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Energie und Umwelttechnik | Wissenschaft & Forschung: 7 Jobs

Berufsfeld
  • Energie und Umwelttechnik
Branche
  • Wissenschaft & Forschung
Berufserfahrung
  • Ohne Berufserfahrung 6
  • Mit Berufserfahrung 5
Arbeitszeit
  • Vollzeit 6
  • Teilzeit 4
  • Home Office möglich 2
Anstellungsart
  • Befristeter Vertrag 3
  • Promotion/Habilitation 2
  • Feste Anstellung 1
  • Praktikum 1
  • Studentenjobs, Werkstudent 1
Energie und Umwelttechnik
Wissenschaft & Forschung

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Lebenszyklusanalyse und Prozessmodellierung

Sa. 16.10.2021
Alzenau in Unterfranken, Hanau
FRAUNHOFER-EINRICHTUNG FÜR WERTSTOFFKREISLÄUFE UND RESSOURCENSTRATEGIE IWKS DIE FRAUNHOFER-EINRICHTUNG FÜR WERTSTOFFKREISLÄUFE UND RESSOURCENSTRATEGIE IWKS IN ALZENAU SUCHT ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINE*N WISSENSCHAFTLICHE*N MITARBEITER*IN LEBENSZYKLUSANALYSE UND PROZESSMODELLIERUNG Die Fraunhofer-Einrichtung IWKS ist Teil der Fraunhofer-Gesellschaft, die mit über 75 Instituten eine der führenden Organisationen für angewandte Forschung in Europa ist. Das IWKS widmet sich der Entwicklung neuer Recycling-Technologien und Substitute für knappe Roh- und Wertstoffe. Zudem werden ressourcenstrategische Studien durchgeführt, um die Verfügbarkeit von Rohstoffen im Gesamtprozess der Gewinnung, Nutzung und Nachnutzung bewerten zu können. Zur Verstärkung unserer Abteilung „Digitalisierung der Ressourcen“ suchen wir für unsere Standorte in Alzenau und Hanau nach erfahrenen Wissenschaftler*innen mit dem Fokus auf der ökologischen Bewertung von Materialien, Produkten und Prozessen im Kontext einer Circular Economy. Sie arbeiten an aktuellen Themen mit z. B. bei neuen Verfahren für das Recycling von Magnet- oder Energiematerialien. In enger Zusammenarbeit mit Material- und Prozessentwickler*innen sowie Kund*innen fließen Ihre Ergebnisse in strategische Entscheidungen ein und tragen dazu bei, eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Bei uns können Sie neue Themengebiete kennenlernen, Ihre Forschungsinteressen vertiefen und Ihre Ideen in bestehende und neue Forschungsprojekte einbringen. Durchführung von Lebenszyklusanalysen für komplexe Systeme und Bewertung bzw. Optimierung anhand von verschiedenen Kriterien Unterstützung bei der Akquise von Drittmittelprojekten Erstellung von wissenschaftlichen Publikationen (peer reviewed) Betreuung von studentischen Arbeiten Wir suchen leidenschaftliche und kreative Persönlichkeiten, die dafür brennen, Materialien und Produkt­systeme nachhaltiger zu gestalten. Sie können ein sehr gut abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich Umweltingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Materialwissenschaft, Maschinenbau oder anderen MINT-Disziplinen vorweisen. Außerdem bringen Sie folgende Eigenschaften mit: Fundierte Kenntnisse in der Entwicklung und Anwendung von systemanalytischen Modellen Erfahrung in der Anwendung von LCA-Programmen (z. B. openLCA) Kenntnisse gängiger Programmiersprachen wie Python Erfahrung und Kenntnisse aus den Bereichen Recycling, Kreislaufwirtschaft und Materialeigenschaften Gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit sowie ein hohes Maß an Selbstständigkeit Modernes und innovationsfreudiges Arbeitsumfeld Flexible Arbeitszeitmodelle Leistungsbezogene Vergütung Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet. Die Stelle kann auch in Teilzeit besetzt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Wir weisen darauf hin, dass die gewählte Berufsbezeichnung auch das dritte Geschlecht miteinbezieht. Die Fraunhofer-Gesellschaft legt Wert auf eine geschlechtsunabhängige berufliche Gleichstellung. Fraunhofer ist die größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa. Unsere Forschungsfelder richten sich nach den Bedürfnissen der Menschen: Gesundheit, Sicherheit, Kommunikation, Mobilität, Energie und Umwelt. Wir sind kreativ, wir gestalten Technik, wir entwerfen Produkte, wir verbessern Verfahren, wir eröffnen neue Wege.
