenntnisse (Messdaten und Beobachtungen / sonstige Erkenntnisse) Lagedarstellung Treffen von Entscheidungen im Rahmen der in Dienstvorschriften verankerten Vorgaben Aufbereitung der Erkenntnisse und Beratung des Polizeiführers Labortätigkeiten selbständige Durchführung chemischer Analysen von Gefahrstoffen, Kampfmitteln und Explosivstoffen, in eilbedürftigen Fällen unter hohem Zeitdruck und ggf. auch außerhalb der Funktionszeiten und in schwierigen Fällen (z. B. nur unwiederbringliche Kleinstmengen von Untersuchungsmaterial, komplexe Sachverhalte mit Spurenkonkurrenz, pp.) Weiterentwicklung und Anpassung bestehender Methoden zur Erfassung und Identifizierung, um auch bei kleinsten Proben­mengen oder stark umgesetzten Proben einen sicheren Nachweis und möglichst auch eine Quantifizierung der Analyten zu ermöglichen Anleitung und Unterweisung von Laborkräften Naturwissenschaftliche Auswertung und Sachverständigentätigkeit Sichtung und Auswertung vorhandener Dokumente und Aufzeichnungen Darstellung der ermittelten Schadensursache sowie des Schadensausmaßes Auswertung von Analyseergebnissen, z. B. im Vergleich zu Hintergrundwerten sowie gesetzlichen Grenz- und Richtwerten Bewertung der Schadstoffeigenschaften ökologische Bewertung des eingetretenen Schadens Auswertung von Gutachten externer Institute Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden (u. a. LAGetSi, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Umweltschutz und Technologie, Bezirksämter) Stellungnahmen zu Fragen von Polizei, StA und Gerichten aus dem gesamten Bereich der Gefahrstoffe, Kampfmittel und Explosivstoffe. Durchführung von Recherchen hinsichtlich aller Fragen zu Gefahr- und Explosivstoffen mit Ermittlungsrelevanz. Erstellung von Berichten und Behördengutachten zur zusammenfassenden naturwissenschaftlichen Bewertung der Tatort­situation, der beweissichernden Maßnahmen, der Laboruntersuchungsergebnisse, der technischen/sonstigen Unterlagen, ggf. der ökologischen Einschätzung sowie ggf. relevanter schriftlicher Beweisstücke sowie Ableitung der in Hinblick auf die polizeiliche Zielstellung relevanten Schlussfolgerungen Tätigkeit als Sachverständige/Sachverständiger oder sachverständige/r Zeugin/Zeuge vor Gericht fachbereichsspezifischen Sonderfunktionen (z. B. Vorgangsverantwortliche/r in Fragen des Arbeitsschutzes, Strahlenschutzbeauftragte/r) Bearbeitung fachbereichsbezogener Grundsatzangelegenheiten sowie sonstige administrative Tätigkeiten ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom oder Master) in einem naturwissenschaftlichen Studiengang der Fachrichtung Biologie, Biochemie oder Chemie oder einem vergleichbaren Studiengang oder vergleichbare Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen spezielle Fachkenntnisse über CBRN-Gefahrstoffe sowie vertiefte Kenntnisse im Bereich der Umwelttechnik, der Biologie (inkl. molekularbiologischer Verfahren), der (Öko-)Toxikologie und Umweltchemie, im Arbeits- und Strahlenschutz sowie in der Verfahrenstechnik möglichst umfangreiche Kenntnisse in instrumenteller Analytik, die Bereitschaft, diese intensiv zu vertiefen (Verfahren des stationären Sicherheitslabors sowie der mobilen Analytik, u. a. Massenspektrometrie, Ionenmobilitätsspektrometrie, Gammaspektroskopie, mobile real-time PCR, pp.) und die Fähigkeit, neue Analyseverfahren nach dem Stand der Technik zu etablieren Führungskompetenz mit sicherem und verantwortungsbewusstem Auftreten sowie die Fähigkeit, auch unter Druck nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen und zielgruppenorientiert zu kommunizieren hervorragendes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen gute englische Sprachkenntnisse die Bereitschaft und Fähigkeit zur Aneignung kriminalistischer Kenntnisse des Sicherungs- und Auswertungsangriffs sowie der kriminaltechnischen Unterstützung