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Universität | Öffentlicher Dienst & Verbände: 2 Jobs

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Universität
Öffentlicher Dienst & Verbände

Professorin / Professor (m/w/d, Besoldungsgruppe W 2) für Informatik

Mi. 28.10.2020
Münster, Westfalen
Das Bundesministerium der Finanzen sucht für den organisatorisch bei der Generalzolldirektion in Münster angegliederten Fachbereich Finanzen der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung - Studiengang Verwaltungsinformatik - zum nächstmöglichen Termin eine Professorin / einen Professor (m/w/d, Besoldungsgruppe W 2) für Informatik. Im dualen Studiengang Verwaltungsinformatik werden Studierende in den Themenbereichen Informatik, Verwaltungsmanagement sowie Allgemeine Verwaltungslehre ausgebildet, um im späteren beruflichen Einsatz in der öffentlichen Verwaltung den Anforderungen aus IT- und Fachabteilungen kompetent begegnen zu können. Als interne Hochschule bildet die Hochschule des Bundes Beamtinnen und Beamte für den gehobenen nichttechnischen Dienst aus. Für den Studiengang Verwaltungsinformatik findet die fachtheoretische Ausbildung am Fachbereich Finanzen in Münster statt, der bei der Direktion IX der Generalzolldirektion angegliedert ist. Durchführung von Vorlesungen sowie die Konzeption und Erstellung von Lehrmaterialien und Modulprüfungen in den Themenfeldern Programmierung (Java, JavaScript, PHP) Webtechnologie Datenbanken (Relationale und NoSQL) Durchführung von Prüfungen (u.a. Betreuung und Bewertung von Diplomarbeiten) Inhaltliche Weiterentwicklung des Studiengangs Universitätsstudienabschluss (Master oder gleichwertiger Abschluss) im Bereich der Informatik oder einem mathematischen, technischen oder naturwissenschaftlichen Studiengang mit Schwerpunkt Informatik mindestens mit der Abschlussnote „gut“ fundierte Kenntnisse und praktische Erfahrungen in den zu lehrenden Themengebieten Erfüllung der Eignungs- und Befähigungsmerkmale des § 131 Absatz 1 Bundesbeamtengesetz in Verbindung mit § 19 der Grundordnung der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung vom 21. August 2018 (GMBl. 2018 S. 662 ff.) insbesondere eine Promotion, pädagogische Eignung sowie eine fünfjährige Berufspraxis (davon mindestens drei Jahre außerhalb der Hochschule). Mehrjährige Lehrerfahrung (auch im Bereich digitale Lehre sowie Blended Learning). Darüber hinaus sind die folgenden Kriterien wünschenswert und werden bei der Auswahl entsprechend berücksichtigt: Bereitschaft sich schnell mit neuen Technologiethemen vertraut zu machen intensiv mit der Praxis zusammenzuarbeiten und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln zur Teilnahme an hochschul-didaktischen Fortbildungen Hohe Sozialkompetenz in der Kooperation und Kommunikation mit anderen Lehrenden und Mitgliedern der Hochschule Initiative, Kooperationsbereitschaft, Überzeugungskraft, Teamfähigkeit, Mobilität sowie eine hohe Einsatz- und Leistungsbereitschaft Die besondere Aufgabenstellung der Hochschule des Bundes erfordert eine praxisnahe Ausbildung. Es wird daher die Bereitschaft erwartet, durch regelmäßige Praxiseinsätze in der Zollverwaltung die notwendige praktische Berufserfahrung zu erwerben bzw. zu erhalten und zu vertiefen. Bei Bedarf soll auch die Durchführung von Veranstaltungen zu verwandten Themenbereichen und Fortbildungsveranstaltungen übernommen werden. Ein sehr motiviertes Team Moderne Medienausstattung Keine Notwendigkeit der Einwerbung von Drittmitteln Wir ermöglichen Ihnen ein Beamtenverhältnis beim Bund in der Laufbahn des höheren Dienstes in der Besoldungsgruppe W2. Die Berufung erfolgt zunächst für die Dauer von sechs Jahren im Beamtenverhältnis auf Zeit. Die anschließende Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit ist grundsätzlich möglich. Die Besetzung der Stelle richtet sich nach den hochschulrechtlichen Bestimmungen. Der Fachbereichsrat des Fachbereichs Finanzen führt ein Berufungsverfahren durch. Der Besetzungsvorschlag des Fachbereichsrates bedarf der Stellungnahme des Senats der Hochschule des Bundes. Die Bestellung erfolgt durch das Bundesministerium der Finanzen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein besonderes Anliegen. Teilzeitbeschäftigungen sind daher grundsätzlich möglich. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann. Die Zollverwaltung fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Sie ist bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen und daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Schwerbehinderte Menschen sind in der Zollverwaltung willkommen. Die Zollverwaltung ist bestrebt, die Inklusion für eine behindertengerechte Beschäftigung umzusetzen. Wegen der möglichen Gewährung von Nachteilsausgleichen werden die Bewerberinnen und Bewerber gebeten, die Schwerbehinderung anzuzeigen. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und schwerbehinderte Menschen nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Von schwerbehinderten Menschen wird lediglich ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Zur Bearbeitung der Bewerbung werden Ihre personenbezogenen Daten unter Beachtung der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) in maschinenlesbarer Form auf unserem Rechner bis zur Beendigung des Auswahlverfahrens gespeichert und ausschließlich für den Zweck dieses Verfahrens verarbeitet und genutzt. Ihre persönlichen Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte werden alle zur Verfügung gestellten Unterlagen nach Abschluss des Auswahlverfahrens gelöscht bzw. vernichtet, soweit diese im Falle einer Einstellung nicht zur Aufnahme in die Personalakte vorzusehen sind (§ 106 Bundesbeamtengesetz). Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
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Hauptamtlich Lehrende für besondere Aufgaben im Studienbereich Rechtswissenschaften mit dem fachlichen Schwerpunkt Einsatzrecht