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Mitarbeiter (m/w/d) für den Bereich der Probenahme

Do. 14.10.2021
Tübingen
Eurofins ist ein internationales Life-Science-Unternehmen, das für seine Kunden aus Industrie und Handel in den Bereichen Lebensmittel, Umwelt, Pharma, Product Testing und Agroscience umfangreiche Analyse- und Beratungsdienstleistungen erbringt. Zur Verstärkung unseres dynamischen Teams suchen wir am Standort Tübingen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Sie als Mitarbeiter (m/w/d) für den Bereich der Probenahme. Sie repräsentieren das Institut vor-Ort beim Kunden und sind dessen Ansprechpartner rund um die Probenahme Sie führen die Probenahmen im Trinkwasser- und Legionellenbereich bei Kunden fachmännisch und kundenfreundlich durch Erstellung von Probenahmeprotokollen entsprechend der jeweils aktuellen Vorgaben Sie überblicken sowohl Ihren Kundenstamm als auch Einmalaufträge und arbeiten diese fristgerecht ab Sie sind eigenverantwortlich für die Wartung, Pflege und Instandhaltung der Arbeitsgeräte und des Probenehmerfahrzeugs Sie sind bestrebt jederzeit eine hohe Qualität zu erreichen und helfen aktiv und kontinuierlich mit diese weiter zu steigern. Bei aufgetretenen Fehlern ist es für Sie selbstverständlich die Ursache des Fehlers zu finden, damit dieser in Zukunft systematisch verhindert werden kann. Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung, vorzugsweise im Bereich Chemie, Umwelttechnik oder als Gas- und Wasserinstallateur, bzw. vergleichbare Qualifikation Selbständige, effiziente und strukturierte Arbeitsweise Technischer Sachverstand sowie hohe Lernbereitschaft Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit Hohe Zuverlässigkeit. Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit  Führerschein Klasse B wird vorausgesetzt Die Chance auf eine langfristige und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem globalen Unternehmen Leistungsgerechte Vergütung Offene Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen Vorzüge wie Gympass, JobRad und Corporate Benefits exklusiv für Eurofins-Mitarbeiter Kollegiales Betriebsklima und regelmäßige Betriebsfeste
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Wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in mit Schwerpunkt Energietechnik (m/w/d)

Di. 12.10.2021
Uelzen, Lüneburger Heide
Als Hochschule der Energieküste in Schleswig-Holstein forscht die Fachhochschule Westküste im Bereich der Energiewende-Themen im interdisziplinären Institut für die Transformation des Energiesystems (ITE). Unter anderem beteiligen wir uns am vom Bundesforschungsministerium geförderten Kopernikus-Projekt „ENSURE“, in dem die zukünftigen Netzstrukturen für die Integration von Erneuerbare-Energie-Anlagen erforscht werden. Zur Mitarbeit im o.g. Forschungsprojekt und zur Verstärkung des wissenschaftlichen Personals des Instituts wollen wir baldmöglichst, befristet bis 31.01.2023, eine Teilzeitstelle (0,5) besetzen und suchen dafür eine/-n Wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in mit Schwerpunkt Energietechnik (m/w/d)Sie bearbeiten die Projektaufgaben der FHW im Projekt ENSURE als Teil der Gruppe Netzintegration am Institut für die Transformation des Energiesystems mit Sitz in Heide und berichten an die Gruppenleiterin sowie an den projektleitenden Professor. Thematisch beschäftigen Sie sich mit der Integration von neuartigen Komponenten für Energieversorgungsnetze in Versorgungsstrukturen. Schwerpunkte bilden dabei eine geeignete Überwachung der Komponenten, Auswertung und Beurteilung von Messdaten. Dabei behalten Sie auch die notwendige Öffentlichkeitsarbeit für die Einführung der neuen Technologien im Auge und unterstützen das Projektteam bei der Kommunikation.Sie verfügen über einen Master-Abschluss (oder gleichwertig) oder einen Fachhochschulabschluss mit Berufserfahrung als Ingenieur, Wirtschaftsingenieur oder in einem anderweitig energietechnisch orientierten Studiengang, über ausgewiesene Fachkenntnisse zum Thema Netzintegration, über Organisationsgeschick und gute Kommunikationsfähigkeiten, Reisebereitschaft für Tätigkeiten im Feld und Projekttreffen (ca. 1-2 x pro Monat, Führerschein erforderlich). eine Vergütung nach tariflichen und persönlichen Voraussetzungen bis zu TV-L E13 eine interessante, herausfordernde Tätigkeit im Bereich der anwendungsorientierten interdisziplinären Forschung in einem der gegenwärtig interessantesten Anwendungsgebiete der Technik Einbindung in ein Team von ca. 20 Mitarbeitern im Institut Zusammenarbeit mit einem hochkarätigen europaweiten Netzwerk von Projektpartnern ein dynamisches Arbeitsumfeld mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und Außenkontakten Gelegenheit zur Mitwirkung an Publikationen die Möglichkeit zur Qualifikation und persönlichen Weiterentwicklung.