polizeilicher Prävention und Repression, Kenntnisse der Einsatzlehre bzgl. der kriminaltechnischen Unterstützung polizeilicher Einsatzlagen und Eingliederung in besondere Aufbauorganisationen die Bereitschaft zur Fortbildung, insbesondere im Bereich der zugewiesenen Spezialaufgaben die Bereitschaft zur vertieften Einarbeitung in spezielle Fragestellungen Kenntnisse der einschlägigen Polizeidienstvorschriften eine interessante, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit, mit der Sie einen wichtigen Beitrag zur Funktionsfähigkeit der Polizei Berlin leisten. einen Arbeitsvertrag in Vollzeit (Teilzeit­beschäfti­gung ist möglich), 30 Urlaubstage im Jahr, eine betrieb­liche Altersvorsorge bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder sowie Unterstützung bei der Einarbeitung. die Möglichkeit, Ihre persönlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln, indem Sie unsere vielfältigen Angebote der fachlichen und außerfachlichen Fort- und Weiterbildung nutzen und so Karrierechancen für sich eröffnen. als vom audit berufundfamilie zertifizierte Arbeitgeberin, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch eine flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung im Rahmen der dienstlichen Notwendigkeiten. ein betriebliches Gesundheitsmanagement, dessen Angebote (z. B. vielfältige sportliche Aktivitäten) Ihre Gesundheit erhalten sollen. ein kollegiales Arbeitsklima in einer vielfältigen, toleranten und weltoffenen Verwaltung, in der wir uns für Chancengerechtigkeit einsetzen.
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Wissenschaftliche/r Mitarbeiterin / Mitarbeiter (w/m/d) Pflanzen- und Mykotoxine

Fr. 16.10.2020
Berlin
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist das nationale Institut, das auf der Grundlage international anerkannter wissenschaftlicher Bewertungskriterien Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebensmittel-, Futtermittel- und Chemikaliensicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes erstellt. In diesen Bereichen berät es die Bundesregierung sowie andere Institutionen und Interessengruppen. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen. Es ist eine rechtsfähige Anstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). In der Abteilung Sicherheit in der Nahrungskette des BfR ist in der Fachgruppe „Pflanzen- und Mykotoxine“ ab sofort unbefristet folgende Stelle zu besetzen: Wissenschaftliche/r Mitarbeiterin / Mitarbeiter (w/m/d) Kennziffer: 2662/2020 | Entgeltgruppe 14 TVöD Teilzeitbeschäftigung ist möglich. Der Dienstort ist Berlin. Konzeption, Beantragung und Leitung von Forschungsprojekten zur Weiterentwicklung der Analytik von Mykotoxinen und/oder Pflanzentoxinen sowie deren Transformationsprodukten mittels zielgerichteter und nicht zielgerichteter massenspektrometrischer Verfahren sowie zum Vorkommen und Verhalten dieser Substanzen in der Nahrungskette Einwerbung von Drittmitteln für entsprechende Forschungsvorhaben Selbstständige Entwicklung, Optimierung und Validierung von Analysemethoden im Rahmen der Tätigkeiten des Nationalen Referenzlabors (NRL) für Mykotoxine und Pflanzentoxine sowie in Forschungsprojekten Publikation wissenschaftlicher Ergebnisse, Verfassen fachlicher Stellungnahmen und Berichte Vorstellung von Ergebnissen auf Fachtagungen und internationalen Konferenzen Mitarbeit in nationalen und internationalen Gremien sowie Weiterentwicklung der internationalen Zusammenarbeit Betreuung von Studentinnen/Studenten, Doktorandinnen/Doktoranden sowie internationalen Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftlern im Rahmen von Forschungsprojekten und Abschlussarbeiten Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master, Diplom (Uni) oder ein vergleichbarer Hochschulabschluss) der Chemie, Lebensmittelchemie oder einer vergleichbaren