Mi. 21.10.2020
Lübeck
Das sind rund 31.000 Polizei­voll­zugs­beamte und mehrere tausend zivile Mitarbeiter, die Deutsch­land, Europa und manchmal auch die Welt sicherer machen. Im System der inneren Sicher­heit in der Bundes­republik Deutschland nimmt die Bundes­polizei umfang­reiche und viel­fältige polizeiliche Aufgaben wahr, insbesondere in den Bereichen Grenz­schutz, Bahn­polizei und Luft­sicher­heit. Die Bundes­polizei ist an über hundert Stand­orten vertreten und an allen wichtigen Verkehrs­infra­struktur­punkten in Deutschland präsent. Dadurch kann die Bundes­polizei flexibel auf alle Groß­lagen reagieren und ihre polizeilichen Aufgaben in ganz Deutsc­hland erfüllen. Welt­weit nimmt die Bundes­polizei unter anderem polizeiliche Aufgaben im Auftrag der Vereinten Nationen (UN), der Euro­päischen Union (EU) und anderer inter­nationaler Organisationen wahr. Die Bundespolizei sucht mehrere Hauptamtlich Lehrende für besondere Aufgaben im Studienbereich Rechtswissenschaften mit dem fachlichen Schwerpunkt Einsatzrecht an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (HS Bund) am Fachbereich Bundespolizei mit Dienstort Lübeck. Die Einstellung ist zum 1. Januar 2021 beabsichtigt und befristet bis zum 31. Dezember 2023. selbstständiges Entwickeln, Durchführen und Evaluieren von Lehrveranstaltungen im modularisierten Diplomstudiengang des Fachbereichs Bundespolizei gemäß Modulhandbuch im Studienfach Einsatzrecht vorrangig in den Fächern nationales und internationales Polizeirecht (einschließlich Nebengebiete) Strafrecht Strafprozessrecht Waffenrecht Betäubungsmittelrecht Öffentliches Dienstrecht selbstständiges Erstellen und Korrigieren von schriftlichen Prüfungsarbeiten Durchführen von mündlichen Prüfungen eigenständige Durchführung von Forschungs- und Publikationsvorhaben Mitwirkung an der Gremienarbeit der Hochschule ein (mindestens) mit erstem juristischem Staatsexamen abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften pädagogische Fähigkeiten, in der Regel nachgewiesen durch entsprechende Erfahrungen in der Lehre Bereitschaft zur Einarbeitung auch in andere Rechtsfächer außerhalb des Einsatzrechts eine den Aufgaben der Hochschule entsprechende mehrjährige Berufserfahrung ist wünschenswert ein außertarifliches Entgelt, welches sich an der Entgeltgruppe 13 TV EntgO Bund (Tarifvertrag über die Entgeltordnung des Bundes) orientiert eine Stellenzulage nach Anlage I zum Bundesbesoldungsgesetz bzw. den entsprechenden tarifrechtlichen Regelungen („Sicherheitszulage“) eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit im polizeilichen Umfeld flexible Arbeitszeiten (keine feste Kernzeitenregelung) bedarfsorientierte Fortbildungsmöglichkeiten Auswahl-/Bestellungsverfahren: Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden in der Regel die schriftliche Vorbereitung und praktische Durchführung einer Probelehrveranstaltung sowie eine persönliche Vorstellung im Rahmen eines „Interviews“ vor einer Auswahlkommission gefordert. Nähere Einzelheiten werden im Einladungsschreiben mitgeteilt. Es ist eine Bestellung zur/zum hauptamtlich Lehrenden für besondere Aufgaben gemäß § 19 Abs. 1 Nr. 1b i. V. m. § 19 Abs. 3 der Grundordnung der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (GO-HS Bund) vorgesehen. Das Bestellungsverfahren richtet sich nach den hochschulrechtlichen Vorgaben (§ 19 Abs. 6 GO-HS Bund). Weitere Hinweise: Die Bundespolizeibehörden haben sich die Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt. Bewerbungen von Frauen werden daher ausdrücklich begrüßt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden nach Maßgabe des SGB IX bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Der Arbeitsplatz ist für eine Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten grundsätzlich geeignet. Die Bereitschaft zu einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung gemäß den dienstlichen Erfordernissen unter Berücksichtigung der familiären Belange wird vorausgesetzt. Im Falle einer späteren Einstellung als zum vorgesehenen Termin verkürzt sich die Dauer der Befristung entsprechend. Die Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sind willkommen. Die Ausübung eines Ehrenamtes bzw. bürgerschaftliches/gesellschaftliches Engagement wird als förderlich angesehen.
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