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (d/m/w) – für die Entwicklung neuer partikulärer Produkte auf Basis von Heteroaggregaten

Sa. 09.10.2021
Berlin
Die TU Berlin versteht sich als international renommierte Universität in der deutschen Hauptstadt, im Zentrum Europas. Eine scharfe Profilbildung, herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, die Qualifikation von sehr guten Absolventinnen und Absolventen und eine moderne Verwaltung stehen im Mittelpunkt ihres Agierens. Ihr Streben nach Wissensvermehrung und technologischem Fortschritt orientiert sich an den Prinzipien von Exzellenz und Qualität. Bei der Technischen Universität Berlin ist/sind folgende Stelle/n zu besetzen: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (d/m/w) – Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen Teilzeitbeschäftigung ist ggf. möglich Fakultät III – Institut für Prozess- und Verfahrenstechnik / FG Mechanische Verfahrenstechnik und Aufbereitung Kennziffer: III-504/21 (besetzbar ab sofort / befristet für 36 Monate / Bewerbungsfristende 15.10.2021)Beim Mischen von unterschiedlichen Partikeln können sich unter bestimmten Bedingungen in Folge der zwischen den Partikeln wirkenden anziehenden Kräfte sogenannte Heteroaggregate bilden, die dem dann vorliegenden Stoffsystem neue Eigenschaften geben. Derartige Stoffsysteme können in unterschiedlichsten Bereichen wie dem Pharmabereich, der Lebensmitteltechnik, der chemischen Industrie oder den Materialwissenschaften eine bedeutende Rolle spielen. In gebündelter Form sollen derartige Heteroaggregate, mit einem Fokus auf solche die in der Gasphase gebildet werden, erstmals im Rahmen des durch die DFG eingerichteten SPP 2289 untersucht werden. Ziel eines innerhalb des SPP 2289 bewilligten Projektes und Aufgabe der hier ausgeschriebenen Stelle ist es, zur Entwicklung neuer partikulärer Produkte auf Basis von Heteroaggregaten beizutragen, die in der Gasphase auf Basis strahlbasierter Prozesse gebildet werden. Um dieses Ziel zu erreichen, muss zunächst der zugehörige Prozess etabliert werden, der die kontrollierte Bildung der genannten Aggregate in ausreichender Menge und Qualität ermöglicht. Die Bearbeitung des bewilligten Projektes erfolgt in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal (AG Schmidt), die die experimentelle Seite des Projektes bearbeitet. An der TU Berlin (AG Kruggel-Emden, FG Mechanische Verfahrenstechnik und Aufbereitung) erfolgt im Rahmen der zu besetzenden Stelle die numerische Begleitung des Vorhabens. Dazu wird der gasphasenbasierte Prozess im Rahmen der an die numerische Strömungssimulation (CFD) angekoppelten Diskreten Elemente Methode (DEM) abgebildet. Nach einer geeigneten Modellkalibrierung und Modellvalidierung, die durch detailliertes Benchmarking mit den experimentellen Untersuchungen erreicht wird, wird darauf abgezielt, alle notwendigen Voraussetzungen zu gewinnen, um in Zukunft ein Ab-initio-Prozessdesign durchführen zu können, was wesentlich ist, um zum allgemeinen Ziel der Entwicklung neuer partikulärer Produkte auf Basis von Heteroaggregaten beizutragen. erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom oder Äquivalent) in der Fachrichtung Energie- und/oder Verfahrenstechnik, numerischen