Fachrichtung, mit dem Schwerpunkt Analytik, Promotion erforderlich, Habilitation oder vergleichbare Qualifikation erwünscht Langjährige Erfahrung in der Spurenanalytik von Rückständen und Kontaminanten (bevorzugt Mykotoxine und/oder Pflanzentoxine) in Lebens- und Futtermitteln unter Anwendung chromatographischer und massenspektrometrischer Verfahren erforderlich Erfahrung in der Leitung von (interdisziplinären) Projekten mit nationalen und internationalen Kooperationspartnern erforderlich Die Fähigkeit zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten wird vorausgesetzt Erfahrungen in der Auswertung komplexer Daten mittels chemometrischer Methoden erwünscht Nachgewiesene Fähigkeit zur Einwerbung von Drittmitteln (Stipendien, Forschungsprojekte) Nachgewiesene Erfahrung in der Präsentation und Publikation wissenschaftlicher Ergebnisse ist erforderlich Erfahrung in nationaler und internationaler Gremienarbeit ist erwünscht Forschungsaufenthalt im Ausland von Vorteil Erfahrung in der Arbeit in akkreditierten Laboren und der Validierung von Analysemethoden ist erwünscht Kenntnisse des gesundheitlichen Verbraucherschutzes sind erwünscht Sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift Sehr gute EDV-Kenntnisse sowie eine gewissenhafte Arbeitsweise, Engagement, Flexibilität, Teamfähigkeit und Belastbarkeit sowie die Bereitschaft zu Dienstreisen werden vorausgesetzt Flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit 30 Tage Urlaub (5-Tage-Woche) Möglichkeiten des mobilen Arbeitens Sehr gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz Umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten Jobticket VBL-Betriebsrente Vermögenswirksame Leistungen AWO-Familienservice
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Bachelor / Dipl.-Ing. der Fachrichtung Chemie, Biochemie, Umweltwissenschaften (m/w/d)

Fr. 09.10.2020
Bayreuth
In der Regierung von Oberfranken arbeiten ca. 700 Mitarbeiter für die Entwicklung der Region. Eine Vielzahl von Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen, darunter z.B. Pädagogen, Pharmazeuten, Ärzte, Veterinäre, Chemiker, Biologen, Ingenieure, Geographen, Architekten, Betriebswirte und Juristen, bilden ein einzigartiges Kompetenzzentrum zur Bearbeitung vielfältiger fachlicher Aspekte und zur Lösung von komplexen Problemen. Dabei stellt die Regierung von Oberfranken auch den Landratsämtern staatliches Personal zur Verfügung. Die Regierung von Oberfranken sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Dezernat 4 – Kompetenzzentrum Marktüberwachung am Gewerbeaufsichtsamt in Coburg einen Bachelor (B.Eng./B.Sc.) / Dipl.-Ing. (FH) (m/w/d) in einem naturwissenschaftlichen Studiengang, bevorzugt der Fachrichtung Chemie, Biochemie, Umweltwissenschaften. Gewährleistung von sicheren Waren im Handel zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor unsicheren Produkten und gefährlichen Chemikalien Sicherstellung der Verkehrsfähigkeit von chemischen Stoffen und Biozidprodukten, insbesondere von Desinfektionsmitteln Unterstützung im Bereich Marktüberwachung beim Vollzug verschiedener Rechtsvorschriften ein erfolgreich abgeschlossenes Fachhochschul- oder Bachelorstudium im Bereich der Naturwissenschaften (bevorzugt der Chemie, Biochemie, Umweltwissenschaften, Biologie, Toxikologie) oder ein vergleichbarer Abschluss im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich eine daran anschließende mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung Durchsetzungsfähigkeit, Kommunikationsstärke und Freude am Umgang mit Menschen sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift Führerschein der Klasse B (PKW) und Bereitschaft zur Mobilität körperliche Voraussetzungen für die besonderen Anforderungen im Außendienst (z.B. Kontrollen in nicht barrierefreien Bereichen, bei schlechtem Wetter und im Freien) Kenntnisse