Ingenieurwissenschaften, Maschinenbau, Naturwissenschaften oder ähnlichem (erforderlich); überdurchschnittliches Ergebnis erwünscht Vorkenntnisse (gewünscht) und/oder Interesse (erforderlich) am Bereich der Mechanischen Verfahrenstechnik und partikulären Prozessen Interesse an ingenieurwissenschaftlicher numerischer Forschungsarbeit (erforderlich) Vorkenntnisse (gewünscht) / Interesse (erforderlich) im Bereich der Modellierung mit partikelbasierten Verfahren (z. B. Diskrete Elemente Methode) und/oder CFD Vorkenntnisse (gewünscht) / Interesse (erforderlich) im Bereich der Charakterisierung von Strömungsprozessen mittels experimenteller Verfahren (Laser-Doppler-Anemometrie) grundlegende Programmierkenntnisse in z. B. C, Fortran, Matlab (erforderlich) sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift (erforderlich) Teamfähigkeit, Neugier und Kreativität (erforderlich)
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Doktorand (w/m/d) – Bewertung von Wasserstofftechnologien im Kontext kostenoptimaler Energiesysteme

Do. 23.09.2021
Köln
Forschung für eine Gesell­schaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im For­schungs­zen­trum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemein­schaft stellen wir uns großen gesell­schaft­lichen Heraus­forde­rungen unserer Zeit und erfor­schen Optionen für die digi­tali­sierte Gesell­schaft, ein klima­schonendes Energie­system und res­sour­cen­schüt­zendes Wirt­schaften. Arbeiten Sie gemein­sam mit rund 6.800 Kolle­ginnen und Kolle­gen in einem der größten For­schungs­zen­tren Europas und gestalten Sie den Wandel mit uns! Die Energie­wende ist eine der größten Heraus­forderungen des 21. Jahr­hunderts. Am Institut für Energie- und Klima­forschung – Techno­ökonomische System­analyse (IEK-3) – erforschen wir mit integrierten Modellen, aus welchen Technologien Energie­systeme zusammen­gesetzt werden müssen, damit sie besonders günstig und klima­freundlich werden. Werden Sie Teil unseres inter­nationalen Forschungs­teams und werfen Sie mit uns einen Blick in die Zukunft unseres Energie­systems. Mit Ihrer Arbeit können Sie nicht nur Prognosen über den künftigen Kapazitäts­ausbau erstellen, sondern auch einen breiten Über­blick über verschiedenste Technologien und ihre Synergien erwerben. Verstärken Sie diesen Bereich zum nächst­möglichen Zeit­punkt als Doktorand (w/m/d) – Bewertung von Wasserstoff­technologien im Kontext kostenoptimaler EnergiesystemeKernherausforderungen der Energiewende liegen darin, erneuerbare Energie groß­technisch zu speichern und sie mit hoher Wandlungs­effizienz entlang der gesamten Wert­schöpfungs­kette den jeweiligen Energie­dienst­leistungen zuzuführen. Wasserstoff wird in diesem Zusammen­hang als die Option gesehen, die diese Forderungen miteinander in Einklang bringt. In der hier ausgeschriebenen Dissertation entwickeln Sie eine integrierte Vorgehens­weise zur Präzisierung der zukünftigen Rolle von Einzel­techniken – hier aus den Bereichen Wasser­stoff­produktion, -speicherung, -transport und -nutzung – als Teil über­geordneter Energie­versorgungs­systeme. Dabei erarbeiten Sie fundierte Analysen zum erwarteten Fortschritt der adressierten Techniken hinsichtlich deren techno-ökonomischer