im Chemikalienrecht (z.B. CLP-VO, ChemVerbotsV) sowie der Biozidverordnung sind von Vorteil eine äußerst interessante, vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeit zum Wohle der Gesellschaft ein bis 31.12.2021 befristetes Arbeitsverhältnis in Vollzeit leistungsgerechte Bezahlung nach Entgeltgruppe 10 TV-L gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitgestaltung Weiterbildungsmöglichkeiten durch interne und externe Fortbildungen Urlaubsanspruch von 30 Tagen im Jahr bei einer Fünf-Tage-Woche attraktive Zusatzleistungen des öffentlichen Dienstes (Jahressonderzahlung, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge) bei Bewährung und bei Erfüllung der Voraussetzungen der FachV-GA kommt ggf. auch eine Teilnahme an der Ausbildung zum Gewerbeaufsichtsbeamten (m/w/d) mit Einstieg in der dritten Qualifikationsebene in Betracht
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) Produktbeschaffenheit und Nanotechnologie

Fr. 09.10.2020
Berlin
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist das nationale Institut, das auf der Grundlage international anerkannter wissenschaftlicher Bewertungskriterien Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebensmittel-, Futtermittel- und Chemikaliensicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes erstellt. In diesen Bereichen berät es die Bundesregierung sowie andere Institutionen und Interessengruppen. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen. Es ist eine rechtsfähige Anstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). In der Abteilung Chemikalien- und Produktsicherheit des BfR ist in der Fachgruppe „Produktbeschaffenheit und Nanotechnologie“ ab sofort befristet bis zum 31.05.2022 folgende Stelle zu besetzen: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) Kennziffer: 2667/2020 | Entgeltgruppe 13 TVöD Teilzeitbeschäftigung ist möglich. Die Befristung erfolgt auf Grundlage des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. Der Dienstort ist Berlin.Mitarbeit in einem Forschungsprojekt zur Untersuchung des Ausmaßes von volatilen Rückständen in Bedarfsgegenständen aus begasten Überseecontainern Im Einzelnen umfasst die Tätigkeit: Planung und Durchführung von Untersuchungen zur Ermittlung von volatilen Rückständen in Bedarfsgegenständen Betreuung und selbständige Bedienung von instrumentell analytischen Geräten wie z.B. LC-MS/MS und GC-MS. Entwicklung von analytischen Methoden zur Rückstandsanalytik selbständige Organisation der Laborarbeiten und Anleitung von technischen Personal Auswertung von analytischen Daten und Ausarbeitung von wissenschaftlichen Berichten Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master, Diplom oder ein vergleichbarer Universitätsabschluss) der Chemie, analytischen Chemie, Biochemie, Biologie, Medizin, Pharmazie oder einer vergleichbaren Fachrichtung, Promotion erwünscht Ausgewiesene Erfahrungen auf dem Gebiet der chemischen Analytik und der Rückstandsanalytik Mehrjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der instrumentellen Analytik (z.B. LC-MS/MS, GC-MS/MS) Erfahrungen in der Anleitung von technischem Personal Erfahrungen mit der Arbeit in akkreditierten Laborbereichen Sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift Sehr gute EDV-Kenntnisse sowie eine gewissenhafte Arbeitsweise, Flexibilität, Teamfähigkeit und Belastbarkeit werden vorausgesetzt Flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit 30 Tage Urlaub (5-Tage-Woche) Möglichkeiten des mobilen Arbeitens Sehr gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz Umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten Jobticket VBL-Betriebsrente Vermögenswirksame Leistungen AWO-Familienservice
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Auszubildende*n zur*zum Chemielaborant*in

Do. 08.10.2020
Freising, Oberbayern
FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR VERFAHRENSTECHNIK UND VERPACKUNG IVV DAS FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR VERFAHRENSTECHNIK UND VERPACKUNG IN FREISING BIETET IHNEN ZUM 01.09.2021 EINE AUSBILDUNG ZUM*R CHEMIELABORANT*IN Fraunhofer ist die größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa. Unsere Forschungsfelder richten sich nach den Bedürfnissen der Menschen: Gesundheit, Sicherheit, Kommunikation, Mobilität, Energie und Umwelt. Wir sind kreativ, wir gestalten Technik, wir entwerfen Produkte, wir verbessern Verfahren, wir eröffnen neue Wege. Sie lernen, Analysen, Qualitätskontrollen, Synthesen und messtechnische Aufgaben mit unterschiedlichsten physikalischen / chemischen Verfahren selbstständig durchzuführen. Sie planen die praktischen Arbeitsabläufe, protokollieren Ihre Arbeiten und werten die Arbeitsergebnisse aus. Die Ausbildung erfolgt nach dem Rahmenplan für den Beruf Chemielaborant*in. Einen erfolgreichen Realschulabschluss oder Abitur Gute Noten in sowie großes Interesse an den naturwissenschaftlichen Fächern Technisches Geschick und Teamfähigkeit Verantwortungsbewusstsein und Konzentrationsvermögen Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD). Die Stelle ist zunächst auf 3,5 Jahre befristet Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Wir weisen darauf hin, dass die gewählte Berufsbezeichnung auch das dritte Geschlecht miteinbezieht. Die Fraunhofer-Gesellschaft legt Wert auf eine geschlechtsunabhängige berufliche Gleichstellung.
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Ausbildung zur/zum Chemielaborant*in

Di. 06.10.2020
Bremen
FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR FERTIGUNGSTECHNIK UND ANGEWANDTE MATERIALFORSCHUNG IFAM CHEMIE IST DEIN THEMA? WIR BEI FRAUNHOFER BIETEN DIR EINE SPANNENDE AUSBILDUNG ZUR/ZUM CHEMIELABORANT*IN Fraunhofer ist die größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa. Unsere Forschungsfelder richten sich nach den Bedürfnissen der Menschen: Gesundheit, Sicherheit, Kommunikation, Mobilität, Energie und Umwelt. Wir sind kreativ, wir gestalten Technik, wir entwerfen Produkte, wir verbessern Verfahren, wir eröffnen neue Wege. Die »verborgene« Welt der Chemie fasziniert Dich? Man sieht sie nicht, aber man kann sie durch Einfallsreichtum und gewissenhafte Arbeit steuern und dabei Neues erschaffen. Wenn Du darüber hinaus ein echter Teamplayer bist und gerne im Labor experimentierst, ist dies der passende Beruf für Dich. Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung sucht zum 1. September 2021 eine*n Auszubildende*n zur/zum Chemielaborant*in. Spannende und abwechslungsreiche Arbeiten im Forschungsbereich Klebstoffe und Polymere Anwendung verschiedenster analytischer Methoden und Charakterisierung von Produkten Herstellung und Prüfung von Werkstoffen Protokollierung und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit computerunterstützten Verfahren Durchführung von synthetischen Arbeiten Arbeitssicherheit und Umweltschutz Einsatz moderner Informations- und Kommunikationsmittel mittlere Reife, Abitur oder einen vergleichbaren Abschluss eine schnelle Auffassungsgabe, große Lernbereitschaft und eine selbstständige Arbeitsweise Freude am Umgang mit Menschen und an Teamarbeit 30 Tage Urlaub, Jahressonderzahlung, Sonderurlaub für Deine Prüfungsvorbereitung regelmäßige Feedbackgespräche Angebote zum Thema Gesundheitsmanagement Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD). Die Stelle ist befristet bis zum Ausbildungsende. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Wir weisen darauf hin, dass die gewählte Berufsbezeichnung auch das dritte Geschlecht miteinbezieht. Die Fraunhofer-Gesellschaft legt Wert auf eine geschlechtsunabhängige berufliche Gleichstellung.
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