Eigenschaften unter Annahme unter­schiedlicher Markt­entwicklungen. Die gewonnenen Erkenntnisse und Daten implementieren Sie mithilfe von neu- und weiter­zu­entwickelnden Modellen im Rahmen der von Ihnen gewählten Vorgehens­weise. Abschließend erarbeiten Sie, beispiels­weise mittels der Szenario­technik, entscheidungs­relevantes Wissen für ein optimiertes Design zukünftiger Energie­versorgungs­systeme. In diesem Kontext umfasst Ihr Aufgaben­gebiet folgende Schwer­punkte: Forschung zur Projektion technischer Entwicklungs­pfade mithilfe von Bottom-up- und Top-down-Verfahren Umfassende Literatur- und Daten­recherche zu Energie­systemen und -techniken im Bereich Wasser­stoff Identifikation geeigneter Entwicklungs­pfade, u.a. mithilfe von Benchmarking-Verfahren Weiterentwicklung vorhandener Methoden und Modelle beziehungs­weise Modell­erweiterung zur Implementierung des erarbeiteten Wissens in über­geordnete Energie­system­modelle Enge Zusammenarbeit mit Forschungs­partnern in nationalen und inter­nationalen Förder­projekten Begeistern Sie sich für dieses Themen­gebiet? Dann bewerben Sie sich und bringen Sie Ihre Fähigkeiten und kreativen Ideen ein! Wir freuen uns auf Sie als neuen Kollegen (w/m/d), der uns mit hohem Engagement bei der Identifikation von Lösungs­wegen für eine erfolg­reiche Energie­wende unter­stützt. Abgeschlossenes Hochschul­studium (Master) im Bereich Maschinen­bau, Energie­technik, Elektro­technik oder Physik bzw. in einem vergleich­baren Studien­gang Selbstständige, analytische und gewissen­hafte Arbeits­weise Kenntnisse in der System­modellierung Gute Programmierkenntnisse, idealer­weise in Python Fließende Deutsch- und Englisch­kenntnisse in Wort und Schrift Wir arbeiten als national und inter­national anerkanntes Institut an hoch­aktuellen gesell­schaft­lich relevanten Themen und bieten Ihnen die Möglichkeit, die absehbar notwendigen Trans­formations­prozesse im Energie­sektor aktiv mit­zu­gestalten! Für Ihre erfolg­reiche Promotion bieten wir Ihnen optimale Voraus­setzungen und unter­stützen Sie in Ihrer Arbeit durch: Eine hoch motivierte Arbeits­gruppe sowie ein inter­nationales und inter­disziplinäres Arbeits­umfeld in einer der größten Forschungs­einrichtungen in Europa Hervorragende wissenschaftliche und technische Infra­struktur Möglichkeit zur Teilnahme an (inter­nationalen) Konferenzen und Projekt­treffen Kontinuierliche fachliche Betreuung durch Ihre/n wissen­schaft­liche/n Betreuer/in Beste Voraussetzungen für ein erfolg­reiches Arbeiten im Home­office Umfangreiches Weiterbildungs­angebot, um Sie best­möglich auf eine Karriere, zum Beispiel in der Wissenschaft oder Industrie, vor­zu­bereiten Ein strukturiertes Promotions­programm für Sie und Ihre Be­treuenden mit einem um­fassenden Weiter­bildungs- und Vernetzungs­angebot über die Doktoranden­plattform JuDocS (fz-juelich.de/judocs) Die Position ist zunächst auf drei Jahre befristet. Die Vergütung erfolgt analog der Entgelt­gruppe 13 (75%) des Tarif­vertrags für den öffent­lichen Dienst (TVöD-Bund) zuzüglich eines 60%igen Monats­gehaltes als Sonder­zahlung („Weihnachts­geld“). Informationen zur Promotion im Forschungs­zentrum Jülich inklusive der Stand­orte finden Sie unter fz-juelich.de/gp/Karriere_Docs.
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Studentische/Wissenschaftliche Hilfskräfte (m/w/d) Fachpraktikanten Universität (m/w/d) Brennstoffzelle und Systemanalyse (10 h/Woche)

Mo. 20.09.2021
Essen, Ruhr
Das Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. (GWI) ist ein Energieforschungsinstitut, das im Rahmen seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit in zahlreichen Projekten auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene involviert ist. Darüber hinaus bringt das GWI durch seine anwendungsnahen Forschungsaktivitäten große Erfahrung bei Feldtest- bzw. Demonstrationsprojekten und Datenmonitoring sowie enge Kontakte zur gaserzeugenden, -transportierenden, -speichernden und -anwendenden Industrie mit. Experimentelle Arbeiten zur Effizienzsteigerung und Emissionsreduktion bis in den Megawatt -Maßstab werden ergänzt durch technische Simulationen, Potenzialstudien und Regelwerksentwicklung bis in den Bereich der Weiterbildung und Lehre. Das GWI leitet derzeit Projekte zu den Themen der Energiewende: Energiesystemmodellierung im Stadtraum, Strom-, Gas- und Wärmenetze, Wasserstofferzeugung, -verteilung und -anwendung, geoinformationsgestützte Potenzialstudien, Brennstoffzellen, Energiespeicher u.v.m. Zur Unterstützung im Themenfeld Brennstoffzelle und Systemanalyse suchen wir Wissenschaftliche Hilfskräfte (m/w/d) (10 h/Woche) Fachpraktikanten Universität (m/w/d) Recherchen und Bearbeitung technologischer Fragestellungen zu Brennstoffzellen in der Energieversorgung: Einsatzfelder, Einzelsysteme und Wärmenetzsysteme  Modellierung der Brennstoffzellentechnologie als Einzelsystems: detaillierte Abbildung des Reformingprozesses, der Wärmeauskopplung, der Netzeinbindung, Abbildung von Regelungsstrategien und Systemdynamiken/-trägheiten im Hinblick auf die jeweiligen Einsatzfelder Einzelsystemsimulation der Brennstoffzelle Modellierung des Gesamtsystems: Einbindung der Brennstoffzelle in das Wärme- und Stromnetz für verschiedenen Einsatzfelder/ Sektoren (Industrie, GHD, Quartier) unter Berücksichtigung externer Einflussfaktoren Gesamtsystemsimulation Bilanzielle Analyse des Primärenergiebedarfs und der CO2-Eimssionen Dokumentation, Auswertung, Präsentation der Methoden und Ergebnisse Studium im Bereich Energietechnik, Maschinenbau, Naturwissenschaften, o. ä., bevorzugt mit Bachelorabschluss Gutes technisches Verständnis insbesondere im Bereich der Energieversorgung Sehr gute analytische Fähigkeiten Sehr gute Kenntnisse der MS Excel Anwendung Idealerweise Programmiererfahrung, Erfahrung mit Python, Modelica und/oder EBSILON Professional, Erfahrung mit GIS Fähigkeit zur Erarbeitung eigener Lösungsansätze Sicherer Umgang mit MS Office Selbstständiges und sorgfältiges Arbeiten Ausgezeichnete Deutschkenntnisse (mindestens C1) Nette KollegInnen Flexible Arbeitszeiten Mitwirken an spannenden zukunftsweisenden Forschungsthemen Die Chance, Dich auf Deinem Fachgebiet individuell zu entwickeln Unser Highlight für Dich:  Du kannst anschließend Deine Bachelor- oder Masterarbeit bei uns schreiben. Wir stehen Dir auch hier mit unserer Fachkenntnis zur Seite!
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Doktorand (w/m/d) – Modellierung nahezu optimaler Energiesystemalternativen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Zielkriterien

Mo. 20.09.2021
Köln
Forschung für eine Gesell­schaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im For­schungs­zen­trum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemein­schaft stellen wir uns großen gesell­schaft­lichen Heraus­forde­rungen unserer Zeit und erfor­schen Optionen für die digi­tali­sierte Gesell­schaft, ein klima­schonendes Energie­system und res­sour­cen­schüt­zendes Wirt­schaften. Arbeiten Sie gemein­sam mit rund 6.800 Kolle­ginnen und Kolle­gen in einem der größten For­schungs­zen­tren Europas und gestalten Sie den Wandel mit uns! Die Energiewende ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Am Institut für Energie- und Klimaforschung – Technoökonomische Systemanalyse (IEK-3) – erforschen wir mit integrierten Modellen, aus welchen Technologien Energiesysteme zusammengesetzt werden müssen, damit sie besonders günstig und klimafreundlich werden. Werden Sie Teil unseres internationalen Forschungsteams und werfen Sie mit uns einen Blick in die Zukunft unseres Energiesystems. Mit Ihrer Arbeit können Sie nicht nur Prognosen über künftigen Kapazitätsausbau erstellen, sondern auch einen breiten Überblick über verschiedenste Technologien und ihre Synergien erwerben. Verstärken Sie diesen Bereich zum nächstmöglichen Zeitpunkt als Doktorand (w/m/d) – Modellierung nahezu optimaler Energiesystemalternativen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Zielkriterien Die notwendigen energiepolitischen und -planerischen Entscheidungen zur Erreichung von Klimaneutralität sind angesichts der vielen möglichen technologischen Optionen sowie sozialer und politischer Hürden nicht einfach zu treffen. Energiesystem-Optimierungsmodelle können als Entscheidungshilfe dienen, indem sie Systemkonfigurationen ermitteln, mit denen dieses Ziel mit minimalen Kosten erreicht werden kann. Die Kostenoptimalität allein lässt jedoch die sozialen und ökologischen Dimensionen außer Acht, die für die politische Durchführbarkeit in der Realität ebenso wichtig sind. Darüber hinaus vernachlässigt die Fokussierung auf eine einzige optimale Lösung eine Reihe von gleichermaßen realisierbaren, aber möglicherweise radikal unterschiedlichen Systemkonfigurationen. Durch die explizite Modellierung und den Vergleich dieser Alternativen können Energiesystem-Modellierer die Entscheidungsfindung effektiver unterstützen. Tragen Sie zur Realisierung von Energiesystemoptimierungs-Ergebnissen bei, indem Sie: Methoden zur Ermittlung nahezu optimaler Ergebnisse entwickeln und erweitern („modelling to generate alternatives“) Diese Methoden in Energiesystemoptimierungen anwenden, unter anderem zum optimalen Windkraft­ausbau in Deutschland Dabei die optimale Clusterung von Windkraftanlagen zu Windparks sowie die Stromnetzintegration planen Aspekte der sozialen Akzeptanz in Energiesystemmodellen berücksichtigen, unter anderem den Einfluss von Stromnetzen und Windkraftanlagen auf das Landschaftsbild Aussagen über die vielen verschiedenen praktisch optimalen Energiesystemplanungs-Ergebnisse ableiten und den Einfluss von verschiedenen Zielkriterien (Kosten, soziale Akzeptanz, Emissionen) quantifizieren Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master) im Bereich der Natur-, Wirtschafts- oder Ingenieurwissenschaften, der Mathematik, Informatik oder eines verwandten Studiengangs Großes Interesse an energiewirtschaftlichen Fragestellungen Grundkenntnisse in der programmgestützten Simulation oder mathematischen Optimierung Fließende Englischkenntnisse in Wort und Schrift Hohes Maß an Selbstständigkeit und Bereitschaft zu großem Engagement Sehr zuverlässiger und gewissenhafter Arbeitsstil Wir arbeiten an hochaktuellen gesellschaftlich relevanten Themen und bieten Ihnen die Möglichkeit, den Wandel aktiv mitzugestalten! Für Ihre erfolgreiche Promotion bieten wir Ihnen optimale Voraussetzungen: Eine hoch motivierte Arbeitsgruppe sowie ein internationales und interdisziplinäres Arbeitsumfeld in einer der größten Forschungseinrichtungen in Europa Hervorragende wissenschaftliche und technische Infrastruktur Möglichkeit zur Teilnahme an (internationalen) Konferenzen und Projekttreffen Kontinuierliche fachliche Betreuung durch Ihre/n wissenschaftliche/n Betreuer/in Beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Arbeiten im Homeoffice Einen großen Forschungscampus im Grünen, der beste Möglichkeiten zur Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen sowie zum sportlichen Ausgleich neben der Arbeit bietet Ein strukturiertes Promotionsprogramm für Sie und Ihre Betreuenden mit einem umfassenden Weiterbildungs- und Vernetzungsangebot über die Doktorandenplattform JuDocS (fz-juelich.de/judocs) Sie erhalten in der Regel einen Vertrag für den Zeitraum von drei Jahren. Die Vergütung erfolgt analog der Entgeltgruppe 13 (75%) des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD-Bund). Informationen zur Promotion im Forschungszentrum Jülich finden Sie unter fz-juelich.de/gp/Karriere_Docs.
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